Neuer Online-Chef bei kurier.at: George Nimeh löst Ronald Schwärzler ab

6. Oktober 2011, 13:51
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Der gebürtige Amerikaner wird ab Jänner 2012 den laufenden Betrieb sowie die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Portals verantworten

Neuer Online-Chef bei kurier.at: George Nimeh folgt Ronald Schwärzler nach. Nimeh (44) ist gebürtiger Amerikaner seit rund 20 Jahren in unterschiedlichen Managementpositionen im Online-Business in den USA und Europa tätig. Zuletzt war Nimeh in London als Europa-Direktor bei der Online-Marketingagentur iris Worldwide. Nach Wien zieht es George Nimeh beruflich bereits zum zweiten Mal: von 2002 bis 2005 war er hier für Red Bull als Director und Chefredakteur für Online-Projekte tätig. Verlagserfahrung sammelte der studierte Journalist und Kunsthistoriker u.a. bei der New York Times.

George Nimeh wird ab 2012 das 50-köpfige Team von kurier.at leiten. Zu seinen Aufgaben zählen sowohl die Verantwortung für den gesamten laufenden Betrieb wie auch die strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung des Portals. Er folgt in dieser Position Ronald Schwärzler nach.

Schwärzler Berater für mobile Endgeräte

"Kurier"-Geschäftsführer zum Neuzugang: "George Nimeh wird sein umfassendes Know-how einbringen, um den weiteren inhaltlichen und technischen Ausbau unseres Online-Angebots voranzutreiben. Wir wollen den 'Kurier'-Lesern zukünftig auch im Web nicht nur mehr Service und redaktionelle Vielfalt auf dem neuesten technischen Stand bieten, sondern unser Angebot mit verlagsnahen Produkten erweitern. Ronald Schwärzler wird uns nun im Team von George Nimeh bei der technischen Weiterentwicklung unserer Angebote für mobile Endgeräte beraten. Ich bedanke mich bei ihm für sein Engagement und seinen Einsatz, die zur positiven Entwicklung unserer wesentlichen Kennzahlen beigetragen haben."

Nimeh: "Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben bei 'Kurier'. Die Nachrichten- und Informations-Industrie erlebt einen beschleunigten Zustand der Veränderung, und die digitalen Plattformen der Zeitungen stehen unter dem Druck mit kostenintensiven Innovationen zu punkten bei gleichzeitiger Beachtung des wirtschaftlichen Erfolgs. Der 'Kurier'ist eine traditionsreiche und bekannte Marke, mit journalistischer Kompetenz und Relevanz. Darauf werde ich gemeinsam mit dem Team aufbauen. Gleichzeitig sind strategische Weichenstellung für die Zukunft von kurier.at zu setzen. Für die zukünftige Entwicklung wird es auch nötig sein, Neues zu entwickeln und damit den Wert für unsere User, Abonnenten und Werbekunden zu erhöhen." (red)

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    foto: kurier

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