Wie gesagt

"Es sind definitiv nicht 100.000 Euro, die übrig bleiben"

12. Dezember 2011, 14:43
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foto: apa/schlager
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"Es sind aber definitiv nicht 100.000 Euro, die übrig bleiben. Zwischen 30 und 40 Prozent schluckt die Steuer. Es ist also nicht so, wie Herr und Frau Österreicher auf der Straße glauben, die rennt jetzt mit dem fetten Geldbeutel herum. Bis zum Zeitpunkt, wo man sagt, man gibt jetzt gerne etwas aus oder legt etwas an, das dauert noch."

Christine Hödl, Gewinnerin der 100.000 Euro in der ORF-Show "Die große Chance", bringt diese Woche ihr Debutalbum "Pure" heraus (Video-Interview).

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17 Postings
aiuto
01
mein Gott,...

hoffentlich hört sie bald auf zu singen....

Dr Don Tango
10
22.12.2011, 12:25
money, money

bei dem unreflektierten schund der bei sämtlichen tageszeitungen publiziert wird, ist es ja schon eine gehässigkeit an der gesellschaft, irgendetwas zu verlangen. da sollte es reichen, dass die konsumenten alle heiligen zeiten zum geilen megasaturnmediamax shoppen gehen und somit das anzeigengeschäft legitimieren.

die medien werden immer mehr zum reizdarmsyndrom der politik und wirtschaft. das volk verkommt zur kloschüssel die den dreck verarbeiten darf. und blechen sollen wir auch noch dafür?? ja danke.

die Unschuldsvermutung
02
12.12.2011, 19:03
Man muss die Möglichkeit haben, sich bilden zu können, ohne von der Regierung beeinflusst zu sein.

paolo
00
12.12.2011, 18:53
und ihr freund

wollte doch so gerne ein neues auto, und sie hats ihm ausreden müssen, jaja, geld macht nicht glücklich...

the Uberist
00
30.12.2011, 12:05

wenn dann freundin

at the end space wins
00
13.12.2011, 23:50

steh mal runter

talknet
013
12.12.2011, 17:46
Liebe Christine

vergiss nicht noch 18.000 für die SozVers. auf die Seite zu legen. Die melden sich in 3 Jahren und wollen dann auch gleich noch eine Vorauszahlung in gleicher Höhe fürs Folgejahr. Wennst nächstes Jahr nix verdienst bekommst die Vorauszahlung wieder retour - so ungefähr in 4 Jahren. Also unterm Strich solltest nicht mehr als 24.000 ausgeben von den 100.000 - wir leisten uns ja schließlich unsere gutbezahlten Politiker und Funktionäre in Österreich.

system1
30
12.12.2011, 15:39
30 bis 40 tausender nur steuer?

ich dachte mit 100.000 monatsverdienst wäre man bei 50%?

Kabine Zapfinger
01
13.12.2011, 15:50
Wo ist hier von einem "Monatsverdienst" die Rede?

Diese Frau hat einmalig 100 000 Euro erhalten.

kiwi fish
 
01
12.12.2011, 16:34

das ist eigentlich ein gewinn und kein verdienst, wenn ich im lotto gewinne muss ich auch nicht 50% abgeben?
ich hab in bwl und in rechtskunde gelernt, dass diese "gewinne"(lotto usw) bereits versteuert sind und vom endempfänger nicht nochmals versteuert werden müssen ist das jetzt anders?

dieDritteGeneration
01
12.12.2011, 17:49

Beim Lotto gehen ja schon 50 % des Umsatzes ans Finanzamt, und die restlichen 50 % werden dann als Gewinne ausbezahlt. Der Lottogewinner muss deshalb keine Steuern mehr abführen.

politisch verfolgt
02
12.12.2011, 17:23
anscheinend

wurde das wie eine art honorar ausbezahlt und nicht wie ein gewinn.

at the end space wins
00
13.12.2011, 23:51

gewinnen sie 100.000 brutto :)

morgen war gestern
00
28.11.2011, 19:15

oh, ... ja) hat eh recht, der "morgen war gestern")

yotix
 
02
28.11.2011, 18:25

Wieso "wieder zurück erobern"? Leserbriefseiten gibt es zwar nicht erst seit dem Internet ... aber bei den meisten [insbesondere weniger gehobenen] Zeitschriften waren die Menge und Inhalte der echten Lesereinsendungen ein so schlechter Witz, dass man die groteskesten Zusendungen zur Abschreckung ans schwarze Brett gespickt, den Rest weggeschmissen und die LB-Seiten mit redaktionell erstellten Kurztexten gefüllt hat. [Vgl auch Österreichs ehemals meistgelesene Zeitung "Krone".]

adman
02
19.10.2011, 08:57
Spät aber doch....

Spät aber doch dämmert den Verlegern, dass sie ihre Inhalte nicht verschenken sollten. Was sich da am Sonntag z.B. In Wien tut an "Gratiszeitungen" ist unfassbar. Oder kennen Sie jemanden, natürlich ausser sich selbst, der in eine Box Geld einwirft? Dann haben die Verlage mit der unentgeltlichen Verbreitung ihrer Inhalte im Internet den Unsinn fortgesetzt, geradezu die Schlagzahl erhöht, um möglicherweise die Mitbewerber zu übertrumpfen. Und wo stehen sie jetzt? Vor den Scherben ihres Tuns. Einziger "Gewinner" ist "Heute" mit seiner eher schlichten Berichterstattung um es höflich zu sagen. Und die sogenannten Qualitätszeitungen haben sich die letzten Jahre systematisch krankgespart und nähern sich fatalerweise immer mehr dem Boulevard.

Heavyweather
00
12.12.2011, 23:53

Viele Leser wären einfach weg.
Wirtschaftlich vielleicht kurzfristig ein Gewinn aber die Klick-zahl fallen dann.
Danach die Werbeeinnahmen...

Das Internet ist eben kein Printmedium.

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