Kein Platz für einen Boom

Thomas Hirner
24. Oktober 2011, 11:26

In puncto Da­mensektion ist man bei den heimischen Bun­desligisten kaum über "grund­sätz­liche Überlegungen" hinaus

Wien - Die Frauen-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland hat die Menschen weltweit in ihren Bann gezogen und Rekordwerte bei den Zuschauern erzielt. Überwältigend war das Interesse insbesondere in Österreichs Nachbarland sowie in den Ländern der Finalisten USA und Japan. Allein über 17 Millionen und damit fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung verfolgten das Viertelfinale zwischen Deutschland und Japan.

Das waren immerhin mehr als beim WM-Boxkampf zwischen Klitschko und Haye (15,5 Millionen) oder beim Spiel der WM in Südafrika zwischen Deutschland und Serbien (14,8 Millionen). In den USA sahen sich durchschnittlich über 14,1 Millionen Zuschauer das Finale zwischen ihrem Team und Japan an.

Während der Frauenfußball weltweit boomt, befindet sich der Damen-Kick im Schnitzelland abgesehen von ein paar Inseln wie Neulengbach, Wacker Innsbruck oder USC Landhaus noch im Dornröschenschlaf. Fragt man bei den österreichischen Bundesligisten an, ob es Überlegungen gäbe, ein Frauenteam zu installieren, so bekommt man mehrheitlich negative Rückmeldungen.

Wacker Innsbruck setzt auf Damen-Team

Lediglich von den Bundesligisten Wacker Innsbruck und Sturm Graz gibt es in puncto Frauenfußball Erfreuliches zu berichten. Die Tiroler haben 2006 eine Damen-Abteilung gegründet. Zu den Heimspielen, die nicht im Tivoli-Stadion sondern auf einem Nebenplatz ausgetragen werden, kommen rund 200 Zuseher. Um mehr Zuschauer zu den Matches zu locken, wird auch mit Schulen kooperiert, "aber die meisten Mädchen, die auf diese Weise aktiviert werden, gehen meist lieber selber Fußballspielen, die können wir als Zuschauer nicht rekrutieren", sagt der Leiter der Innsbrucker Damen-Abteilung Horst Braun, der, angesprochen auf das Budget, entgegnet: "über Zahlen spreche ich nicht".

"Bei uns ist der Eintritt frei, es werden keine Eintrittsgelder lukriert, aber das Budget ist von Vereinsseite zumindest für die nächsten zwei Jahre gesichert." Der Frauenfußball steht übrigens auch im Grundbuch des FC Wacker Innsbruck. "Es gibt also eine gewisse Bindung, aber man wird auch in Zukunft ein bissl kämpfen müssen", so Braun.

Zuwendungen

Als Trikotsponsor fungiert die Firma Katjes, die auch Sponsor der deutschen Frauen-Nationalmannschaft ist und das Budget der Tirolerinnen entlastet. Zuwendungen in Form eines Reisekostenzuschusses bekommt man wie alle Vereine, die überregional spielen, vom Land. "Wir bekommen auch vom ÖFB-Cup-Komitee einen Reisekostenzuschuss. Es gibt auch ein Trainerförderprogramm von Seiten des ÖFB, von dem man auch eine kleine Unterstützung bekommt", erzählt der Leiter der Innsbrucker Frauenabteilung.

Über personellen Zulauf macht man sich in Innsbruck keine Sorgen. "Es wird immer besser, es spielen ja immer mehr Mädchen Fußball. Die guten Spielerinnen verteilen sich auf die Landesligavereine und die ganz guten kommen zu uns, sofern sie nicht ganz zu weit weg wohnen. Wir haben Spielerinnen, die für eine Wegstrecke 80 Kilometer zurücklegen müssen und das dreimal die Woche. Da kommt schon was zusammen", bedauert Braun.

Hohe Kosten

Finanziell ist man natürlich nicht gesegnet, wenngleich Braun anmerkt, dass dies "Jammern auf hohem Niveau ist, weil es Vereine gibt, die überhaupt gar nichts haben, sich nicht einmal die Reisekosten leisten können". Die Kosten für den Team-Bus, hier macht Braun eine Ausnahme des Schweigens über Finanzielles, belaufen sich für das Frauenteam auf ungefähr 33.000 Euro im Jahr. "Nachdem wir im Westen keine Gegner haben, müssen wir quer durch ganz Österreich fahren".

Mit dem Spitzenteam und Serienmeister Österreichs, dem SV Neulengbach befindet man sich nicht auf Augenhöhe. "Neulengbach ist eine andere Dimension. Sie haben mindestens das zweifache Budget und wir haben wahrscheinlich das zweitbeste in Österreich. Wenn ich's mir leisten kann, nach Rio zu fliegen, um Brasilianerin zu suchen, dann geht's mir schon gut", merkt Braun trocken an.

Gewisse Probleme resultieren daraus, dass viele Spielerinnen des Vereins aus den verschiedenen Bundesländern kommen. Und da will man künftig die Hebel ansetzen und auch verstärkt auf Tiroler Nachwuchs setzen. Eine der bekannteren "Beutetirolerinnen" ist Skispringerin und Wacker-Torfrau Daniela Iraschko, eine Steirerin, die ihren Lebensmittelpunkt nach Innsbruck verlagert hat. "Aber wir betrachten sie schon als Unsrige. Die Stoßrichtung ist die, dass man budgetschonend eingreifen und versuchen will, den Spielerinnen künftig Job und Unterkunft anzubieten", schildert der Vorsitzende der Damensektion.

Kein Platz in Hütteldorf

Stefan Ebner, Sportmanager von Rapid sagte auf Anfrage von derStandard.at, dass "eine positive Meinung zu einem Frauenteam Rapids" vorherrsche, es habe "mehrmals grundsätzliche Überlegungen gegeben", man sei aber immer wieder "an der Umsetzung gescheitert". Grund dafür sei das generelle Platzproblem, die fehlende Infrastruktur in Hütteldorf. 

Man musste ohnehin schon die Nachwuchs-Akademie in die Südstadt auslagern. Dort hätten auch "immer wieder Mädchen mittrainiert, schlussendlich sei man aber auf keinen grünen Zweig gekommen", so Ebner.

Wenn das Platzproblem gelöst und eine neue Nachwuchs-Akademie zur Verfügung stehen wird, dann soll auch ein Frauen-Team wieder ein Thema werden. Vorerst hätten aber "Stadion und Akademie Priorität".

Eine mögliche Übernahme des SV Neulengbach, wie sie von Trainer Johannes Uhlig im DER STANDARD-Interview in den Raum gestellt wurde, käme nicht in Frage, weil ein Rapid-Frauen-Team in Neulengbach "nicht zielführend" sei. In dem Fall würde der Konnex fehlen, sagte Rapids Sportmanager.

Keine halben Sachen in Favoriten

Ähnlich verhält sich die Sachlage bei der Wiener Austria. "Nein, das ist bei uns kein Thema, wir haben darüber gesprochen und diskutiert, aber es kommt für uns nicht in Frage", betonte Austria-Vorstand Parits. "Man braucht ja einen eigenen Apparat dazu, wenn man das ordentlich machen will. Einen Unterbau, einen eigenen Nachwuchs, da reicht nicht nur eine Mannschaft. Das müsste System haben. Und wir haben hier in der Generali-Arena auch nicht den Platz. Wir haben unsere vier Säulen, Akademie, Nachwuchs, Amateure und Kampfmannschaft. Wir sehen keinen Bedarf und wollen in diese Richtung auch nicht gehen", so der Austria-Boss.

Dass man durch ein Frauenteam einen Mehrwert für den Verein lukrieren könnte, glaubt Parits nicht. "Wir wissen ganz genau, was da alles dahintersteckt. Man bräuchte ein  eigenes Team, Betreuung, Trainer, Organisation. Und halbe Sachen wollen wir nicht machen".

Kein Bullen-Team in Planung

Beim Budgetkrösus der Bundesliga hat man ganz klare Vorstellungen bezüglich Bullen-Frauenfußball. "Eine Frauenmannschaft ist nicht in Planung und wird es auch zukünftig bei Red Bull Salzburg nicht geben", berichtet Christoph Iglhauser, Verantwortlicher für Communication & Youth Marketing bei RB Salzburg.

Keine Kapazitäten in Ried

Warum es in Ried kein Frauenteam gibt, hat für Ried-Manager Stefan Reiter gute und doch beinahe banale Gründe: "Wir haben uns vor drei Jahren zusammengesetzt, sind aber, was ich nicht gedacht hätte, an Grenzen gestoßen. Wir haben einfach viel zu wenige Sportplätze. Wir haben versucht, einen Trainingsplan zu erstellen, aber es war nicht möglich, weil wir die Trainingsplätze mit Nachwuchs-Akademie, Profiabteilung, Amateurmannschaft, Sporthauptschule und Sport-HAK zu 100 Prozent auslasten. Es fehlt uns hier an den Kapazitäten. Das zweite Problem war, dass ich keine Frau finden konnte, die das Training leiten hätte können. Ich lasse keinen Mann alleine auf eine Frauenmannschaft los, dazu braucht es zumindest ein weibliches Pendant als Co-Trainer."

Vom Potenzial her wäre Ried ein gutes Pflaster für Frauenfußball, in der 11.000-Einwohner-Stadt gibt es tausende Schüler. "Und ein Großteil dieser ist weiblich", sagt Reiter. "Von da her haben wir schon gemerkt, dass es ein großes Interesse an Fußball gibt."

Lösungsansatz

Rieds Manager gibt jedoch zu bedenken, dass es notwendig sei, "den Damenfußball dort anzusiedeln, wo der Herrenfußball keine oder eine nicht so große Bedeutung hat". Weil nur so das Umfeld bezüglich Zuschauer und Sponsoren gegeben sei. "In Städten wie Ried, wo sich alle Sponsoren auf die SV Ried konzentrieren", würde es für Damenfußball sehr schlecht aussehen. "Diesbezüglich haben wir schon vorgefühlt. Wenn wir nach Deutschland schauen, dann sind die Damenvereine mit Ausnahme von Bayern München vorwiegend in Städten populär, wo der Herrenfußball keinen großen Stellenwert genießt", so Reiter.

"Wir kämpfen aktuell wieder um Erweiterungen, aber wir sind in jedem Bereich an Grenzen gestoßen. Es war immer unser Ziel uns weiterzuentwickeln, die nötige Infrastruktur zu schaffen, aber wir wissen nicht mehr wo", bedauert Reiter, der anprangert, dass nicht einmal die Nachwuchsakademie innerhalb der Stadtgrenzen angesiedelt werden konnte. "Wir fühlen uns hier in Ried immer ein bissl wie das fünfte Rad in Oberösterreich, große Unterstützung gab es nie, abgesehen vom Stadionbau, der ein Ausnahmeprojekt war. Aber jetzt steht es ein bissl an. Heutzutage ist vieles grenzwertig, teilweise dürfen wir nach 18 Uhr auf Grund von Anrainerproblemen nicht mehr trainieren", schildert Reiter die Situation in Ried.

Admira auf Männerfußball konzentriert

In der Südstadt ist aktuell nicht geplant, ein Frauenteam zu gründen. "Einerseits wollen wir uns weiterhin auf den Männerfußball konzentrieren, andererseits sehen wir auch nicht die große Nachfrage am Frauenfußball. Vereinzelt gibt es auch bei uns in den einzelnen Bambini-Fußballteams Mädchen, die Anzahl ist jedoch sehr begrenzt", sagt Alexander Friedl, seines Zeichens Manager von FC Trenkwalder Admira.

Sturm-Frauenteam auf Kooperationsbasis

Der SK Sturm Graz hat diesen Sommer eine Damenmannschaft sowie eine U15-Mädchenmannschaft installiert. Das Damenteam spielt in Kooperation mit dem FC Stattegg unter dem Namen "SK Sturm Graz Damen/Stattegg" in der 2. Frauenliga Ost. Die Mädchenmannschaft, als Unterbau für das Damenteam, spielt in einer reinen Knabenliga im U13-Leistungsbewerb. "Als regierender österreichischer Fußballmeister sind wir stolz nun auch den jungen Mädchen und Frauen die Chance zu geben, eine fußballerische Ausbildung bei Sturm Graz zu genießen", so der Grazer Projektleiter für Frauenfußball, Mario Karner. (Thomas Hirner, derStandard.at, 24. Oktober 2011)

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Nur ein Bespiel, warum Frauenfussball nicht so anerkannt ist

in der Diözesansportgemeinschaft der rk. Kirche Wien spielen Männer in (je nach Jahr) 12-15 Gruppen gegeneinander (Liga, Unterliga, 1. - (max.) 4. Klasse, teilweise in bis zu 4 Gruppen), d.h. es sind so rd. 100-120 Mannschaften.

Die Damenliga, die es einmal gab (6 Mannschaften, ein Jahr sogar 7) gibt es AFAIK nicht mehr.

D.h. es interessieren sich rund 15x mehr Burschen/Männer so für Fussball, dass sie einen Verein gründen bzw. einem Verein beitreten und Hobby-mäßig spielen - und das ohne Strukturen vorher, sondern mit selber organisieren von Platz und Dressen und Spielern und dem Selberzahlen von Beiträgen, damit Liga und Schiri udgl. gezahlt werden können.

lg
Dimple

Ich lasse keinen Mann alleine auf eine Frauenmannschaft los, dazu braucht es zumindest ein weibliches Pendant als Co-Trainer."

Der Rieder Manger ist entweder ein sehr verkrampfter Mensch oder ein Moslem.

ich halte es für extrem

wichtig das die bundesliga-vereine frauen-teams gründen. das die austria das macht, dafür werde ich mich höchstpersönlich einsetzen.

Ja. Das ist so wichtig und kommt gleich nach Brot für die Welt. Am besten setzen Sie sich auch dafür ein. Dann wird es bestimmt etwas.

dann bitte auch gleich die finanziellen mittel bereitstellen...

Frauen Fußball????? Ich glaub es geht wieder los... Zurück in die Küchen mit euch ! aber dali !!

Frauenfußball?

Braucht keiner.

Maenner beauchen ja eh nicht mitspielen

Das Thema ist, wie es scheint, dermaßen uninteressant, dass sich sogar die Anzahl der aufgelegten Postings in Grenzen hält. Wohl der jährliche Quotenartikel aus dem Fussballressort für die Citronistas.

da täuscht du dich, aber mein lieber jackson. zur frauen-wm gab es jede menge berichte, die auch entsprechend besucht waren.

das problem ist bloss, dass österreich, wie in einigen anderen punkten auch, einfach ein nachzügler ist und es noch eine zeitlang dauert, bis das alles bei uns erst mal eingerichtet ist, also die strukturen geschaffen sind, die berichterstattung nach zieht, und auch das öffentliche interesse entsprechend erwacht.

dennoch muss man sagen, grad im standard findet man immer wieder artikel dazu und im sommer gabs, glaub ich, sogar ticker zu manchen frauen-wm-spielen.

der wohl momentan stärkste frauen fussballclub ( http://de.wikipedia.org/wiki/1._F... ne_Potsdam ) ist auch kein ableger eines namhaften bl vereins, rapid hat auch nicht als rekordmeister begonnen, daher verstehe ich nicht warum es unbedingt bestehende vereine sein müssen die sich hier egagieren , es soll jedem selbst überlassen sein was er tut und lässt , das hat nichts mit rückständigkeit zu tun.

Was heisst hier hintennach

Es ist einmal die Realität, dass Frauenfussball ungefähr so viele Menschen in .at interessiert, wie die 1. Leistungsstufe unterhalb der Landesligen - das ist auch das Niveau des österr. Frauenfussballs.

Jetzt zu fordern, dass das und jenes geschaffen werden muss, weil es nicht einmal in jedem Bundesland zu einer Landesliga reicht, ist lächerlich: Zuerst die SpielerInnen und die Vereine (man kann sich Vereine auch selber gründen - 99% der Fußballvereine in .at sind so entstanden) und dann die Strukturen aufbauen.

lg
Dimple

wo hab ich irgendwas gefordert? ich hab behauptet, dass wir hintennach sind, ja. sind wir. dass man das nicht verordnen kann, sehe ich auch so, finde es dennoch schad, dass grad die grossen vereine kaum interesse daran haben, sich des frauenfussballes anzunehmen und damit auch diesen neuen markt für sich zu erschliessen. es könnt schneller gehen, wären arrivierte vereine interessiert.

und.. das interesse gelenkt wird, sprich, mehr berichterstattung > mehr interesse, mehr und größere erfolge > mehr interesse, mehr interesse von kundigen > mehr interesse bei unkundigen, das ist jetzt nix neues oder?

Ich glaube

dass das Interesse schon überproportional auf Damen-Fussball gelenkt wird. Ich habe oben aus einem kleinen Ausschnitt aus dem österr. Amateur-Fussball die Daten herausgeholt - AFAIK sind die Diözesansportgemeinschaften v.a. in größeren Städten (kein Fußballplatz neben dem Friedhof ;) ) die billigste Variante selbst einen Verein auf die Beine zu stellen.

lg
Dimple

Überall tickere ich jetzt auch wieder nicht mit. Damencurling gerne, aber Frauenfussball? Never. ;-)

Sollte das österreichische Nationalteam es schaffen sich für ein größeres Turnier zu qualifizieren, tut das dem öffentlichen Interesse sicher auch nicht schlecht.
Lotta Schelin hat das, finde ich, in einem Interview mit UEFA.com ganz gut auf den Punkt gebracht:
"Mit den Erfolgen kommt die Popularität" (http://de.uefa.com/womenscha... 3244.html)

Und Sie haben Recht, es gab tatsächlich Live-Ticker während der WM. Ich habe selbst ein paar Spiele per Standard-Live-Ticker verfolgt und hatte nicht den Eindruck, als wäre ich die einzige gewesen, die das getan hat...

ich bin für gemischte teams

funktioniert ja beim curling auch...und beim gruppensex!!!

beim Curling nicht.

Können ja ihre eigenen Klubs gründen und finanzieren. Kommen jetzt sicher bald ein paar PC-Spinnerinnen daher und vordern eine Quote.

Aha thomas jackson, ich weiss sie jetzt einzuschaetzen

Na sowas aber auch. Kennen wir uns?

Fordern mit f, latürlich.

Fussballerinnen/ oder heisst das Fussballerinas...

am besten einfach, und mit gutem Gewissen von der Bettkante stossen ; )-

In Deutschland hat sich der Frauenfußball eher abseits der großen Clubs entwickelt, Bergisch Gladbach, Bad Neuenahr, Siegen, Mittlestädte ohne bedeutende Männerteams, oder Stadtteilmannschaften, Frankfurt-Praunheim, waren die Keimzelle. In den großen Zentren kann man vielleicht eher Geld finden, Enthusiasmus und auch ein paar Zuschauer eher auf dem Land und der Peripherie.

Seit dieser Saison: Das Frauentem des Wiener Sportklub auf Erfolgskurs

Mehr Informationen gib es unter:

http://www.wienersportklub.at/web/servl... ?select=11

und unter: http://www.wienersportklub.at/frauen/

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