Chat mit Franzobel

"Rauchen stinkt, ist krebsfördernd und dennoch ein Genuss"

Chat | 6. Oktober 2011, 13:15

Der bekennende Raucher Franzobel über Genussfeindlichkeit in der Gesellschaft und seine Solidarität mit Verfolgten

Dass Rauchen eines der polarisierendsten Themen der Gegenwart ist, zeigt sich auch im derStandard.at-Chat mit dem Schriftsteller Franzobel. Der Bachmann-Preisträger erklärt, warum er mit der österreichischen Gesetzgebung (Stichwort: Hintertürchenlösung) recht zufrieden ist, warum er sich als rücksichtsvollen Raucher einschätzt und er sich mit einer ständig saubereren, glatteren und kontrollierteren Welt konfrontiert sieht. "Rauchen hat wahrscheinlich etwas mit der Sehnsucht nach Dreck und Unanständigkeit zu tun", betont Franzobel.
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