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Im Regen zusammengestürzte Partyzelte, Blaskapellen, hunderte Fans und kreischende Mädchen: Arnold Schwarzenegger besuchte am Freitag das neue "Arnie-Museum" in seinem Heimathaus in Thal bei Graz mit seinem ältesten Sohn. Zur chaotischen Enthüllung einer Statue, die den Ex-Filmstar und Ex-Gouverneur von Kalifornien als Bodybuilder zeigt, kamen auch Bundeskanzler Werner Faymann, Landeshauptmann Franz Voves und Alt-Landesvater Josef Krainer.
Die Rede des Kanzlers nährte Gerüchte, wonach Schwarzenegger als PR-wirksamer Berater in der Bundespolitik gefragt sei. Faymann sprach von "drei Karrieren" Schwarzeneggers. Vielsagender Nachsatz: "Wer weiß, was die vierte bringt?" (cms, DER STANDARD, Printausgabe, 8./9.10.2011)
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also diese eröffnung im museum war ausser chaos nur chaos, alle waren nass organisation gleich null, ein unfreundlicher schwarzenegger der sich kaum um jemand kümmerte nur sein programm zum besten gab und abzischte; da waren ja faymann und co freundlicher, die grüssten wenigstens....
ich glaube wie viele zu denken, der schwarzenegger soll bei den amis bleiben dort haben sie ihn hofiert wir brauchen ihn nicht, warum soviel aufwand um den, der todesurteile unterzeichnet, von österr. resp. steiermark irgendwie boykottiert wurde und dann wollte man ihn wieder schön tun? nun die armes hilfloses österreich - vielleicht kommt einmal der zündende funken zum MITDENKEN...
Gerechterweise muss man aber schon dazu sagen, dass die beiden "Steirerbuam", Frankie Stronach geb. Franz Strohsack und Arnold Schwarzenegger, sich jenseits des grossen atlantischen Teiches, Kanada und USA aus eigener Kraft eine respektable Karriere hinlegten und sich nicht gerade einen kleinen Laden aufbauten. Das nenne man "Steirische Kern(öl)kompetenz".
Das sollen halt einmal unsere lieben div.PolitikerInnen unter Beweis stellen.
Dort war er- bei Arnies Medienshow- aber seine Pflichten als Regierungsoberhaupt hat er beim Besuch des Polnischen Ministerpraesidenten geschwaenzt.
Der Mann ist ein mediengeiler Wappler- aber absolut unwuerdig Bundeskanzler dieser Republik zu sein.
Eine Schande!!
Herr Faymann geniert sich nicht einmal sich bei Schwarzenegger anzubiedern.
Einem Ex-Österreicher, der bei den erzkonservativen Republikanern ist und der wegen dem personifizierten 'Helden' der Sozialdemokratie, Kreisky, auswanderte.
Was tut man nichts alles für das nächste Titelbild.
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