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vergrößern 992x2359Pensionsentwicklung
Wien - Die Zahl der Pensionen - sowohl der Alterspensionen als auch der Frühpensionen - steigt in Österreich weiter. Im August hat der Hauptverband der Sozialversicherungsträger bereits mehr als eineinhalb Millionen Alterspensionen (1.512.521) registriert (ohne Beamte), davon waren 120.967 vorzeitige Alterspensionen und davon wiederum 89.239 oder fast drei Viertel (73,8 Prozent) sogenannte Hackler-Pensionen. Der Anstieg hat sich heuer nach Angaben des Hauptverbandes allerdings etwas eingebremst, die Zahl der Neuzuerkennungen ist im ersten Halbjahr bereits gesunken.
Insgesamt wurden im August 2,239.001 Pensionen ausgezahlt, um gut 20.000 mehr als noch im Jänner. Der Stand der Alterspensionen ist seit Jahresbeginn um gut 21.000 auf 1,512.521 gestiegen, seit dem Jahr 2008 um fast 100.000. Die Zahl der vorzeitigen Alterspensionen ist seit Jänner dieses Jahres um gut 6.000 auf 120.967 angewachsen, seit dem Jahr 2008 um rund 12.800.
Deutlicher Anstieg bei Invaliditätspension
Fast drei Viertel davon - nämlich 89.239 - haben im August die "Hackler"-Pension in Anspruch genommen. Die Zahl dieser Langzeitversicherten hat sich seit Jänner ebenfalls um fast 6.000 erhöht, seit 2008 sogar um fast 27.000. Auf vergleichsweise niedrigem Niveau steigen auch die Korridor- und die Schwerarbeiterpension. Beide Pensionsarten sind seit dem Vorjahr um rund ein ein Drittel gewachsen und zwar auf 12.392 bzw. 3.097.
Deutlicher fällt der Anstieg bei den Invaliditätspensionen aus, die im Mittelpunkt der Reformüberlegungen der Sozialpartner stehen dürften. 231.656 Invaliditätspensionisten hat der Hauptverband im August registriert, um fast 20.000 mehr als noch im Jänner.
Trotz dieser Zahlen verweist der Hauptverband unter Hinweis auf die neu gestellten Anträge und Zuerkennungen darauf, dass sich der Anstieg eingebremst hat. So wurden im ersten Halbjahr im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2010 sowohl bei allen Alterspensionen (-3,7 bzw. -5,4 Prozent) als auch bei den vorzeitigen Alterspensionen (-4,4 bzw. -5,7 Prozent) weniger Anträge bzw. Zuerkennungen gezählt. Auch bei den Hackler- (-8,3 bzw. -10,2 Prozent) und bei den Invaliditätspensionen (-2,1 bzw. -5,0 Prozent) gab es weniger Anträge und Zuerkennungen. Deutliche Zuwächse wurden nur bei den Schwerarbeiterpensionen (+70,7 bzw. +60,6 Prozent) verzeichnet. (APA)
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In zehn Jahren gibt es gerade noch die Hälfte der heutigen Pensionszahlungen und Beamtenpensionen überhaupt keine. Wir erleben gerade globale soziale Veränderungen. Die Zukunft liegt in den Staaten mit junger Bevölkerung in Afrika, Asien und Südamerika. Wir werden unsere Sozialstandards nach unten revidieren müssen um überhaupt nur ansatzweise konkurrenzfähig zu bleiben.
übertreib nicht, weder trifft dein szenario ein noch soll man viel von sätzen wie blüms "http://www.youtube.com/watch?v=a... dDwgzQaiE" halten.
es wird anpassungen geben.
Was heißt übertreiben? Das wird noch viel schlimmer...
http://diepresse.com/home/wirt... hannel=573
und du glaubst nicht dass die gute bcg, da ein bissal lobbying betreibt um ihre schäfchen ins trockene zu bringen ?
-> ganz klare sache.
den herren und damen wird klar, dass ihr spielchen der profitgenerierung abseits volkswirtschaftlichen (wohlfahrtsnutzen sag ich schon gar nicht mehr) nutzens, vielleicht nicht mehr bis zum sankt nimmerleinstag ausgeht.
die bcg kann ja mit gutem beispiel vorangehen, braucht doch in wirklichkeit kein mensch. siehe -> reindustrialisierung der usa.
solange Firmen soviel REchte haben und Gesetze dies unterstützen, wird es noch schlimmer werden! Die Leute wollen ja eigentlich arbeiten, bekommen aber keine Jobs mehr.
Wer arbeitslos ist und das Eintrittsalter in die frühzeitige Alterspension erreicht hat, MUSS in Pension. Ob er will oder nicht.
Wenn der Staat Beamte los werden will, schickt er sie in die Frühpension oder konstruiert - mit Hilfe der Gewerkschaft - einen Fall von Invaliditätspension.
Worüber sich dann der Kopf(los) beklagt. Und dafür auch noch Applaus einheimst.
Der Jahrgang 1952 war der Erste, der das 9. Schuljahr machen mußte. Schulabschluß also mit 15. Was auch bedeutet, dass die ein Jahr länger arbeiten müssen bevor sie in Pension gehen können (es sei denn, sie kaufen Pensionsjahre, übrigens eine Frechheit). Es müsste daher im Laufe des kommenden Jahres ein starker Rückgang bei den Pensionsantritten zu merken sein.
Also wären weiterhin steigende Pensionszahlen kein Problem, wenn diese Produktivitätssteigerungen nicht bloß in die Taschen weniger flössen, die sich die passenden "Experten" samt passender Journaille halten können.
Das ist eine alberne Phrase. Die ganzen Produktivitätszuwächse können doch nicht nur in Pensionen fließen.
Zur Erinnerung: es gibt doppelt so viele 41-45 wie 0-4 jährige. bei dieser Geburtenrate und Überalterung wird uns das Sozialsystem in 20 Jahren völlig implodieren.
das waren der schuessel mit seinem haider und der sickl.
Nichts, aber auch gar nichts zusammen gebracht.
"hackler-pension" stammt vom haider bzw. dessen schwester, der hauben-sozialministerin.
Da kann der armutschkerl-spindelegger gar nix dafuer.
aber: 1.500.000 nach ASVG.
uND: 700.OOO BEAMTE!!!
DAS BEDEUTET: JEDE PARTNERSCHAFT WURDE DURCH 1 BEAMTEN ZUSAMMENGEHALTEN.
ABER AUCH: 7 ARBEITENDE JETZT ERHALTEN 1 BEAMTEN.
Und dann das Pensionsantrittsalter auf 42 erhöhen. Und die Hacklerregelung bis 2099 verlängern. Mit Option auf weitere 100 Jahre.
Das geht nicht?
Sie haben recht: eine Pensionsantrittsaler-Erhöhung von 15 auf 42 wäre Verfassungswidrig, der Vertrauensschutz, sie verstehen...
bund, länder, gemeinden zahlen für ihre beamten arbeitsgeberbeiträge in pensversanst ein.
durchrechnungszeiträume werden an die asvgler angepasst.
pensionen werden bei selbständigen, bauern, beamten, arbeitern und angestellten aufgrund der einbezahlten beiträge ausbezahlt.
bei der darstellung der pensionsbelastungen sind rückflüsse wie lohnsteuer, sozialversicherungs- und pensionssicherungsbeiträge zu berücksichtigen.
Da wird immer mehr und immer lauter gejammert, daß sich die Pensionszahlungen durch die grosse Zahl der Pensionisten immer mehr erhöhen wird.
Und genau die gleiche Politiker, welche immer mit Sorgenfalten vor die Leute treten, machen so gut wie gar nichts gegen diese Entwicklung.
Es ist schon nachvollziehbar, daß die Anträge zum Pensionsantritt steigen.
Aber das "Go" zur Zuerkennung der Pension geben immer noch die dafür verantwortlichen Stellen.
Inwieweit diese dort sitzenden Leuten hinkünftig einmal ein Problem bekommen werden (Stichwort: Generationsgerechtigkeit), wenn sie wie losgelassen die dort einlangenden Anträge positiv behandeln, ist mittelfristig ihr Problem.
Das hier Kurz aufwirft, ist auch klar....
Die von Ihnen angesprochenen Personen entscheiden nach den gesetzlichen Vorgaben und nicht nach eigenem Ermessen. Wer die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt, kann in Pension gehen. Wer nicht, der nicht.
Ein Sachbearbeiter bei der Pensionsversicherung hat da gar nix zu entscheiden.
glaubst ja nicht wirklich.
dieser trend ist,wenn wir nicht durch wohlstandskrankheiten zugrunde gehen, nahezu unumkehrbar.
heute hab ich mit erstaunen festgestellt das in meinem ort die ü70 schon 10,3% ausmachen.
wo wird den bitte eingespart im gesundheitswesen ?! wäre mir nix beschlossenes, geplantes bekannt, was die versorung substanziell verschlechtern könnte. selbst mögliche "verschlechterungen" werden durch den fortschritt in technik, und lebensstiländerung (man lebt gesünder) wahrscheinlich überkompensiert.
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