Integrationspolitik

Grüne fordern Rat für Chancengleichheit

17. Oktober 2011, 11:54

Korun: Soll nach kanadischem Vorbild Tätigkeit der Ministerien koordinieren

Wien - Nach dem Streit um die sprachliche Frühförderung für Kinder werfen die Grünen der Bundesregierung "organisierte Unverantwortlichkeit" in der Integrationspolitik vor. Besserung könnte ein Rat für Chancengleichheit und Chancengerechtigkeit bringen, erklärte Integrationssprecherin Alev Korun am Montag in einer Pressekonferenz in Wien. Unter Federführung des Integrationsstaatssekretariats sollte dieser die Tätigkeit der Ministerien koordinieren.

"Es gibt jetzt schon vielfältige Maßnahmen, was fehlt ist eher ein großer Plan", so Korun. Ihr schwebt ein zumindest halbjährliches Treffen des Gremiums vor, bei dem sich Bildungs-, Frauen, Sozial- und Gesundheitsministerium zusammensetzen und eine gemeinsame Linie vereinbaren sollen. Auch Bundesländer und Gemeinde sollten eingebunden werden. Vorbild dafür sei Kanada, dort gebe es ein solches Gremium seit 2002.

Kurz: Gibt es schon

Das Büro von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hat am Montag  auf Koruns Forderung reagiert. Ein solches Gremium gebe es mit dem seit 1. Juli gesetzlich verankerten Integrationsbeirat bereits, im November finde die dritte Sitzung statt, so ein Sprecher zur APA: "Wenn Korun einmal Ideen haben sollte für etwas, was es noch nicht gibt, kann sie uns jederzeit anrufen." (APA)

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Posting 1 bis 25 von 34
1 2
cantanto
00
30.10.2011, 21:52
Wos woa eigentlich mei Leistung?

Fragt sich nicht nur der Meischi....

Werner Marzi1
 
01
28.10.2011, 13:28
Und eine Arbeitsgruppe die den Rat koordiniert !!

Und einen Ausschuß der die Arbeitsgruppe koordiniert !!
Und einen WEISENRAT der den Ausschuß koordiniert !!
Und einen Schutzschirm für alle sowieso !!
Und der HEINZI könnte dann den Rettungsschirm aufspannen.
Alles paletti !! So funktioniert Spitzenpolitik.

El Pais
12
27.10.2011, 23:45
liebe frau korun,

Sie leben nicht auf dem mond, sondern auf dem mars!

Alexander Patjomkin
02
23.10.2011, 21:43
Wieder Postengeschenke an Freunde.

In Österreich hat jeder die gleichen Chancen. Ich bin auch ein so genannter "Zuwanderer", aber nie iregendwelche staatliche Unterstützung erwartet und bekommen. Das habe ich auch ganz normal gefunden, ich habe nie gedacht, dass sowas mir zustünde. Ich habe mich bemüht die Sprache zu lernen und ganz normal leben, wie die anderen, es gibts nichts besonderes in diesem Sinne. Man muss einfach ein ganz normaler Mensch sein, der arbeitet, sich zusammenreisst und bring die erwartete Leistung und die anderen respektiert. Wie es im Kindergarten gelehrt wird.
Ich war nie diskriminiert, ich habe nie gespürt, das man mich als "minderwertiger Ausländer" behandelt.
Ich habe dafür ja keinen Grund geliefert. Der Aufruf "gleiche Chancen" ist ein Quatsch

Der Kluge
01
22.10.2011, 22:53

Ein Rat für Chancengleichheit, der permanent Diskriminierung behauptet? Gibt doch eh schon zig NGOs, die nichts anderes tun.

Sinnvoller wäre allerdings sich das türkische Parlament als Vorbild zu nehmen:

1. Röcke für Frauen
2. Anzüge für Männer
3. Kopftuchverbot

Anstand, Laizismus, gute Sitten und nicht: Genderideologie, naives Religionsappeasement

An die türkischen Mitbürger:
Schaut euch an, was die Grünen mit der Hymne gemacht haben. Diese Leute sind unwählbar.

sonne-licht
 
01
22.10.2011, 10:01
immer nur forderungen

forderungen sollten auch sanktionen beinhalten bei unwilligkeit und nicht jahrzehntelanges nichtstun bzw. sozialschmarotzertum unterstützen.

korun und ihren forderern ist nur ihr eigenes befinden wichtig, weil wenn sie sich mit den menschen auseinandersetzen würde, würde sie die wahren zustände sehen!

jahrzehntelange spazierengeher auf kosten der österreicher, immer wieder kriminelle oder konkursgeher, parallelgesellschaften die sich wirtschaftlich und kulturell selber ausgrenzen, frühpensionisten wegen drogen/spiel/alkoholsucht oder sonstigen psychischen krankheiten usw.

wann wird endlich die wahrheit offengelegt!

schade um alle menschen die sich integrieren, das sind menschen mit bildung die solche wie korun nicht brauchen

donaquijote
00
18.10.2011, 15:33

frau korun hat zwar nicht beirat gesagt, sondern rat!

aber ich bin froh, dass es schon so ein vorläufer-gremium im staatssekretariat (!) gibt.

dann kann ja der umsetzung der einsetzung des rates nichts mehr im wege stehen.

Der mit dem Wanz tolft
07
18.10.2011, 08:42
Gibts zu wenig Posten für grüne Freunderl?

wiesengarten
41
17.10.2011, 23:59
Der erste sub auspiciis praesidentis TU-Absolvent mit migrantischem Hintergrund

fand in Österreich keinen Job. Auch sein Bruder, der ebenfalls ein Studium absolviert hat, lebt nicht mehr in Österreich, sondern verdient gut in seinem Herkunftsland.
Für mich ist es nicht erstaunlich, dass nur 255 Menschen eine "rot-weiß-rot-Karte" beantragt und erhalten haben.
Bei Bewerbungen sollten nicht mehr die ganzen Namen genannt werden, sondern nur die Initialen. Dann hätten auch gut ausgebildete Leute mit migrantischer Herkunft eine Chance auf Arbeitsplätze, die ihrer Qualifikation entsprechen.

mans zelmerlöw
01
18.10.2011, 09:04

bitte um name und quellen zu dieser person!

Erwin Wolfram
01
17.10.2011, 20:05
...

ich weiss nicht, ich weiss nicht ob der integrationsbeirat hilft, wenn komplette aemter und abteilungen korrupt sind...

censeo
05
17.10.2011, 19:55
Es gibt keine...

...Chancengleichheit und es wir diese auch nie geben.

Wie wäre es endlich aufzuwachen, ich weiß, es wäre schlimm!

CrangerMan
00
17.10.2011, 19:23

„Gleichzeitig mutmaßte Hoch, Gretner habe nach "kolportierten Meinungsverschiedenheiten" mit Vassilakou Konsequenzen gezogen.“

Das sagt ausgerechnet einer, dessen Parteichefin sich innerhalb kurzer Zeit verabschiedet hat, weil der Druck von innen zu groß war.

Uniquin
 
216
17.10.2011, 17:19

ich bin auch dafür das wir eine weitere etage der verwaltung der verwaltung der verwaltung einziehen. ich fühle mich einfach einsam ohne einer ausreichenden zahl an beamten, 4 millionen in österreich sollte das nahziel sein!

wiesengarten
40
17.10.2011, 23:48

für Sie vielleicht.
Haben Sie nichts gelernt?

beliar
00
18.10.2011, 11:02

ist schon gut, senkt die arbeitslosenrate

CrangerMan
12
17.10.2011, 19:24

Es gibt sinnvolle Ämter und weniger sinnvolle.

Uniquin
 
03
17.10.2011, 20:38

ja, und es ist an der zeit noch mehr davon "zu schaffen", weil dann das zur verteilung verfügbare geld natürlich noch mehr wird. teils nicht ironisch -wenns um geld für versorgungsposten geht, teils ironisch, wenns um die tatsächlich bedürftigen geht- gemeint

Santino Corleone
02
17.10.2011, 17:11
Sowjet = Rat auf russisch

Kein Wunder dass die Grünen so was fordern !

Hans Gruber121
00
18.10.2011, 13:40

passt gut zur Mentalität dieser Verbietet-Alles-Partei

Marquis de Sade
 
05
17.10.2011, 14:53

der Rat wird sicher toll!
Ich fordere, dass dieser Rat richtige Zähne aus Gummibärchen bekommen sollte und bei Aufdeckung von ungleicher Chancenverteilung soll der Rat diverse Druckmittel von Wattekugeln bis hin zu marshmallows einsetzen dürfen.

Miklaus Röchlinger
01
17.10.2011, 14:12

Na Bumm. Die Grünen wollen die Integrationspolitik in die Hände der ÖVP-Hardliner legen. Sind die jetzt völlig Gaga??

cannery row
31
17.10.2011, 13:54
die bei den Grünen für die Themen Stadtplanung und Bauordnung zuständig war..

vermutlich war sie eine derjenigen in der partei, die sich gegen bauwahnsinn wie grade im augarten gerichtet haben, und gegen das durchwinken von solchen stadtvernichtungsprojekten - da ist man schnell weg oder gemobbt, wenns gegen die rotgrüne "sie wünschen, wir widmen" - kuschellinie geht.

Die Provinz lebt
23
17.10.2011, 13:05
Die Gretner wird halt was können und will sich ihre berufliche Zukunft

nicht verhauen. Zurück bleiben die "Fußmaroden", so wie in jeder österreichischen Partei.

Le Observateur
24
17.10.2011, 12:46
Tja, die wird sich halt tatsächliche Veränderungen in der Wiener Wohnbaupolitik...

..erwartet haben, und nicht mit der Rolle des Schoßhündchens zufriedengeben haben wollen, insbesondere, was die Verbauung der Steinhofgründe betrifft.
Eine größere Bankrotterklärung der Rathausgrünen kann es ja nicht mehr geben!

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