Verzweifelt am Fenster

Ansichtssache3. Oktober 2011, 17:00
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Mit Kommissar Borowski ist dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen ein großer Glücksfall beschieden

foto: orf/zdf
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Die sonntägliche Liturgie besagt, dass man beim Tatort spätestens zur Halbzeit einen ersten Blick auf die Uhr wagt: Wann ist der Blödsinn vorbei? Es muss doch schon mindestens eine halbe Stunde später sein. Schuld daran tragen nicht nur mit privaten Wehwehchen der Ermittler sowie sozialen Themen wie Menschenhandel, Kindesmissbrauch oder Neonazi-Klimbim vollgestellte Drehbücher für die Kommissare in Köln, München und den Bergen Tirols. Speziell am Bodensee und in Münster (hier im Bild) gibt man es mit freiwilligem bis unfreiwilligem Kabarettismus gern auch billig.

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