LHSee: Large Hadron-Kollisionen live am Android-Handy
11. Oktober 2011, 10:03
screenshot: entwickler
Der 27 km lange Large Hadron Collider ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt und befindet sich in ca. 100 Metern Tiefe im Grenzgebiet zwischen der Schweiz und Frankreich.
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Mit der App LHSee können Physikinteressierte mehr über die Experimente am Kernforschungszentrum CERN lernen.
Universität von Oxford veröffentlicht kostenlose App für Echzeit-Beobachtung der Experimente am CERN
Besitzer eines Android-Smartphones können mit der App LCSee ab sofort verfolgen, was im weltgrößten Teilchenbeschleiniger, dem Large Hadron Collider (LHC), am Kernforschungszentrum CERN in Genf passiert. Wissenschaftler versuchen dort Fragen nach dem Ursprung der Masse, die Struktur von Raum und Zeit zu klären sowie die Existenz neuer Elementarteilchen wie dem Higgs Boson zu nachzuweisen.
In Echtzeit am Handy
Nutzer können Kollisionsereignisse der unterirdischen Detektoren in Echtzeit per Stream verfolgen. Die Kollisionen werden dabei dreidimensional dargestellt. Zudem informiert die Anwendung wie die verschiedenen Teile des Detektors funktionieren und welche Arten von Kollisionen es gibt. Das Spiel "Die Jagd nach dem Higgs-Boson" stellt das neue Wissen der User auf die Probe.
Entwickelt wurde LHSee von Wissenschaftlern der Universität in Oxford gemeinsam mit dem Team des ATLAS-Experiments am CERN. Es wird betont, dass sich die App gleichermaßen an Experten und Laien richtet. LHSee steht im Android Market kostenlos für Smartphones und Tablets ab Android-Version 2.2 zur Verfügung. (red)
die verwenden sogut wie ausschließlich offene Systeme auf Linux-Basis. Die werden da jetzt sicher nicht anfangen, sich mit iOS abzugeben.
Würde mich stark wundern, wenns noch kein Cerndroid für die eigenen Geräte gäbe.
Buddha sei dank denken ausserhalb von Oesterreich nicht alle in engstirnigen, schwarz-weissen Denkmustern, sind nicht neidisch oder gehaessig auf Menschen, die anders sind oder andere OSs verwenden und erfreuen sich einer vielfaeltigen Welt mit vielen Moeglichkeiten und Betriebssystemen!
"A lot of it is Linux-based for the actual control-room infrastructure stuff. There's a lot of coding that's easier to do in Linux, there's a lot of Java applications for the visuals. Operating system-wise, there are a lot of people preferring to use Macs rather than Windows." —Dr Paul Jackson (particle physicist at CERN)
Darum gibt's auch einen eigenen Mac Support im CERN oder die LHC Grid Software fuer Mac OS X…
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