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Bundesheer-Soldatinnen beim Auftragen von Tarnfarben für eine Gefechtsübung.
Wien - Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) will keine Wehrdiener mehr und weniger Generäle beim Heer haben, dafür aber mehr Frauen. Mit 372 Soldatinnen liegt der Anteil der Frauen in der Truppe derzeit bei sehr niedrigen zwei Prozent. Dem Thema Frauen beim Militär widmet sich in den kommenden Tagen ein Symposium, das Montagnachmittag im Parlament eröffnet wird.
Minister Darabos bekräftigte dabei sein Ziel im Regierungsprogramm, den Frauenanteil im Heer zu erhöhen. Er strebe an, das Bundesheer auch hinsichtlich seiner Personalstruktur in Bezug auf die Relation Frauen und Männer "international vergleichbar zu machen". Das Bundesheer müsse sich "auch in dieser Hinsicht im Vergleich mit unseren Partnernationen, mit denen wir im Rahmen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union für Frieden und Stabilität sorgen, sehen lassen können". International verfügen Armeen im Schnitt über sechs bis acht Prozent weibliche Soldaten.
Darabos ist überzeugt, dass vom gemeinsamen Dienst von Frau und Mann im Heer die jeweilige Einheit profitiert und die Qualität der Arbeit steigt. Seit der Öffnung der militärischen Berufe für Frauen im Jahr 1998 haben bereits hunderte Österreicherinnen eine Karriere als Soldatin eingeschlagen. Neben den 372 Soldatinnen seien auch über 2.500 weibliche Zivilbedienstete beschäftigt. "Dies entspricht einem Frauenanteil von über 12 Prozent", so Darabos.
Frauen sind seit 1998 in allen Funktionen und Waffengattungen tätig geworden - als Militärpilotin, Militärseelsorgerin oder Panzerkommandantin, Ärztin oder Technikerin. (APA)
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Wenn ich an meine Ausbildungszeit zurückdenke, fällt mir erst wieder ein, wie ungerecht das war. Das fängt schon damit an, daß meine Kameradinnen nie angeschrien wurden, wohingegen ich mir sehr wohl anhören mußte, ob ich leicht keine Eier in der Hose hätte, wenn ich etwas nicht im Sinne manches Ausbildners erledigte.
Oder bei schriftlichen Testen, wo der Herr Vzlt meiner Kameradin mehr Denkanstöße gab als anderen.
Ich sudere nicht gerne, und im Grunde könnte es mir auch gleichgültig sein, da ich sowieso meistens unter den Guten war, aber es gibt Kameraden, die wegen solcher Quotensoldatinnen keinen Platz bekommen - und den auch nimmer bekommen, wenn dann diese doch aufgeben mussten, da sie sich einfach als zu schwach erwiesen.
Man sollte weltweit als ersten Schritt eine Bestimmung einführen, dass nur ab 45 jährige zum Dienst bei der kämpfenden Truppe dürfen.
Dies stellt zwar gewisse neue Herausforderungen an Logistik (beispielsweise wird wohl eine Wärmeflasche wie auch Prostagut dann zur Grundausrüstung gehören). Kriege würde bedachter und langsamer geführt. Die Zivilbevölkerujng hätte ausreichend Zeit sich bei Angriffen zurückzuziehen. Die Vergewaltigungen würden signifikant zurückgehen. Nachdem man den eigentlichen Wert des menschlichen Lebens erst in höheren Jahren erkennt würden die Schlachten verlustminimierend geführt und die Gefangenen würden niemals ermordet werden.
das ist derzeit das bestbezahlte fitnessstudio.
wie in dafur- ein bißerl unter dem schutz lokaler miliz im jeep herum gondeln , rückzug in die bestens ausgerüstete "basis", ausgangssperre ab sonnenuntergang (ca.18.00)
- weil dann zu gefährlich für die truppe-viel zeit für fitness
und weshalb mehr frauen dorthin?
könnte die anzahl der prostituierten im umfeld der "basis" senken.
Frauen schämen sich dafür nicht, denn zum schämen benötigt man Ehrgefühl.
Ehrgefühl wiederum verhindert das der Soldat im Ernstfall davonläuft.
Darum werden Frauen niemals richtige Soldaten sein. Und sicher wird es ein paar Frauen geben die das vielleicht machen, aber um als Soldat geeignet zu sein, muss das das Standardverhalten sein.
http://www.nordgau.at/Photos/So... index.html
Der Entacher vergnügt sich sogar beim Erzfeind CV... Wahnsinn.
siehe
http://diefiedel.wordpress.com/2011/05/0... /#more-946
(entacher sagte so ziemlich das gegenteil von dem, was er zuvor monatelang intern sagte...)
und in sachen missbrauch meinen die herren, dass beten genüge:
http://diefiedel.wordpress.com/2010/06/1... em-kirche/
die bilden ja bierfamilien und befürchten, "bierimpotent" zu sein:;
Der Verteidigungsminister, von dem Männerbündler schwärmen, war Robert Lichal, seines Zeichens ebenfalls Burschenschafter, allerdings katholischer, in derselben Verbindung wie Kardinal Christoph Schönborn und Christian Konrad von Raiffeisen. Der "Störfaktor" Verteidigungsminister Norbert Darabos studierte Geschichte, leistete Zivildienst und engagierte sich in der SPÖ, was ihn auch zum "linken Feindbild" tauglich macht. Für Männerbündler ist die Demokratie weiblich-"schwach", während der starke Machtstaat auf der "Freundschaft" zwischen Männern beruhen soll.
http://www.ceiberweiber.at/index.php... es&id=2192
Ich mache mir Gedanken, warum bei uns wer Verteidigungsminister werden kann, der zwar selbst die Waffe ablehnt, aber ausdrücklich nichts dabei findet, den Einsatz von Waffen einer ganzen Armee anzuschaffen. Dabei leben wir doch in einem Land, das mit Schreibtischtätertum hinlänglich Erfahrung haben sollte.
die man sonst nicht findet...
falls sie wirklich viel posten, müsste ihnen aufgefallen sein, dass ich selten eigene artikel verlinke - das hab ich nicht nötig, die werden auch so viel gelesen - aber wenn es genau passt, mache ich es doch....
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