Neueröffnung Jüdisches Museum

Auf Anfang mit "Bigger than Life"

Ansichtssache | 17. Oktober 2011, 15:11
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foto: max daublebsky

Im Palais Eskeles in der Dorotheergasse 11 hat sich in neun Monaten Umbauzeit einiges geändert. Von einer kompletten Erneuerung der Haustechnik bis zur Neuinterpretation der Sammlungen hat das Museum ein neues Gesicht bekommen. Hier im Bild das neue Foyer.

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torre
00
26.10.2011, 08:00
was mich interessieren würde:

leitet sich der ständig wiederkehrende, heute als antisemitisch geltende spruch vom "jüdischen" hollywood nicht von seiner entstehungs- und erfolgsgeschichte ab?

Martin Szeps
00
20.10.2011, 12:50
Ein Museum als Boutique

Ganz ihrer glanzvollen Sendung verpflichtet, zerstörte Spera das alte jüdische Museum und vertrieb das halbe Personal. Nun endlich ist es soweit: die Neueröffnung des Museums als Innenstadt-Boutique mit angeschlossener Felber-Filiale. Grauenvoll.

bouche dorée
00
17.10.2011, 22:15
hm

wofürs den ganzen toten plunder an filmrequisiten braucht, ist mir auch nicht ganz klar. erinnert mehr an ein hard rock café

Urban Angel
00
18.10.2011, 10:36

empfinde ich auch seltsam.

Die nostalgischen Rückschauen auf den Holocaust empfinde ich noch befremdlicher.

xenopus
 
23
17.10.2011, 21:18
Wunderbar!

Scheinbar ist es tatsächlich gelungen, aus einem weltweit herzeigbaren Vorbild ein Provinzmuseum erster Klasse zu machen.

No banker left behind
00
17.10.2011, 15:41

Space in progress... my ass

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