Sozialpartner-Konzept

Prämie für den Frühpensions-Verzicht

10. Oktober 2011, 12:21
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    foto: apa/gindl

    Beim "Bad Ischler Dialog 2011" präsentierten die Sozialpartner ihr Pensions-Konzept. Im Bild: Erich Foglar, ÖGB-Chef.

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    grafik: apa

Sozialpartner greifen ÖVP-Position auf: Fahrtauglichkeit psychisch erkrankter Frühpensionisten soll überprüft werden

Bad Ischl  - Den Österreichern soll die Lust auf die Frühpension abgekauft werden. Die Sozialpartner haben für ihren heute startenden Dialog in Bad Ischl auf Wunsch von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) ein Pensionspapier erstellt, das vor allem mit Förderungen eine Anhebung des faktischen Pensionsalters bringen soll. Bei Umsetzung des Maßnahmenkatalogs, der unter anderem eine Prämie für den Verzicht auf den Antritt einer Frühpension enthält, erwarten ÖGB und Kammern, dass innerhalb der kommenden zehn Jahre das Pensionsalter (derzeit 58,2) um zwei Jahre steigt, wobei sich ein halbes Jahr aus bereits beschlossenen Maßnahmen wie den verschärften Bedingungen bei der Hacklerregelung ergibt. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (ÖVP) geht davon aus, dass mit der Umsetzung des Sozialpartnerpapiers zur Anhebung des faktischen Pensionsalters Einsparungen in Höhe von 1,5 Milliarden erzielt werden könnten.

Prämien für längeres Arbeiten

Einer der interessantesten Punkte im Sozialpartner-Papier ist die Prämie für den späteren Pensionsantritt. Könnte ein Arbeitnehmer etwa die Hacklerregelung aufgrund seiner Beitragsjahre antreten und tut das nicht, bekommt er fürs erste Jahr eine Prämie von 2.000 Euro, fürs zweite von 3.000 und fürs dritte Jahr von 4.000 Euro. Zusätzlich steigt die Pension entsprechend. Auch die Arbeitgeber, bei denen der betroffene Dienstnehmer beschäftigt ist, sollen sich über eine Prämie in gleicher Höhe erfreuen können. Der Haken dabei: Die Finanzministerin müsste die entsprechenden Mehrkosten bezahlen.

Teilpension ab 62

Ebenfalls im Wunschkatalog der Sozialpartner findet sich die schon seit Jahren diskutierte Teilpension. Ab dem 62. Lebensjahr soll man neben dem Job einen Teil des Ruhestandsbezugs lukrieren können. Bei der Altersteilzeit ist vorgesehen, dass man sie künftig auch über das frühest mögliche Pensionsalter hinaus nützen kann, wenn man sie nicht sofort (also mit 53 als Frau bzw. mit 58 als Mann) antritt.

Zumindest angeregt wird von Gewerkschaft und Kammern, das alte Bonus-Malus-System wieder einzuführen, bei dem die Kündigung eines älteren langjährigen Mitarbeiters zu Pönalen führte und auf der anderen Seite die Einstellung eines Über-50-Jährigen eine Befreiung von der Arbeitslosenversicherung zur Folge hatte. Bei einem Umstieg von einer langjährigen Tätigkeit, die man nicht auf Dauer ausüben kann, soll für Arbeitnehmer ab 50 Jahre und deren Arbeitgeber eine aus dem Steuertopf finanzierte Förderung gewährt werden, wenn die Arbeitnehmer einen Einkommensverlust bzw. die Betriebe einen Organisationsaufwand haben.

Invaliditätspensionen vermeiden

Als größtes Problem im österreichischen Pensionswesen gilt die Invaliditätspension, die das insgesamt niedrige Antrittsalter von nur etwas über 58 Jahren zur Folge hat. Um hier gegenzulenken, setzen die Sozialpartner vor allem bei der Prävention an. So sollen etwa Beschäftigte mit belastungsintensiven Tätigkeiten bereits im Haupterwerbsalter (ab 35 Jahre) regelmäßig (z.B. alle zwei Jahre zwei Wochen) an Weiterbildungen teilnehmen.

Rehab-Programm ab 40 Krankenstandstagen

Wessen Antrag auf Invaliditätspension abgelehnt wird, muss sich jedenfalls dem Rehab-Programm "Fit2Work" zur Verfügung stellen. Bei Ablehnung sind Sanktionen vorgesehen. Personen, die mehr als 40 Krankenstandstage im Jahr aufweisen, sollen von den Kassen ebenfalls "Fit2Work" zugeleitet werden. Unternehmen wiederum droht eine verpflichtende Beratung durch die AUVA, wenn in den Betrieben auffallend hohe Krankenstandszahlen vermerkt werden.

Die Zuerkennung befristeter Invaliditätspensionen soll nur noch in Ausnahmen möglich sein. Ansonsten soll ein "Rehabilitationsgeld" in selber Höhe ausgezahlt werden, das mit einer gleichzeitigen Behandlung bzw. Betreuung verbunden ist.

Stationäre Aufenthalte

Begegnen will man seitens der Sozialpartner auch dem Phänomen, dass ein immer größerer Anteil an Invaliditätspensionen durch psychische Erkrankungen verursacht wird. Zur Abklärung soll es gegebenenfalls auch stationäre Aufenthalte geben. Ergibt das Gutachten relevante Beeinträchtigungen bezüglich Fahrtüchtigkeit oder allgemeiner Gefährdung, soll eine entsprechende Information an Verkehrsamt und Waffenbehörde weitergeleitet werden. 

Unterstützung von Hundstorfer und Mitterlehner

Die zuständigen Minister unterstützen die Vorstellungen der Sozialpartner, wie man das faktische Pensionsalter in die Höhe bekommen könnte. Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ), der die Gewerkschaft und die Kammern um entsprechende Vorschläge gebeten hatte, erklärte am Rande des Sozialpartner-Dialogs in Bad Ischl, die Maßnahmen würden sicher ausreichen, um im kommenden Jahrzehnt das Antrittsalter um zwei Jahre zu heben.

Auch Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) sprach gegenüber Journalisten von einem positiven Ansatz. Explizit unterstützt er das Prinzip Rehab vor Zwangsmaßnahmen. Allerdings hängt für Mitterlehner die vollständige Umsetzung des Pakets auch von der Konjunkturentwicklung ab. Dazu erwartet der Minister auch, dass jetzt bezüglich der geplanten Maßnahmen auch noch das genaue Zahlenwerk erstellt wird.

Spindelegger gehen Pläne nicht weit genug

Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) gehen die Pläne der Sozialpartner im Pensionsbereich aber allem Anschein nach nicht weit genug. Man werde vermutlich ambitionierter sein müssen, erklärte der ÖVP-Chef in Bad Ischl.

Angesichts der steigenden Lebenserwartung hatte der Vizekanzler schon zuletzt eine Anhebung des faktischen Pensionsalters um vier Jahre bis 2020 gefordert. Die Vorschläge von Kammern und Gewerkschaft, die nur zwei Jahre plus bringen sollen, bewertete er freundlich, sieht sie aber nur als Auftakt zur Diskussion.

Besonders gefällt dem Vizekanzler ein Bonus-Malus-System, das längeres Arbeiten belohnt, kürzeres dafür mit höheren Abschlägen bestraft. Dieses Lob kann aber nur halb dem Sozialpartner-Papier gelten. Denn vorgesehen ist bloß ein Bonus, wenn man auf den Antritt einer Frühpension verzichtet. Höhere Abschläge finden sich dagegen im Konzept der Sozialpartner nicht.

ÖVP-Chef nennt weniger Zuwanderung als "Motivation"

Einen eigenen Zugang hatte der ÖVP-Chef, wie er die Österreicher freiwillig zu längerer Arbeitstätigkeit motivieren will. Wenn die Menschen länger arbeiten, würde es auch weniger Zuwanderer geben, sah er dieses "positive Ziel" als "Motivationsfaktor".

Die Seniorenvertreter Karl Blecha (SPÖ) und Andreas Khol (ÖVP) reagierten vorsichtig positiv auf die Sozialpartner-Vorschläge zur Erhöhung des faktischen Pensionsalters. Blecha will aber härtere Sanktionen gegen Arbeitgeber, die ältere Arbeitnehmer kündigen. Die Unternehmen sollen sogar längere Zeit die "Kosten der Arbeitslosigkeit" tragen, fordert Blecha von der Regierung. Dass die Arbeitnehmer eine Prämie für den späteren Pensionsantritt ihrer Beschäftigten erhalten sollen, goutiert Blecha nicht. Khol zeigte sich enttäuscht von den Vorschlägen zur Altersteilzeit, diese sei "nach wie vor zu teuer" und werde von "ohnehin bevorzugten Berufsgruppen genutzt". Für Anreizmodelle müsse Kostenneutralität gelten, forderte Khol. Die Industriellenvereinigung vermisst "strukturelle Maßnahmen". (APA)

Kommentar posten
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gas karl
00
18.10.2011, 16:43
Die haben einen Klopfer

der junge unnütze Staatssekretär bekommt in 2,5 Wochen mehr als die Prämie für den Frühpensionsverzicht in 3 Jahren ausmacht - die Ösis müssen sich gehäckelt vorkommen...

Aktive Arbeitslose
05
12.10.2011, 15:45
Menschenrechtswidrig

Zwangsberatung und Zwangsbehandlung durch fit2work sowie der Freiheitsentzug durch mit Sanktionen erzwungene stationäre Aufenthalte sind weder mit den Menschenrechten noch den Grundwerten der Demokratie vereinbar.

Die kriminellen Politiker, die so etwas durchsetzen wollen, die gehören schleunigst vor ein Menschenrechtstribunal.

Es wird Zeit, uns gegen diese Möchtegerndiktatoren zu wehren! Will Rotschwarz so Österreich menschenrechtlich auf das Niveau der UdSSR drücken ?!

Daher: Geht am 15. Oktober auf die Strasse und setzt Euch für echte Demokratie jetzt ein!

https://we.riseup.net/15oktoberwien/
http://www.15october.net
http://www.takethesquare.net

Franz Schwingenschrot
05
11.10.2011, 09:40

Bei Antrag auf Invaliditätspension wegen psychischer Erkrankung wird zukünftig der Antragsteller solange auf Reha geschickt, bis er entweder freiwillig wieder arbeiten geht, oder tatsächlich deppert ist.
http://gedaunknsplitta.blog.de

anyuser
 
03
11.10.2011, 06:29
interessant daß hier posts, die vor einer zweiten nazizeit warnen zensiert werden

die presse hilft mit

anyuser
 
05
11.10.2011, 06:28
diese unmenschen stören sich an der steigenden lebenserwartung der nichteliten

die wollen uns alle töten !

benutzer0
11
10.10.2011, 22:51

so ist das also:
um den 60+ leuten mit job noch das arbeiten zu versüßen, unterstützt sie der staat jetzt mit mehreren tausend euro, nur damit sie nicht in pension gehen.

vor einem jahr haben wir nicht mehr genug geld gehabt den 24+ jährigen studenten mit 150-200 euro das studieren zu finanzieren. zusätzlich leistete man es sich, den unis zuerst 80 millionen wegzunehmen um sie danacher mit voller dramatik wieder zurückzugeben.

ich hätt mir die reform erwartet, dass herr und frau österreicher nur mit 60/65 in pension gehen dürfen, es sei denn sie sind wirklich invalide, und gleichzeitig lebenslange durchrechnungszeiträume.

bitte sperrts zu diesen saftladen und machts ihn mit anderem personal (egal was für eins) wieder auf.

Trapos Volando
00
11.10.2011, 00:05

nein. es ist de facto noch viel schlimmer: wer 1980 maturiert hat, dem stand per gesetz zu, dass ihm/ihr 4 jahre schule angerechnet werden.

wurde aber in den 90ern gekippt. aber so sorry, wir waren minderjährig... konnten uns nicht zwischen schule und minderwertiger hacke entscheiden.

in meinen augen ist das pensionssystem extrem perfide, und ich VERLANGE eine VOLKSPENSION: uniformed shit for all.

Cecil Max
00
10.10.2011, 21:27

Mathematisch gesehen hat nur das Unternehmen einen Vorteil.

die windfrau
 
06
10.10.2011, 20:36
Invaliditätspensionen durch psychische Erkrankungen verursacht wird. Zur Abklärung soll es gegebenenfalls auch stationäre Aufenthalte geben. Ergibt das Gutachten relevante Beeinträchtigungen bezüglich Fahrtüchtigkeit oder allgemeiner...

haha! das läßt mich (gewitzt durch langjährige arbeit in diesem bereich) nur müde grinsen. ich bin jedenfalls gespannt, wo die stationären plätze jetzt ao schnell wieder herkommen sollen, nachdem der KH-bereich mittlerweile personell halbtot gespart worden ist. nichteinmal freiwillige kommen ausreichendzu stat. behandlungen, die lange genug dauern, um den namen abklärung zu verdienen.
da darf man wohl gespannt sein.

und zu den überprüfungen des FS: die herrschaften tragen eulen nach athen. das läuft eh längst genau so ab. auf kosten der kranken: die dürfen sich ihre untersuchungen brav selbst berappen, auch wenn sie grad mindesteinkommen haben. sollten küftige untersuchungen dann kostenlos sein, wärs ja zumindest eine(1) verbesserung.

anyuser
 
03
11.10.2011, 02:26

denen geht es scheinbar nicht um abklärung, eher um ablehnung. furchtbar daß niemand begreift was das eigentlich bedeutet.
da werden sich viele das leben nehmen.

Trapos Volando
04
10.10.2011, 23:01

leider ist der artikel wieder verschwunden worden.

vielleicht ist ungarn doch nicht so weit von wien.

WernaeI Spindelmann
01
10.10.2011, 19:46
Liebe euch so liebhabende Sozialpartner, wann gibts Prämien für Nichtfalschparken und Nichtbanküberfallen?

Ihr habt noch immer nichts verstanden, gell?

Der Staat Österreich ist eine Farce - bis zum bitteren Staatsbankrott!

oeconomicus1
00
10.10.2011, 19:06
Ein kostspieliges Konzept der Sozialpartner

Beschlüsse der Sozialpartner (eigentlich eine ständestaatliche Institution) waren zwar gut für die Stimmung im Land, aber sehr teuer und kostspielig für das Staatsbudget. Die hohe Staatsverschuldung ist zum Teil auf diese Quasiregierung (und das seit etwa 40 Jahren!) zurückzuführen. Und die Jungen müssen das alles hinnehmen und wahrscheinlich ausbaden.

Felix Schoitl
00
11.10.2011, 09:12
Wahr ist vielmehr: Dollfuß hat die freien Gewerkschaften abgeschafft

und damit einen wesentlichen Sozialpartner. Den Neokorporatismus der Nachkriegszeit gab es als Wachstums- und Friedensmodell in irgendeiner Form in allen großen Industriestaaten.

sensortimecom
010
10.10.2011, 18:59
Es geht nicht an...

.. dass man hierzulande:

a) brav bis Anfang August für das Zahlen der Steuern und Abgaben arbeiten muss, dann bis Mitte Oktober für die PIIGS, den Rest dann für die Bankenrettung, und
b) überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen hat, damit Exportprodukte geschaffen werden können..
... und dafür zum Dank als vermutlicher Sozialschmarotzer betrachtet und bis aufs Blut schikaniert wird, wenn man BURN-OUT-Probleme bekommt. Zum Gaudium jener Staaten, die den Fleiß unserer Leute kopfschüttelnd registrieren. Der Staat soll sich tunlichst das fehlende Geld von DORT ZURÜCKHOLEN, wo er es jahrzehntelang versenkt hat.

Schnick
02
10.10.2011, 18:50
Wie ist das eigentlich mit der Alterspyramide ?

Einerseits sollen die Alten länger arbeiten, aber die Jungen haben mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Daher wäre es gut, wenn die Alten frei machen würden, so hört man.
Andernseits folgen nun geburtenschwache Jahrgänge, somit sollte sich die Jugendarbeitslosigkeit bald bessern bis zum Mangel. Na und dann ? Sollen dann die Alten durch langes Dienen den Jugendmangel ausgleichen ?
Ist das das Ziel der Politik ? Schaut mir fast so aus.

Felix Schoitl
19
10.10.2011, 18:32
Ich bin dafür, diverse Tauglichkeiten der ÖVP stationär zu untersuchen.

Pink Fanta
00
10.10.2011, 18:28
Beamte?

Gleiche Rechte für ALLE!

Jake Gittes
12
10.10.2011, 18:28

"Einen eigenen Zugang hatte der ÖVP-Chef, wie er die Österreicher freiwillig zu längerer Arbeitstätigkeit motivieren will. Wenn die Menschen länger arbeiten, würde es auch weniger Zuwanderer geben, sah er dieses "positive Ziel" als "Motivationsfaktor"."

Besser könnte man eine Bankrotterklärung der Politik nicht formulieren.

Politiker sind Gauner!!
00
10.10.2011, 18:27
ja und woher geld ??

bekommen wir das von den griechen finanziert???

José Atento
04
10.10.2011, 18:06
Die Arbeitswelt wird immer härter

Die Leute, die in Regelpension gehen, werden immer weniger werden. Das ist nicht schwer vorauszusagen.

Der Druck auf die Arbeitnehmer wird in der Krise immer weiter zunehmen und auch die psychischen Erkrankungen, die in somatische Erkrankungen übergehen, sind dann eine Folge.

Es ist eine Illusion davon zu sprechen, dass wir in Zukunft ALLE bis 67 arbeiten sollen. Es gibt auch gar nicht so viel Erwerbsarbeit.

Die Folge wird sein, dass die Pensionen der kommenden Pensionisten drastisch (in realer Kaufkraft) sinken werden.

Trapos Volando
00
10.10.2011, 23:04

regelpension?

wenn sie, wie ich, 1980 maturiert haben, waren sie minderjährig. aberkannt wurde ihnen rückwirkend in den 1990ern scheinbar (ich war im ausland) das damals bestehende recht auf anrechnung von 4 jahren schulen und 4 jahren matura.

warum sich die ösis das gefallen ließen (= enteignung) kann ich mir nur so erklären, dass dieses land im honig schwebte und keine ahnung von realitäten hatte (dank grenze zu ostblock; anders wär das hier mit wohlstand nix geworden).

ok, und jetzt?

José Atento
01
11.10.2011, 11:21

Richtig, wenn Sie dann noch studiert haben, dann können Sie sich ihre Pension schon in die Haare schmieren, denn da wird es kaum noch etwas geben. Außer Sie sind im öffentlichen Dienst.

In Ö gibt es Pensionsprivilegierte und eine breite Masse die diese Ungerechtigkeiten finanziert. Wie lange noch?

max grünzweig
04
10.10.2011, 18:03

Man sollte vorher hinterfragen warum so viele Leute am Arbeitsplatz psychisch krank werden. Kann es durch Ausbeutung sein, durch Überlastung, Mobbing wegen dem Alter......? Aber ja, wir bestrafen die, die sich krank und krummgehackelt haben für die ÖVP Klientel, damit die Ausbeutung weiterhin perfekt funktioniert.

Zrim
02
12.10.2011, 16:10
ÖVP

= möchtegern Herrenbauernpartei - einfach abwählen

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