Nachlese

Ansichtssache: "Ein Platz für alle, die aufs Leben stehen"

Ansichtssache | Max Daublebsky, 18. Oktober 2011, 12:23
Bild 1 von 12»
Bild 1
foto: christian fischer/der standard

Die Hausbesetzer in der Lindengasse 60 im siebten Wiener Gemeindebezirk wollen selbstverwaltete Sozialräume schaffen. "Bedarf besteht", meinen sie dazu.

weiter ›

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 60
1 2
Der Kluge
11
8.11.2011, 19:21

"Ein Platz für alle"

Einfach absurd, dass linkslinke Jugendbewegungen glauben, sie könnten für alle sprechen, obwohl Andersdenkende natürlich von der Nutzung ausgeschlossen werden und es bei diesen Projekten immer um Raum für explizit linke/genderextreme/anarchistische Politgruppen geht

Dr Don Tango
22
19.10.2011, 13:55

würde man seine energien entsprechend einsetzen, könnte man vom hausbesetzer zum hausbesitzer werden.

ist halt keine taktik für arbeitsscheue sozialautisten.

vekksmitglied NR:1606
10
27.10.2011, 16:27
arbaitt machtt frai

Arbeiten tun die eh, soviel ich gesehen habe. Wenn man sich allein die Malereien bestellen würde, müßte man schon einiges hinblättern. Du meinst aber wahrscheinlich unselbständige arbeit, wo andere mitschmarotzen.

Lappe ohne Rentier
01
19.10.2011, 15:13
Sie tun sich aber sehr leicht reden.

Nicht jede(r) hat eine Erbtante, die im passenden Moment stirbt...

Herzelichst
Ihr Lappe

Dr Don Tango
01
19.10.2011, 15:24

die erbtante hätt ich freilich auch gerne... ist aber net notwendig. alles eine frage der prioritäten. mir sind auch andere dinge wichtiger. aber dann stell ich mich net hin und weine über die bösen bonzen und fordere fremden besitz ein.

vekksmitglied NR:1606
00
27.10.2011, 16:29
tu´s und dir gehts besser

bist halt auch ein treuer untertan

Der mit dem Wanz tolft
13
19.10.2011, 08:39
Bau-Ensemble schützen, indem man die Schnorrer rausschmeißt.

Es gibt heute wirklich nur zwei Gruppen von Menschen, die sich im Recht fühlen, wenn sie gegen den kategorischen Imperativ verstoßen:
Börsenzocker und "linke" Hausbesetzer.

Wer ernsthaft meint, eine Gesellschaft könnte funktionieren, wenn alle nichts arbeiten und verlangen, man solle ihnen ein Haus schenken (und in der Folge sanieren, die Betriebskosten, Strom, Wasser, Kanal usw usw bezahlen....), der ist entweder 5 Jahre alt oder sollte sich dringend um einen Sachwalter kümmern.
Oder sollen die anderen Deppen eh weiter arbeiten, damit ein paar Schnorrer mietfrei wohnen können?

sociovation
10
18.10.2011, 22:48
Schlage vor, den Herrn Ott

zu einem Vierterl einzuladen...

rumpelpum
14
18.10.2011, 21:54

Gebäude stehen lassen, besetzer rausschmeissen.

vekksmitglied NR:1606
10
27.10.2011, 16:31
nicht neiden

selber besetzen

Ernst Guevara
10
19.10.2011, 06:52
Sie

stehen nicht so aufs leben, gell?

don't follow me
00
18.10.2011, 19:24

Wieder mal eine Erinnerung dass man Abrissarbeiten so schnell wie möglich durchführen sollte..

supersepp
01
18.10.2011, 17:59
Hintergrundinfos zum Projekt

""Nr. 60 ("Zu den 2 grünen Bäumen") wurde 1833 errichtet, noch zu Zeiten der selbständigen Gemeinde Schottenfeld, wurde aber immer wieder umgebaut und wäre im sanierten Zustand sicher ein attraktives Wohngebäude.
Das Haus war bis Anfang 2011 sogar Teil der Schutzzone, wurde aber dann rausgenommen."
(s. http://derstandard.at/plink/131... /23337696)

"Denn im Umkreis von etwa 500 Metern haben sich viele Kreativwerkstätten, alternative Shops, kreative Freiberufler und In-Lokale angesiedelt. Der ideale Lebensraum also für Menschen, die jung oder jung geblieben sind, mitten im Leben stehen,..."
http://www.buwog.at/projekte/... mehr-leben

Gentrifizierung und Altstadtvernichtung nach BUWOG-Art.

Kra Wuzikabuzi
00
18.10.2011, 17:46
ein platz für alle, die nicht allanich sind.

lightyear2000.tumblr.com
20
18.10.2011, 17:37

ein platz für alle, die mehr ahnung als dietmar ott haben.

Johannes Benn
26
18.10.2011, 16:18
.

das problem bei diesen ganzen projekten ist doch dass es sich um die immer gleiche monokultur geht, immer die gleiche musik, die gleiche raumgestaltung, tagesgestaltung (die sich mneistens ums bier dreht) ... solche besetzungen sind deshalb so langweilig

catfish eyes
05
18.10.2011, 16:17

Der vorsichtig optimistische Artikel will nicht so recht zu den überwiegend ablehnenden Postings passen. Man merkt hier sehr deutlich, dass dem Standard seine Stammleserschaft abhanden gekommen ist. Vielleicht gab es in letzter Zeit doch ein bisserl zu viel Anbiederung an Rechts und ein bisserl zu viele kommentarlos irgendwo abgeschriebene "Nachrichten"? Das wird durch Reklame für eine Hausbesetzung leider nicht mehr wettgemacht...

Schani Breitwieser
14
18.10.2011, 16:10
weiter so...

und nicht von den ewig gestrigen demotivieren lassen. die arena hat schließlich auch aus einer besetzung heraus begonnen und heute ist sie aus wien kaum mehr wegzudenken. http://oe1.orf.at/programm/286125

DesEsseintes
00
18.10.2011, 15:39

Wie bei Piekundcloppenburg schauts in dem Laden zwar nicht aus, aber gut, ich bin halt altmodisch!

Kra Wuzikabuzi
33
18.10.2011, 15:07
toll

ein grossteil der wiener idioten unter einem dach.
therapeuten rein und türen zu.

gema1
12
18.10.2011, 14:27
solidarität ;)

Wer will nochmal?
22
18.10.2011, 14:59
asoziale Rotstrichler, die vermutlich bestimmt den Aufrechten und Anständigen und Supersauberen zuzurechnen sind ... shame on them.

gema1
12
18.10.2011, 15:04
????

es schimpfen die schwarzen spatzen vom dach gemeinsam mit den braunen....

Wer will nochmal?
11
18.10.2011, 14:10
können wir bitte - liebes RotGrüneMischmasch - dafür sorgen, dass die BUWOG ähnlich billiger Zurückgekauft wird wie sie der KHG samt Schmiergeld verschleudert hat?

BUWOG bitte zurückschleudern!!!!!

ElKulte
 
11
18.10.2011, 14:06

taugt ma!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 60
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.