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Neu überholt alt - auch bei den Betriebssystemen
Windows 8 soll nächstes Jahr erscheinen. Sein Vorgänger Windows 7 hat nun Windows XP als das am weitesten verbreitete Betriebssystem abgelöst. Laut StatCounter hat das aktuelle Microsoft Betriebssystem weltweit 41,01 Prozent und Windows XP nur noch 37,39 Prozent.
Vista abgeschlagen
Anfang 2011 hatte das in die Jahre gekommene Betriebssystem noch knapp 49 Prozent Marktanteil. Windows Vista landet mit 11,6 Prozent weit hinter den beiden Führenden auf Platz drei.
Österreich
Als erstes Betriebssystem, das nicht von Microsoft ist, kommt Mac OS X mit 7,33 Prozent. In Österreich erreicht Windows 7 sogar über 46 Prozent Marktanteil, während XP sich mit 26 Prozent begnügen muss. Dafür liegt Windows Vista mit 14,9 Prozent über dem weltweiten Schnitt.
Überdurchschnittlich
Auch Mac OS X Liegt mit 8,78 Prozent über den globalen Durchschnitt und Linux schafft es 1, 45 Prozent in Österreich ebenfalls in die Statistik. In Österreich liegt Windows 7 schon seit Dezember 2010 an der Spitze der Betriebssysteme.
Page Impressions
Da StatCounter seine Zahlen auf Grund von Page Impressions generiert, sind die Zahlen nicht zu 100 Prozent auf die Gesamt-Bevölkerung übertragbar, da es sich um eine nicht repräsentative Auswahl von Internetnutzern handelt.
Mit Anstieg war zu rechnen
Es liegen auch keine Angaben vor, warum sich ein Nutzer für ein bestimmtes Betriebssystem entscheidet. Das Windows 7 auf vielen neuen Computern bereits vorinstalliert ist, war mit einem Anstieg des Betriebssystems zu rechnen.
Zwei Jahre
Dennoch hat Windows 7 fast zwei Jahre gebraucht um Windows XP zu überholen. Es bleibt abzuwarten, ob Windows 8 auch so viel Zeit benötigt um sich an die Spitze zu setzen. (soc)
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win 7 hat 46% und win XP 26% - und es hat 2 jahre gedauert um jetzt plötzlich fast das doppelte an installationen zu haben.
das klingt ja sehr logisch, daß auf einmal hunderte millionen von nutzern genau jetzt win7 installiert haben und vor einem monat war noch XP führend....
sicher.
oder vergleicht man da nur 1x im jahr und letztes jahr stands halt noch 30:35 für XP.
Ich habe auf meiner Seite auch Stats, mit relevanten Ergebnissen, vollkommen zufällig und unfrisiert. Systeme: XP - 62,7%, Vista - 12,7%, Windows7 - 7,7%
Was wollen die uns nun wieder erzählen, die Märchenonkels vom Wunschdenkplaneten ?
durch häufigere updates und immer einfachere usability
wird der user letztendlich nicht mehr bloß auf ein system zugeschnitten oder an ein system gewöhnt sein.
letztendlich wird und soll es keine unterschied mehr machen.
schon allein durch vista und den folgenden umstieg auf 7 is bei vielen eine große barriere gebrochen worden.
abgesehen davon wird auch durch andere medien, bzw. mobile betriebssysteme der umstieg immer leichter.
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Ja, am besten so alle zwei Wochen ein neues Betriebssystem!
Denn schließlich verwende ich meinen Computer ja nicht zum Arbeiten, sondern um die Neuigkeiten des jeweils aktuellen BS herauszufinden, die dann gleich wieder obsolet werden...!
Ja, wenn das wirklich dazu überginge, anstatt andauernd neuer BS immer wieder entsprechende Upgrades zu lancieren, das wär' was anderes. Vor allem Upgrades, die die Performance verbessern, aber möglichst wenig an der Benutzeroberfläche und den Arbeitsvorgängen verändern.
Und ein neues BS kann dann herauskommen, wenn es wirklich auf der alten Plattform nicht mehr geht und v.a. ein echter Bedarf dafür da ist. So etwa alle 10 oder 12 Jahre.
Wer bestimmt was echter Bedarf ist?
Glaube kaum das ein 10 Jahre altes BS mit Spiele der neuesten Generation umgehen könnten, CAD Programmen, Vektorprogrammen oder sonstiges aus dieser Richtung. Für deine Mails und Excelsheets wird es reichen, aber zu mehr bald nicht mehr. Übrigens kannst du XP hernehmen, das ist 10 Jahre alt.
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Ja, wenn echter Bedarf ist, alle paar Wochen ein neues, noch blödsinnigeres Spiel auszuprobieren, das eben zu dem Zweck hergestellt wurde, um den Bedarf nach neuen, noch "besseren" Betriebssystemen und noch leistungsstärkerer Hardware zu stimulieren...
Win7 64 Bit ist fur Netbooks mit 64 BIt und fur alte Computer nicht baruchbar, weil es beim Start schon 1GB Ram verbraucht und der Akku beim Netbokk schnell leer ist.
Je mehr Ram verbrauch desto mehr Stromverbrauch!
Linux Lunar 64Bit , XFCE4 Desktop verbraucht beim Start nur
100MB Ram.
Win7 64Bit unter 4GB Ram kann man vergessen!
32Bit gehort ins Museum!
angemerkt wird: "Aber nur wegen Vorinstallation"... Wie ist denn das mit OS/X? Ich krieg auch keinen Apple ohne dieses OS - warum erwähnt man das dort nicht? Entscheidet sich da ein Anwender ev. auch f. die HW, und nicht f. das OS? Teufel, auch...
Es sind sogar teilweise och Bugs von Win 2000 drinnen:
Ich kann keine RAW Daten an die Parallele Schnittstelle schicken (Under Win98 ging es problemlos), und wenn man versucht eine DD Diskette zu formatieren, wird die Option nicht in der GUI angezeigt, und man muss umständlich erst die Werte in cmd Fenster eingeben.
Mußte dafür extra eine batch Datei schreiben:
format a: /T:80 /N:9 /A:512
Gibt es, aber für die paar EPROMs die ich brenne, gebe ich nicht drei mal so viel Geld ausgeben. USB nötigt ausserdem dazu darüber auch die Stromversorgung zu machen. Mit Step Up Converter kann man dann noch Vielleicht 12,5 Volt PGM machen, aber bei 21,5 Volt PGM wäre die Stromstärke zu gering.
GALEP V kostet so um 600 Euro.
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