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Das Projekt soll Hemmschwellen abbauen und die MigrantInnen zu "Multiplikatoren für die Integration" machen.
Linz - 20 Migranten werden derzeit im Salzkammergut zu Wanderführern ausgebildet. Das Pilotprojekt, das vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) organisiert und vom Verband Alpiner Vereine Österreichs sowie dem Alpenverein Linz durchgeführt wird, soll den Teilnehmern Hintergrundwissen zu Traditionen und Lebensweisen in der Alpenrepublik vermitteln. "Sie werden somit wichtige Multiplikatoren für die Integration", hofft Doris Staudinger, Leiterin des Integrationszentrums Oberösterreich des ÖIF in einer Presseaussendung am Dienstag.
Die 15 Männer und fünf Frauen aus Kroatien, Afghanistan, Syrien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo - einige haben bereits die österreichische Staatsbürgerschaft - werden in Orientierung, Kartenkunde, Erster Hilfe, Natur- und Wetterkunde sowie Führungsverhalten unterwiesen. Bei Praxiswanderungen versuchen sie, das Erlernte gleich anzuwenden. Die Ausbildung ist österreichweit anerkannt und soll den Absolventen neue Jobchancen, etwa bei Tourismusverbänden oder in Hotels, eröffnen.
Wandern sei in Österreich eine beliebte Freizeitbeschäftigung, Migranten würden aber selten den Weg in die Natur finden, so die Organisatoren. Ziel des Projektes sei es auch, Hemmschwellen abzubauen. (APA)
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Migranten integrieren Bauern und sind zugleich Multiplikator dafuer, besser als wenn Sie die Schaeden dur Ihre eigene "Integration" ersetzt bekommen muessten (in den Koepfen der Wirtschaftsfans ist das besser, den Norm erlaubt Maschinen Gewinn zu erzielen und Globalisierung den Konzernen Gewinn zu erzielen, die Opfer kann man dann in einem Projekt "ausbilden" und "behandeln", das hat Tradition und "Kultur", oder nicht?).
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