Wahre Schönheit kommt von innen: Die Philosophie von Android

30. Oktober 2011, 12:26
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    foto: screenshot/derstandard.at

    Matias Duarte, Entwickler und Philosoph

Für die User Experience zuständiger Entwickler erklärt die Philosophie des mobilen Betriebssystem

Matias Duarte, zuständig für die User Experience bei Android, erklärt im Interview mit thisismynext.com die Philosphie von Android. Duarte war unter anderem auch Chefentwickler der Benutzeroberfläche von webOS. Seit 2010 arbeitet er für Google.

Honeycomb war "Notlandung"

Honeycomb war sein erstes Projekt für seinen neuen Arbeitgeber. Im Interview bezeichnet er die Arbeit an Android 3 als "Notlandung". "Wir kommen dorthin, Puh, okay wir haben es überlebt, und als wir fertig waren, haben wir gesagt: "Was kommt jetzt?"", sagt Duarte.

Design muss flexibel sein

Das Design von Android muss flexibel gestalten werden, damit es auf den unterschiedlichen Geräten möglichst gleich aussieht. "Darüber muss man sich keine Gedanken machen, wenn man mit einem geschlossenem System arbeitet", erklärt der Entwickler.

Zwei in einem

Außerdem müssen die Designer gleichzeitig ein Produkt kreieren, dass sowohl im Schaufenster einen bleibenden Eindruck hinterlässt, als auch ein Lego-System ist, mit dem neue Produkte geschaffen werden können. "Wir können weder schummeln, noch herumschnipseln oder irgendetwas mit unserem Produkt machen, das nicht aus dem System heraus gebaut werden kann", erklärt Duarte.

"Bei Honeycomb haben wir geschummelt"

Auf die Anmerkung, dass die Auslieferung der Geräte mit von den Herstellern überarbeiteten Betriebssystem ins Stocken geraten ist, meinte der Chefdesigner: "Bei Honeycomb haben wir geschummelt und herumgeschnipselt, um die größeren Geräte zu unterstützen. Das ist auch der einzige Grund, warum es nicht Open Source ist."

Musste schnell entwickelt werden

Duarte erklärt, dass Honeycomb schnell entwickelt werden musste, um Tablets zu unterstützen. Sie wollten verhindern, dass die Hersteller eine Benutzeroberfläche für Smartphones nehmen und sie auf die Größe eines Tablets hoch skalieren. Darum mussten sie schummeln, um rechtzeitig fertig zu werden. Ice Cream Sandwich sollte mehr als einfach nur Honeycomb für Smartphones werden.

"Neues Potential"

"Android repräsentiert das neue Potential der Interaktion zwischen Computer und Menschen. Mobile Plattformen sind großartig, weil sie uns von dem schwerfälligen Zeug befreien, dass wir seit zwei Jahrzehnten sehen. Zwei Jahrzehnte von Fenstern und Mauszeigern und kleinen Ordner-Icons", erklärt Duarte.

Free your Mind

Wie man die neue Offenheit der Menschen nutzen kann, ist laut Durate keine Design- oder Produkt-Frage, sondern eine philosophische. Was ist das Ding? Was soll es tun? Wie wird es das tun? Wie kommen wir dorthin?

"Schatten"-Nutzer

Um die Fragen beantworten zu können, hat Google tiefgehende Studien über die Nutzung von Smartphones gemacht. Es wurde überprüft wie und warum normale Menschen ihr Smartphone nutzen. Es sollen sogar "Schatten"-Nutzer gegeben haben, die zuhause und am Arbeitsplatz beobachtet wurden, wie sie mit ihren Geräten interagieren.

Smartphones für jedermann

Dabei fand man heraus, dass Smartphones nicht für eine bestimmte Art von Menschen ist, sondern für jedermann. Die Geräte sind ein Teil des Lebens der Menschen geworden. Die Studien legten aber auch offen, dass die Personen auf Android nicht emotional reagieren. Sie brauchen es, aber lieben es nicht.

Android ist zu komplex

Android-Handys werden von den Nutzer als zu komplex angesehen. Sie benötigen mehr Zeit, um zu lernen, wie man mit dem Smartphone umgeht. Die Nutzer fühlen sich durch die Geräte eingeschränkt. Sie wissen zwar, dass man mehr machen könnte, können aber nicht herausfinden, wie sie das machen können.

"Wir wollen Wunder erschaffen"

Duarte meint dazu: "Wir wollen Wunder erschaffen. Wir wollen das Leben der Menschen vereinfachen." Momentan verhalte sich ein Android Smartphone wie ein Assistent, den man gerade eingestellt hat. Anstatt einem bei der Erledigung der Arbeit zu helfen, schafft dieser nur mehr Arbeit. Google will aber einen Chefassistenten schaffen, der weiß wie man hilft.

Neue Schriftart

"Eine wichtige Komponente, um dieses Wunderland zu schaffen, ist die Art wie es aussieht, sich anfühlt und klingt und Eines der ersten Dinge auf die wir uns fokussiert haben, war jenes mit dem man am meisten interagiert, was die Typografie ist", erklärt Duarte. Deshalb hat Google erstmals selbst eine neue Schriftart für Ice Cream Sandwich kreiert, Roboto.

Standardisierte Regeln und Flexibilität

Die neue Schriftart ist Teil des Versuch standardisierte Regeln und die nötige Flexibilität zu vermischen. Das soll den Nutzern helfen, sich besser zurecht zu finden. Duarte fügt hinzu: "Wir haben genommen was Honeycomb getan hat und haben den hochnäsigen Design-Quotienten erhöht und den geekigen Nerd-Quotienten abgewaschen. Wir haben es viel zugänglicher gemacht. Aber wir haben keine neue Richtung eingeschlagen."

Verknüpfung von Design und Daten

Google dürfte neben ihre Liebe zu Daten nun auch die Wichtigkeit von Design erkannt haben. Ice Cream Sandwich ist neben dem Redesign vieler Webservices von Google, ein erster großer Schritt zur Verknüpfung von Daten mit Design. (soc)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 151
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Der Hund von den Simpsons
22
2.11.2011, 07:59
Zumindest hat der Herr Designer erkannt, ...

... das Androiden in der Bedienung viel zu komplex sind. Nur mit dem Ändern der Schriftart allein ist das wohl nicht zu ändern.

Das bei weitem größere Problem vom Android ist der Mangel an Updates. Das Thema Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen ist den Herstellern völlig egal. Besser alle 3 Monate eine neue Hardware verhöckern! (3 Monate ist übrigens laut einer Studie von IFAS die durchschnittliche "Behaltedauer" eines Android-Telefons. Das iPhone liegt bei 31 Monaten und Nokia bei 34!)

Ich bewundere die Leidensfähigkeit der Android-Benutzer wirklich.

Sobald mein Wildfire S den Geist aufgibt (kann ja bei der Verarbeitungsqualität nicht lange dauern), werde ich auf ein vernünftiges Telefon umsteigen.

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:27
na 3 Monate wirst es ja schon haben also weg damit!

woher die Zahlen *lol*
3 Monate hält ein Android und dann wird´s weggeben ... klar ... desswegen sind auch knapp 50% aller Smartphones mit Android ausgestattet ... ???

Der Hund von den Simpsons
20
4.11.2011, 07:11
Sie sind ein lustiger Kasper!

Natürlich geht der Marktanteil nach oben, wenn alle 3 Monate ein neues Handy her muss! Darauf hätten Sie aber auch selbst kommen können (hätte aber Denken erfordert ...).

Noch ein paar Details aus der Studie:

(1) nur jedes neunte Android-Handy wechselt den Besitzer nach drei Monaten! Das heißt 90% der Androiden verschwinden nach 3 Monaten im Müll!
(2) 80% der Android-Benutzer wechseln den Hersteller!

Übrigens: mein Wildfire S ist 6 Monate alt (ieht aber aus, als wäre es 3 Jahre alt, obwohl ich es sehr pfleglich behanelt habe). An die sperrige, unlogische Bedienung habe ich mich aber nach wie vor nicht gewöhnen können.

Hohle Kanne
00
8.11.2011, 12:27
Nochmal ...

IFA ... das "INSTITUT FÜR AUTOMOBILWIRTSCHAFT" wird eine WELTWEITE Studie durchführen und JEDES verkaufte Android Phone beobachten ... *jap*

(1) nur jedes neunte Android-Handy wechselt den Besitzer nach drei Monaten! Das heißt 90% der Androiden verschwinden nach 3 Monaten im Müll!
(2) 80% der Android-Benutzer wechseln den Hersteller!

Fällt es Ihnen nichtmal selbst auf was das für ein schmarrn ist??

Gleiche Aussage:
50% der Schuhkäufer bei Jello lassen die Schuhe gleich an und 90% ziehen Sie am Abend wieder aus.

So ein Humbuk!
Holn sie sich bitte ein iPhone ... das ist Idiotensicher und von Millionen von Bobo´s erprobt!
Wenn man nach 3 Monaten mit einem Wildfire nicht umgehen kann wird´s nix mehr!

Der Hund von den Simpsons
00
8.11.2011, 20:09
Der Kasper treibst noch bunter!

1. Wer lesen kann ist klar im Vorteil: IFAS nicht IFA!

2. (Jetzt wird es schwierig) Wer sinnerfassend lesen kann, schafft die Volksschule! (Ein Tipp: nicht aufgeben! Viel üben, dann wird es schon ...)

Folgendes...
 
02
2.11.2011, 18:50
Bevor ich irgendwas aus ihrem Posting glaube...

... hätte ich gerne einen Link zu "3 Monate ist übrigens laut einer Studie von IFAS die durchschnittliche "Behaltedauer" eines Android-Telefons."

Das erscheint ja doch absurd niedrig.

AII things must pass
10
31.10.2011, 18:25
Konsumentenfalle oder "WIR: Die Opfer der Update Politik bei Android Geräten"

Als Kunde finde ich die gelebte Update Politik nach wie vor enttäuschend.

Siehe http://theunderstatement.com/post/1198... of-support

*Dass* muss besser gehen. Ich denke hier haben _ALLE_ Beteiligten noch ausreichend Spielraum die Situation für die Produkt-Konsumenten zu verbessern.

Hier wäre es wünschenswert, dass Netzbetreiber, Hardware-Vertreiber und sicherlich _auch_ Google Inc. (kein nicht OS-Releasen von Code mehr!) zu neuem Tatendrang finden.

Aber dazu gehört auch, dass Konsumenten sich dzbl. bei ihrem Netzbetreiber, bei ihrem Hardware-Produzenten, bei Google Inc. entsprechend äußern und nicht nur hier im Standard Forum oder auf Facebook in diffamierten Beiträgen ihr Leid klagen.

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:30
bei den xda developers ...

gibts tägliche Updates ... hmmm ...
Man darf nur net zu blöd sein diese zu installieren wenn man´s so wichtig damit hat!
Was es bringen soll versteh ich trotzdem nicht!
Bei einem Nokia 6210 welches 3 Jahre genutz wird gibts ... eh ... gar keine Updates ... ??? Also so ein Schwachsinn! SSKM wenn sie auf die "Updates" der Hersteller warten! Die haben kein interesse daran jede 2 Monate ein unnötiges "Update" auf den Markt zu schmeissen ...

Folgendes...
 
00
1.11.2011, 22:47

Bitte den Link nochmals senden...

.macphisto.
00
3.11.2011, 09:19
Hier die URL nochmals als tinyurl:

http://tinyurl.com/43xanrs

bzw. für die skeptischen als preview-Link:
http://preview.tinyurl.com/43xanrs

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:35
keine Quellen zur Statistik ...

und ob der Typ seriös ist weiss man auch nicht! So hat er in noch keiner Statistik die er verfasst hat es ausgelassen Google auf den Schlips zu treten!

Vorallem was nimmt er als Bezug?
Die aktuelle offizielle Version von Google oder jene, die irgendwo geleakt wurde und gar nicht zur Verteilung bestimmt war?

Hatte vor meinem Root 2.3.5 installiert mit der KI8 ... bin jetzt mit dem Lightning Rom zurück zu 2.3.4 mit der KH3 ... und es funkt ...

Blöd labern und sich nicht auskennen!

flascheleer
55
31.10.2011, 13:59
Ich habe

ein Samsung Galaxy S, darauf läuft der CyanogenMod 7 und den ADW-Launcher hab ich gegen den Go-Launcher getauscht.

Hat mich vl. 45 Minuten gekostet, danach habe ich ein Gerät mit einem (für mich) besseren Design als es ein iOS je haben könnte. Mein SGS läuft soooo schön flüssig
und erzielt bei Benchmarks den dreifachen Score eines normalen SGS.
Den Startbildschirm habe ich nach meinen Bedürfnissen eingerichtet, inkl. Energiesteuerung-, Kalender-,Mp3- und Google Docs-Widget.

Ich bin normalerweise einer der ersten der sich auf neue und bessere Hardware stürzt, aber wenn mein Galaxy S einen Blitz und ein besseres Mikro hätte (ich nehme gerne Videos von Festivals als Erinnerung auf) würde ich es nutzen bis es kaputt ist.

Magic Number
00
8.11.2011, 08:24

mir gehts ähnlich...
Ich hab mein Galaxy S mit einer Induktionsladungsspule erweitert was ich recht cool finde. Die SW (DarkyROM) läuft ausgezeichnet und besser als auf dem Galaxy R eines Freundes.
Für mich zeichnet sich auch schon ab, dass zu mindest durch custom ROMs Android 4.0 verfügbar sein wird. Die ersten Gehversuche wurden ja bereits erfolgreich gestartet.

Ich bin am überlegen ob ich mir mit meiner Vertragsverlängerung ein SGS2 nehmen soll und es dann verkaufe.

PS: Schlechtes Mikro kann ich nicht nachvollziehen. Vl ist auch nur die Mikro Öffnung verstopft?

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:37
hab leider den Shortcut für´s

HSDPA Modem nicht gefunden und hab dann nach 2h oder so wieder ein Backup gemacht ;)
Ansonsten ist der CyanogenMod schon was geiles ...

Pantou
44
31.10.2011, 13:56
Honeycomb ist FLOP....FAIL...

Magic Number
00
8.11.2011, 08:32

Honeycomb ist besser als iOS oder Gingerbread für Tablets.

Die 2.2/2.3 Portierung für das Galaxy Tab (7 zoll) ist ein Witz. Die Samsung Portierungen von 3.x sind außerdem extrem langsam.
Auf meinem EEE Pad Transformer läuft 3.2.1 super. OTA updates alle paar Wochen automatisch und angeblich kommt in 2-3 Wochen nach dem Galaxy Nexus Verkaufstart das Update für 4.0 :-) Asus war in der Vergangenheit ja auch immer recht auf zack.

Ich liebe es wie schnell Asus updates ausliefert. Ich hoffe sie bringen bald ein gutes Phone raus.

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:38
Honeycomb wurde schell und unsauber zusammengestückelt ...

desswegen wird´s davon NIEMALS einen Source geben!

g *star
21
31.10.2011, 13:18
für mich war der umstieg von ios zu android 2.2 kein problem!

einzig die app-einstellungen sind gewöhnungsbedürftig gewesen.

so findet man bei ios alles unter einstellungen-> und dann das ensprechende app;
bei android jedoch sind die einstellungen im jeweiligen app unter der "menü"-taste zu ändern

nach nem tag war diese irritation auch beseitigt! :)

NotDarkYet
35
31.10.2011, 12:15

Wenn man sich frägt, warum Android so aussieht, wie es aussieht, dann liefert der Anzug dieses "Designers" die Antwort darauf.

Magic Number
00
8.11.2011, 08:34

da sind bunte bubble knöpfe auf einem 4er raster ja viel hübscher ^^

alwayson
45
31.10.2011, 14:35

Android sieht aber nicht so aus, wie es aussieht - MUSS es nicht. Android kann man im Gegensatz zu anderen mobilOS so ändern, dass es aussieht wie ein anderes OS - wenn man will, WENN!
Und hier liegt der Unterschied zu anderem, vorgekauten Einheitsbrei...
Verwende derzeit MIUI und es kann aussehen wie iOS. Habe ich aber nicht so gemacht. Ganz einfach weil ICH die Wahl habe und mein Geschmack von iOS nicht getroffen wird. Ich weiß aber, dass es nur einen Fingerdruck entfernt wäre, wenn ich wollte...

Hohle Kanne
00
3.11.2011, 15:40
stell dir vor ...

die iOS User würden mitbekommen dass man am Android selbst die Größe der Icons und die Icons selbst verändern kann *WOHOOO*
Naja ein iOS´ler weiss nicht was ihm entgeht ... kann er auch nicht ... kommt man als User Android erst nach einigen Wochen auf die Schliche und beginnt sich auszutoben ;)

Folgendes...
 
11
31.10.2011, 11:16
Unklar...

"Android-Handys werden von den Nutzer als zu komplex angesehen. Sie benötigen mehr Zeit, um zu lernen, wie man mit dem Smartphone umgeht. Die Nutzer fühlen sich durch die Geräte eingeschränkt. Sie wissen zwar, dass man mehr machen könnte, können aber nicht herausfinden, wie sie das machen können."

Frau, Kind und ich hatten lange kein Smartphone - erst seit kurzem 3 Androiden. Die Einschränkung stimmt zwar bei nicht-gerooteten Geräten, aber ein "Wir können nicht herausfinden..." habe ich nicht erlebt.

Mir fehlt der Vergleich mit anderen Smartphones - aber man hat doch sehr schnell draussen, was wie geht - oder sehe ich was falsch?

solandre
 
12
31.10.2011, 12:12

ja, ihr fehler ist, dass sie von sich (und so wie sie schreiben haben sie etwas ahnung von [handy]betriebssystemen) auf den 0815-benutzer schliessen. und ich glaube duarte hat eben den 0815-benutzer gemeint und nicht personen wie sie.

ich bin softwareentwickler und nach anfänglicher verwirrung habe ich die beiden seiten in mir fusioniert. dem softwareentwickler, der das verhalten von anwendungen durch/-ausdenkt und für den das völlig klar ist und dem anwender, der intuitiv (und das ist oft nicht logisch) agiert. und da gibt es in der erwartung und im verständnis gebirgshohe unterschied.
und in dieser fusion klatsche ich mir oft an die stirn und sage:"20 jahre softwareentwicklung und sie haben programm xyz immer noch so gemacht, dass ...

Folgendes...
 
01
1.11.2011, 20:16
Natürlich schließe ich von mir auf andere...

Das passiert ja jedem immer wieder, oder?

Aber ich schrieb ja auch, dass mir der Vergleich fehlt. Von Handy-Betriebssystemen hatte ich bisher übrigens 0 Ahnung... Grad mal mit J2ME früher was gebastelt.

Schwierig sind Androiden nun wirklich nicht, wenn sie gerootet sind. Ohne root ist für ein Heimnetzwerk das Einrichten von IPSec/L2TP schon eine Challenge (da ist OpenVPN nach root weitaus leichter) - aber welcher DAU (den sie referenzieren) will schon ein VPN?

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