WebStandard-Interview

Wie die eigene Identität gestohlen wird

Interview | Alois Pumhösel, 6. Oktober 2011, 17:00
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    foto: privat

    Philipp Schaumann, Experte für Informationssicherheit.

Security-Experte Philipp Schaumann über das Ausnutzen menschlicher Schwächen und Stärken, um an sensible Informationen zu kommen

derStandard.at: Was ist ein typisches Beispiel für Social Engineering?

Schaumann: Es gibt jede Menge Möglichkeiten. Jemand ruft in einem Call Center an, gibt an, eine bestimmte Person zu sein, und lässt sich das Passwort für die Online-Rechnung geben. Damit hat man Zugang zu den Einzelgesprächsnachweisen. Das kann zum Beispiel in einem Scheidungsfall interessant sein. Das ist eine typische Sache. Oder ein Privatdetektiv ruft bei der Bank an und versucht herauszufinden, wieviel der Ehepartner verdient, oder wieviel auf dem Konto drauf ist. Banken müssen immer damit rechnen, dass jemand versucht, sich über den Kontostand eines anderen schlau zu machen. Oder jemand ruft bei meinem Mobilfunk-Provider an und sagt, ich will für meine Tochter etwas kündigen. Das Passwort weiß ich aber nicht. Dann kommt manchmal der Fehler vom Helpdesk, zu sagen, es sei ein Vorname oder ein Geburtsdatum. Und schon ist alles klar. Hilfsbereitschaft ist eine tolle Sache, außer ich habe mit jemanden zu tun, der mich reinlegen will. Für ein Geburtsdatum muss man nur auf Facebook schauen. Das Gute für den Angreifer ist, dass es nicht beim ersten Mal klappen muss. Er kann ja immer wieder anrufen. 

derStandard.at: Sind das dann schon Straftaten?

Schaumann: Das ist nicht ganz klar. Lügen ist nicht unbedingt eine Straftat. Die Identität einer anderen Person anzunehmen, liegt in einem Graubereich. Es rufen ja auch tatsächlich viele Leute aus Callcentern an, die Umfragen machen. Sie rufen etwa Führungskräfte von Unternehmen an und fragen, welche Software sie einsetzen. IT-Firmen benutzen tatsächlich solche Umfrage-Services. 95 Prozent der Anrufe sind echt, 5 Prozent nicht. Sie dienen zum Beispiel der Industriespionage. Da wird genau dieser Schmäh verwendet, um an sensible Informationen zu kommen. Es ruft jemand an und sagt: Haben sie zehn Minuten Zeit? Ich mache eine Umfrage. Ich bin vom Institut X. Welche Kreditservices benutzen sie? Welche IT-Provider benutzen sie? 

derStandard.at: Wie profitieren Menschen, die Social Engineering betreiben, davon?

Schaumann: Es geht darum, dass Informationen aus jemanden herausgeholt werden, die er der sonst nicht weitergegeben hätte. Callcenter von Versicherungen werden angerufen mit der Bitte: Ich habe meine Polizze verloren, können sie eine Kopie schicken? Und dann hört man, dass das Haus abgebrannt ist etc. Wenn eine Lebensversicherungs-Polizze an eine falsche Person geschickt wird, kann damit Geld gemacht werden, sie kann beliehen werden, bei einem Kredit als Besicherung hinterlegt werden etc. 

derStandard.at: Was wäre ein Beispiel für spezialisiertes, gezieltes Social Engenieerung, das weniger häufig vorkommt?

Schaumann: Zum Beispiel hat ein IT-Security-Spezialist ein Facebook-Profil einer Dame mit attraktivem Foto erzeugt und angegeben, sie studiere Informationssicherheit und interessiert sich speziell für den Verteidigungsbereich. Dieser Mann, der vorgab, eine Frau zu sein, hat dann Freundschaften geschlossen mit sehr vielen Managern in Rüstungsfirmen. Die wollten alle der Dame imponieren und haben ihr interessante Geschichten aus dem Arbeitsleben erzählt. Davon wissen wir, weil der IT-Spezialist das dann veröffentlich hat und sich darüber lustig gemacht hat, dass die Hochsicherheitsindustrie auf so etwas hineinfällt. Von wirklich gelungenen Angriffen erfährt man ja nie. Wirklich gutes Social Engineering zeichnet sich dadurch aus, dass das Opfer letztendlich nicht weiß, was passiert ist. Man erfährt von Fällen, wo es fast geklappt hat, oder wo getestet wird, ob jemand drauf hineinfällt. 

derStandard.at: Was wäre ein gängiger Fall von Industriespionage?

Schaumann: Dass etwa jemand anruft und vorgibt, von der Revision des Zulieferers zu sein. Er sagt, er wäre jetzt dabei, Rechnungen zu überprüfen, und er wollte noch einmal gegenchecken, wieviele Aufträge der Kunde im letzten Jahr gemacht hat: Sagen sie einmal, wieviel Geld haben wir bei ihnen eigentlich ausgegeben? Wenn der Angerufene dann anfängt zu erzählen, kann man nachfragen: War das alles für Produkttyp A? Und dann bekommt er die Antwort: Nein, Typ A haben sie gar nicht bestellt, sie haben die Produkte 25 und 49 bestellt. Sich korrigieren lassen, ist ein typischer Trick.

derStandard.at: Social Engineering zielt oft auf Zugangsdaten für Firmennetzwerke ab.

Schaumann: Wenn ich Benutzername und Passwort herausbekomme, kann ich mir etwa über einen Email-Internet-Zugang interessante Informationen besorgen. Wenn ich erst mal Zugang zum Firmennetz habe, kann ich von da aus weitermachen. Es ist sehr leicht, sich als Mitarbeiter auszugeben, notwendige Informationen und Kontakte finden sich im Internet.

derStandard.at: Wie geht ein Angreifer am Telefon vor?

Schaumann: Es hilft, im Gespräch ins Private hineinzurutschen. Wenn man etwas geschenkt bekommt, gibt man etwas zurück. Im Rahmen eines Gesprächs wird eine gewisse Vertrauensbasis hergestellt. Wenn der Angreifer es schafft, ein Gefühl der Dankbarkeit zu erzeugen, kann er sich vielleicht etwas wünschen. Das ist nur ein Trick. Ich habe bei Callcenter-Schulungen gefragt, wieviele am Telefon locker mit Tränen umgehen können. Schwierige Sache. Das sind nicht alle. Oder Mitleid: Wenn jemand sagt, er kann sich sein Passwort nicht persönlich abholen, weil er behindert sei - da bleiben nur wenige hart und sagen, Regeln sind Regeln. 

derStandard.at: Was tut man also in solchen Fällen?

Schaumann: Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern Optionen in die Hand zu geben, um aus brenzlichen Situationen herauszukommen. Die Kunst der Sache ist, zu sagen: Ich sehe ihre Not, ich möchte ihnen gern helfen. Ich muss mit meinem Kollegen reden, darf ich sie zurückrufen? Man muss zuerst rauskommen aus der emotionalen Situation, in die einen der Anrufer gebracht hat. Natürlich sagt der dann: Sie können nicht zurückrufen, der Handyakku ist leer, unter dieser Nummer bin ich nicht zu erreichen etc. An der Stelle muss man skeptisch werden. Dieses Skeptischwerden muss man üben. Der zweite Punkt ist die Möglichkeit, mit einem Vorgesetzen oder Kollegen zu reden. In einem guten Callcenter gibt es immer die Möglichkeit mit einem Supervisor zu reden und ihm das Gespräch zu übergeben. Ich frage in Schulungen auch: Wieviele können auflegen, während der andere ununterbrochen redet? Auch schwierig. 

derStandard.at: Man gibt Mitarbeitern Rhetorik und psychologisches Hintergrundwissen. Das kann man in Schulungen vermitteln. Was kann man sonst tun?

Schaumann: Man kann dem Callcenter-Mitarbeiter die Möglichkeit geben, eine Notiz in der Kundenakte zu hinterlassen. Mitarbeiter sollen immer sofort die Kundeninformationen aufrufen. Da steht dann vielleicht drinnen, der hat vor fünf Minuten angerufen und wollte das Passwort haben. Wenn es der Anrufer nicht über das Callcenter schafft, sucht er manchmal andere Wege. Er versucht sich über die Telefonzentrale verbinden zu lassen oder ins Gebäude einzudringen. Wenn ich mich zu den Rauchern stelle, wird mir einer von ihnen dann vielleicht die Tür aufhalten. Auch so ein Fehler: In vielen Firmen werden Mitarbeiter gezwungen, auf der Straße zu rauchen. Wenn ich dann im Gebäude bin, kann ich den Helpdesk von einer internen Telefonnummer anrufen. Das sieht natürlich besser aus. 

derStandard.at: Wie wehrt man sich als großes Unternehmen effektiv gegen Social Engineering? 

Schaumann: Kleine Unternehmen haben es leichter. Man muss nicht so viele Leute schulen. Konzerne haben eine Sicherheitsabteilung. Die müssten ihrem Management vermitteln, dass Social Engineering ein Thema ist und dann ein Konzept ausarbeiten, wie man Mitarbeite sensibilisieren und schulen kann. Feste Regeln, an die sich jeder hält, müssen aufgestellt werden. Dass etwa Besucher in jedem Fall vom Empfang abgeholt werden. Es ist auch eine Frage der Kultur. Bei einer Bank ist eine andere Kultur als bei einer Zeitung oder einer Marketingfirma.

derStandard.at: Es gibt Fälle, wo Firmen durch geschickt platzierte Emails unterwandert wurden. 

Schaumann: Ja, durch so genanntes Spear Phishing. Die Firma RSA war ein großer Fall. Es gab vier Emails mit Anhang, die korrekt in den Spamfolder gegangen sind. Der infizierte Anhang hatte den Titel „Recruitments2011.xls", einer hat draufgeklickt. RSA ist der Marktführer für so genannte SecureID Tokens, mit Hilfe dieser Hardware wird die Identität des Benutzers verifiziert. RSA musste weltweit 40 Millionen Tokens austauschen. Das ist Social Engineering im Sinne von einseitigem Manipulieren von Menschen, ohne dass eine Interaktion stattfindet. 

derStandard.at: Bei der organisierten Kriminalität im Netz muss es eine ausgefeilte Arbeitsteilung geben. 

Schaumann: Die gibt es. Da gibt es technische Hacker, die sich einreden, dass sie nichts Böses machen, weil sie ja nur Aufträge erfüllen. Weil sie nur Kreditkartennummer stehlen, sie aber nicht zu Geld machen. Andere machen sie zu Geld, andere waschen das Geld. Im Phishing-Bereich gibt es Leute, die infizieren PCs, andere mieten sie für ihre Zwecke. Durch die Arbeitsteilung wird auch der moralische Aspekt ausgeblendet. Jeder ist nur ein kleines Rädchen. Es gibt Angebote im Internet, wo man Social Engineering-Dienste, Leute, die gut am Telefon sind, mieten kann. Da steht dann, wieviele Sprachen sie können und welche akzentfrei. Die sind Profis in diesen Sachen. 

derStandard.at: Abschweifen ins Private, Eile vortäuschen, Leute im Moment unter Druck setzen: Das machen Menschen nicht nur, um Callcenter-Mitarbeiter zu überlisten. 

Schaumann: Der Begriff Social Engineering wird in der Regel verwendet, wenn ein Callcenter oder eine Firma hereingelegt wird. Im engeren Sinn versteht man unter dem Begriff Angriffe auf Firmen unter Ausnutzung menschlicher Stärken und Schwächen. Es geht um das Erlangen von Geheimnissen. Die gleichen Techniken verwendet die Polizei aber auch in verdeckten Ermittlungen, um etwas herauszufinden. Stichwort Tierschutzprozess. Oder die verwende ich, wenn ich im Krankenhaus Informationen über den kranken Vater haben möchte. Eine Chefsekretärin in einer Schulung sagte einmal: Die Tricks, vor denen sie uns jetzt warnen, sind die gleichen, die wir selbst immer wieder verwenden. (Alois Pumhösel, derStandard.at, 6.10.2011)

Philipp Schaumann (61) ist Sicherheitsberater in einem großen Finanzinstitut und unterrichtet an der Donau Universität Krems und an der Fachhochschule Hagenberg. Er betreibt die Seite http://sicherheitskultur.at

Kommentar posten
22 Postings
Eisenstaedt
00
12.10.2011, 21:56

perlbeige.

Hamad Leomic
02
9.10.2011, 10:35
Mit Verlaub

Hr. Schaumann sieht leider schon lange nimma so aus wie auf dem Foto...
Kann mich noch gut an die Vorlesungen erinnern. Inhaltlich sehr interessant, der Vortragsstil eine Herausforderung.

muhme
00
7.10.2011, 16:15
T.C. Boyle: "Talk, Talk" - toller Roman zum Thema!

das beste kommt erst
01
7.10.2011, 15:27
Lange Rede, kurzer Sinn:

Social Engineering basiert ganz einfach auf der Dummheit der meisten Menschen :-)

Peter_23
30
7.10.2011, 12:42
Bei dem Herrn Schaumann telefoniert ja pausenlos irgendwer irgendwem an und erzählt falsche G'schichterln.

In diesen Fällen ist doch ganz einfach eine massive Steigerung der Sicherheit zu erreichen:

* Man nehme einen Drahtschneider und zwicke die Telefonnleitung durch.
* Bei Handys: Akku raus oder Handy in die Schrottpresse legen.

Danach hat es sich aus-gecall-centered.

KomaPoster
12
7.10.2011, 12:32
Früher war das Betrug und man wanderte in den Knast, heute...

...macht der Täter eine PowerPoint Präsentation zu eigenen Verteidiung, erstellt ein Konzept, schreibt eine Kolumne und bekommt Beraterjobs.

Mathias Steinlaus
 
00
7.10.2011, 11:50
Davon wissen wir, weil der IT-Spezialist das dann veröffentlich hat und sich darüber lustig gemacht hat, dass die Hochsicherheitsindustrie auf so etwas hineinfällt.

Tja, irgendwie erinnert das an Anna Chapmann *gg*

Deren Erlebnisse sollte man wirklich mal als Buch heraus bringen .. wäre ein Bestseller ;-)

Christian_Friedl
 
04
7.10.2011, 09:35

Ich überlege gerade, ob es nicht an der Zeit wäre, das Klartextspeichern von Passwörtern per Gesetz zu verbieten.

I'll shit on your nick
00
7.10.2011, 13:03

Das Problem ist, dass sich viele Menschen komplexe, willkürliche PW nicht merken (ich hab eine recht gute Methode, solche PW merkbar zu konstruieren, aber die verrat ich nicht).

Die einfachste Methode ist noch, es irgendwo zu notieren, wo kein Zusammenhang zum Zugang besteht (und nicht dazuzuschreiben, um welchen Zugang es sich handelt).

Noch ein viel größeres Problem ist, dass viele Menschen im Netz bei unterschiedlichsten Privatanwendungen höchstens zwei Nicks verwenden. Einmal für sie privat, dann macht sie das natürlich unter Umständen erpressbar, betrifft also wieder den Arbeitgeber.

Christian_Friedl
 
00
7.10.2011, 14:16
Präzisierung

Ich habe mich ungenau ausgedrückt. Ich meinte natürlich, dort wo man die Passwörter fremder Menschen im Rahmen einer Dienstleistung speichert. Wie Sie Ihre Passwörter privat verwalten, ist natürlich Ihr ganz eigenes Problem.

Allerdings bin ich überzeugt: Wenn Sie die Methode geheimhalten müssen, ist es eine schlechte Methode.

Meine Methode kann ich ganz locker publik machen: Ich nehme aus einem beliebigen Text 1-2 beliebige Zeilen, daraus die Anfangsbuchstaben, plus ein paar Transformationen, und fertig ist das Passwort. Wenn Sie daraus jetzt mein derstandard-Passwort rekonstruieren können, tun Sies bitte, und posten Sie in meinem Namen groben Unfug. Das wäre nämlich dann eine wichtige Information für mich.

I'll shit on your nick
00
7.10.2011, 14:30

Danke für die Präzisierung. Es gibt eh jede Menge Compliance-Vorschriften. Es müsste sich nur einmal jemand dran halten.

Ihre Methode ist gut. Meine folgt einem Schema, das einfacher zu merken ist und wenn man das Schema kennt und eines der PW, kann man mit viel Glück, die anderen nachbilden. Man könnte die Methode halbwillkürlich nennen - damit ist sie leicht zu merken.

Aber da geh ich lieber auf Nummer sicher und daher verrat ich es nicht. Und dann hab ich noch ein paar alte PW, die folgen keinem Schema. Die merk ich mir so (solang ich mich regelmäßig einlogge).

Rosenholzer
00
7.10.2011, 07:57

Und der Schaumann freut sich über die vielen Hits auf seiner Website

another_stranger_me
02
7.10.2011, 00:28

hier ein meiner meinung nach recht beeindruckender (und interessant zu lesender) fall von social engeniring war teil des hbgary-hacks

http://arstechnica.com/tech-poli... hack.ars/1

auf seite 3 geht der mailverkehr los, der rest davor ist aber auch ziemlich spannend

thomas1231
10
6.10.2011, 19:27

social engeneering is also der identitätsdiebstahl....
irgendwie hab ich mir bis jetzt immer was andres unter social engeneering vorgestellt ...
muss man für jeden scheiss anglizismen einführen vor allem wenn sie so missverständlich sind?

Malkav
00
7.10.2011, 09:30
Definition

"Der Begriff Social Engineering wird in der Regel verwendet, wenn ein Callcenter oder eine Firma hereingelegt wird. Im engeren Sinn versteht man unter dem Begriff Angriffe auf Firmen unter Ausnutzung menschlicher Stärken und Schwächen."

im prinzip finde ich diese definition relativ unmissverständlich. Sprich: identitätsdiebstahl ist nur ein Aspekt des ganzen, einer der Wege um an sensible Firmeninformationen zu kommen.

Laughing Magician
00
7.10.2011, 13:00

ganz einfach auf den punkt gebracht: "social engineering" ist das einsetzen von people-skills, um ein bestimmtes ziel zu erreichen.

Malkav
01
7.10.2011, 13:07

eigentlich habe ich bewusst auf anglizismen verzichtet, da diese ja vom ursprungsposter als missverständlich bezeichnet wurden ;-)

Erwin Wolfram
00
6.10.2011, 19:22
Uebersetzung

ca 80% der Konsultationen an den Staat und an grossen Firmen sind im Response und den fachlichen Angaben Faelschungen die mit wenigen Mausklicks erzeugt werden und fehlerhaft sind. Um dies zu Verschleiern haben wir die Sprache der Opfer gestohlen, die nach einiger Zeit jedes dieser Systeme stoeren koennen, weil der Chef eincasht und sich auf Kosten der Opfer fortpflanzt, was ich ablehne, es wird aber mit Folter und Zwangsarbeit umgesetzt. Jedenfall ist es sehr viel Arbeit nur einen einzigen Punkt zu klaeren, weil die Taeter daran verdienen.

Die kritische Stimme
10
6.10.2011, 19:11
Eine Sicherheitsfirma

verwendet Windows und Excel und erlaubt ihren Mitarbeitern womöglich auch noch, den Macroschutz zu ändern?

Die haben's verdient...

trollpower
00
7.10.2011, 08:53

Typische Kellerjungenaussage. MS Office hat guten Grund weit verbreitet zu sein, und macros werden vom Management meist gewünscht. Sicherheit steht hier im direkten Bezug zur Produktivität und hat somit verloren.

Eigentlich will ich gar nicht posten.
01
8.10.2011, 10:37

Gute Gründe gibts immer für einen Blödsinn, aber in diesem Fall überwiegt schon sehr der Blödsinn. Das ist ja nicht nur irgendeine Sicherheitsfirma, sondern RSA. Da müssen einfach andere Standards gelten, Bequemlichkeit hin oder her. Die Bank hat ja auch keinen Lieferanteneingang im Tresor, damit's schneller das Gold ein- und ausladen können.

ChesneyB
00
7.10.2011, 05:18

Wie wollen Sie denn verhindern, daß Makros aktiviert werden? Vor allem, wenn Sie sie brauchen?

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