HP setzt auf Ubuntu für seine Public Cloud

11. Oktober 2011, 09:38
  • Artikelbild
    foto: dpa/daniel karmann

Das Betriebssystem eignet sich gut für den Einsatz in OpenStack-Clouds

Jane Silver, CEO von Canonical, Entwickler von Ubuntu, hat auf der OpenStack Conference in Boston bekannt gegeben, das Hewlett Packard (HP) Ubuntu als Betriebssystem für seine Public Cloud einsetzen wird.

Gut geeignet

Das Linux-Derivat eignet sich gut für den OpenStack-Cloud-Einsatz, da es ein flexibles Gastsystem und auch ein gut geschütztes und skalierendes Host-System ist.

OpenStack

Das freie Cloud-Projekt OpenStack wurde 2010 gegründet. Mittlerweile sind 110 Unternehmen und Organisation involviert, unter anderen AMD, Cisco, Citrix, Dell, Intel, Canonical und HP. Die OpenStack-Conference in Boston fand vom 5. - 7. Oktober 2011 statt. (soc)

denkender Mensch
23
11.10.2011, 10:05

Hm...normalerweise wird hier immer absolut pc-gegendert, sodass Fotos von Männerteams mit -innen versehen werden und andererseits nur Täter/Terroristen usw. existieren und plötzlich wird Frau Silvers Beruf vermännlicht! Eine Protestaktion des Redakteurs gegen die Binnen-i's, jetzt auch alle anderen wegzulassen? Oder gibts Binnen-i-be-gone mittlerweile auch schon als Plugin für Word-Processors?
Ich bin ja normalerweise nicht unbedingt ein großer Fan des Zwangs-Gegenderes, aber einer Jane Silver könnte man schon die EntwicklerIN zugestehen!

keinname
00
11.10.2011, 10:29

"Entwickler von Ubuntu" sollte sich möglicherweise auf Canonical beziehen.

denkender Mensch
00
11.10.2011, 12:08

Wäre möglich, dann ists aber ungeschickt formuliert.

Der Lustige
01
11.10.2011, 10:00
Kommerzialisiert

Ich sehe Ubuntu als gutes client-side BS an,aber als Server würden mir zig bessere Lösungen einfallen, sogar die LTS Version vom Ubuntu Server ist nicht so stabil wie beispielsweise CentOS

Die kritische Stimme
00
11.10.2011, 19:30
Hm...

Bei mir laufen immerhin 3 Server seit 7 Monaten ohne jedwedes Problem. Ich kann's nicht nachvollziehen, was da "instabil" sein soll...

Und wo ist bei einem Server (ohne GUI *), bei dem man nur installiert, was man braucht, der große Unterschied zu Debian etc.?

* Die meisten Instabilitäten resultieren aus den Grafiktreibern. Die spielen schon mal ohne GUI keine Rolle, aber selbst mit: Server haben meist einfache, gut unterstützte, Grafikkarten und nicht den letzten §D-Spiele-schnell-mach-Hobel.

Mathias Steinlaus
 
00
11.10.2011, 13:18
.. es geht nix über ...

.... Debian ;-)

UFru
00
11.11.2011, 15:38
Gentoo!

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.