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vergrößern 482x500Vertrauen in Wiener Politiker
Wien - Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) ist noch immer jener Politiker in Wien, dem das meiste Vertrauen entgegengebracht wird. Das lässt sich aus dem aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex herauslesen, der den Stand der Spitzenpolitiker aller Parteien gut ein Jahr nach der Gemeinderatswahl erhob. Demzufolge liegt das gesamte SPÖ-Regierungsteam klar vor der grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou, die sogar schlechter als manche Oppositionspolitiker abschneidet. Am unteren Ende der Skala findet sich FPÖ-Klubchef Johann Gudenus.
Häupl liegt mit 19 Punkten weiterhin unangefochten auf Platz 1 im Vertrauensranking. Der Punktewert ist der Saldo aus dem Prozentergebnis der Antworten "habe Vertrauen/habe kein Vertrauen". Dahinter liegen deutlich abgeschlagen die Parteikollegen, allen voran Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (10 Punkte) sowie - beinahe gleichauf - der Wohnbauressortchef Michael Ludwig (9 Punkte) und Bildungs- und Jugendstadtrat Christian Oxonitsch (8 Punkte).
SP-Ressortschefs verlieren Vertrauenspunkte
Schlusslicht innerhalb der roten Regierungsriege ist Finanzstadträtin Renate Brauner, die sogar 2 Punkte im Minus liegt. Sie schneidet aber immer noch deutlich besser ab als Vassilakou, die zum ersten Mal in ihrer Funktion als Vizebürgermeisterin und Stadträtin abgefragt wurde. Die Grün-Politikerin muss sich mit einem Saldo von minus 14 Punkten begnügen. Der grüne Klubchef David Ellensohn muss sich gar mit minus 20 Punkten abfinden.
Allerdings dürfte sich die Regierungsarbeit bereits bezahlt gemacht haben. Denn Vassilakou konnte sich immerhin seit der bis dato letzten Erhebung noch vor der Wien-Wahl - und somit zu Oppositionszeiten der Grünen - um 6 Punkte verbessern. Gleichzeitig haben zahlreiche SPÖ-Ressortchefs seit dem Vorjahr deutlich an Vertrauen eingebüßt, darunter Brauner (14 Punkte weniger), Häupl (10 Punkte weniger) sowie Umweltstadträtin Ulli Sima und Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, die aber trotz Verlusten mit 3 bzw. 2 Punkten immer noch im leicht positiven Bereich liegen. Ebenfalls einen deutlichen Dämpfer muss der Ex-Verkehrsstadtrat und nunmehrige rote Klubobmann Rudolf Schicker hinnehmen, der von 2 Plus- auf 11 Minuspunkte abgerutscht ist.
Oppositionspolitiker im Minus
Durchwegs im Minus-Bereich liegen die Oppositionspolitiker, wobei die krisengeschüttelte ÖVP noch besser wegkommt als die FPÖ. Die interimistische Chefin der Wiener Volkspartei, Gabriele Tamandl, erreicht minus 10 Punkte. Neo-Klubchef Fritz Aichinger schneidet mit minus 9 Punkten auch nicht merkbar besser ab. Abgefragt wurde auch Christine Marek, die in Wien mittlerweile das Handtuch geworfen hat. Sie ist mit minus 38 Punkten mit weitem Abstand das Schlusslicht.
Unter den noch in Wien aktiven Politikern liegen die Freiheitlichen am unteren Ende der Vertrauenspyramide. FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus liegt bei 32 Punkten im Minus. "Bei ihm kam es aber offensichtlich auch zu Verwechslungen mit seinem Vater John Gudenus", interpretierte OGM-Chef Wolfgang Bachmayer das Ergebnis. Etwas besser liegt Parteichef Heinz-Christian Strache, der mit einem Saldo von 21 Punkten im Minus liegt. Allerdings konnte sich Strache im Vergleich zum Herbst des Vorjahres am deutlichsten, nämlich um 8 Punkte, verbessern.
Für den aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex wurden am 11. Oktober 400 Wiener ab 16 Jahren online befragt, ob sie dem jeweiligen Politiker vertrauen oder nicht. Aus den Ja- und Nein-Stimmen wurde ein Saldo gebildet und nach dem darausfolgenden Punkten ein Ranking erstellt. Die Schwankungsbreite beträgt +/- 5 Prozent. (APA)
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so weiterregiert -dann schau ich mir die umfrage in einem jahr an, die modefarbe wird dann der des blauen himmels gleichen - und grüne wiesen und das abendrot werden sich am ende scharren - natürlich vor der schwarzen nacht - denn im tagesablauf ist das ja wohl das letzte - und in vielen vielen jahren gibt es vielleicht mal wieder eine leichte morgenröte
gibt großteils die Parteienpräferenz der Wiener wieder.
ÖVP vor Grünen? - Wohl weil man die Grünen für versponnene Wirklichkeitsverweigerer hält.
Dass die Freiheitlichen jedoch dermaßen abgeschlagen liegen - immerhin die zweitstärkste Partei im Wr. Rathaus - spricht dann doch Bände. Ich würde einem Freiheitlichen auch keine 10 Euro leihen. Ein dubioser Haufen, der einzig nur aus dem permanenten Versagen der SPÖ in der Ausländerpolitik sein Mastfutter bezieht.
Ob in Wohnbau oder Werbung die Roten wissen schon wie man die Bevölkerung hinters Licht führt.
Auch wenn der 16., der 10. und der 2. teilweise schon ghettohafte Züge haben, das stört die Roten nicht, solange der Rubel rollt.
Da wird gegen den Feinstaub gewettert, aber das grösste Shopping-Zentrum bekommt keine Ubahn-Anbindung. Die Bürger können sich aussuchen ob sie von den Parksherriffs, den Wastewatchern oder der Polizei schikaniert und ausgenommen werden.
Wien war mal eine lebenswerte Stadt. Dann kam Häupl.
Dass dicht besiedelte Gebiet wie der 23. Bezirk seit 2004 gezielt Tag und Nacht überflogen werden, darf sich der Herr Bürgermeister auf sein Konto buchen. Wenn er bzw. Sima dann noch Flugverkehrs-Lobbyisten wie Valentin vorschicken, welche die Fluglärmbetroffenen der eigenen Partei als Volltrottel verkaufen, sollte sich die SPÖ nicht über ein entsprechendes Ergebnis bei der nächsten Wahl wundern.
Im Vertrauensindex der roten Politiker...
(Vertrauen in SP-PolitikerInnen
(Saldo aus Vertrauen – kein Vertrauen, in Prozent)
Basis: 500 ÖsterreicherInnen ab 16 Jahren - http://www.ogm.at/SP-Politi... mber11.pdf )
...liegt Häupl ziemlich abgeschlagen mit -3 an 14.Stelle.
Wenn man also Häupl als Opinion-Leader ansieht, darf man der ganzen Bagage im Rathaus eigentlich überhaupt nicht über den Weg trauen!
And that’s the way it is.
das Volk bzw. der Grossteil der 400 Befragten ist de..at.
Anders kann ich mir das nicht erklären.
Wobei - die Alternativen - da ist ja der Michl wirklich noch eine "attraktive" Alternative wenn man sieht wer auf den Rängen steht.
... öffentliche Aufträge für rote Unternehmen, Begünstigung roter Vereine... Die Gemeinde finanziert den Machterhalt der Partei durch die Unternehmensholding des Verbands Wiener Arbeiterheime, und die Geschädigten sind die Wiener Bürger. Hurra Häupl!!!
Die Grünen exerzieren derzeit in Wien vor wie man sich im Interesse der Macht von seinen Idealen verabschiedet. Beispiel Steinhof: Dort azeptiert man problemlos zusätzliche Verkehrsbelastung in Wohngebieten um Naherholungsgebiete und Kulturgut zu verhütteln und der GESIBA einen schönen Schnitt zu ermöglichen. Das Verkehrskonzept läge in ihrer Verantwortlichkeit, besteht aber nur aus heisser Luft und E-Bike Phantastereien. Um die Sache abzurunden bleibt die Verantwortliche für Bürgerbeteiligung (Vassilakou selbst) den Info Veranstaltungen gleich fern.
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