Steuerdebatte

Sausgruber und Pühringer unterstützen Pröll

3. Oktober 2011, 13:00

Keine Begeisterung in VP-Bünden - Sausgruber: "Mittelfristig muss man etwas tun"

Wien - Innerhalb der ÖVP ist eine muntere Steuerdebatte im Gange. Auslöser war der niederösterreichische Landeshauptmanns Erwin Pröll mit seinem Vorschlag, Spitzenverdiener ab einer gewissen Einkommenshöhe eine bestimmte Zeit lang höher zu besteuern. Aus den Ländern war dazu am Montag eine gewisse Sympathie zu vernehmen, zumindest die Landeshauptleute Herbert Sausgruber (Vorarlberg) und Josef Pühringer (Oberösterreich) schlug in eine ähnliche Kerbe wie ihr niederösterreichischer Kollege. Keine Begeisterung war jedoch in den Bünden zu spüren.

Gegen Grundsteuer

Sausgruber kann sich so wie Pröll in einiger Zeit einen Beitrag der Wohlhabenden vorstellen, wenn die Wirtschaft wie befürchtet abflauen sollte. Gegenüber der APA meinte der Vorarlberger Landeshauptmann zwar, dass man vorerst nicht auf der Einnahmen-, sprich der Steuerseite tätig werden solle. Ohne entsprechendes Wirtschaftswachstum sei aber davon auszugehen, "dass man mittelfristig etwas tun muss". Sausgrubers Einschätzung zufolge werden da auch die Wohlhabenden "dabei sein". Gleichzeitig warnte er aber davor, über Steuern stärker auf Vermögen zuzugreifen. In Sachen Grundsteuer stellte er dezidiert fest: "Hände weg!" Wie die Einnahmenseite gestaltet werden könnte, soll laut Sausgruber in einem Gesamtkonzept erarbeitet werden, von Einzelmaßnahmen hält er nichts.

Konkrete Vorstellungen nannte bereits Pühringer bezüglich eines Solidarzuschlages für Gutverdiener. Ab Einkommen von 250.000 oder 300.000 Euro im Jahr könne man einen Zuschlag auf die Einkommenssteuer einführen, meinte der oberösterreichische Landeshauptmann im Standard

Auf Zeit begrenzte Solidarabgabe

Auch Prölls Klubobmann im niederösterreichischen Landtag, Klaus Schneeberger, präzisierte den Vorschlag seines Landeshauptmannes. Was sich Pröll vorstellen könne, sei - aufgrund der wirtschaftlichen Lage und der Schuldensituation - "eine auf Zeit begrenzte Solidarabgabe der Reicheren der Vermögenden, wobei es noch nicht klar ist, wo man die Latte zieht", meinte Schneeberger. "Aber wir gehen schon davon aus, dass man die Latte relativ hoch einzieht, um nicht den Mittelstand hier entsprechend zu bedienen. Das heißt: Für zwei, drei Jahre eine Solidarabgabe auf das Einkommen, aber nicht auf das Vermögen", erklärte Schneeberger. Sein burgenländischer Kollege Rudolf Strommer bekräftigte in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Parndorf: "Vermögenssteuern kommen für uns nicht in Frage." Aber ein Solidarbeitrag, wie ihn auch Bundesparteiobmann Michael Spindelegger angedacht habe, sei für die ÖVP "vorstellbar und ein wichtiger Beitrag für die gesamte Diskussion".

Gegen "rote Enteignungssteuer"

ÖAAB-Generalsekretär Lukas Mandl wollte hingegen nicht konkret auf den Pröll-Vorschlag eingehen, er verwies nur darauf, dass der ÖAAB die arbeitenden Menschen und die Steuerzahler vertrete. Mandl kündigte an, dass der ÖAAB seine Position in die interne Steuer-Arbeitsgruppe einbringen werde. Deutlich positionieren werde sich der ÖAAB auf seinem Bundestag Ende November. Klar ist für Mandl, dass die ÖVP einheitlich gegen die "rote Enteignungssteuer" sei. Und er wundert sich darüber, dass die SPÖ in dem Pröll-Vorschlag eine Annäherung an ihre eigene Position einer Vermögenssteuer erkennt.

Seniorenbund für Strukturmaßnahmen

Der Seniorenbund betonte ebenfallsSenio, dass es keine neuen Steuern, sondern zuerst Strukturreformen geben müsse. Man warte auf konkrete Vorschläge der eingesetzten Arbeitsgruppe, die dafür zuständig sei, hieß es auf Anfrage der APA im Büro von Obmann Andreas Khol. Der Seniorenbund tritt für eine niedrigeren Eingangssteuersatz von 20 Prozent für Niedrigverdiener ein statt des derzeitigen Satzes von 36,5 Prozent. Zudem fordern die VP-Senioren, dass es so wie für Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen auch für Pensionisten eine Negativsteuer geben soll. Die Junge ÖVP verwies auf Anfrage im Büro von Obmann und Staatssekretär Sebastian Kurz nur auf die bestehende Arbeitsgruppe.

Vom Wirtschaftsbund war der Pröll-Vorschlag bereits am Wochenende umgehend abgelehnt worden. Neue Steuern und Steuererhöhungen seien keineswegs Parteilinie, vielmehr sei es erst bei der Klubklausur in Saalfelden "einhellig Thema gewesen, dass wir keine neuen Steuern wollen", hatte Generalsekretär Peter Haubner betont. VP-Generalsekretär Hannes Rauch hatte den Pröll-Vorschlag hingegen als Linie der Partei und als diskussionswürdig bezeichnet. Finanzministerin Maria Fekter hatte ausrichten lassen, dass jede Idee in der Steuerarbeitsgruppe "willkommen" sei und "es keine Denkverbote gibt". 

Hundstorfer positiv

Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) zeigte sich am Montag erwartungsgemäß erfreut über den Vorschlag des niederösterreichischen Landeshauptmanns Erwin Pröll (ÖVP) für eine Art zeitlich befristeter Reichensteuer. Am Rande des EU-Sozialministerrats in Luxemburg sagte Hundsdorfer, "das ist ein Schritt in die richtige Richtung, keine Frage. Die Vermögensbesteuerung ist in Österreich ja unterentwickelt."

Ob Pröll damit ein Bündnispartner für die SPÖ sei, um die ÖVP in dieser Frage umzustimmen, beantwortete Hundstorfer so: "Wir sind in einer Koalition mit der Volkspartei. Der ÖVP-interne Dialog ist abzuwarten. Aber es sicher nicht unwichtig für diesen Dialog, wenn ein wesentlicher Landeshauptmann etwas dazu sagt."

Solidarabgabe für die Luxusklasse

Die FPÖ kann sich in der Debatte um Vermögenssteuern eine "zeitlich begrenzte Luxus- oder Millionärssteuersteuer" vorstellen, diese müsste aber zweckgebunden sein, sagte Parteichef Heinz-Christian Strache bei einer Pressekonferenz am Montag. "Eine Solidarabgabe für die Luxusklasse - auch für Luxuspensionisten a la Vranitzky, Schüssel und Co." sei diskussionswürdig, so Strache.

Dieser Solidarbeitrag hätte aber nur einen symbolischen Charakter, damit könnte man die Krise nicht überwinden, wie das manche der Bevölkerung weismachen wollen, so Strache in Richtung SPÖ. Entscheidend sei auch, dass die Mittel nicht für den Export in Pleitestaaten verwendet werden, sondern etwa für Familienförderung und Bildung im Inland.

Doralt: "Zum Scheitern verurteilt"

Für den Steuerrechtsexperten Werner Doralt ist unterdessen den Vorschlag des niederösterreichischen Landeshauptmannes Erwin Pröll, Spitzenverdiener "eine Zeit lang höher zu besteuern", schon aus Gründen der Steuertechnik "zum Scheitern verurteilt". Unternehmer, die ihre Unternehmen in Form einer Kapitalgesellschaft führen, könnten eine solche befristete Steuererhöhung leicht umgehen, indem sie in dieser Zeit keine Gewinne ausschütten, meinte Doralt. Davon abgesehen würde jede zusätzliche Besteuerung von Spitzenverdienern für Kapitaleinkünfte eine Änderung des verfassungsrechtlich abgesicherten Endbesteuerungsgesetzes voraussetzen, machte der Steuerexperte aufmerksam. (APA)

Kommentar posten
22 Postings
Super Saubär
00
4.10.2011, 16:11
Achtung! Falle!!!!

Netter Versuch Herr Pröll, so von der längst fälligen Vermögensbesteuerung abzulenken!

Gefahr erkannt! Gefahr gebannt!

1x1
00
3.10.2011, 23:28
Ich tu mir schwer

Zu meiner Zeit wurde in der Volksschule jeder darauf getrimmt, dass man sparen soll.

Heute erkenne ich: Jeder Gutverdienende der spart, ist selber Schuld.

h k
00
3.10.2011, 19:12
Wer ist dafür?

Natürlich alle Landesfürsten die unser schwer verdientes Geld in Milliardenhöhe verbrennen und sich jeder Reform des "Föderalismus" widersetzen.
Wie eine Krake greift dieser Staat nach unserem Geld.
Wo bleibt der Aufstand der Steuerzahler?

Karl Krieger
01
3.10.2011, 16:43
Wenn stets Politiker gewählt werden, die mit neuen sozialpopulistischen Versprechungen

die Abgabenquote in noch nie da gewesene Höhen treiben und den Bürgern so ihr letztes Geld abknöpfen (um es dann evtl. zum Teil wieder "großzügig" zu verteilen), wird sich nichts ändern.
Hohe Sozial- und Abgabenquote gelten in Ö. als schick, denn „man hat es ja". Vorgeblich. Woanders ist das zu recht verpönt und wird als Systemfehler erkannt.

Karl Krieger
01
3.10.2011, 15:39
Noch besser: Wir führen eine Mindest-ESt ein! Analog zur Mindest-KÖSt.

DAS schafft die richtigen Anreize!

byron sully
10
3.10.2011, 14:47

prinzipiell eine richtige idee, aber noch viel wichtiger wäre es, die noch viel reicheren banken, konzerne, großgrundbesitzerInnen und großaktionärInnen mal ordentlich zu besteuern.

Alexander M. Swoboda
00
3.10.2011, 14:45
Hauptsache die LHs verhindern,

dass sie in Zukunft die Grundsteuer einheben muessen, statt von der Seitenlinie Kommentare abzugeben, waehrend sie das vom Bund eingenommene Geld verteilen!

Karl Kloiböck
 
00
3.10.2011, 22:54
LH und Grundsteuer

Die Grundsteuer wird von den Gemeinden aufgrund der vom Finanzamt festgesetzten Grundsteuermeßbeträge eingehoben.
Dass die Gemeinden die Arbeit der Feststellung der Einheitswerte nicht übernehmen wollen, glaube ich gern. Sie müßten sich erst neue Abteilungen dafür einrichten und eingeschult werden. Außerdem ist jetzt der Bund an der Steuer schuld, und nicht der Bürgermeister, der gewählt werden möchte.
Aber die Finanz ist mit z.B. 2 Beamten für 37.000 Akten derzeit auch nicht in der Lage neue Einheitswerte festzustellen.
Es ist somit auch eine Kostenfrage.

Für deppert gehaltener Wähler
00
3.10.2011, 14:31

Also rein von Seiten der Gerechtigkeit verstehe ich die Steuer. Aber bringt die was? Oder wird schlussendlich doch die Grenze tiefer gesetzt werden müssen.
Warum können bei solchen Diskussionen nicht gleich die Zahlen mitgeliefert werden?
(Gilt für Politiker und Journalisten)

samba cat
00
3.10.2011, 14:21
die 250000 moegen ein

jenseitig hohes einkommen sein.
aber laut oevp duerfen die arbeitenden besteuert werden, waehrend die eh schon habenden unantastbar sind. leistung laut oevp.

Karl Kloiböck
 
00
3.10.2011, 14:57
Warum untastbar?

Unantastbar sind die Habenden nicht. Nur muss zuerst festgestellt werden, was sie haben und wieviel das wert ist. Für Kapital sind die Werte bekannt, aber wieviel sind die Luxusgüter wert? Sollen sie dies laut Faymann selbst erklären? Für die Immobilien fehlen die Werte. Die Einheitswerte sind derzeit zu nieder und könnten frühestens in drei Jahren festgesetzt werden. Verkehrswerte müssten von Sachverständigen für die einzelnen Objekte ermittelt werden. Es ist dazu ein eingehender Vergleich mit Kaufobjekten erforderlich, wobei die richtige Preisangabe für die Grunderwerbsteuer fraglich ist. Auch Deutschland hat damit Probleme und die Schweiz geht von fiktiven Werten aus. Bitte ebenfalls nachlesen!
Vermögenssteuer ist nur ein Schlagwort!

samba cat
00
3.10.2011, 15:39
man koennte ja andere

laender fragen, wie die es machen. ausser oesterreich schafft es fast jedes land, auf die eine oder andere art grundsteuer einzuheben, nur bei uns ist das angeblich nicht machbar.

Karl Kloiböck
 
00
3.10.2011, 22:45
Grundsteuer einheben

Grundsteuer wird seit 1940 (reichsdeutsche Einführung!) eingehoben. Die dafür maßgebenden Einheitswerte wurden jeweils mit Stichtag 1. Jänner 1956, 1962 und 1973 festgestellt. Jedoch die Feststellung zum 1.1.1982 wurde unter Finanzminister Lacina verschoben. Die dafür notwendigen Beamten wurden anders eingesetzt. Jetzt sind z.B. für 37.000 Akten z w e i Beamte zuständig. Damit sollen die Werte für Grundsteuer, Vermögens- und Erbschaftsteuer festgestellt werden? In anderen Ländern besteht ggf. kein Rückstand. Hinweis auf andere Länder war wegen der Vermögensbesteuerung.
(pens. Leiter der Bewertungsstelle bis 1996)

Gobi Todic
00
3.10.2011, 13:23
Ähm

wie vernichten millionärssteuern arbeitsplätze? bitte um erklärung von einem wirtschaftskompetenten ;)

Rudi Ratlos4
01
3.10.2011, 14:41
indem der Millionär die Leute rauswirft

und dann sagt: seht her, ich habe es euch prohezeit

edurkheim
11
3.10.2011, 14:32

Wenn man zB einen Spitzenforscher/Techniker/BWLer etc nach Österreich hohlen bzw hier halten will, dann muss man dem bald einmal 300.000 (brutto jährlich) zahlen.

Und an diesem Mann hängen viele Jobs vom Assistenten über Sekretärin bis hin zu Hausmeisten.

Wenn es nun steuerlich unattraktiv wird solche Leute hier her zu holen dann geht man mit ihnen halt zB in die Schweiz und die angehähngten Jobs wandern mit.

Gobi Todic
00
3.10.2011, 15:55
manager = / = techniker

top techniker (dr. aufwärts) sind zwar gut bezahlt, aber auch von 300k meilenweit entfernt. wenn dann ist das wohl ein ausreisser nach oben hin.

arbeite mit einem hochqualifizierten schweizer zusammen - in graz ;)

steuerlich unattraktiv ist folgendes:

21.500 brutto
11.221 netto
jahresbezug 173.761 netto

abzüglich der angemessenen lebenskosten in wien (penthouse, sportwagen, bekleidung, leben, spielzeug, frauen) bleiben dem spitzentechniker pro jahr 100.000 euro netto übrig, sprich er braucht 10 jahre bis er sich zur ruhe setzen kann, der arme ;)

(vergleich das mal mit einkommenssteuern in flattax ländern)

schwaches beispiel, mein lieber.

edurkheim
00
3.10.2011, 19:06

Ja aber über die kolportierten 250.000 / jährlich springt ihr Arbeitskollege schon hinaus.

Und dann sind sie vielleicht bald ihren Job los, wenn er (rein steuerlich) dem Unternehmen hier zu teuer wird oder es ihm zu teuer ist.

Gobi Todic
00
4.10.2011, 07:27
das mit dem 250k ist ja der ÖVP vorschlag

der SPÖ vorschlag lautet:

steuer ab einer million vermögen - da braucht die fachkraft 10 jahre lang nicht zittern.

P. Krall
01
3.10.2011, 15:48
Richtig. Das sind aber gerade Einkommensteuern!

Diese vorgeschlagene Erhöhung der Steuern auf hohe Einkommen ist deswegen kontraproduktiv.

Hingegen hätte es kaum negative Effekte, die Vermögen zu besteuern. Das betrifft sowohl Grund- als auch Finanzvermögen: Stellen Sie sich vor, jemand hat Anteile im Wert von 10Mio€ an einem Investmentfond. Meinen Sie, dass es diesen Fond oder die Unternehmen, an denen er Anteile hat, interessiert, ob dieser Vermögensbesitzer Steuern auf sein Vermögen zahlt?

Was die VP vorschlägt, ist reine Klientelpolitik für Erben und Grundbesitzer. Es geht klar gegen die Interessen der innovativen, modernen Unternehmen. Und gegen die der qualifizierten Lohnabhängigen, die in solchen Unternehmen gut bezahlte Jobs haben - oder hätten, vertriebe man sie nicht.

Rudi Ratlos4
00
3.10.2011, 15:23

wenn Sie den Hausmeister in die Schweiz mitnehmen wollen, hängt aber an ihm noch ein Haus dran. Und am Haus hängt ein Grundstück. Warum dann nicht gleich ganz Österreich an die Schweiz anschließen? ;)

P. Krall
00
3.10.2011, 16:02
Irrtum. Der Hausmeister hängt am Haus.

Und natürlich nimmt man nicht den Hausmeister mit. Und die Programmierer, Laboranten, Sekretärinnen auch nicht. Sondern deren Jobs. Und deswegen führt diese idiotische Strategie, produktive Unternehmen hoch zu besteuern und unproduktives Vermögen um jeden Preis zu schonen, direkt zu Arbeitslosigkeit und schlechten Löhnen.

Übrigens hat Österreich von genau diesem Zusammenhang in den letzten Jahren profitiert: die niedrige Arbeitslosigkeit ist zu einem erheblichen Teil ein Seiteneffekt des deutschen 'Solidarzuschlags', der Kapital aus Deutschland nach Österreich getrieben hat. Es braucht schon die gesamte Dumpfheit der VP'ler, den deutschen Fehler jetzt zugunsten der Slowaken und Tschechen zu kopieren.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.