Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Addis Abeba/Mogadischu - Rebellen der somalischen Al-Shabaab-Miliz haben am Freitag ein Dorf an der kenianischen Grenze angegriffen. Bei schweren Gefechten mit dem somalischen Militär kamen dabei sowohl Soldaten der Übergangsregierung als auch Al-Shabaab-Kämpfer ums Leben. Augenzeugen sprachen zudem von Opfern unter Zivilisten. Erst nach Stunden sei es dem somalischen Militär gelungen, die Islamisten, die Verbindungen zum Terrornetzwerk Al-Kaida haben, zurückzudrängen, sagte ein Regierungssprecher.
Das angegriffene Dorf Dhobley ist einer der Haupt-Grenzorte, über den hungernde Somalier seit Monaten vor der derzeitigen Dürre-Krise nach Kenia flüchten. Sie versuchen von dort aus Dadaab zu erreichen, das größte Flüchtlingslager der Welt, in dem bereits 450.000 Menschen Zuflucht vor Dürre und Bürgerkrieg gesucht haben.
Die Al-Shabaab ("Die Jugend"), die seit Jahren gegen die Übergangsregierung kämpft, blockiert immer wieder Hilfslieferungen an die leidende Bevölkerung - speziell in den von ihr kontrollierten Gebieten, in denen die Not besonders groß ist. Erst im August waren die Rebellen vom Militär aus der Hauptstadt Mogadischu vertrieben worden. Ziel der Gruppe ist es, in der Region eine strenge Auslegung des islamischen Rechts durchzusetzen und am Horn von Afrika einen islamischen Staat zu gründen, der sich an einem weltweiten Jihad beteiligt. (APA)
Innenminister entkommt Attentat unverletzt - Shaabab-Rebellen bekennen sich zur Tat
Es geht um Justiz- und Polizeistrukturen, Menschenrechte und ein faires Finanzsystem
Ranghoher Offizier soll Ziel des Anschlages gewesen sein - Wer hinter dem Anschlag steckt ist noch nicht bekannt
Mindestens 34 Zivilisten getötet - Autobomben vor Gericht und Geheimdienst-Gebäude - Unbekannte liefern sich Schusswechsel mit Regierungssoldaten
Rebellen flohen aus mehreren Dörfern
Strandrestaurant in Somalias Hauptstadt getroffen
Die Befreiungsaktion für eine französische Geisel endet für die Franzosen in einem Desaster - nicht zum ersten Mal
Anschlag richtete sich offenbar gegen hohen Polizeibeamten
Frankreichs Präsident: Entführter Geheimdienstagent "ohne Zweifel" hingerichtet
Attentäter sprengte sich vor Gebäude in Mogadischu in die Luft
Unterschiedliche Angaben zu Überleben eines französischen Geheimagenten
Agent war nach einer gescheiterten Befreiungsaktion angeblich noch am Leben
Islamic Relief wurde Kooperation mit UNO vorgeworfen
Islamistische Al-Shabaab-Milizen greifen an
Somalia: Al-Shabaab-Miliz vor Rückzug aus Kismayo
Kaum Kämpfe, Miliz floh vor Soldaten von somalischer Armee und AU-Mission
Shabaab-Miliz bekennt sich zu Attentat - Staatschef unverletzt
Shebab-Miliz übernimmt vorübergehend Kontrolle über Grenzstadt
850 Mitglieder beraten neun Tage lang über Entwurf
Außenministerium wird erstmals von Frau geleitet
Verfassungsversammlung und Volk sollen über Text abstimmen
Zehn Verletzte - Attentäter sprengten sich vor Hotel an Straßenkreuzung in die Luft
Premier bestreitet Untersützung von Rebellentruppe
Premierminister überlebte Anschlag - Al-Shabaab-Miliz: Attentat von Sympathisantin ausgeführt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.