Der Fall Tomljenović

Hannes Biedermann, 14. Oktober 2011, 00:54
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    foto: screenshot/hrvatska radiotelevizija

    Der Stein des Anstoßes: Medveščaks Teenager-Goalie Mate Krešimir Tomljenović.

Ein 18jähriger Torhüter, eine Char­termaschine und unterschiedliche juristische Meinungen. Details zur Strafverifizierung des Spiels Zagreb gegen KAC

Sonntag, 9. Oktober 2011, kurz nach 20 Uhr. Einmal mehr steht der Dom Sportova zu Zagreb förmlich Kopf, knapp 7.000 Fans huldigen mit ohrenbetäubenden Gesängen ihrer Mannschaft. In einem tollen Eishockeyspiel hat Medveščak den Vizemeister KAC mit 5:4 niedergerungen und den Kärntnern die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit in der laufenden Saison zugefügt. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht der schmächtige, erst 18jährige Goalie der Gastgeber, Mate Krešimir Tomljenović, der am Ende des bisher wohl denkwürdigsten Tages seiner Karriere alleine am Mittelkreis verblieben ist und dort, begleitet von den Akklamationen des Publikums, Purzelbäume schlägt.

Die Strafverifizierung

Vier Tage später, am Donnerstag, dem 13.Oktober, veröffentlicht der ÖEHV die Entscheidung seines Melde-, Ordnungs- und Beglaubigungsreferats, das Spiel vom Sonntag mit 5:0 Toren und 2:0 Punkten zu Gunsten des sportlich unterlegenen KAC zu werten. Begründet wird dies mit dem „unberechtigten Einsatz des Spielers Kresimir Mate Tomljenovic" auf Seiten der Kroaten.
Die lapidare Aussendung dazu umfasst lediglich 62 Wörter und bildet den vorläufigen Endpunkt einer Posse, in der sich nicht nur keiner der Beteiligten mit Ruhm bekleckert hat, sondern einmal mehr die strukturellen Schwächen der Parallelkonstruktion Liga/Verband bzw. Liga/Verbände ebenso aufgezeigt wurden wie die an vielen Stellen des Systems fehlende Professionalität. Im Folgenden der Versuch der Rekonstruktion der Ereignisse.

Die Ausgangssituation

Mate Krešimir Tomljenović ist Kroatiens größtes Torhütertalent, seit vier Jahren genießt er seine Eishockeyausbildung in der Slowakei, wo er aktuell im Tor der U20-Mannschaft des HKM Zvolen steht. Sein Erfahrungsschatz an Bewerbsspielen in der Seniorenklasse beschränkt sich auf vier Einsätze für das A-Nationalteam seines Heimatlandes, in dem er bei der Weltmeisterschaft der Division 2 im vergangenen April zur Nummer eins im Tor avancierte.
Als sich Medveščaks prekäre Torhütersituation (Anm.: Robert Kristan langzeitverletzt, Backup Michael Ouzas ebenfalls nicht einsatzfähig) nach dem Auswärtsspiel in Salzburg am vergangenen Freitag, das man mit dem ebenfalls erst 18jährigen Andrej Vasiljević im Tor bestritten hat, weiter zuspitzt, versuchen die Klubverantwortlichen ein kurzfristiges Leihabkommen betreffend Nationaltorhüter Tomljenović mit seinem slowakischen Klub zu erzielen, um am Sonntag im Heimspiel gegen den KAC zumindest zwei Goalies aufbieten zu können.

Der Charterflug

Die Einigung gelingt, am Sonntag bestätigt der slowakische Verband den Wechsel. Tomljenović weilt zu dieser Zeit mit dem U20-Team Zvolens beim Auswärtsspiel in Nitra, dessen Faceoff für 11.30 Uhr angesetzt ist. Entgegen der Darstellung Medveščaks kommt der Torhüter in diesem Spiel jedoch bereits nicht mehr zum Einsatz, wie der offizielle Spielbericht bestätigt.
Tomljenović wird mit einiger Verzögerung von Nitra nach Bratislava gebracht, wo bereits eine eigens aus Zagreb gekommene Chartermaschine auf ihn wartet. Ein dem Verein nahestehendes Unternehmen hatte den kurzfristigen Sonderflug ermöglicht, der kurz vor 16 Uhr, also lediglich 90 Minuten vor dem Beginn des Spiels Medveščak gegen KAC, die slowakische Hauptstadt verlässt. Als im Dom Sportova die Mannschaften bereits zum Aufwärmen auf das Eis kommen, befindet sich der 18jährige Goalie noch im Landeanflug auf Zagreb.
Geschickt verzögern die Kroaten wenig später den Spielbeginn um mehr als zehn Minuten. Ein Kniff, der es Tomljenović ermöglicht, seine Torhüterausrüstung anzulegen und letztlich zum Zeitpunkt des Eröffnungs-Faceoffs auch im Tor zu stehen - ohne beim Warmup einen Schuss auf sein Tor abbekommen zu haben, ohne den Großteil seiner Mitspieler kennengelernt zu haben.

Der Tag danach

Nach 60 Minuten sehr ansehnlichen und temporeichen Eishockeys bezwingt Medveščak den KAC dank einer erheblichen Leistungssteigerung im Schlussabschnitt mit 5:4. Der 18jährige Torhüter Tomljenović greift mit seiner Fanghand zwar einige Male daneben, ist angesichts seiner außergewöhnlichen Geschichte aber natürlich der Held des Tages in Zagreb.
Sein Gesicht ziert am nächsten Morgen die Titelseiten der Tageszeitungen, im Laufe des Montags thematisieren kroatische Online-Medien jedoch die Frage nach seiner Spielberechtigung und berichten über entsprechende Überprüfungen seitens des Österreichischen Eishockey-Verbandes (ÖEHV). Die Generalsekretärin des kroatischen Verbandes (HSHL), Iva Teuber, stellt etwa auf vjesnik.hr fest, dass „die vom slowakischen Verband unterfertigte Transferkarte nach Zagreb geschickt und von dort an den Weltverband IIHF weitergeleitet wurde, der den Wechsel per Sonntag beglaubigte. Die entsprechende Bestätigung erging per Fax an den ÖEHV, der Spieler war aus Sicht des kroatischen Verbandes, der einem nicht registrierten Spieler keine Genehmigung erteilen würde, somit spielberechtigt."

Der Widerspruch

Diese Argumentation folgt den „Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga" (PDF), in deren §22 die Verantwortlichkeit für die Erteilung der Spielberechtigung eines Spielers dem jeweiligen nationalen Verband - in diesem Fall dem kroatischen - zugewiesen wird. Übersehen wird dabei - bewusst oder unbewusst - jedoch die ergänzende Bestimmung im Teil C, §2(3) der „Durchführungsbestimmungen der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga "(PDF), die festlegt, dass die „Voraussetzung der Spielberechtigung in der EBEL (...) die Bestätigung der Registrierung seitens des ÖEHV mittels der offiziellen Formulare" sei.
Dazu ist anzumerken, dass der hier beschriebene Vorgang der Registrierung ein rein administrativer Schritt ist, bei dem der Spieler etwa in die Datenbanken der offiziellen Webseiten des ÖEHV und der EBEL eingetragen wird. Da es sich bei diesem Formalakt um eine (beim österreichischen Verband zu erfüllende) Vorbedingung für die Erteilung der Spielberechtigung (durch den kroatischen Verband) handelt, ergibt sich die paradoxe Situation, dass der Spieler Tomljenović am Sonntag aus Sicht des kroatischen Verbandes (sowie der IIHF) für Medveščak spielberechtigt, er nach Argumentation des österreichischen Verbandes jedoch nicht in einem Meisterschaftsspiel der Erste Bank Eishockey Liga einsatzberechtigt war.

Die Zeitkomponente

Zu klären bleibt somit die Frage, warum der ÖEHV die „Registrierung mittels der offiziellen Formulare" nicht vornehmen konnte. Das Melde-, Ordnungs- und Beglaubigungsreferat gibt hier an, bis zum Spielbeginn am Sonntag per Fax lediglich das Anmeldeformular, die Verbandsbeglaubigung und die unzureichend unterfertigte Transferkarte des Spielers erhalten zu haben. Auf letzterer fanden sich zwar die Signaturen des slowakischen und des kroatischen Verbandes, nicht jedoch jene des Weltverbandes. Erst am Montag erreichte eine auch von der IIHF bestätigte Version der Transferkarte den ÖEHV, die - und hier verkommt die Causa endgültig zur Farce - auf Sonntag datiert war.

Am Ende der Geschichte bleibt die Erinnerung an ein mehrtägiges Gezeter, das dem tollen Eishockeyspiel vom Sonntag in keinster Weise würdig war und dem mit der Entscheidung zur Strafverifizierung durch den ÖEHV ein Ende gesetzt wurde. Berufungsmöglichkeit gegen dieses Urteil gibt es folgend §13(6) der „Grundregeln für die Durchführung der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga" nämlich keine.

Ausdrücklich festzuhalten ist, dass die Untersuchungen in diesem Fall folgend der ihm zugewiesenen Aufgaben vom Melde-, Ordnungs- und Beglaubigungsreferat des ÖEHV initiiert wurden und nicht vom KAC als Verlierer des Spiels am Sonntag angestoßen wurden, wie KAC-Präsident Karl Nedwed im Gespräch mit derStandard.at betonte: „Wir hätten uns eine sportliche Entscheidung gewünscht, das habe ich auch eben dem Präsidenten Medveščaks mitgeteilt."
Gefordert ist nun aber auch die Erste Bank Eishockey Liga selbst, die ihre Bestimmungen auf Doppelbödigkeiten und nicht gänzlich klare Formulierungen hin untersuchen sollte und auch dazu angehalten ist, Gedankenexperimente zur Optimierung des Zusammenspiels zwischen ihr und den nationalen Verbänden der ihr angehörenden Klubs anzustellen. (Hannes Biedermann; derStandard.at; 14.Oktober 2011)

Kommentar posten
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TRockenmilch
04
17.10.2011, 10:20

peinlich,peinlich,peinlich.

umgekehrt wäre das nie so gekommen.
irgendwann werden unsere mannschaften wieder allein spieln müssen weil uns keiner mehr mag. aus gutem grund.

Helge Remsgard Remsgard
10
16.10.2011, 09:49

tl;dr

ich bin rapid-fan
01
15.10.2011, 21:21

Das ist mir zu kompliziert.

Gasquet
06
16.10.2011, 13:32

bist ja auch rapid fan.

als solcher wär mir wahrscheinlich schon schneuzen zu kompliziert.

Severino di Giovanni
02
14.10.2011, 17:04
Ärgerlich.....

Es ist sicher oft nicht einfach eine Liga mit Vereinen aus 5 nationalen Verbänden zu organisieren. Und dass auch die Durchführungsbestimmungen nicht alle Umstände vorhersehen und berücksichtigen können ist auch klar. Nur wenn ein Problem auftritt muss man draus lernen. Insofern hab ich Verständnis für den Fehler, erwarte mir aber, dass sich dieser im Sinne eines prof. Fehlermanagements nicht wiederholt.

Und egal wos is
11
14.10.2011, 17:00

Ich bin schon gaaaaanz lang eishockeyfan, aber die feststellung: kac ist nicht gleich öehv ist mir neu. Nur zur relation: es geht um ein völlig unbedeutendes punktspiel. Beide wohl locker in top6. Ich hätte eine entscheidung 'in dubio pro reo' besser gefunden, nur meine meinung

peter schmidt
 
02
14.10.2011, 16:58
Bin seit fast 40 Jahren KAC Fan und

bin gegen die Strafverifizierung. WIr haben verloren. Zagreb hat super gekämpft. Soll eben so sein.

PS: leisten können wirs uns auch:)

pussycat.1337
20
14.10.2011, 15:06

Regeln sind Regeln. Was gibts da zu diskutieren?

hobsch
14
14.10.2011, 15:15

Vielleicht, dass die Regeln a) seltsam b) benachteiligend c) unklar d) widersprüchlich sind?

Welchen Joker hättens denn gern?

Gasquet
00
14.10.2011, 15:03
frage

bitte klärt mich auf...

also das Problem, welches der ÖEHV hier anführte und durch welches er auch die Strafverifizierung begründete, war der Umstand, dass die Signatur des Weltverbandes am Anmeldeformular des Spielers nicht bis zum Spielbeginn vorhanden war?

selbst nicht wenn diese mit dem korrekten Datum nachgereicht wurde, hab ich das richtig verstanden?

danke.

hobsch
00
14.10.2011, 15:10

Na (in meinen Augen), das ist das "Folgeproblem".

Eine Bestimmung sagt, ein Spieler ist dann EBEL spielberechtigt, wenn er beim jeweiligen übergeordneten nationalen Verband ordnungsgemäß gemeldet ist. Die Kroaten sagen, dass sei der Fall gewesen.

Eine andere Bestimmung sagt, dass er beim ÖEHV "gemeldet" sein muss. Und eigentlich wird das ganze erst dadurch zum Problem.

levi
00
14.10.2011, 15:25

richtig. rüht vielleicht daher, dass das regelwerk über die jahre in puncto punkteregel und durch die aufnahme der ausländischen clubs immer wieder überarbeitet wurde und jetzt etwas inkonsistent wirkt.

trotzdem erscheint es mir logisch das jeder neue spieler beim oehv gemeldet werden muss, denn sonst wird er nicht bewertet und darf nicht spielen. dazu gibts sogar einen eigenen absatz im regelwerk:

(6) Use of players without point values

Deploying a player without an assigned point value is not possible and will
lead to penalty verification in accordance with the EBEL Fundamental
Rules, Article 13 Paragraph 7 lit. d.

ice daisie
00
14.10.2011, 16:54

das erscheint mir nicht logisch, klingt ja fast so, als könnte das nur der oehv und die anderen verbände wären zu blöd dazu.

aus meiner sicht kann es nur so funktionieren. eine stelle regelt das formale (in dem fall der zuständige verband), die liga (ok, der oehv in dem fall) regelt das administrative, was aber niemals zu formfehlern führen kann. alles andere kann nur so enden wie hier...

was ich auch bedenklich find, wieso gibt es keine rechtsmittel? ist ja nicht grad eine pimperlentscheidung. stellen wir uns vor, das passiert in den POs...

I'm a locksmith
00
14.10.2011, 16:58

Playoffs sind nach der Trade-Deadline. Da kann nicht mehr gewechselt werden.

TRockenmilch
00
17.10.2011, 10:22

ist ja egal. in den pos lässt sich sicher was andres finden um die kärtner von den slawischen invasoren zu schützen.

Gasquet
00
14.10.2011, 15:25

gut. interessiert mich deswegen, weil wir die thematik gerade in Sportrecht durchnehmen.

aber eigentlich konnte der OEHV ja genau aufgrund dieser unzureichend unterfertigten Transferkarte die anmeldung nicht durchführen?!!

die problematik und die koordinierung der dachverbände/fachverbände untereinander ist ja leider keine neue..

hobsch
00
14.10.2011, 17:44

Ja, schon. Aber warum muss der ÖEHV überhaupt noch was tun, wenn eine Bestimmung sagt, dass der nationale Verband für die Spielberechtigung zuständig ist?

Gasquet
00
14.10.2011, 20:15

ich denk, das Problem ist, dass das Vereinsrecht überragende Bedeutung in Österreich hat. also im Prinzip und nicht nur im Prinzip sondern in der Tat sind das eben alles Vereine. Vom internationalen bzw.europäischen Eishockeyverband angefangen über den ÖOC bis zum ÖEHV und dann weiter vom ÖEHV zu den einzelnen Clubs. und Vereinsrecht GILT eben von ganz oben herab bis zum SC Hintertupfing, der in seinen Statuten vorschreibt, dass die Eishockeyanlage nur von 1.11 bis 31.4 genutzt werden darf.

aber es ist in der Tat ein interessantes Thema, denn es gibt da ja immer wieder Ungereimtheiten, mich würde interessen, auf welchen Paragraphen du dich jetzt speziell beziehst.
lg

hobsch
01
14.10.2011, 20:34

Oben im Artikel versteckt sich ein Link bei (PDF). Wenn Du dort den § 22 anschaust, heisst es da:

§ 22 Spielberechtigung
Spielberechtigt ist jeder bei den EBEL-Vereinen übergeordneten nationalen Verbänden ordnungsgemäß gemeldete Spieler. Für Österreich = Österreichischer Eishockeyverband, [...] und für Kroation = Kroatischer Eishockeyverband.

Wenn also für einen Spieler eines kroatischen Vereines die ordnungsgemäße Meldung beim kroatischen Verband die Spielberechtigung ergibt, was muss also der ÖEHV in dem Fall noch tun? Bzw. wieso ist eine noch nicht abgeschlossene Aktivität des ÖEHV Grund für eine Strafverifizierung?

Gasquet
00
14.10.2011, 20:56

ich werd mir das morgen mal in ruhe anschaun, mir fehlt jetzt die zeit dafür.

Gasquet
00
16.10.2011, 10:52

gut, das hatte ich selbst auch überlesen

§2(3) der „Durchführungsbestimmungen der Meisterschaft der Erste Bank Eishockey Liga "(PDF), die festlegt, dass die „Voraussetzung der Spielberechtigung in der EBEL (...) die Bestätigung der Registrierung seitens des ÖEHV mittels der offiziellen Formulare" sei.

das heißt, aufgrund der Tatsache, dass in der EBEL gespielt wird, gelten genauso ALLE Regeln des ÖEHV's

womit wir wieder bei den Übeschneidungen der einzelnen Fachverbände angelangt wären!

Gasquet
00
16.10.2011, 12:33

um es nochmals zusammenzufassen: der kroatische Verband gibt das ok, ob der Spieler in seinem Club spielen darf, der österreichische, ob der Spieler in der Liga dazu berechtigt ist zum Einsatz zu kommen.

Hannes Biedermann
02
14.10.2011, 14:05
Der KAC ist...

..."not happy with winning this game on the green table". Schreibt KAC-Präsident Nedwed heute auch in einem E-Mail an Medvešcak, das der Klub nun veröffentlicht hat:
http://www.medvescak.com/eng/news_... ws400.html

Gonzalo Gerardo
02
14.10.2011, 16:01

oida Fuxx. schon wieder was gelernt vom großen KAC.

"am grünen Tisch gewinnen" heisst also "winning on the green table".
ich weiss im Moment gar nicht was "falscher" ist: der "green table" oder die Präposition "on"?

HaHa

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