Budget-Streit

Keine Einigung zwischen WU und Ministerium

12. Oktober 2011, 10:11
  • Artikelbild
    foto: derstandard.at/fercher

Abschließende Verhandlung am 2. November - Badelt kämpft um höheres Budget

Wien - Noch keine Einigung gibt es im Budget-Streit zwischen Wirtschaftsuniversität (WU) Wien und dem Wissenschaftsministerium. Bei der zweiten mündlichen Verhandlung der eigens eingerichteten Schlichtungskommission unter Vorsitz der Präsidentin des Obersten Gerichtshofs (OGH), Irmgard Griss, gestern, Dienstag, konnte keine Einigung erzielt werden, teilte die Kommission in einer Aussendung mit. Die abschließende Verhandlung soll nun am 2. November stattfinden.

WU-Rektor Christoph Badelt kämpft auf dem Rechtsweg um ein höheres Budget. In der Leistungsvereinbarung mit der WU wurde fixiert, dass das Ministerium sich um Zugangsbeschränkungen bemühen werde. Die geplante Platzbeschränkung nach dem sogenannten "Notfallparagraf 124b" im Universitätsgesetz für überlaufene Massenstudien war jedoch am Widerstand von Koalitionspartner SPÖ gescheitert. Die WU argumentiert, dass die Zahl ihrer Studenten fünf Mal so hoch ist wie die vorhandenen Kapazitäten. Da er keine Plätze beschränken durfte, will Badelt insgesamt 194 Millionen Euro für die Jahre 2010 bis 2012.

Die Schlichtungskommission hat bereits festgestellt, dass das Ausbleiben der Zugangsbeschränkungen eine "gravierende Änderung der Rahmenbedingungen der Leistungsvereinbarung" darstellen. Bis Ende Oktober haben nun beide Parteien Gelegenheit, ihre Standpunkte zu erläutern. Sollte es zu keiner Einigung kommen, wäre in nächster Instanz der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) zuständig. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 35
1 2
aculus populus
 
00
19.10.2011, 08:22
Erst um Studenten werben

(es wurden sogar Werbungen im Ausland gemacht), Studienangebot erweitern und dann sich "wundern" dass die Universität überlaufen ist.
In Wirklichkeit man "will" nur selektieren "dürfen" und sich als was besseres positionieren und dafür möglichst viel Geld kriegen (mehr Studenten mehr Budget). Mr. B. sollte mit dem Heuchln aufhören. BTW der neue Campus ist auch nicht billig!

Werner Marzi1
 
20
18.10.2011, 00:01
SO WHAT ?

http://www.youtube.com/watch?v=t... ure=relmfu

Ich hab vor 30 Jahren fast 100.000 Schilling (mit Hilfe meiner Eltern) hinlegen müssen um meine MEISTERPRÜFUNG und KONZESSIONSPRÜFUNG und LEHRLINGSAUSBILDERPRÜFUNG abzulegen. Ich konnte mich nicht einmal Arbeitslos melden. (war ja nicht vermittelbar - hätte schon damals mindestens 6 Monate arbeitslos sein müssen - für Schulungsprogramme)
Auch ich bin FASSUNGSLOS - in welcher Welt lebt das elitäre REGIERUNGSVOLK. Jedenfalls nicht in meiner. Ca. 30 Lehrlinge ausgebildet - Betrieb mit 15 - 20 Mitarbeiter geführt. Gibt´s auch Politiker die vor ihrer Amtszeit eine befähigung nachweisen können.
Der Mensch ist guat, nur die Leut (Politiker) san a Gsindl"

blub7
31
12.10.2011, 21:59
dazu sage ich nur:

http://diepresse.com/home/bild... g/index.do

lieber standard, es ist peinlich, dass diese studie bei euch nicht einmal vorkommt...sehr tendenziöse berichterstattung...an wen erinnert mich denn das...hm...irgendwie an eine zeitung mit einer kleinen krone drauf

Marth
11
15.10.2011, 12:19

Und was für Schlüsse ziehen sie aus der Studie?

Ok, schreckt nicht ab ... dafür brauch ich keine Studie, weil diese Aussage kann ich auch einfach aus den Studienzahlen ableiten und bekomme einen nicht signifikanten Wert.
Zum anderen: "höhrer Wertschätzung" ja das richtig, aber dafür schaun wir uns den Fall England an. Dort sind viele Studierende der Meinung: Da sie Studiengebühren zahlen, haben sie ein Anrecht auf eine positiv beurteilte LV. Sprich viele machen weniger, weil sie der Überzeugung sind, dass man sie durchlassen muss.

Blöde Situation oder?

vertex
10
18.10.2011, 22:47
Uni Misere

Die oesterreichische Universitaeten haben ihre Kapazitaeten /Anzahl der Studenten/ im international Vergleich laengst ueberschritten.
An manchen Unis ist der Unterschied zwischen Erstsemmestrigen und Absolventen enorm gross z.B. die WU Wien hat 5.000 Anfaengern von denen nur 1.000 die WU tatsaechlich absolviert.

Die Studiengebuehren werden nur bedingt der Unis helfen, da sie viel mehr brauchen als ein Beitrag der nur 5% der Kosten abdeckt. Vielmehr brauchen die oesterreichische Unis ein geregelter Zugang.

blub7
11
15.10.2011, 13:39
also ich...

...kenne 1-2 studenten aus dem englischen und auch amerikanischen system...von denen ist keiner dieser meinung, aber natürlich, um representativ zu sein, sind das zu wenige...was mir allerdings auffällt, ist, dass die leute aus diesen systemen fachlich deutlich weiter sind als äquivalente leute aus unserem system --> was deiner theorie sehr stark widerspricht

Marth
11
15.10.2011, 20:17

Nochmal, was wollen sie uns mit dieser Studie sagen?

Zum anderen, 1-2 Studenten ist wirklich nicht representativ und was bedeutet fachlich deutlich weiter?
Das hab ich noch nie gelesen. Der BSc ist definitiv nicht gleichwertig zu betrachten und sind deutlich unter dem Österreichischen Niveau. Master mag etwas anders sein.

Also nochmal, auf was wollen sie mit ihrer Studie hinaus, die meiner persönlichen Meinung nach, absolut nichts neues bringt, was man aus jeder Statisik leicht ablesen kann oder mit einem Signikfikanztest begründen würde können.

blub7
11
15.10.2011, 20:23
1) dass studiengebühren...

...niemanden daran hindern, zu studieren...dass sie jedoch fürs uni system nicht sinnvoll sind, ist nicht belegt und das schliesse ich für mich persönlich aus --> sie bringen einen finanzierungsbeitrag und üben einen gewissen geringen druck aus, etwas zu tun...

2) weiss ich eh? hab ich ja geschrieben, dass es nicht repräsentativ ist?!

3) und nein, der bak ist bei uns nicht besser...wo hast denn den blödsinn her? ich kann nur für den bereich naturwissenschaften und technik sprechen und auch nur über den stoffinhalt als auch über die paar leute, die ich aus dem englischen raum kenne...aber verglichen mit meinen österreichischen kollegen sind die um dimensionen besser und auch der stoff ist deutlich umfangreicher

Smiley Man
00
18.10.2011, 19:30
Jetzt redens bitte ned so an Topfn

Die naturwissenschaftlichen Bereiche Mathematik, Physik, Chemie, Maschinenbau, Elektrotechnik, etc. stehen ihren amerikanischen Pendants von den Grundlagen her in nichts nach. Ich glaube nicht, dass die Amerikaner bessere Maxwell Gleichungen haben als wir ;) Was besser ist, ist das Budget fürs Labor und deren Einrichtung. Schauen Sie sich doch bitte mal die Open Course Ware vom MIT an, nichts was die die dort machen, haben wir nicht auch durchgenommen.

blub7
01
18.10.2011, 19:42
bessere maxwell gleichungen...

...hat keiner behauptet, besseres verständnis (selbstverständlich im schnitt, extrema spielen hier keine rolle) sehr wohl

Marth
11
15.10.2011, 20:48

Aha, also hindern tun Studiengebühren schon, aber sie verhindern nicht. Da ist ein kleine Unterschied. Desweitern, waren/sind (es gibt sie noch immer) Studiengebühren nicht sinnvoll, da sie nicht zu einer Mehrfinanzierung beitrugen, sondern nur zum Finanzierungsausgleich genutzt wurden. Das mit dem Druck mag vielleicht zutreffen, jedoch definitiv bei den Falschen. Jemand, der es sich leisten kann, kann auch mit Studiengebühren saufen und bummeln.

Zu 3)
Ich belasse sie mal in dem Glauben, ich kann es ihnen aus meinem Verwandtkreis sagen, dass es definitv nicht so ist. Und auch nicht bei den Naturwissenschaft. Außerdem schrieb ich nicht "besser" sondern das Niveau ist höher. Das ist auch ein leichter Unterschied. Aber gut ...

blub7
11
15.10.2011, 20:59
auch luft...

..."hindert" dich beim gehen, aber nicht so, dass dus merkst...was du offenbar nicht weisst, oder nicht wissen willst --> töchterle sieht in seinem modell vor, dass da budget nicht gekürzt wird und dass auch die bisherigen studiengebühren ersatzleistungen weiterhin gezahlt werden sollen...nein, etwas druck bei der zukünftigen geistigen elite des landes ist absolut zielführend...zusätzlich gibts auch solche modelle wie das in australien, die genau dort ansetzen (bei denen, die sich saufen etc. eh leisten können)

ad 3) was studierst denn? und wortklauben können wir uns sparen...wenn du bei einer fussballmannschaft sagst, das niveau ist höher, dann ist die mannschaft deiner meinung nach was? RIIIICHTIG --> besser

Marth
10
16.10.2011, 12:02

1) Wir sind nicht per Du. Danke.
2) Also ihr Vergleich mit Luft hinkt, weil wenn sie schon eine Analogie machen, dann richtig. Luft hindert, wie sie sagen, alle an der Fortbewegung, Studiengebühren jedoch nur einen gewissen Teil der Studenten. Kommen sie nicht mit Töchterle, wenn sie die Folgen nicht bedenken. Ja Töchterle plant Ausnahme für Studiengebühren, ich will es ihnen jetzt nicht im Deteil erklären, Faktum, die Zahl der Beihilfeempfänger würde in dem System steigen. Der Aufwand der Kontrolle würde aber auch mehr Geld kosten. Sprich wieviel wirklich übrig bleibt weis keiner. Und nochmals für sie, das alte/ noch bestehende Modell der Gebühren folgt dem Prinzip der Kürzung. Was Töchterle will könnte sein, aber nur könnte!

blub7
11
16.10.2011, 13:17
aja...

...und weils ma grad einfällt...magst nicht sagen, was du studierst, wenn du deine behauptungen eh auf alle studienrichtungen verallgemeinern kannst? ich würde mal auf hellseherei tippen

blub7
11
16.10.2011, 13:17
teil 2...

...auch der vergleich mit der luft passt, denn wie du sagst, wie es geplant ist, werden die beihilfeempfänger steigen (die rennen also im vergleich im vakuum ;))...auch das australische modell (das zwar nicht gefordert wird), wäre hier eine alternative, die niemanden auch nur hindert und schon gar nicht verhindert...
fakt ist mittlerweile einfach, dass du kein einziges argument gegen die von töchterle geplanten gebühren hast, deswegen musst halt auf eine verzerrung der pläne zurückgreifen...das ist eine übliche durchschaubare taktik...leg die ideologie ab und denk mal ernsthaft darüber nach, was wirklich geplant ist --> danke

Marth
00
16.10.2011, 14:52
T1

Eine famose Begründung, gratuliere.
Also wo haben sie denn das Argument mit dem leichten Druck her. Das wäre mal interessant, weil in der von ihnen genannten Studie steht nix davon. Verzerren sie mal nicht Aussagen zu ihren Gunsten.
Sie gehen weiters davon aus, das es zwei Gruppen gibt, Beihilfeempfänger und Nichtempfänger? Damit scheint alles gut zu sein und alle können studieren. Ich hoffe nicht, das sie das glauben?
Außerdem gibt es keine genauen Angaben über Art und Höhe der Beihilfen. Das bis dato Gesagte, lässt auch hier nur Vermutungen zu.
Das Australische HECS wäre zu diskutieren, steht aber überhaupt nicht in Österreich derzeit zur Debatte.
Verzerren sie auch nicht den Stand der Diskussion:

blub7
10
16.10.2011, 17:45
teil 2...

...ja jetzt hast ausnahmsweise mal recht --> es gibt noch keine genauen spezifikationen wie ein "sozial treffsicheres stipendiensystem" aussehen muss...zumindest nicht in österreich, ansonsten muss man nur in anderen länder schauen...und genau deswegen ist deine prinzipiell ablehnende haltung absolut unverständlich...und erzähl mir jetzt nicht schon wieder (wie ein posting weiter unten) du hast nie gesagt, du wärst nicht dagegen, zitat: "Desweitern, waren/sind (es gibt sie noch immer) Studiengebühren nicht sinnvoll..."
bezüglich australien...stell dir vor, auch hier steht in meinem text, dass das in österreich nicht gefordert wird, das aber sehr wohl eine gute alternative wäre --> LESEN

Marth
00
16.10.2011, 18:21

Ich finde es spannend wie sie Sätze auf sich beziehen oder mal nicht. Lustig.
Ich habe sie bei HECS bestätigt und ebenfalls den Punkt aufgeworfen, dass es in Österreich nicht diskutiert wird.
-> Lesen sie mal lieber, bevor sie sich beschuldigt fühlen.
Und ja, nochmal für sie Studiengebühren in der derzeitigen Forum in Österreich sind sinnlos, dennoch kann man über ein besseres Modell diskutieren. Jedoch sollte man sich mehr Gedanken darüber machen und nicht so einfach den erst besten Vorschlag annehmen.

blub7
10
16.10.2011, 17:42
ich habe leider...

...nicht zeit, dir alles langsam und breit zu erklären, damit du das auch verstehst...hier ein paar kurze anmerkungen:
dass studiengebühren fällig werden, wenn man "trödel" übt offensichtlich druck aus (so weit noch einig?)...dass der druck allerdings nicht als besonders gross empfunden wird, zeigt die studie --> niemand lässt sich davon abhalten...natürlich gehe ich von dieser trennung (innerhalb derer sich die höhe unterscheidet) aus, welche gruppe solls denn sonst noch geben (logik scheint nicht deine stärke zu sein - entweder man gehört einer gruppe an, ode rnicht)?!?! :D...nur wo die grenze gezogen wird, ist nicht trivial und viel zu komplex für 2-3 hundert zeichen

Marth
00
16.10.2011, 18:26

Na schön, dass sie es kapieren, dass es deutlich komplexer ist, in welche Gruppe man fällt.
Natürlich könnte man auch mehrer Gruppen bedenken, wie z.B.: Jene, die zwar nicht Förderungswürdig sind, jedoch trotzdem nicht die finanzielle Unterstützung bekommen, welche sie z.B.: von den Eltern erhalten müssten (welche Gründe dafür auch immer sprechen) Einfach gesagt: es gibt nicht nur schwarz und weiß. ich hoffe, ich stelle es nach ihren worten, für sie einfach und klar da.
Ich freue mich aber, dass sie erkennen, das es vielleicht doch nicht so einfach ist und eine Antwort in diesem Forum schwierig ist.
Studiengebühren als Druckmittel zusehen ist also ihr intuitiver Schluss. Mehr wollt ich nicht wissen.

blub7
00
16.10.2011, 18:32
es ist sinnlos :)...

...natürlich ist die grenze nicht komplex...jede einzelne erkenntnis, die du mir jetzt anerkennst, habe ich bereits vorher gehabt...und doch, es ist eben so schwarz oder weiss, dass man entweder der studienbeihilfen gruppe angehört, oder eben nicht --> das sind genau diese beiden gruppen nach diesem kriterium...das was du beschreibst, sind andere kritieren...himmel hilf...
und da redet einer von schwarz weiss und unterstellt mir, ich würde studiengebühren als druckmittel sehen...DAS IST EINER VON VIELE POSITIVEN EFFEKTEN...ich muss es jetzt echt lassen, sonst muss ich mich nur zu sehr aufregen...eingen wir uns darauf, dass wir uns nicht einig sind, tschüss

Marth
00
16.10.2011, 14:52
T2

Da sie nicht wissen, wieviel Geld, nach Kontrolle und Ausnahmen von den Gebühren noch übrig bleiben. Es gibt derzeit keine Berechnungen dazu, die auch die neuen, noch nicht ausgeformten Beihilfen, beinhaltet. Außerdem brauchen Universitäten Planungssicherheit, welche sie dadurch nicht erhalten.
Im Prinzip begründen sie ihre Aussage, auf eine Studie, die eine einzelne These bestätigt und einem Luftanalogiebeispiel und werfen mir ideologische Verzerrung vor? Gleichzeitig wissen sie nichteinmal wie ich selbst zu Studiengebühren stehe.
Wie kommen sie überhaupt darauf, dass ich studiere bzw. welche Verallgemeinerung treffe ich, die sie selbst nicht getätigt haben?

blub7
10
16.10.2011, 17:53
ps...

...das gespräch ist für mich beendet, es hat für mich keinen sinn, jemandem in einem forum mit zeichbeschränkung seine direkt erschreckenden wissenslücken zu schliessen

blub7
10
16.10.2011, 17:50
teil 4...

...wie ich darauf komme, dass du studierst? naja, das stimmt, das war eine implizite annahme, aber wenn du nicht sutdierst, würde das grosse teile deines unwissens in sachen heutiges uni finanzierungs und stipendsystems erklären...dann will ich dir das nicht vorwerfen, du kannst es ja irgendwie nicht wissen, nur versteh ich dann nicht, wie man dermassen selbstsicher stuss behaupten kann?

blub7
10
16.10.2011, 17:48
teil 3...

natürlich gibts noch keine berechnungen, die neuen beihilfen sind ja noch nicht spezifiziert?! was man aber sehr wohl kann, ist berechnen mit der vorraussetzung, dass das geld im stipendiensystem vom staat kommt und nicht von den unis?!...ist ja auch bisher so...was willst denn da groß berechnen? stipendien (ausser leistungsstipendien afaik) sind sache des staates, damit hat die uni nicht viel am hut...
inwiefern fehlt die planungssicherheit? pro student so und soviel gebühren --> student erhält dann vom stipendium die gebühren zurück (so läufts auch bereits jetzt)...die luftanalogie ist nur ein vezweifelter versuch gewesen, dir etwas darzustellen, das du offensichtlich nicht verstehst, weder wie es jetzt läuft, noch wies geplant ist

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 35
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.