Abgelehnt

HTC verliert Patentklage gegen Apple

Zsolt Wilhelm, 18. Oktober 2011, 10:38

iPhone-Hersteller verstoße nicht gegen Patente bezüglich Telefonnummerneinwahl und Energiemanagement

Der Handyhersteller HTC hat laut Reuters eine Patentklage gegen Apple verloren. Einem Ersrentscheid der US-Handelsbehörde ITC nach, verletzten Geräte wie das iPad, der iPod oder das iPhone nicht gegen die vier von HTC vorgelegten Patente etwa zum Energiemanagement oder zur Einwahl einer Telefonnummer. 

Patentschlacht

Die Konzerne stehen einander auf der breiten Front von Patentklagen zwischen Android-Herstellern und Apple gegenüber. Vor allem Samsung und Apple kämpfen mit allen Hebeln des Gesetzes um Marktanteile. Beide Unternehmen forderten bereits Verkaufsverbote von Produkten des Konkurrenten. Die ITC will im Februar ihr finales Urteil zum Fall HTC vs. Apple bekanntgeben. (zw)

Daumendreher
10
18.10.2011, 21:04
Schon interessant

Wenn Apple auf ein Verkaufsverbot besteht wird umgehend stattgegeben. Wenn gegen Apple das Gleiche versucht wird, wird das immer abgelehnt. Auch wenn die Patente und damit die Patentverletzungen vom Gericht anerkannt wurden. Geht da noch Alles mit rechten Dingen zu?

Analytische Tänzchen
00
18.10.2011, 23:26

ja weil apple im recht ist.. so einfach ist das!

Kein Heute ohne Morgen
00
19.10.2011, 10:45
Sie meinten wohl eher,

dass Apple im "Rechtsystem" umtriebig ist.
;-)

taktl0s
00
18.10.2011, 18:22
bis einer weint...

kannspurenvonnuessenenthalten
21
18.10.2011, 16:56
FALSCH!!!!

HTC hat keine Klage verloren. Es wurde lediglich entschieden, dass vorerst kein Verkaufsverbot für iGeräte in Amerika gibt. Die Patente wurden allerdings anerkannt. Welche Auswirkungen diese Patente im Prozess dann nach sich ziehen ist noch völlig offen.

Amanda
00
19.10.2011, 17:32

keine Antwort?

Amanda
01
18.10.2011, 19:47
Worauf bezieht sich dein ‚falsch‘?

Sie haben sich mit ihrer Klage (egal wie sie lautet) nicht durchgesetzt = den Prozess (fürs erste) verloren.
Rate davon ab, etwas zu bestreiten, was niemand behauptet hat.
.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.