Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
also das nur die wenigen am finanzmarkt verdienen bei der kostenstruktur und den reibungsverlusten ist ja schon aufgefallen... was aber nicht klar ist ist dass die banken und boersen nur vorhaben finanzieren - ueber jahre hinweg - die ihre vorherrschaft zementieren, es ist also voellig wurscht was die akteure machen, weil die systeme immer so reagieren, dass kritiker nicht mehr geboren werden oder aehnlich... da aber das persoenlich risiko dadurch zunimmt kann nur wiederholung passieren und die minderheit der akteure hat die krisen erlebt und weiss, warum die replikation der einzige gangbare weg ist... neu ist nur, dass publizistik die forschung dazu eingestellt hat, weil sie sonst am klo unterrichten muss und zeichnen laesst...
wenn der Staat das Kontingent seiner Finanzprüfer aufstocken würde. Die machten sich sicher in kürzester Zeit bezahlt und ließen Geld in die Staatskasse fließen, oder? Wenn jeder nur seine Steuern zahlte (sogar die großen Konzerne, wären wir wahrscheinlich alle Staatsdefzitsorgejn los. Nur müsste da die Politik weltweit mitspielen, aber die lässt sich ja lieber von den multinationalen Konzernen vor sich hertreiben, wie auch von den Zockern, dieser Welt, denen der Staat ordentlich Steuern abverlangen müsste. Nur kann man Mut nicht kaufen...
Eine Pointe (v. französ.: pointe Spitze, aus spätlat.: puncta Stich) ist ein geistreicher, überraschender Schlusseffekt als Stilfigur in einem rhetorischen Ablauf, z. B. eines Witzes. Der komische oder geistreiche Effekt der Pointe beruht auf der plötzlichen Erkenntnis von sinnstiftenden Zusammenhängen zwischen nicht zusammenpassenden Konzepten. Gero von Wilpert beschreibt die Pointe als eigentlichen, unerwarteten Sinn.
In der Regel ist das Auftreten der Pointe durch die rhetorische Konstruktion formal genau programmiert, mitunter vorhersehbar.
Als Pointe wird auch eine überraschende Wendung in einer dramatischen Handlung bezeichnet.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.