Schuldenkrise

IWF auf der Suche nach Geld für seine Kriegskasse

9. Oktober 2011, 17:35

Washington - Die Aussicht auf eine Verschärfung der Schuldenkrise in Europa treibt den Internationalen Währungsfonds (IWF) zur Suche nach mehr Geld. Unter Führung seiner neuen Chefin, Christine Lagarde, prüft er derzeit verschiedene Optionen.

Der IWF könnte selbst den Kapitalmarkt anzapfen und Anleihen auflegen. Oder er lässt sich bilateral Mittel geben und nutzt damit die Kreditwürdigkeit seiner reichsten Mitglieder wie USA, Deutschland, Japan und China.

Die bisherige Ausleihkapazität dürfte kaum reichen, wenn nach kleinen Eurostaaten auch Kernmitglieder wie Italien, Spanien gestützt werden müssten. (APA, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 10.10.2011)

WernaeI Spindelmann
01
10.10.2011, 12:15
Das Pyramidenspiel wird immer verrückter!

Jetzt will auch der IWF eigene Schulden aufnehmen, um damit die Schulden der Anderen zu bedienen!

"Mögest du in interessanten Zeiten leben" meinte Laotse.

"Und immer eine Schrotflinte in Griffweite haben" ergänze ich.

Keyser
02
10.10.2011, 06:52

Man müsste nur die Zahl tausend Mrd. in einen Computer eintippen, der verteilt es dann, voila ist wieder Geld da zum Verteilen, ehrm. retten, nein Betrügen.

scrollradl
 
02
10.10.2011, 02:01
don quijote gegen die windmühlen

wir bekämpfen die schuldenkrise durch neue schulden

2012 Showdown
 
03
9.10.2011, 22:46
Das Ende naht!

Peter_23
03
9.10.2011, 20:16
Na, wenn selbst der IWF nichtmal weiss wo all das Geld herkommt.

Tipp: Geld wird im Verschuldungsprozess bei den Banken geschöpft. Dabei entsteht neben Geld auch Gegenpart auch die bekannten Schulden.

der müde Joe...
05
9.10.2011, 18:16
auf jeden Fall

haben die tonangebenden Finanzer vor vielen Jahrzehnten das Perpetuum Mobile erfunden - Schulden aufnehmen zum Schulden tilgen, Schulden hier, Schulden da, Schulden everywhere. Zinsen und Zinseszins als Schmiermittel des Systems - ein System mit natürlichem Ablaufdatum, jedoch.

081547112
01
9.10.2011, 17:47

ja ja , schön langsam geht es denen beim ars*h nimmer zamm, wie man so schön sagt.

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