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Microsoft hat die Windows Live Gallery für Desktop-Gadgets eingestellt
Microsoft hat seine Windows Live Gallery eingestellt, über die Nutzer Gadgets für ihren Desktop unter Windows 7 und Vista herunterladen konnten. Das Unternehmen unterstütze die Entwicklung und den Upload neuer Gadgets nicht mehr, heißt es auf der Website. Entwickler sollen sich stattdessen auf die Möglichkeiten konzentrieren, welche die neue Windows-Version mit sich bringen werde.
Windows Developer Preview
Entwickler werden von Microsoft auf die Windows Developer Preview verwiesen. Native Windows-Apps sollen etwa auf Basis von HTML5 und CSS3, Metro-Apps mit XAML, C# und Visual Basic erstellt werden. Die populärsten Desktop-Gadgets sind zumindest vorerst weiterhin unter Gadgets über die Windows Personalization Gallery verfügbar. (red)
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Diese Teile, die nur am Desktop festkleben find ich nicht so toll. /:
Ich hatte unter Windows XP das Programm "Winbar": das hat die CPU-Auslastung angezeigt, Speicherverbrauch, etc. Man konnte von dort aus auch die Lautstärke einstellen und andere Dinge.
Leider funktioniert das unter Win 7 (64-bit) nicht ordentlich. /:
Das ist zwar auch wieder eine extra Leiste, aber die sind nicht so wahnsinnig groß, dass sie einen auf einem ordentlichen Bildschirm stören würden.
hab diese widgets selten bis gar nicht genutzt. das problem für mich dabei war einfach, dass es nur am desktop sichtbar war. in einem programm wie einem browser bspw. hab ich meine gewünschten feeds, die cpu-auslastung interessiert mich nun wirklich nicht.
finde ich richtig von ms diese sache aufzugeben. wozu gibts denn auch bald einen app-store mit passender oberfläche dazu?!?! lieber das geld dorthin investieren damits am starttermin einwandfrei läuft!
Diese alte Strategie bestand darin, durch langsame Entwicklung bei beherrschender Marktstellung alles "aussitzen" und nur das nötigste machen.
Dafür war alles schön rückwärtskompatiebel und SW-Entwickler und Firmen wogen sich in Sicherheit, dass ihre Entwicklungen mindestens 5 Jahre sicher aktuell bleiben.
Ab Vista ist die MS-Welt aus den Fugen geraten: sie haben mit längst fälligen großen Schnitten angefangen und holten sich als erstes richtig Schelte an den Hals.
Jetzt kommen sie mit der WinRT und machen eine Rolle rückwärts zu COM: Silverlight und .NET sind immer noch da, aber irgendwie doch nebensächlich...
Im Vergleich dazu sieht plötzlich Linux wie eine Oase der Ruhe aus...
Nur wenige Wochen nach dem offizielle Release von Windows 8 hat Microsoft Entwicklung und Support für jenes aufgegeben. Stattdessen sollen sich Entwickler bitte auf das nächste Betriebssystem (Windows Me 2.0) konzentrieren, welches voraussichtlich 2032 auf den Markt kommt!
...was dann der Entwicklung von Windows 9 - sicher auch für uns alle spürbar - zugute kommen wird! ;)
Da fällt mir ein:
Es war keine optimale Entscheidung, Encarta einzustellen, anstatt es als sich selbst finanzierendes Opensource-Projekt einfach wie Wikipedia und in Konkurrenz dazu (vielleicht noch mit Suchmaschinenverknüpfung) weiterlaufen zu lassen...
Schade um die Möglichkeiten...
Open Source daraus zu machen, wäre bestimmt kein Problem.
Problem wäre bestimmt aber, dass auch in der Encarta haufenweise Patente stecken. Und diese würde Microsoft (sinnvollerweise) ungern aus der Hand geben.
Als IBM OS/2 eingestampft hat, habe ich genauso gedacht: gibt doch die WorkPlaceShell frei und pisst MS so richtig ans Bein... Aber IBM hat in diesem Fall bestimmt weiter gedacht, als ich damals.
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