LTE: Was bringt die neue Mobilfunk-Generation?

Markus Drenckhan, 17. Oktober 2011, 17:00

Mit bis zu 100 Mbit/s Download-Speed soll LTE ein echter Ersatz für Kabel-Internet werden

Mit dem zunehmenden Übertragungsaufkommen für die Nutzung mobiler Internet- und Multimediadienste ist es absehbar, wann die bestehenden Mobilfunknetze ihre Grenzen erreicht haben werden. Aus diesem Grund ist derzeit die Einführung der nächsten Generation der mobilen Übertragungstechnologie angelaufen: Long Term Evolution (LTE) ergänzt in den nächsten Jahren zunehmend die bisherigen GSM-, UMTS- und HSPA-Netze. Zusätzliche Sendeeinrichtungen sind für LTE nicht notwendig; allerdings müssen die bestehenden Sendeeinrichtungen technisch überarbeitet werden.

Höhere Bandbreite mit neuer Übertragungstechnik

Das Orthogonal Frequency Division Multiple Access(OFDMA)-Modulationsverfahren macht es möglich: Wie heute bereits WLAN oder DVB-T werden die Breitband-Datenströme auf mehrere Trägerfrequenzen aufgeteilt, die unabhängig voneinander übertragen werden. Dazu kommt eine Aufteilung der Funkschnittstelle auf mehrere Sende- und Empfangsantennen auf Seiten der Basisstation und in jedem Gerät.

Durch diese technischen Neuerungen ist LTE sehr viel flexibler: „LTE ist variabel im Zeitbereich, in der Bandbreite und in der Amplitude. Die Resourcenvergabe passiert sehr dynamisch und kann sich daher besser als früher dem Fading auf der Funkschnittstelle anpassen", erklärt der Techniker Herbert Koblmiller, der zu dem Thema LTE an der TU-Graz dissertierte. Theoretisch sind auf diese Weise Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 300 Mbit in der Sekunde im Download möglich. Praktisch wird wahrscheinlich eine Downloadrate von 100 Mbit erzielt werden können. Zu den höheren Übertragungsraten kommt eine reduzierte Reaktionszeit, was die Zugriffszeiten erheblich verbessert.

LTE für die „Letzte Meile" in ländlichen Gebieten

Internet am Handy hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Laut einer aktuellen Studie zu Nutzern und Nutzerverhalten der Rundfunk und Telekom Regulierungsgesellschaft (RTR) verfügten Anfang 2011 etwas mehr als ein Drittel aller Haushalte über eine mobile Internet-Breitbandverbindung. In den ländlichen Gebiete, die auf weniger gut ausgebaute Kabelanbindungen zugreifen können, ist die Verbreitung mobiler Datenanschlüsse etwas höher als in den Ballungsräumen.

LTE kann in diesen ländlichen Bereichen zu einer ernsthaften Alternative für eine kabelgebundene Internetverbindung werden. Besonders in jenen Gebieten, in denen sich die „Letzte Meile" nicht wirtschaftlich mit Breitband-Kabelnetzen erschließen lässt, könnte die LTE-Verbindung eine Versorgungsmöglichkeit für breitbandigen Internetzugriff darstellen.

Geteilte Bandbreite ist halbe Bandbreite

Das pure Bandbreitenvergnügen einschränken, wird die Tatsache, dass die Luftschnittstelle - also die Verbreitung des Signals in der Funkzelle zum Endgerät des Benutzers - ein geteiltes Medium ist. Das heißt, alle Benutzer von LTE in einer Funkzelle teilen sich die vorhandene Bandbreite untereinander auf. In einer Funkzelle mit vielen Nutzern, die hohes Datenaufkommen haben, bleibt unter Umständen für den einzelnen Nutzer nicht mehr viel übrig. Das könnte zum Hindernis werden, wenn es darum geht, LTE als Ersatz für den Ausbau des Glasfasernetzes zu etablieren.

Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: Frequenzen unter dem Hammer

Damit LTE flächendeckend eingeführt werden kann, bedarf es zusätzlicher Frequenzen. Diese stehen als sogenannte Digitale Dividende zur Verfügung: Rundfunkfrequenzen im 800 MHz-Bereich, die nicht mehr benötigt werden, seit die Rundfunkausstrahlung digitalisiert wurde. Frequenzvergabe ist Aufgabe des Staates, und so wird die zuständige Regulierungsgesellschaft RTR im nächsten Jahr die frei gewordenen Frequenzen versteigern.

Mit der Frequenzvergabe beginnt der Startschuss für die LTE-Netzausbau in Österreich im großen Maßstab. Wann LTE in Österreich flächendeckend verfügbar sein wird, lässt sich nur schwer vorhersagen. Die Entwicklung ist sehr dynamisch, wie das Beispiel Deutschland zeigt: Ursprünglich war die bundesweite Versorgung für das Jahr 2016 angepeilt, jetzt geht die Bundesnetzagentur von einer flächendeckenden Verbreitung sogar schon bis 2013 aus.

Quality of Service ist Bestandteil von LTE

Derzeit gibt es eine nutzbare Infrastruktur in den Städten und Ballungsräumen um Wien, Linz, Graz und Innsbruck. Wie bei jeder neuen technischen Entwicklung richten sich die ersten Angebote an die Early Adopters. Dementsprechend sind auch die Preise noch hoch und bewegen sich zwischen 80 und 90 Euro pro Monat. Allerdings wird Quality of Service ein fester Bestandteil von LTE sein und auch in Zukunft die Tarifgestaltung bestimmen. Das heißt, mit der neuen Mobilfunkgeneration wird es den Mobilfunkbetreibern möglich sein, Tarife mit unterschiedlichen Übertragungsbandbreiten und Qualitätsmerkmalen anzubieten. „Mit LTE wird sich eine Zwei-Klassenteilung bilden - jene, die Qualität kaufen (können), und jene, die darauf verzichten (müssen)", ist sich Koblmiller sicher.

LTE ist von der Technik her ein Datenübertragungsnetz. Die Übermittlung von Telefongesprächen wird mittels Voice over IP (VoIP) erfolgen. Derzeit ist LTE nur für die Datenübertragung zu nutzen und das auch nur mit USB-Sticks als Modem für Netbooks oder Laptops. LTE-fähige Endgeräte gibt es auf dem österreichischen Markt noch nicht, weder für Daten- noch für Gesprächsübermittlung. Hardwareprobleme werden nicht so sehr auf der Übertragungsseite auftreten, sondern an anderer Stelle: „der Bottleneck ist nicht mehr die Funkschnittstelle, sondern eine langsame USB-Schnittstelle, Festplatte oder überhaupt die Anbindung des Servers an den Backbone", sagt Koblmiller.

Auch die Hersteller der Betriebssysteme zeigen sich (noch) zurückhaltend. Das neueste Windows 7-Update für Smartphones bietet noch keine LTE-Unterstützung, und es ist offen, wann dieses Feature kommen wird.

Zehnfache Bandbreite in der Zukunft

LTE wird sich in den nächsten Jahren nahtlos in die Mobilfunklandschaft mit GSM und UMTS einfügen. Für die Zukunft erwartet Koblmiller, dass LTE das bestehende UMTS-Netz ganz ablösen wird, da es als Datennetz dieselbe Aufgabe wie UMTS erfüllt. Spätestens mit der zweiten Entwicklungsstufe von LTE - dem LTE Advanced-Netz - wird es alle anderen Konkurrenten hinter sich lassen: Die Downloadraten sollen dann im Bereich 1 GB pro Sekunde liegen. „LTE Advanced ist noch nicht ganz fertig in der Spezifikation, aber es wird kommen", sagt Koblmiller. (Markus Drenckhan, derStandard.at, 17.10.2011)

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M21
00
4.11.2011, 11:26
nach mehr als 4 Jahren erfahrung mit HSDPA mit 2 anbietern

versprochene 7Mbit/s: kein einziges mal mehr als 2Mbit/s, überlicherweise wenn es gut lief, download um 1-1,5Mbit/s. Häufig bis zur Unbrauchbarkeit (internet seiten können nicht geöffnet werden) quälend langsam.
Ein Bekannter von mir hat sich LTE zugelegt, der ist auch schon mit dem Gerät zum Händler gegangen, der hat gelaubt der niedrige download (~2Mbit/s) wäre auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Fazit: das versprochen 1GB/s wird in der Praxis wohl auf 1MB/s hinauslaufen. Aber im gut zu hören, das im mobilen Funkbereich auf etwas weitergeht.

Heavyweather
00
4.11.2011, 01:28

Wenn die Bandbreite dann ordentlich aufgeteilt ist, dann ist die USB Schnittstelle sicher nicht mehr der Flaschenhals...
Um welchen Faktor wird die gesamte Bandbreite pro Sender erhöht?
Vorher 100x4Mbit UMTS und jetzt 4x100Mbit LTE oder doch mehr als vorher?

Vorsicht beim Tippen,
00
20.10.2011, 08:49
Bei den Preisen

und der Flächendeckung die zur Zeit von den Betreibern verlangt und geliefert werden müsste der Artikel eigentlich in der Rubrik Wissenschaft stehen.

StGarg
 
41
18.10.2011, 11:57
Gesundheitsrisiko?

Ich bin leider völlig uninformiert, was die gesundheitlichen Risiken bei LTE anbelangt.
Aber steigt mit der Datenrate nicht auch automatisch die Energie die duch den menschl. Körper durchgeht?
Gibts es dazu irgendwelche Studien?

Fröhliche Grantla
13
25.10.2011, 03:24

Ja gibt es. die Industrie hat es ja geschafft, den Leute einzureden, dass Leute die Probleme haben alles Spinner sind.
Warum suche ich schon seit über zwei jahren eine vernünftige Wohnung mit wenig Strahlenbelastung in Wien und finde keine?Zum Spass, nein ich bekomme Kopfweh, und kann Nachts nicht schlafen bei einer Strahlenbelastung von mehr als 5 µW/m². In den meisten Wohnungen lag der Wert bei 50-100(Fenster Nähe). Im freien gar bei 2000 teilweise.
Forscher an der Uni werden die Mittel gekürzt wenn Sie in die falsche Richtung forschen. Das mit Mobilfunk ist wie mit dem Rauchen. Millionen wurden investiert um die "gesunde Wirkung" der Zigarette den Leuten einzubläuen.

Fröhliche Grantla
01
25.10.2011, 03:28

Wer in Wien wohnt und mal ausprobieren möchte ob er "etwas bemerkt, soll mal die z.B: Strudlhofgasse, Boltzmanngasse"besuchen. Dort ist eine besonders strahlungsarme Gegend.
Wem es interessiert. www.senderkataster.at
Und Gegenden mit stärkeren Sendern haben auch eine höhere Strahlungsbelastung.ergo...

Fröhliche Grantla
00
25.10.2011, 09:38

Übrigens falls manche einen Tinnitus von ganz plötzlich bekommen, unruhig sind, nachts nicht schlafen können, Bluthochdruck als Sportler haben.......
Das sind Sympthome. Kommen natürlich immer nur von woanders. Für die Hardcore und nicht nachdenkenden uneingeschränkten PRO- Handy Nutzer: Das Handy an sich stellen heutzutage nur mehr wenige in Frage, aber man kann bei weniger Senderleistung genausogut telefonieren. Müssen die Hardcore PRO Nutzer auch im letzten Kellerabteil erreichbar sein??? Nachdenken. Autofahren belastet auch die Umwelt und keiner wirds bestreiten, trotzdem nutztman es, also nicht alles immer so schwarz und weiß sehen.

Der Mann in Orange
00
20.10.2011, 00:46

nein. und selbst wenn, wäre "energie" (also elektromagnetische strahlung), die durch den körper durchgeht, völlig egal, denn sie würde ja nicht absorbiert werden.
außerdem gab es früher radiosendestationen, die so stark waren (mehrere hundert megawatt), dass leute mit plomben im umkreis von mehreren kilometern plötzlich das radio mittelwelle aus den zahnlücken heraus hören konnten. nix passiert.
mehr sorgen sollten sie sich über sonnenwinde machen.

michael Gruber6
01
20.10.2011, 19:02

die Fluessichkeit im menschlichen koerper absorbiert die frequenz....das ist so und das weiss jeder....so z.B. kann sich die gehrinfluessichkeit rund ums ohr um bis zu 2 grad erhitzen( das alles beruht auf dem prinzip der Kreistroeme)... ob das schaedlich ist oder nicht weiss leider keiner so genau.....und man weiss auch, umso hoeher die freuquenz bzw. energie ist, umso hoeher werden auch die kreistroeme bzw, die erhitzung!!

TheHellsLord
01
23.10.2011, 22:08

Im Bereich der digitalen Dividende sind wir mit 800 Mhz aber bei einer niedrigeren Frequenz als bei den 2.1 Ghz bis zu denen aktuell UMTS geht.

Generell muss man sagen: schnellere Übertragung muss nicht mehr Sendeleistung bedeuten. Bei aktuellen UMTS-Handies ist es eher der Dual-Mode (GSM und UMTS sind beide aktiv), der zum erhöhten Output führt - von der Auslegung her würde UMTS meistens mit weniger Sendeleistung operieren als das bei GSM der Fall ist.

Der Mann in Orange
10
20.10.2011, 20:09

und irgendwann ist die frequenz so hoch, dass die elektromagnetische strahlung sichtbar ist.
aber vorher muss man vom handy noch durchs infrarot durch. aber moment mal, gibt es nicht infrarotlampen? die haben eine höhere frequenz und deutlich mehr energie als handys.

tomato tirol
01
21.10.2011, 18:48
infrarot?

wer hält sich denn schon stundenlang pro tag eine infrarotlampe an die birne??? also viel blöder kann man wirklich nicht mehr argumentieren! freu mich trotzdem auf LTE

fox-didl
30
18.10.2011, 13:08
Absout richtige Frage...

Die Strahlungsbelastung durch hochfrequente gepulste Mikrowollen wie diese bei Mobilfunk vorkommen, nehmen definitiv beunruhigend zu. Zumindest schafft es LTE durch die verwendeten Frequenzen TV-Kabelnetze zu stören und diese Koaxkabel sind sogar durch ein Metallgeflecht vor Störungseinflüssen geschützt. Willkommen im Dauerkrieg zwischen Pro und Contra mit entsprechenden Studien. Die WHO hat vor kurzem die Problematik offiziell bestätigt. Mehr Info auf:
http://www.telekom-presse.at/Digitale_... .11918.htm /
http:/www.diagnose-funk.org / http://www.pronatur24.eu (in Kürze)

Grumble
12
24.10.2011, 21:31

Typische Verdrehung der Faktenlage von euch Strahlenspinnern: Die WHO hat die Gefahr nicht "vor kurzem bestätigt", sondern ist ganz gegenteilig zu dem Schluß gekommen, dass es keine Hinweise auf eine Gesundheitsgefährdung gibt - diese aber auch noch nicht komplett auszuschließen ist und deshalb die weiteren Studien beachtet werden sollten.

Eine vor kurzem erschienene niederländische 15-Jahre-Langzeitstudie hat übrigens ebenfalls keine Gesundheitsgefahren des Mobilfunkes finden können.

fox-didl
00
24.10.2011, 23:57
Willkommen im Studienkrieg!

Eine typische Reaktion eines Pro's...eigentlich wie immer. Durchaus völlig in Ordnung. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen. Jede Studie wirft der Gegenseite Fehler in der Studienerstellung vor und recht interessant ist dann auch noch wer die Studie gesponsert hat. Wirklich niederländische, nicht die dänische Studie (http://www.bfs.de/de/bfs/fo... rte.html)?
Oder die Interphone-Studie (http://www.bfs.de/de/bfs/fo... hme.html)? Bereits vieles ist inzwischen widerlegt. Zum WHO-Ergebnis: (http://www.focus.de/gesundhei... 960.html). Zum Schluß Grüße vom Spinner zum Spinner. :

Ex-Mühviadla
02
18.10.2011, 12:36
Nein, tut sie nicht.

Die maximale Ausgangsleistung ist bei LTE sogar etwas niedriger als bei UMTS.

NoComment
01
18.10.2011, 12:26

welche gesundheitlichen risiken kennen sie denn bei umts und gsm?

StGarg
 
00
18.10.2011, 17:23

Darum meinte ich ja, ich bin da leider uninformiert. Und desshalb ja auch die Frage ob es sowas gibt.

chacun à son gout
00
18.10.2011, 13:57
das Übliche

Wucherungen und Krebs am Ohr usw :-)

NoComment
12
18.10.2011, 14:02

ach so, ja gut, das hat ja heute ja schon jeder nachdem seit gut 10 jahren telefoniert wird wie blöde. wird halt alles ur vertuscht. aber wenn man mit offenen augen durch die welt geht sieht man das eigentlich bei jedem, vor allem bei den kindern und jugendlichen, die ja am meisten beschützt gehören.

not.

netter nick
11
18.10.2011, 16:38

klar, asbest war ja auch ein wunderwerkstoff ... und die erde ist auch eine flache scheibe :)

das krebs nicht über nacht auftritt, sollte auch bekannt sein ... dass hochfrequenz nicht unbedingt einen guten einfluss auf zellen hat, weiss man mittlerweile ... dazu muss man kein verschwörungstheoretiker oder ökofanatiker sein ... dass mobilfunkunternehmen kein grösseres interesse haben, dass dieser einfluss medial breitgetreten wird leuchtet aber auch ein, oder?

Der Mann in Orange
01
20.10.2011, 00:48

sichtbares licht ist das gleiche und hat eine um größenordnungen höhere frequenz als radio, fernsehen, UMTS, mikrowelle etc.

aber wussten sie eigentlich, dass es mikrowellenstrahlung auch in form von homöopathischen globoli gibt? das würde ihnen sicher helfen!

FS4: The science channel
00
25.10.2011, 02:23

Mikrowellenstrahlung allerdings ist tatsächlich gesundheitsgefährdend. ;)

netter nick
10
20.10.2011, 01:41

sollte ihr nick nicht "der mann von orange" lauten? ;)

spass beiseite ... globuli haben mir tatsächlich schon geholfen ... so gesehen, stützt das meine these :)
und klar ist licht auch strahlung ... hat ja wohl auch auswirkungen auf zellen, oder nicht? ... und wie ich unten geschrieben habe geht es eben auch um leistung ...

Der Mann in Orange
00
20.10.2011, 20:10

"der mann in orange" ist eine erinnerung an den tierschützerprozess.

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