Raserin mit Hilfe von Facebook identifiziert

13. Oktober 2011, 16:17
  • Artikelbild
    foto: dpa/dpaweb

Frau konnte auf Grund eines öffentlich zugänglichen Facebook-Fotos ausgeforscht werden

Eine Frau in Deutschland wurde wegen überhöhter Geschwindigkeit geblitzt. Das ist so weit nichts Ungewöhnliches. Doch wie die Polizei die Raserin ausgeforscht hat, ist ungewöhnlich. Ein öffentliches Foto der Frau auf Facebook brachte die Fahnder auf ihre Fährte.

Gesichtsabgleich

Die Frau war mit dem Auto ihres Ehemanns unterwegs. Durch einen Gesichtsabgleich mit einem Foto auf der öffentlichen Facebook-Profil-Seite ihres Mannes, wurde die Frau als Fahrerin identifiziert. Nun bekam die Frau einen Brief von der Polizei Hamburg, in dem sie zur Anhörung geladen wird. 

Brief veröffentlicht

Ein Blogger hat den Brief veröffentlicht mit dem Hinweis, dass er den Brief bei einem Facebook-Freund gefunden hat. (soc)

Kommentar posten
18 Postings
Jabba The_Hutt
00
19.10.2011, 12:08
G'schichtl!

Daruma-San
03
15.10.2011, 14:47

Muss ein Fake sein.
Ein Behörde Brief wird niemals in der "ICH" Form verfasst. Auch nicht in Deutschland.

Tony S
00
14.10.2011, 14:58

so ein schass mit quasteln.

der schwitzbär der schwitzt sehr
00
14.10.2011, 02:36
SSKM^^

Posten schadet der Gesundheit
01
13.10.2011, 20:50
das klingt

verdächtig!
.. nach fake

mehe
00
13.10.2011, 18:31
lol

Toll wenn fb nun fuer sowas verwendet wird

Heavyweather
00
14.10.2011, 00:10

Spart sich die Polizei die Vorladung, die Frau die erste Fahrt zur Kiwarei.
Ist doch super ökonomisch. Gratuliere der Polizei.

Noch einfacher wäre es wenn die Polizei die Ladung einfach an den Halter schickt...der wird dann den Lenker schon ausliefern ;)

raznagul
00
14.10.2011, 12:49
Noch einfacher wäre es wenn die Polizei die Ladung einfach an den Halter schickt...

Das ist in D, im Gegensatz zu Ö, nicht möglich.
Dort muss immer erst der Lenker ermittelt werden. Deswegen knipsen die Radaranlagen in D auch von vorne.

Heavyweather
00
14.10.2011, 14:30

Ist mir klar.
Wäre aber eine einfache Gesetzesänderung die viel technischen Aufwand ersetzt.
Nicht nur in Deutschland.

Fanmensch Gutboy
00
16.10.2011, 19:36
Wenn sie glauben,

... Dass eine Verfassungsänderung leicht sei, dann sind sie im Irrtum.

Heavyweather
00
16.10.2011, 20:58

Habe ich ja nicht behauptet.
Wäre aber intelligenter, ökonomischer und damit im Interesse des Steuerzahlers.

Aber da gibt es sicher Lobbyinggruppen die das anders sehen...

Fakin Stevens
01
13.10.2011, 16:51
gut gefaked

ist halb gewonnen

Trollblume
00
13.10.2011, 16:48

Und? Soll das eine Errungenschaft sein? Wenn es stimmt, ist es für mich eher ein Beweis, dass wir fürn Überwachungsstaat gar keine Bundestrojaner mehr brauchen!

Heavyweather
00
14.10.2011, 00:11

Und? Ist doch praktisch. Kostet ja nur Geld wenn die Polizei die Frau erst lange ausforschen muss...
Das war seine Ehefrau, glaubst du die kommen da nicht auch anders drauf.

hobsch
02
13.10.2011, 16:24

Habts die Kommentare beim Blogger auch gelesen? Da wird nämlich die These vertreten, dass dieser (!) Brief ein FAKE sei.

Lorf
 
02
13.10.2011, 16:40

Gut möglich. Wirklich recherchiert wird heutzutage eh kaum noch.

hobsch
00
13.10.2011, 17:05

Ich mein, sogar der Blogger wirft im ersten Absatz - noch vor der Abbildung des Briefes - die Frage auf. Und beantwortet sich gleich mit "kann ich nicht beurteilen".

Wenn man dann, unter Berufung auf den Artikel des Bloggers die Geschichte als "Tatsache" darstellt, ist schon was falsch. IMHO.

i po
00
14.10.2011, 09:34

+1

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.