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Klagenfurt - Der Kärntner Anwalt Rudi Vouk ist in seiner Heimatgemeinde Eberndorf Donnerstagabend bei einer "Ortstafelkontrolle" der Polizei als Alkolenker ertappt worden. Der Slowenenvertreter hatte einst mit sogenannten "Schnellfahraktionen" Urteile des Verfassungsgerichtshofes zur Aufstellung von zweisprachigen Ortstafeln erreicht. Landeshauptmann Dörfler zieht erneut Bilanz über die Ortstafellösung.
Vouk hatte laut eigenen Angaben gegenüber der APA "zwischen 1,1 und 1,2 Promille im Blut". Der divergierende Promillewert ergebe sich aus den unterschiedlichen Ergebnissen des Alko-Vortests und des folgenden Alkomatentests, so Vouk. "Es war ein leichtsinniger Blödsinn, der mir natürlich leidtut", sagte Vouk. Er kritisierte, dass die Behörde "sehr gesprächig" gegenüber der Zeitung gewesen sei. "Ich selbst habe noch keinen Bescheid erhalten."
Der Rechtsanwalt war just in eine "Ortstafelkontrolle" der Polizei geraten. Dörfler hatte die Exekutive um verstärkte "offen erkennbare" Verkehrs- und Ortstafelkontrollen in den zweisprachigen Gemeinden im Vorfeld der 10.-Oktober-Feiern gebeten um "kindischen Schmieraktionen" vorzugreifen.
Im Gedenken an die bevorstehenden Feierlichkeiten denkt Dörfler an die Erfolge des letzten Jahres zurück und wirft einen Blick in die Zukunft: Insgesamt seien 123 Tafeln aufgestellt worden, davon 41 durch das Land und 82 durch die Gemeinden. Jetzt gehe es an die Hinweisschilder. Es beginne eine neue Zeitrechnung im Miteinander der Volksgruppen in Kärnten und der Beziehungen des südlichsten Bundeslandes zum Nachbarland Slowenien.
Das Morgen, das im Motto der letztjährigen Volksabstimmungs-Festlichkeiten mit dem Slogan "Gestern - Heute - Morgen" vorkam, könne heuer beginnen, so Dörfler. Auch Kärntner Slowenenvertreter nehmen an den Landesfeiern teil. Dörfler betonte, die letzten Wochen hätten gezeigt, dass Kärnten und Slowenien dank der Ortstafellösung nun "gute Freunde" sind. (APA)
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Wenn die Nordslowenen kumman, do tscheppat da Goarn.Wei a jedes Madl mechat mit an Nordslowenen foan
Hollari hollaro hollari hollaro wei ma echte Nordslowenen san!
...
Wo die Nordslowenen schnac'ksln kann a Steira net mal kraxln. Ja weil sies net verstehn auf an Gipfl aufi zgehn
Hollari hollaro hollari hollaro wei ma echte Nordslowenen san!
...
Wenn die Nordslowenen schwanzn habm die andern keine Chancen
Jo wei sies net verstehn mit ana Nudl umzugehn
Hollari hollaro hollari hollaro wei ma echte Nordslowenen san!
Nirgendwo in Österreich habe ich jemals so viele Betrunkene autofahren gesehen. Sogar Gendarmen.
Es gibt Landstraßen, da stehen am Straßenrand mehr Gedenktafeln für Verunglückte als Kilometersteine. Und nur in Kärnten habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie zwei "Helfer" einen Mann ins Auto ans Steuer gesetzt haben, weil er nicht mehr gehen konnte.
Irgendwie besteht vielleicht ein Zusammenhang mit den gesellschaftlichen Verhältnissen. Aber was ist Ursache, und was ist Wirkung.....?
vielleicht sollte man den forderungen der grünen gehorchen und dem rasenden rennschwein gleich auch führerschein und anwaltliche zulassung abnehmen - man ist ja modern, ned wahr...
in italien wäre es sogar richtig teuer geworden - da ist im vergleich das wenig negative publicity geradezu wohlfeil.
Gute Idee. Dann gäb's bei FPÖ/BZÖ/FPK keine Anwälte mehr, und zu Fuss müssten die auch alle gehen.
Ich frag mich, wie oft der Haider vor seinem Unfall schon besoffen erwischt wurde, und wie oft die Beamten sich dafür entschuldigten, ihn angehalten zu haben, und ihn weiter fahren lassen.
Aber kein FPÖler/BZÖler/FPKler braucht beim Vouk die Pappn aufreissen. Saufen und auch besoffen Auto zu fahren gehört bei denen zum Programm.
bei den anderen auch. aber lenken sie nicht ab, die idee wird mir immer sympathischer - wir fangen aber nichtsdestotrotz mit rudi an.
was, doch nicht ? na geh, ein paar sozialstunden in sachen putzen der geliebten ortstafeln wären ja geradezu perfekt für herrn vouk !
im grunde genommen rennen sie bei mir offene türen ein, aber gleiches recht für alle und immer der reihe nach.
Wenn der Haider nur leicht angsoffen war, haben sie ihn weiterfahren lassen, wenn er nicht mehr stehen konnte, wurde er freundlich aufgefordert, sich ins Polizeiauto zu setzen, und dann nach Hause chauffiert.
In Kärnten (und anderen Gegenden in Österreich, wie etwa dem Waldviertel) gehört besoffen Autofahren zum "Kulturgut" und wird somit als Kavaliersdelikt betrachtet. Und wie sich zeigt, hat das auch der Rudi Vouk so gesehen. Peinlich, peinlich.
was ist jetzt - rudi kann ja ein paar sozialstunden lang ortstafeln putzen (die erkennt er ja mittlerweile); andere nominierungen werden gern angenommen.
also ? nicht, dass die begeisterte "..und die FPÖ auch" nur eine nebelgranate war - gleiches recht für alle !
bezweifeln sie, dass haider betrunken war?
oder war's gar nicht haider??
in einem fall warens's wohl die ostküstenkreise, im anderen scheint odessa noch immer aktiv zu sein.
oder wollten sie uns eigentlich sagen, dass sich die sonne kärntens nach südamerika abgesetzt hat? wie viele seinesgleichen zuvor??
und er war ja auch nicht in .... so einer bar, gelle?!
... verharmlost er seine "Tat" einfach nur unverschämt. Mit 1,1 Promille hinterm Steuer zu sitzen ist gemeingefährlicher Wahnsinn und kein Kavaliersdelikt.
"Leichtsinniger Blödsinn" darf er von mir aus sagen wenn er nur sich selbst gefährden würde und nicht das Leben anderer.
... ich bin dagegen dass man damit indirekt die Tat vom Vouk bagatellisiert a la "er hat ja nur" oder "wenigstens hat er" ... besonders weil seine Aussage eben alles andere als ein Schuldeingeständnis ist, das der Tragweite seines Handelns entspricht.
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