Daxbacher-Interview, Part II

"Wird herumgeredet und herumgeeiert"

Philip Bauer und Florian Vetter, 19. Oktober 2011, 09:27
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    foto: derstandard.at/florian vetter

    Innere Ruhe könne einem Trainer nicht schaden, sagt Karl Daxbacher. "Unmittelbar nach dem Spiel wird es von mir nie Kritik an den Spielern geben. Da sind zu viele Emotionen in der Kabine."

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    foto: apa/dpad/punz

    Das europäische Outfit: Karl Daxbacher mit Krawatte.

Es geht um fadenscheinige Argumente der Kollegen, interessante Kritik der User und starke Gegner in Europa - Teil 2 des Gesprächs mit Austria-Trainer Karl Daxbacher

Wien - Austria-Trainer Karl Daxbacher spricht im Interview mit derStandard.at über seinen konfliktreichen Trainerjob und die Chancen der Austria gegen AZ Alkmaar. Florian Vetter und Philip Bauer fragten nach.

derStandard.at: Wir sprachen bereits über Internet und Userforen. Dort kann es mitunter ganz schön hart zugehen. Lesen Sie Beiträge über die Austria und Karl Daxbacher?

Daxbacher: Ich informiere mich regelmäßig im Internet, die Foren schaue ich mir auch manchmal an. Aber da reibt man sich ordentlich auf.

derStandard.at: Können Sie Kritik der User an ihrer Arbeit manchmal nachvollziehen und vielleicht sogar etwas mitnehmen?

Daxbacher: Ich versuche ehrlich zu mir selbst zu sein und nicht jede Kritik reflexartig als Unsinn abzustempeln. Man darf sich aber auch nicht beirren lassen, muss seinem Weg treu bleiben. Wenn es nicht läuft, kann Kritik schon zermürben.

derStandard.at: Einer der Kritikpunkte lautet: die Austria fällt um, wenn es um die Tabellenspitze geht. Man ortet eine mentale Schwäche.

Daxbacher: Darüber haben wir viel nachgedacht. Im Vorjahr war der Titel möglich, vielleicht war die Mannschaft einfach zu jung und unroutiniert. Das eine oder andere Spiel hätten wir in der Form nicht vergeigen dürfen. Dem trauere ich persönlich nach.

derStandard.at: Es wird viel über Trainer diskutiert. Aber was macht einen guten Trainer eigentlich aus?

Karl Daxbacher: Er benötigt auf jeden Fall eine hohe Fachkompetenz. Menschenführung ist wichtig, dabei geht es um respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern. Nur Disziplinieren ist eine Sache der Vergangenheit. Und ein Trainer braucht eine klare Linie, damit man sich auf ihn verlassen kann.

derStandard.at: Sie müssen Spieler auf die Tribüne setzen. Ist es auch Ihre Aufgabe, die Mannschaft bei Laune zu halten?

Daxbacher: Ich will mich nicht jedes Mal rechtfertigen und entschuldigen müssen, wenn ein Spieler auf die Tribüne muss. In manchen Fällen muss es natürlich Gespräche geben, etwa bei Spielern die ein gewisses Standing im Team haben. Wenn jemand das Gespräch sucht, bin ich bereit für eine Erklärung, ansonsten gebe ich einfach den Kader bekannt. Dabei kann ich nicht 20 Spieler auf das Blankett schreiben. Das sind sportliche Entscheidungen und da ist Härte notwendig.

derStandard.at: Stichwort Härte: Wann formulieren Sie Kritik an Ihren Spielern?

Daxbacher: Unmittelbar nach dem Spiel wird es von mir nie Kritik an den Spielern geben. Da sind zu viele Emotionen in der Kabine, es besteht die Gefahr, dass Aktionen unter der Gürtellinie passieren. Man sollte eine Nacht drüber schlafen, damit Euphorie und Enttäuschung nicht mehr so groß sind. Dann sind auch die Spieler zugänglicher für Kritik.

derStandard.at: Gehört auch eine gewisse Gelassenheit zum Geschäft? Sie wirken nach Siegen eher zurückhaltend.

Daxbacher: Weil ein Sieg noch kein Titel ist, sondern nur ein kleiner Schritt am Weg. Ich freue mich erst richtig, wenn das Endprodukt da ist: Ein Titel oder vielleicht auch ein Nichtabstieg, je nach Mannschaft. Bei einem Sieg passieren Fehler, bei einer Niederlage bin ich aber auch nicht zu Tode betrübt. Die Ergebnisse sind oft knapp, in der Leistung liegt kaum ein Unterschied. Für die Medien ist aber ein 1:0 super und ein 0:1 eine Katastrophe.

derStandard.at: In Ried haben Sie die innere Ruhe verloren. Hat auch Karl Daxbacher seine Schmerzgrenze?

Daxbacher: Ich bin ja nicht emotionslos. Mich ärgern Trainer-Kollegen, die Fehlentscheidungen in klaren Situationen nicht zugeben. Es wird herumgeredet und herumgeeiert. Aber wozu eigentlich? Die Punkte nimmt ihnen doch ohnehin niemand mehr weg. Wenn es jeder gesehen hat, dann sage ich es eben. Ich finde es lächerlich, mit fadenscheinigen Argumenten Entscheidungen wegzudiskutieren. Das passiert pausenlos.

derStandard.at: Ein Schiedsrichter meinte zuletzt, dass "die Trainer in der Bundesliga beim Regeltest alle durchfliegen würden".

Daxbacher: Wenn mich die Schiedsrichter fragen, was passiert wenn der Ball an die Latte geht, zerplatzt und dann ins Tor fällt, werde ich es nicht wissen. Aber ich kann beurteilen, ob es ein Elfmeter war oder nicht.

derStandard.at: Am Donnerstag wartet in der Europa League mit Alkmaar der holländische Tabellenführer. Gibt es Hoffnung?

Daxbacher: Alkmaar macht uns tatsächlich Sorgen. Mein Scout Siegfried Aigner war sehr beeindruckt. Uns erwartet eine Mannschaft mit großer Qualität, die anscheinend über ein ausgezeichnetes Scouting-System verfügt. Sie haben viele junge Spieler, die nicht aus dem eigenen Nachwuchs kommen. Meine Mannschaft ist aber überzeugt, dass sie mit einer guten Leistung bestehen kann. Wir werden viel Laufarbeit benötigen, der Gegner ist sehr ballsicher. Die Aufgabe wird sehr schwierig.

derStandard.at: Muss man gegen Mannschaften wie Alkmaar oder Charkiw die höhere Qualität des Gegners anerkennen?

Daxbacher: Wir dürfen uns nichts vormachen. Man sieht, dass beim Gegner mehr Qualität vorhanden ist, die kann man nicht einfach wegleugnen. Das muss auch den Zuschauern klar sein. Und trotzdem können wir es schaffen.

derStandard.at: Was fehlt der Austria, um auf dieses Niveau zu kommen?

Daxbacher: Das Geld. Wir bräuchten dann zwei oder drei Klassespieler, die müssten wir aber aus dem Ausland holen. Das ist auch das Problem unseres Nationalteams. Ich sehe dort keinen Barazite, keinen Alan oder Szabics. Dessen müssen wir uns bewusst sein. Wenn ich die Qualität der Spieler zwischen Österreich und Belgien vergleiche, dann sehe ich sieben oder acht bessere Fußballer beim Gegner. Bei uns hat nur David Alaba dieses Niveau.

derStandard.at: Thema Barazite: Kaum ist die Transferzeit beendet, brodelt schon wieder die Gerüchteküche. Freut man sich als Trainer darüber, Spieler schnell an die internationale Reife zu führen oder ärgert man sich über die Schwierigkeit der langfristigen Planung?

Daxbacher: Ich freue mich, wenn ein Baumgartlinger bei uns Teamspieler wird und den Sprung nach Deutschland schafft. Oder wenn Spieler wie Okotie, Junuzovic oder Klein bei der Austria Fuß fassen. Da denke ich mir: So viel kann nicht verkehrt sein.

derStandard.at: Sie sind der längstamtierende Austria-Coach seit der Steinzeit. Muss man schon das als Erfolg werten?

Daxbacher: Ich denke schon. Es ist aber mittlerweile auch ein anderes Umfeld bei der Austria. Die Hire-and-Fire-Zeiten sind vorbei. Unter Stronach waren die Ansprüche höher, es sollte die Champions League erreicht und der schönste Fußball gespielt werden. Finanziell sind wir nicht beweglich, darum wird auch die Qualifikation für die Europa League gewürdigt.

derStandard.at: Dort sieht man Sie im Gegensatz zur Liga in Anzug und Krawatte. Ein Zeichen der Wertschätzung der großen Bühne?

Daxbacher: Natürlich. Ich bekomme auch positive Reaktionen auf Sakko und Hose. Kleider machen Leute. In der Bundesliga habe ich aber aus Bequemlichkeit wieder auf den Trainingsanzug zurückgegriffen. (derStandard.at; 19. Oktober 2011)

Lesen Sie Teil 1 des Interviews über Teamchef Koller, Vorurteile, Seilschaften, Krisenbewältigung und sich zu verdienende Sporen.

Karl Daxbacher (58) ist seit 2008 Trainer der Wiener Austria. Er war mit dem Verein bereits als Spieler sieben Mal Meister und vier Mal Cupsieger, kam zwischen 1972 und 1976 zu sechs Einsätzen in der Nationalmannschaft. 1978 stand er mit den Veilchen im Finale des Europapokals der Pokalsieger. Als Trainer führte er die Austria Amateure 2005 zum Titel in der Regionalliga sowie den LASK 2007 zum Titel in der Ersten Liga. Die Austria führte er 2009 zum Cupsieg sowie 2011 in die Europa League.

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Thomas Jandl
00
20.10.2011, 15:54

Ein recht gutes Interview. Dennoch, so einfach ist es nicht. Nach dem Derbyelfer damals, Bak faehrt dem Gegner voellig absichtlich mit dem Arm ins Gesicht um ihn zu blocken, da hat der Daxbacher jede Menge Unfug von sich gegeben und so getan als wisse er dass das durch das Regelwerk gedeckt waere. (Liri hat den Schiri overruled -- er darf das nur anzeigen wenn es hinter dem Ruecken des Schiris passiert etc. Eine Schnapsaussage nach der anderen.)

Und am Schlimmsten war dass das weit nach dem Spiel gesagt wurde, nicht beeinflusst von den Emotionen die man in der Kabine hat. Da haette er sich informieren koennen ehe er einen Stuss daherredet.

JackDaniels
00
20.10.2011, 14:21
Bei der Austria wird sowieso nur "herumgeeiert"

Javert
00
20.10.2011, 13:18
da hat daxbacher aber ein sehr kurzes gedächtnis - obwohl er es selbst als spieler miterlebt hat

der "schleudersitz austriatrainer" rotierte nicht erst bei stronach, das war schon seit oczwirk so ... stessl z.b. mußte sogar als meister gehen.

seine hochschätzung von z.b. szabics ist nicht nachvollziehbar - da haben wir EINIGE bessere selber - ein maierhofer, sicherlich kein rastelli heutiger zeiten, erzielte in der zweiten deutschen liga ein vielfaches an toren im vergleich zu szabics

über die mißachtung des besten teamstürmers gar nicht erst zu reden ... weder szabics, noch alan, noch barazite hätten zur zeit in der deutschen bundesliga einen stammplatz.

und ein roland linz verschleudert sein talent in weitaus größerem maße als arnautovic - auch linz hätte das potential für ganz oben gehabt!

Roland Garros
12
20.10.2011, 13:17

gutes, intelligentes interview mit dem sympathischsten trainer der heimischen liga.

"Wenn mich die Schiedsrichter fragen, was passiert wenn der Ball an die Latte geht, zerplatzt und dann ins Tor fällt, werde ich es nicht wissen. Aber ich kann beurteilen, ob es ein Elfmeter war oder nicht."
klasse! :)

Thomas Jandl
01
20.10.2011, 15:44

In dem Moment in dem der Ball seine lt. Regelwerk verlangten Minimaleigenschaften verliert, ist das Spiel zu unterbrechen, das Spielgeraet auszutauschen und mit Aufwurf (Schiedsrichterball) fortzusetzten.

Der Schiedsrichterball findet statt wo der Ball war als das Spiel unterbrochen wurde, ausser dies ist im Torraum. In diesem Falle wird das Spiel an dem Punkt auf der Torraumlinie fortgesetzt, der dem Punkt wo der Ball zur Zeit der Unterbrechung am naechsten liegt.

Roland Garros
00
20.10.2011, 13:12
"Wenn ich die Qualität der Spieler zwischen Österreich und Belgien vergleiche, dann sehe ich sieben oder acht bessere Fußballer beim Gegner. Bei uns hat nur David Alaba dieses Niveau."

bravo! endlich sagt's mal jemand!

sonst liest man überall nur welches riesenpotenzial wir im moment angeblich haben....realistisch bleiben!

JackDaniels
00
20.10.2011, 12:52

herumgeeiert wird bei der austria besonders viel..
echt tragisch bei euch...

Klaus Walter
11
20.10.2011, 08:55

wenn der daxe klug ist, nimmt er heute gegen alkmaar den barazite und den junuzo zur halbzeit raus, falls die Veilchen da schon zurückliegen... sonntag derbysieg ist wichtiger

Facialbook
00
20.10.2011, 02:53
@ Alaba:

In einer der besten Mannschaften Europas als erster Wechselspieler hinter deren derzeit bestem Spieler (Ribéry) – dieser Erfolg ist wirklich sensationell. Limit nach oben ist derzeit noch nicht auszumachen.

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!
11
19.10.2011, 22:36
Ich will

wieder Nationaltrainer in Trainingsanzug am Spielfeldrand sehen. Sport rulez! :)

juri chebesta
01
20.10.2011, 00:19

luis aragones!

Hossa! Hossa! Hossa! Olé!!!
00
20.10.2011, 00:41

In diesem Fall: Rulez! :)

mukl
00
19.10.2011, 21:33
herumeiern

so ist der profifussball nunmal. beinahe jeder spieler spieler wird zur mimose, wenn es der mannschaft an den kragen geht. dieses herumgedeute bei jedem out und herumgerolle bei jedem luftzug ist tw. zum fremdschämen.

wenigstens wird jetzt scheinbar endliche eine unart sanktioniert: nach einem vermeintlichen foul so fallen lassen, dass man den ball mit der hand berührt (hofmann ist einer der vorreiter in der disziplin gewesen).
letzte woche hab ich zum ersten mal gesehen, dass es dafür gelb gab (bei werder gg. bvb, glaub ich).

Thomas Jandl
00
20.10.2011, 15:47

Na, da hab ich schon oft Gelb gesehen (und gegeben).

Aber es ist psychologisch schwierig, weil der Spieler der abtaucht ja ohnehin Foul reklamiert und man als Schiri jetzt eben denken muss: Was ist wenn ich es falsch gesehen habe? Erstens kriegt der keinen Freistoss, und jetzt lege ich zu der Fehlentscheidung noch eine Gelbe dazu?

Das ist keine leichte Entscheidung. (Was viele Fans nicht wahr haben wollen: Schiris nehmen ihren Job ernst.)

FranzKpunkt
00
20.10.2011, 10:22

Ja aber nur weil der Schiri kein Foul gegeben hat, und der Stürmer vorbei gewesen wäre.

Babylon Circus
 
00
19.10.2011, 18:05

Alaba sticht vl. wirklich noch zusätzlich raus, aber ich seh schon einige Ö.s die eben nicht nur Potenzial haben sondern dieses auch regelmässig in ihren Klubs unter Beweis stellen. Fuchs, Harnik, Janko, Dragovic um nur einige zu nennen. Unsere Liga hat mMn wirklich das Problem, dass international Transfersummen gezahlt werden die nicht selten so hoch sind wie ein ganzer Klub unserer Liga Budget hat. Da legt kein Klub Unsummen auf den Tisch.

Nathaniel Winerib
11
19.10.2011, 16:52

"Einer der Kritikpunkte lautet: die Austria fällt um, wenn es um die Tabellenspitze geht. Man ortet eine mentale Schwäche."

Das war allerdings auch schon beim LASK so und auch heuer geht das so weiter. Als der Druck nach dem Derby-Sieg wieder stieg, verlor man gegen die Admira und spielte gegen Wr. Neustadt unentschieden. Nach dem Sieg gegen Salzburg war Austria wieder Favorit. Prompt verliert man gegen Ried. Dann war natürlich der Schiedsrichter Schuld. Vielleicht ist ein Mannschaft, die Meister werden könnte, doch eine Nummer zu groß für den Niederösterreicher.

Gegen Bosman-Urteil
04
19.10.2011, 17:27

das ist tatsächlich die größte schwäche daxbachers. aber wenn man sich seine antwort auf die frage durchliest, so scheint er eh etwas dagegen zu unternehmen. wenns nicht klappt sind sicher auch die spieler mitschuld.

und an der niederlage in ried war höchstes zu 10 % die austria schuld. der rest war der schiri. aber ist ja nichts neues, das man in ried gut das doppelte bis dreifache an toren braucht um zu gewinnen...

Thomas Jandl
00
20.10.2011, 15:51

Das ist der groesste Unsinn den man sagen kann. Der Schiri hat einen schweren Fehler gemacht. Jetzt zeigen Sie mir einen Spieler der nicht zumindest 20 Fehler gemacht hat, Abspiel, Stellung, Tackling, Schuss etc.

Es ist halt nur 90% leichter, 90 Minuten Leerlauf dem Schiri fuer einen Pfiff anzulasten.

black jack
00
19.10.2011, 17:02

A ist Ried nicht gerade ein Jausengegner; zumal dort der Teamchef der Herzen trainiert und B war an dieser Niederlage zu einem gerüttelt Maß tatsächlich der Schiri schuld.

soulknot
 
00
19.10.2011, 16:23

Anzug und Kravatte sind "freiwillig" ...laut Vorgabe der Uefa.

Ui Jessasna
02
19.10.2011, 14:56

Unerwartet wohltuendes Interview eines Trainers, sowohl in Form als auch in Inhalt. Der Daxbacher gefällt mir immer besser, also viel Glück!

mr. z
93
19.10.2011, 14:43
"Ich sehe dort keinen Barazite, keinen Alan oder Szabics."

WTF?

Ja, ich seh im Nationalteam auch keinen Barazite, Alan oder Szabics, aber ehrlich gesagt is das gut.
Unsere Nationalspieler sind (inzwischen) nämlich großteils zu gut für die Ö-BuLi.
Und, sorry, ich mag Barazite und glaube er hat viel Potenzial und Talent. Aber Arnautovic war mit 21 im Kader von Inter Mailand, Barazite im Kader der Austria Wien.

zauberlehrling70
02
19.10.2011, 18:24
Das war aber ANDERS gemeint !!

Damit meint Daxbacher...dass Barazite, der hierzulande derzeit alles niederspielt...im NL-Team gar keine Chance hat, aufgestellt zu werden !

Zu weiter unten...Barazite wird garantiert in seiner Laufbahn...Arnautovic in den Schatten stellen.
UND das obwohl Arnautovic die besseren Anlagen hat! Warum?
Weil Arnautovic beim 1. Gegenwind umfällt...nicht die Mentaliät besitzt Kritik, oder Andere , Bessere zu akzeptieren!
Das hat er daheim nicht gelernt...da war er immer "Superburli".
Da wo das plagen beginnt...da hört Arnautovic auf.

Man kann es auch so zusammenfassen. Der Größte Feind Arnautovic´s...ist sein Talent...denn erarbeiten mußte er sich nie etwas.

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