SPÖ

Schmied wehrt sich gegen "diktatorische Ultimaten"

18. Oktober 2011, 11:07

Unterrichtsminsterin will Gutachten prüfen lassen - Wissenschaftssprecherin: SPÖ schließt Studiengebühren nicht aus, wenn ÖVP "wild entschlossen"

In der Frage der Studiengebühren-Neuregelung ist keine Einigung zwischen SPÖ und ÖVP in Sicht. Bildungsministerin Claudia Schmied (SPÖ) hat sich am Dienstag dagegen verwahrt, dass der SPÖ bei der Neuregelung der Studiengebühren von Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) "irgendwelche diktatorischen Ultimaten" gestellt werden.

Wegen eines Urteils des Verfassungsgerichtshofs (VfGH) muss die Regelung bis Ende Februar 2012 repariert werden, laut einem Gutachten im Auftrag des Wissenschaftsministeriums könnten die Unis aber bei einer Nichteinigung der Koalitionspartner künftig weiter Studiengebühren einheben - und zwar in beliebiger Höhe. Töchterle hat die SPÖ nun vor die Wahl gestellt, entweder seinem Modell mit einer Höchstgrenze von 500 Euro pro Semester zuzustimmen, oder die Unis würden eben autonom die Höhe festsetzen.

"Geht in meinem Rechtsempfinden zu weit"

"Wenn man die Autonomie so auslegen würde, würde das für mein Rechtsempfinden zu weit gehen", so die Ministerin. Allerdings müsse das vom Verfassungsjuristen Heinz Mayer erstellte "Auftragsgutachten" ohnehin erst inhaltlich geprüft werden. "Das ist natürlich schon ein bisserl eine Hauruck-Aktion gewesen, was da gelaufen ist." Bei Gutachten müsse man sich zudem immer die Frage stellen, wer es in Auftrag gegeben habe und wem es in die Hände spiele.

Will nicht auf Töchterles Modell eingehen

Auf Töchterles Studiengebührenmodell einzugehen kann sich Schmied nicht vorstellen. "Studiengebühren waren für die Sozialdemokratie zu Beginn dieser Regierung kein Thema und sind es auch jetzt nicht". Sie wünsche sich vom Regierungspartner, die Energie stattdessen in konstruktive gemeinsame Lösungen zu stecken. In Bezug auf die Regierungsarbeit betonte sie, dass man sich immer die Frage stellen müsse, was man dem Regierungspartner zumuten könne und was eine "Überforderung" sei.

Schmied betonte die Reformbereitschaft der SPÖ in Sachen Hochschulen, allerdings müssten solche Reformen auf Basis von Gesamtkonzepten wie dem von der Regierung vereinbarten Hochschulplan passieren. "Dafür bin ich zu gewinnen, dafür bin ich eine Partnerin. Aber wir sollten nun einmal aufhören, uns an dem Thema Studiengebühren festzukrallen".

"Andere Rechtsauffassung"

Dass Töchterle mit dem vorgelegten Rechtsgutachten eine stärkere Position habe, um sein Modell durchzusetzen, bezweifelt die SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl: "Unsere Experten haben dazu eine andere Rechtsauffassung. Ich weiß auch nicht, ob es im Sinne des VfGH (Verfassungsgerichtshof, Anm.) wäre, die Unis völlig autonom Studiengebühren einheben zu lassen." Im Ö1-Morgenjournal am Dienstag räumte Kuntzl aber ein, die SPÖ werde das Gutachten selbstverständlich prüfen. Und: Sie könne derzeit nicht ausschließen, dass Studiengebühren wieder kommen, wenn die ÖVP wild entschlossen sei, eine solche Vorgangsweise zu wählen.

Kuntzl: "Würde Arbeitsklima verschlechtern"

Zu derStandard.at sagte SPÖ-Wissenschaftssprecherin Kuntzl am Montagabend dazu: "Der eigentliche Punkt ist: Warum sollte es keine Reparatur des Gesetzes bis zum Frühjahr geben?" Die SPÖ sei jedenfalls zu einer Reparatur des Gesetzes bereit, das wisse auch der Koalitionspartner ÖVP. "Minister Töchterle ist ja auch Mitglied dieser Koalition. Ich gehe von einer Einigung der beiden Parteien in dieser Frage aus. Falls nicht, weiß Töchterle sicher, wie sehr dies das Arbeitsklima verschlechtern würde", zeigt sich Kuntzl wenig erfreut über den Auftritt des Wissenschaftsministers. Und übrigens: "Auch für Quereinsteiger gilt das Koalitionsabkommen." In diesem stehe nichts von Studiengebühren, betont Kuntzl.

Spindelegger: "Keine Erpressung"

Eine Nichtregelung der Studiengebühren-Bestimmungen und damit die Möglichkeit einer autonomen Einhebung von Studienbeiträgen durch die Universitäten ist für ÖVP-Chef Michael Spindelegger ein gangbarer Weg. "Lieber" wäre dem Vizekanzler aber, "dass die SPÖ sich bewegt", sagte Spindelegger am Rande einer Pressekonferenz am Dienstag.

Sollte sich die SPÖ weiter gegen die Einführung von Studiengebühren, wie sie von Wissenschaftsminister vorgeschlagen wurden, sperren, sei eine Nichtregelung "natürlich eine mögliche Lösung", sagte Spindelegger. "Von Erpressung kann keine Rede sein", fügte er auf eine entsprechende Frage hinzu. Ihm wäre auch eine Einigung mit der SPÖ lieber.

Rektoren wollen Rechtssicherheit

Der Präsident der Universitätenkonferenz (uniko), Heinrich Schmidinger, sieht nach dem von WissenschaftsministerTöchterle präsentierten Rechtsgutachten zum Thema Studiengebühren Regierung und Parlament gefordert. "Wenn wir Maßnahmen in diesem mehr als heiklen Bereich setzen wollen, brauchen wir Rechtssicherheit", so der Rektorenchef zur APA. Diese werde durch "diese eine Rechtsmeinung" von Verfassungsjurist Heinz Mayer nicht hergestellt, "Regierung und Parlament sind umgehend gefordert, in dieser Frage zu entscheiden".

Schmidinger, der sich mehrfach für "sozialverträgliche Studienbeiträge" ausgesprochen hatte, sieht den Vorstoß Töchterles, die SPÖ vor die Wahl zwischen seinem Studiengebührenmodell und der laut Gutachten möglichen Lösung in der Autonomie der Unis zu stellen, als "etwas absolut Übliches an". Das Einholen einer Rechtsexpertise sei nach dem Urteil des Verfassungsgerichtshof (VfGH) zu erwarten gewesen. Auf die Frage, ob der Zeitpunkt am Vorabend des heutigen "Bildungsaktionstags" der Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) samt Uni-Vollversammlungen günstig sei, meint Schmidinger, das Thema werde "diese Veranstaltungen bestimmt beherrschen oder zumindest massiv zur Sprache kommen".

ÖH klagt über "Holzhammermethode"

Die Österreichische HochschülerInnenschaft nannte das Gutachten von Verfassungsjurist Mayer eine "fragwürdige Auslegung des Gesetzes" und zeigte sich von Töchterles Vorstoß "entsetzt". Angelika Gruber, VSSTÖ und Mitglied des ÖH-Vorsitzteams, fand in einer Aussendung: "Mit der Holzhammermethode Studiengebühren zu erpressen, ist einer politischen Kultur unwürdig." Janine Wulz, GRAS und ebenfalls im ÖH-Vorsitzteam, meinte gar, bei Töchterles Modell würden viele Studenten ihr Studium aus Geldmangel abbrechen müssen.

Aucht die ÖVP-nahe Studentenvertretung, die AktionsGemeinschaft (AG), kritisiert Töchterle scharf. "Hier lassen die Koalitionsparteien im Verhandlungspoker die Muskeln spielen, anstatt vernünftige Regelungen und Rechtssicherheit für die Studenten zu schaffen", sagt Martin Brenner, Bundesobmann der AG. Mit Studiengebühren in beliebiger Höhe würde die Politik die Verantwortung auf die Universitäten abschieben. Die ÖH in Innsbruck ist ebenfalls verärgert über ihren ehemaligen Rektor Töchterle. "Mittels eines Rechtgutachtens Druck für die Einführung der von Minister Töchterle propagierten Studiengebühren zu machen ist ein falscher und destruktiver Weg. Die ÖH Innsbruck erteilt dieser Arbeitsweise daher eine klare Absage", sagt Benjamin Rohrer von der ÖVP-nahen AktionsGemeinschaft.

FPÖ und BZÖ für Gebühren, Grüne dagegen

"Darüber kann man grundsätzlich diskutieren", reagierte Strache am Dienstag in einer Pressekonferenz auf den Vorstoß Töchterles. Allerdings müssten dafür alle Voraussetzungen für eine problemlose Absolvierung eines Studiums erfüllt sein. In der derzeitigen Situation der Universitäten sind Studiengebühren für den FPÖ-Obmann "nicht tragbar".

Bundessprecherin Eva Glawischnig warf dem Minister vor, die Entscheidung des Parlaments zur de-facto-Abschaffung der Studiengebühren nicht zu akzeptieren.  Die Grüne Bundessprecherin warnte den Minister "dringend" davor, so mit parlamentarischen Entscheidungen umzugehen und forderte von ihm eine klare Festlegung, dass er sich daran hält.

Das BZÖ favorisiert indes Studiengebühren - diese sollten sich auf 500 Euro pro Semester belaufen, erklärte Parteichef Josef Bucher bei einer Pressekonferenz am Dienstag. "Wenn jemand studieren will, soll er auch dafür bezahlen", so der Bündnischef. In diesem Fall müsse aber gewährleistet werden, dass der Studierende die Prüfungen und das Studium in "seiner Zeit" auch absolvieren kann. (kap, red, derStandard.at, 18.10.2011)

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Markus Vorzellner
00
22.10.2011, 22:29
Die Frau Schmied wehrt sich gegen Diktatorisches!

Aber geh! Dann sollte sie einmal sehen, mit welch diktatorischen Tatsachenverdrehungen sie ihre Gesamtschule einführen will! Aber reflektieren ist nicht ihre Sache - das kann jeder Hydrant besser!

Reservenick 11 von 25
10
22.10.2011, 13:43
keine Studiengebühren + Rückzahlungsmodell für Abbrecher und Bummler!

Und zwar Rückzahlung der WAHREN Kosten!

Damit die Studierenden auch sehen, dass die Allgemeinheit kein herumlungern auf d€pperten Lichterfestln, keine Hörsaalbesetzungen und keine Mo-Di-Mi-Do oder Freitags-Demos bezahlt!

Dann würde sich jede(r) geistig Minderbemittelte 10 x überlegen, ob er/sie von Kommunikationswissenschaften auf Psychologie, dann vielleicht noch Medienwissenschaften und bei Nichtgefallen hinterher PoWi wechselt und diese Geschützte-Werkstätte-Studienrichtungen wären gleich nicht so überlaufen!

Dieter Diskovic
01
24.10.2011, 09:58

Die "Bummelstudent_innen" gibt's eh nicht mehr. Es sind doch die meisten nur scharf drauf in Mindeststudiendauer ihre ECTS-Punkte einzusammeln. Schnell durchziehen, ob dabei was hängenbleibt ist sowieso wurscht, und nachher einen gut bezahlten Job. Die meisten sind ja tatsächlich schon so neoliberal hirngewaschen.

somussesnichtsein
02
19.10.2011, 08:41
um einmal klarzustellen worum es geht:

ein männlicher arbeiter verdient in österreich in etwa Euro 1400,- netto, arbeitet seine frau auch noch (eventuell im handel) kommen noch netto bestenfalls 800 bis 900,- euro dazu.
das sind dann ca. 2.300,- euro pro monat.
studieren am ort der universität kostet pro student (wohnen essen usw.) ca. 900,- euro pro monat.
bei obigen beispiel können die studenten mit einem stipendium (quelle stipendiumrechner ak) von ca 300,- euro pro monat rechnen.
ergibt also kosten für die eltern der beide studenten von euro 1.200,- pro monat.
daher den eltern verbleiben für ihren lebensunterhalt noch euro 1.100,-
dann noch studiengebühren von euro 100,- pro monat - NEIN!
arbeiten sagen die schwarzen - da ist aber dann das stipendium schnell weg!

RiotX
00
21.10.2011, 09:04
Wer Studienbeihilfe kriegt hat noch nie Gebühren bezahlt, du Blitzgneisser!

somussesnichtsein
00
21.10.2011, 10:27
hallo riotX =NIXKNEISSER

die zwei oben erwähnten studenten müssen trotz stipendium nebenbei arbeit, und da ist dann das stipendium schnell weg, denn niemand schafft mit nebenbeiarbeiten auf unseren unis ein studium in sollzeit.
damit wäre dann auch die gebührenbefreiung weg!

RiotX
00
21.10.2011, 14:16
IHR ARGUMENT WAR, DASS SICH DIE FAMILIE KEINE 100,- im Monat zusätzlich an Gebühren leisten kann.

Das ist aber Schwachsinn, weil sich die Frage nicht stellt wenn man Stipendien bekommt und daher ohnehin befreit ist. Was wollen sie eigentlich sagen?!!

Ich hoffe in ihrem Studium muss man nicht sinnerfassend lesen können, sonst wird das Stipendium auch bald weg sein!

somussesnichtsein
00
21.10.2011, 16:44
hallo nixkneisser

1. es sind 2 Studenten daher ca. 200,- im monat -
für langsame wie sie 100 x 2 = 200.

ansonsten versuchen es nocheinmal zu lesen - villeicht klappt es dann!

videoopa
00
19.10.2011, 08:32
ja, das Bildungsvolksbegehren.....

http://www.youtube.com/watch?v=_vwVSoVwfMY

somussesnichtsein
00
19.10.2011, 08:12
das ganze kasperltheater ist wieder nichts anderes

als ein neuerliches ablenkungsmanöver der schwarzen.

die wollen nur verhindern das man sich mit den immer wieder neuen fakten zu den schwarz-blauen gaunereinen beschäftigt.

würde den roten dringend empfehlen schnell und sofort klarzustellen das es keine studiengebühren geben wird.

das die unis auf grund ihrer autonomie nach gutdünken gebühren einheben können ist halt die meinung des herrn gutachters - er stellt sich damit nur selbst ins abseits.

depp am huegel
00
19.10.2011, 00:39

Das Thema Studiengebühren ist für diese Regierung ein Segen: das lässt sich trefflich streiten und niemand merkt, dass sonst nirgends was weitergeht ...

Pauli Feuerstein
00
19.10.2011, 00:21
Zuerst blockiert die SPÖ das Notwendige,

dann dichtet sie das Unnötige, wer kann das noch ernst nehmen? Ich glaub sie hat bei der Kommunalkredit gearbeitet ...

Der Biber
01
18.10.2011, 21:37
Erpressung...

aha, aber Arbeitsniederlegung in Form von Streik ist keine Erpressung oder wie. Seltsame Logik.

Und nur zum Verständnis ich bin für das Streikrecht aber genauso muss die SPÖ akzeptieren falls dieser Spielraum im Gesetz den Unis zur Verfügung steht.

gustl
 
00
18.10.2011, 21:04
Ich glaube nicht, dass eine Uni bei dieser "Rechtssicherheitslage" Studiengebühren einheben wird.

Die SPÖ braucht sich also nicht erpressen zu lassen.

gustl
 
12
18.10.2011, 21:02
Ich würde der SPÖ vorschlagen, sie macht sich mit FPÖ und den Grünen eine Abschaffung der Studiengebühren aus.

Damit ist zwar die Koalition aus, aber sich von der ÖVP politisch erpressen zu lassen kommt auch nicht so gut, und führt vor allem auch nicht zu späteren Neuwahlen.

Damit würden sie die FPÖ zwingen Farbe zu bekennen.

CrangerMan
00
18.10.2011, 21:24

Ich hätte zwar auch gerne Wahlen - kurz und schmerzlos, aber nicht wieder auf diese Art und Weise. Zwei Mal funktioniert der Schmäh für den Faymann sowieso nicht.

Kriti Kaster
00
18.10.2011, 20:51
Die "Abschaffung"

der Studiengebühren war juristisch-handwerklich schlicht miese Arbeit, wie man jetzt sieht. Und jetzt stehen sie begossen da, die Pudel, und staunen über die Autonomie der Unis, die sie alle grundsätzlich gut finden, aber so autonom sollen sie auch wieder nicht sein...

somussesnichtsein
02
19.10.2011, 08:19
die schwarzen blockieren jegliche reformen

blockieren bei der verfolgung der schwarz-blauen gauner.
blockieren bei der einführung gerechter steuern.
blockieren bei der dringend erforderlichen schulreform.
blockieren bei der bundesheerreform.
nehmen nicht zur kenntnis, das es keine studiengebühren, die einzig und allein dazu dasind kleinverdienerkinder vom studium fernzuhalten.

was soll da bitte bei neuwahlen passieren ausser das die schwarzen verhinderer noch einmal ordentlich schrumpfen.

also herr feymann und frau rudas ein bischen mehr mut wäre dringend angesagt.

CrangerMan
00
18.10.2011, 20:34

Die FPÖ ist einmal mehr die Wendehalspartei.

OliM
00
18.10.2011, 20:09

mag mich irren, aber war die FPÖ an der quasi-Abschaffung nicht beteiligt? interessante Kehrtwende.

ansonsten, zum Glück werden wir tägl weltweit daran erinnert, was Ultimaten von Diktatoren wirkl sind. danke Frau Schmid, für diese Pietätlosigkeit. übertroffen wird das nur noch von Kopf, der eine Ankündigung von Darabos als Kriegserklärung deklarierte...

Reg.Rat Borromäus Maschitz
20
18.10.2011, 19:47
die mehr als entbehrlichen wortspenden

aus der löwelstraße zeigen, wie elegant bm töchterle imstande ist, die spö zu überdribbeln.

nachdem er es immer wieder versucht hat mit dem (in der fußballersprache) gängigen "patenthaken", und hängen geblieben ist, hat er nun den ferschler und einen eleganten übersteiger angewandt - und schon tobt die ganze spö wie das rumpelstilzchen.

ps: auch wenn er es aus einem anderen grund macht, auch androsch ist für diese gebühren!

Cynicism
12
18.10.2011, 19:38
"(...)viele Studenten ihr Studium aus Geldmangel abbrechen müssen."

Dann bleibt mehr Platz für die Verbleibenden; so hat alles auch seine positiven Seiten. ;)

gustl
 
11
18.10.2011, 20:57
Nur leider sind die verbleibenden falsch ausgewählt.

Nämlich die mit Geld, nicht notwendigerweise die mit Hirn und/oder Fleiß.

Verfehlte Bildungspolitik sieht genau so aus.

vertex
21
18.10.2011, 19:35
Schmied wehrt sich gegen "diktatorische Ultimaten"

Ich wehre mich gegen den Demagogen und Populisten aus der SPOE.

OliM
00
18.10.2011, 20:09

und solche aus övp, fpö, grünen, bzö,...

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