Gesundheitsprogramm

Initiative fit2work in Niederösterreich am Start

13. Oktober 2011, 18:39

Beratung und Unterstützung für Arbeitnehmer, die sich krank fühlen bzw. gesundheitliche Probleme am Arbeitsplatz haben

St. Pölten - Die Initiative "fit2work"ist nun nach dem Pilot-Bundesland Steiermark seit Anfang Oktober auch in Niederösterreich angelaufen. Fit2work soll ein Angebot an Beratung und Unterstützung für Arbeitnehmerinnen, die sich krank fühlen und befürchten, ihren Arbeitsplatz zu verlieren bzw. keinen Arbeitsplatz finden, bieten. Mit fit2work werden erstmals Informations- und Beratungsleistungen über Dienstleistungsangebote von Arbeitsmarktservice, Sozialversicherung, Bundessozialamt und Arbeitsinspektion in allen Fragen von Arbeit und Gesundheit gebündelt.

Ebenso werden Betriebe speziell beraten, um Arbeitsplätze gesünder zu gestalten und Maßnahmen zur Krankheitsprävention der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Betrieb zu integrieren. In Niederösterreich gibt es derzeit zwei Beratungsstandorte, nämlich die Arbeits- und sozialmedizinischen Zentren Mödling und St. Pölten. Zusätzlich können sich Betroffene auch im Internet unter fit2work.at informieren.

Die Initiative soll in einem Bundesland nach dem anderen starten. (red)

anyuser
 
02
13.10.2011, 22:23
nicht die arbeit"nehmer" sind schuld an den schlechten arbetsbedingungen

es sind die arbeit"geber". nur schönreden und faschistische arbeits- und hirwäscheprogramme durchzuziehen reicht nicht, es müssen arbeitszeiten verkürzt werden um neue jobs zu schaffen und die löhne erhöht werden damit mehr sozialabgaben eingezahlt werden.
antragstellerInnen auf invaliditätspenlsion den fürherschein abzunehmen und sie in psychiatrische kliniken zwangseinzuweisen widerspricht den menschen- und persönlichkeitsrechen und ist faschistische politik.
die arbeitnehmerInnen werden von den totalitaristisch-faschistischen parteien ihrer rehchte beraubt.

WEHRET DEN ANFÄNGEN !

Verdammt Coole Schreckschrauwe
01
14.10.2011, 10:04
wo sind die Grünen mit ihren öffentlichen Geldern, wenn mensch sie braucht, um Klagen beim

Verfassungsgerichtshof durchzuziehen?
Wo ist ein Rechtshilfefonds für die Betroffenen, die ja, wenn sie sich weigern, an den befohlenen Aktivitäten mitzumachen, existenziell ausgehungert bzw. vernichtet werden?
Leute, wenn wir uns jetzt nicht organisieren und wehren, dann gibt es nur mehr Sozialfaschismus in diesem Land. Gehetzt wurde ja lang genug, die Saat geht auf, die Herrschenden kennen keine Scham (mehr)...

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