Thema Cannabis

"Das Cannabisverbot wird fallen wie der Eiserne Vorhang"

Interview | Michael Matzenberger, 25. Oktober 2011, 07:45
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    Laut Rechtsanwalt Gebhard Heinzle ist eine Legalisierung von Cannabis nur mehr eine Frage der Zeit.

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    Heinzle ist Rechtsanwalt in Bregenz und hat sich unter anderem auf Cannabisdelikte spezialisiert.

Rechtsanwalt Gebhard Heinzle über sprachliche Manipulationen bei Suchtgift und die politische Motivation dahinter

Die Regelungen im Suchtmittelgesetz (im Wortlaut: Bundesgesetz über Suchtgifte, psychotrope Stoffe und Drogenausgangsstoffe) gehören entschlackt, fordert der Bregenzer Rechtsanwalt Gerhard Heinzle. Gerade bei Cannabis-Produkten sei die Gesetzgebung ungerechtfertigt, weil es zu viele und zu komplexe Rechtsgrundlagen und Auslegungen gebe. "Generell erfüllen solche Gesetze häufig nur die Funktion, den Preis für Drogen durch staatliche Intervention künstlich hoch zu halten", so Heinzle.

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derStandard.at: Bei der Rechtslage zu Besitz und Konsum von Cannabis ist oft von Definitionsschwierigkeiten zu hören, etwa was die "geringe Menge" für den Eigengebrauch betrifft. So kann der jeweilige Staatsanwalt genauso ein Gerichtsverfahren einleiten, wie er die Anzeige nach eigenem Ermessen auch zurücklegen kann – handelt es sich tatsächlich um eine rechtliche Grauzone mit Optimierungsbedarf oder sind die Regelungen eindeutig?

Gebhard Heinzle: Aus meiner Perspektive gibt es in dieser Hinsicht im Suchtmittelgesetz einen enormen Entschlackungsbedarf. Diverse Mehrgleisigkeiten verursachen dem Staat sehr hohe bürokratische Kosten. Allein für das Mitwirken an der amtsärztlichen Untersuchung, das nach erstmaligem Vergehen ohne rechtliche Folgen verweigert werden kann, gibt es derzeit drei verschiedene Rechtsgrundlagen. Das Thema Cannabis ist auch im Bagatellbereich so ausjudiziert und komplex, dass selbst ein spezialisierter Anwalt nur eine verbindliche Auskunft geben kann, wenn er in einem konkreten Fall die Vorladung der Behörde vor sich hat.

derStandard.at: Der THC-Wert von Marihuana liegt laut Drogenbericht üblicherweise zwischen 0,08 und 39 Prozent – zehn Gramm 39-prozentiges Marihuana haben demnach dieselbe Wirkungsmenge wie knapp fünf Kilogramm 0,08-prozentiges Marihuana. Würden in diesen Fällen beide Delinquenten gleich hart bestraft?

Gebhard Heinzle: Auf die THC-Reinheit und die Menge kommt es dem Gesetzgeber in erster Linie gar nicht an. Eine Ideologie, die hinter dem Suchtmittelgesetz steht, lautet: Es soll die Verbreitung und die Gesundheitsgefährdung in der Bevölkerung verhindert werden. Bestraft werden also eher die sogenannten qualifizierten Begehungsformen wie Erzeugung, entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe, Ein- und Ausfuhr.

Wenn es keine Anzeichen für "Dealertätigkeiten" gibt, kann man auch hundert Kilo für den Eigengebrauch besitzen, ohne mehr als die Grundstrafdrohung von sechs Monaten Freiheitsentzug zu riskieren. Gibt es allerdings Hinweise auf einen Handel, kommt es sehr wohl auf die Quantität an. Wird dabei eine Grenzmenge von 20 Gramm reinen THCs – das sind nach einer Faustregel rund 200 Gramm Marihuana oder Haschisch im Straßenverkauf – überschritten, dann wird dementsprechend der Reinheitswert geprüft und schärfer gestraft. Für Mitglieder einer kriminellen Vereinigung ist ein Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Haft vorgesehen.

derStandard.at: Laut Grenzmengenverordnung ist härter zu bestrafen, wer solche Mengen besitzt, die "in großem Ausmaß eine Gefahr für das Leben oder die Gesundheit von Menschen herbeiführen" können. Betrachten Sie es als gerechtfertigt, dass Supermärkte eine Gefahr für Menschenleben herbeiführen dürfen, bloß weil Alkohol nicht unter das Suchtmittelgesetz fällt?

Gebhard Heinzle: Ich halte speziell die Cannabisgesetzgebung, aber auch große Teile des Suchtmittelgesetzes für absolut ungerechtfertigt. Generell erfüllen solche Gesetze häufig nur die Funktion, den Preis für Drogen durch staatliche Intervention künstlich hoch zu halten. In meinen Augen ist das ein kompletter Irrweg. Man sollte Cannabis vielmehr entdämonisieren und entkriminalisieren.

derStandard.at: Es gibt einige Argumente für eine Legalisierung von Cannabis: Die Inhaltsstoffe könnten kontrolliert werden; es könnten Steuern generiert werden; der Status als Einstiegsdroge würde wegfallen, da Konsumenten nicht mehr mit Dealern in Kontakt geraten, die auch härtere Drogen verkaufen. Warum geht die Politik dennoch keinen Fußbreit von der Kriminalisierung von Cannabis weg?

Gebhard Heinzle: Natürlich wäre die regulierte, lizensierte Abgabe mit Altersgrenzen vernünftiger. Politisch spricht aber dagegen, dass sich rund um das Cannabisverbot ein ganzer Dienstleistungssektor etabliert hat. Es gibt dort sehr viele Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt vom Verbot gestützt werden: Vom kleinen Polizisten über die vielen Drogenberater und Anwälte bis hin zu den Amtsärzten, deren einzige Tätigkeit oft in diesem Bereich liegt.

derStandard.at: Es gab in unseren Foren kürzlich heftige Debatten über die Bezeichnung von Cannabis als "Suchtgift". Rein juristisch ist diese Bezeichnung die richtige, wenngleich sowohl der Suchtfaktor als auch der "Gift"-Begriff diskussionswürdig sind. Inwiefern trägt die Rechtssprache zur gesellschaftlichen Wahrnehmung von Cannabis bei?

Gebhard Heinzle: Natürlich verwendet der Gesetzgeber die Sprache manipulativ. Euphemismen wie "freiwillige Nachschau" für eine Hausdurchsuchung sind nichts anderes als "Newspeak", wie wir sie von George Orwell kennen. Die Gesetzesadministratoren stellen durch die sprachliche Dämonisierung "Suchtgift" eine Parallele zum umgangssprachlich abwertenden "Giftler" her. Der  adäquateste Begriff, der mir bisher untergekommen ist, war "illegalisierte psychotrope Substanz". Alkohol müsste dann "legalisierte psychotrope Substanz" heißen.

derStandard.at: Anzeigen wegen Cannabisbesitzes blieben in Österreich im vergangenen Jahrzehnt relativ konstant, ebenso stabil lagen die Beschlagnahmungszahlen. Hat sich der Konsum in letzter Zeit nicht verändert?

Gebhard Heinzle: Diesen Schluss würde ich nicht ziehen. Die Zahlen sagen nichts darüber aus, wie viele Ressourcen der – auch so ein Euphemismus: – Sicherheitsapparat in die Verfolgung investiert hat. Wenn die Drogenfahnder zum Beispiel keine größeren Fälle haben, dann werden halt stattdessen "Cannabianten" minutiös zerlegt. Die Zahlen laut Drogenbericht stehen jedenfalls in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Konsumenten.

derStandard.at: In manchen Ländern – wie Tschechien oder einigen südamerikanischen Staaten – wurden in jüngerer Zeit die Hürden gelockert, die in dieser Hinsicht liberalen Niederlande ziehen die Zügel – zumindest für Ausländer – wieder an. Wie schätzen Sie die Zukunft der Cannabisgesetzgebung ein?

Gebhard Heinzle: Meine Prognose: Das Cannabisverbot wird eines Tages genauso fallen wie der Eiserne Vorhang. Dafür braucht es nur mehr einen entsprechenden Anstoß. Ob das in zwei oder in dreißig Jahren so weit ist, kann ich nicht sagen. Wenn im November 2010 die Volksabstimmung in Kalifornien für eine generelle Freigabe von Cannabis nicht knapp gescheitert wäre, hätten sich in der Folge die Cannabisverbote womöglich weltweit in Luft aufgelöst.

derStandard.at: Was halten Sie vom "Recht auf Rausch", das der ehemalige Richter am deutschen Bundesgerichtshof Wolfgang Nešković in den 1990er Jahren proklamierte?

Gebhard Heinzle: Ein Recht auf Rausch ist verfassungsmäßig zwar nicht vorgesehen, aber schauen wir uns die Menschheitsgeschichte an: Es ist ein Fakt, dass der Mensch sich manchmal berauschen will und schon immer Drogen genutzt hat. Die meisten können damit umgehen, manche kommen unter die Räder – jeweils unabhängig davon, ob die Substanz legal oder illegal ist. (Michael Matzenberger, derStandard.at, 25.10.2011)

Gebhard Heinzle ist Rechtsanwalt in Bregenz und hat sich unter anderem auf Cannabisdelikte spezialisiert.

Zum Thema: 

Drogenbericht 2010

Gesamte Rechtsvorschrift für Suchtmittelgesetz

Suchtgift-Grenzmengenverordnung

Niederlande wollen starkes Haschisch verbieten

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Posting 1 bis 25 von 1288
santa fe
 
02
27.4.2012, 13:55

natürlich wird die hanflegalisierung kommen. warum? weil die überwiegende mehrheit der bevölkerung nicht mehr ignoriert werden kann.

warum funktioniert die demokratie noch immer, obwohl sie nur noch als alibi für die weltweite gewaltherrschaft der FI (finanzindustrie) dient? weil die überwiegende mehrheit sie nicht aufgeben will.

die demokratie ist selbst auf ramschniveau noch funktionsfähig, weil sie einem naturgesetz entspricht: eine winzige minderheit ist immer von einer überwältigenden mehrheit abhängig und nicht umgekehrt.

wir werden die FI diktatur abwählen, wenn wir uns solidarisieren und uns nicht mehr an arbeitsplätzen und durch sozialinstitutionen erpressen lassen:

BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN für alle.

Homer
 
03
17.4.2012, 18:25
UN Drogenkonventionen

So wünschenswert es auch wäre. Wie ändern wir die UN Drogenkonventionen? Oder ist es möglich daraus auszusteigen? Oder kann man sie einfach ignorieren, wie die USA das ja in einzelnen Fällen gemacht haben.
Hier ein Artikel zum Thema:
http://www.big-picture.info/articles/2313581

truthseeker
00
18.12.2011, 16:13
wo in wien :-)

Schlauwi
12
23.11.2011, 16:27
39%?

seid ihr und der anwalt besoffen? wenn er sich auskennen würde hätte er auf eure frage lachend geantwortet.
ihr meint die konsumentenausstiegsrate bei nikotin, welche 39% beträgt. und dem "experten" fällt es nicht auf.
es soll ein cannabis gezüchtet worden sein was angeblich 28% THC enthält, in usa, aber das sind alles nur gerüchte/geschichten in illegalen grower kreisen.
ab 20% ist das schon hartes zeug und 24% ist das höchste auf dem freien markt erhältliche cannabis. 39% hat ein schlechtes bis mittleres haschöl was erzeugt werden kann aber sehr selten ist und kerin marhiuana ist. 39% marhiuana lol. es gibt ja nicht mal so ein heftiges hasch, obwohl hasch ja nur konzentriertes cannabis ist und demnach höher ist.

coito, ergo sum
20
18.4.2012, 13:03
wenn man sich deinen pöbelnden tonfall so anhört, muss man zum schluss kommen, dass du heute schon einiges von dem zeug konsumiert haben mußt...

Nomad In Time
 
06
1.11.2011, 11:10
Arbeitsplatzsicherung

"Politisch spricht aber dagegen, dass sich rund um das Cannabisverbot ein ganzer Dienstleistungssektor etabliert hat. Es gibt dort sehr viele Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt vom Verbot gestützt werden: Vom kleinen Polizisten über die vielen Drogenberater und Anwälte bis hin zu den Amtsärzten, deren einzige Tätigkeit oft in diesem Bereich liegt."

Das ist wohl auch einer oft übersehenen, aber sehr wichtigen Gründe dafür warum sich in Richtung legalisierung nichts ändert.
Wenn man jetzt noch zu diesen somit gesicherten Arbeitsplätzen die "Mafia" dazuzählt hat man schon einen ziemlich einflußstarken Teil unserer Gesellschaft der sich dagegen stemmt und seine Macht natürlich auch dafür nützt es aufrecht zu erhalten.

yotix
 
04
20.11.2011, 11:53

Das Cannabisverbot wurde ja auch deshalb erlassen, weil die Alkohol-Prohibition in den USA abgeschafft wurde - man aber nicht Tausende Beamte einfach so feuern und eine ganze Behörde abschaffen wollte. Das ging auch deshalb nicht, weil der Chef dieser Behörde (Harry Anslinger, ein ganz besonders widerlicher Kotzbrocken) mit Industriemagnaten DuPont und dem rechtsradikalen Zeitungsfürsten Randolph Hearst verschwägert war:
Um Anslinger und seiner Behörde neue Aufgaben zu verschaffen,
um den Hanf als Konkurrenz zu Nylon zu erledigen,
und um rassistischen Hass auf Mexikaner zu verbreiten,
hat dieses Triumvirat so einiges an Anti-Hasch-Gräuelpropaganda erfinden lassen.

WIll Nichtangeben
29
28.10.2011, 16:44
Legalize IT !

naja wie lange es noch dauert bis zu einer legalisierung, bzw. entkriminalisierung ist fraglich ..

Schade, zuerst Holland, dass Kalifornien und hier geht eh seit Jahren nichts weiter :(

Schaut mal rein in Unser Forum

www.All-About-Canna.biz

Wir freuen uns auf euren besuch :)

Der Manner
182
28.10.2011, 10:05

Ach, das Birnenzudröhnforum... was den Standardleser so beschäftigt... He, Herr Bronner, wird das in der Medienanalyse extra ausgeworfen? Die Anzeigenklientel wird sich da ja dramatisch verändern! Chefmenü? Rizzla!

Der mit dem Franz tanzt
016
28.10.2011, 00:14
Ich bin verwundert

dass sich derStandard endlich mal was konstruktives veröffentlichen traut - wo doch sonst nur über "Hasch am Ring" und Leute, die mit ein paar Pflanzerl daheim erwischt wurden.
Vielleicht öffnet dieser Beitrag mal Leuten die Augen, sich zu informiern, anstatt zu hetzen!
Leider kennen viel zu wenige das Potenzial des Hanf - nicht nur als Rauschmittel, sondern auch als Medizin, Baustoff, zur Textilverarbeitung, etc.
Und wenn es als Rauschmittel genutzt wird, das von Menschen aus allen Gesellschaftschichten. Ich kenne Geschäftsleute, die am Wochenende gern mal ein, zwei Oferl rauchen und deshalb noch immer nicht verblödet sind. Legalisierts das Zeug endlich, um den Schwarzmarkt endlich RICHTIG entgegenzuarbeiten, und Steuern zu kassiern!

u7b
05
27.10.2011, 13:04

ein posting mehr - reinsehen lohnt sich

http://www.hanfplantage.de/videodoku... 18-10-2011

jah fathead
07
27.10.2011, 09:04

Gestern beim Ernterdankfest vom Kaiser hat der Herbert Haupt gesagt er hört gerne Reggae. Daraufhin hat der Kaiser gesagt, der Haupt kifft. Und Haupt hat nicht widersprochen! Warum hat er da nicht widersprochen? Palfrader hats ein paar mal wiederholt - also verstanden hat ers sicher.

vekksmitglied NR:1606
01
4.11.2011, 13:40

Also ich hab gesehen, dass er "JA" genickt hat, auf die Frage ob er kifft.

Ravenspower
01
31.10.2011, 04:11
Haupt

wer weiss?
so ganz unwissend dürfte haupt nicht sein, ist er doch im "zivilberuf" tierarzt. über die hervorragenden medizinischen möglichkeiten des hanf dürfte er also, so er interesse daran hat (?), bescheid wissen.

trollvottel
03
27.10.2011, 09:39

Glaubst? Ich denk eher, der hat das mit "sauft" verwechselt.

jah fathead
02
27.10.2011, 09:53

Sicher bin ich mir nicht. Aber der Haupt hatte so einen Blick drauf: "Ich sag jetzt nix - sonst müsst ich lügen" :)

Roland K.
04
28.10.2011, 17:25

http://www.youtube.com/watch?v=snJr5IsUZAw ab minute 9:45

und er fragt ja sogar nach...

K: 'THC ist ein Thema in seinem Leben?'
H: 'Ja..'
K: 'Ja?'
H: 'Ja!'
K: 'Ausgezeichnet...'

Zappamaniac
01
2.11.2011, 11:31
Danke,

überhaupt äußerst unterhaltsam, der Haupt!!

(und es scheint ein ja zu sein...)

MrTee
02
28.10.2011, 18:19

und wie ernst aber dennoch gelassen er dabei bleibt.

Keine Antwort ist auch eine Antwort. In dem Fall schauts wirklich wie ein Ja aus^^

Marlon62
05
27.10.2011, 08:13
Solange die VP

Ihre Klientel (Ärzte, Apotheker, Pharmakonzerne) über ihre Kammern und die IV schützt, wird sich in Österreich nichts ändern.

anyuser
 
116
27.10.2011, 07:14
WEG MIT DER ÖVP !

ansonsten ist jede diskussion zum thema sinnlos

Llywellyn
 
16
28.10.2011, 14:24
tatsache

das größte problem in österreich ist und bleibt die ÖVP!

Das gute sehen
01
27.10.2011, 00:31
Heavyweather
018
26.10.2011, 22:47

Bald 1300 Posting...Bist du deppert...und die heimische Politik stürzt sich immer noch lieber auf Finanzpolitische Themen...

Ravenspower
218
26.10.2011, 20:58
Opa liebte es

cannabis ist ein teil unserer kultur. ich bekomm eine mordswut jedesmal wenn "wichtige" elternteile das "kraut" verteufeln wie es mitte der 70iger jahre täglich der fall war. die kritiker haben mindestens drei "fakten" nicht kapiert.
01.) schon unsere urväter haben es zu schätzen gewusst.
02.) es war immer da!
03.) es gibt längst neue wissenschaftliche erkenntnisse.

es wächst natürlich, es blüht natürlich, es wirkt natürlich.

kein vergleich zu alkohol. dieser wird durch menschenhand erzeugt und wirkt extrem ungesund. die restlichen drogen sind ebenfalls vom menschen beeinflusst. nur der hanf geht in meinen augen als "bio" durch - sowie die schwammerln!

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