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fahre jetzt seit 5 Jahren in Wien durchgehend Rad und bemerke auch diese Tendenz nach links. Das ist aus Autofahrer.innen-Sicht nur schwer nachzuvollziehen. Am Rad gibt es keinen Rückspiegel. Aus der Verkehrsbeobachtung + Gehör weiß man zu 80% ob und was gerade direkt hinter einem fährt. Wenn neben der Fahrbahn nun Fußgänger, parkende Autos oder andere potentielle Gefahrenherde lauern - also leider fast immer - bleibt keine Zeit zurückzuschauen und dann erst zu reagieren. Deshalb fahre ich zunehmend in solchen Situationen weiter links, einfach weil mir 80% nicht sicher genug sind.
Kann nur wärmstens einen Spiegel fürs Rad empfehlen. Es gibt da sehr zielriche Dinger, die man in die Lenkerenden schraubt. Es müssen wirklich nicht die furchtbaren Dinger an den langen Stangen sein, wie man sie von Mofas kennt.
Kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne Spiegel zu fahren.
Und wenn geht, ein HUndeverbot (bzw. Hund an die Leine) aussprechen. Es gibt nichts gefährlicheres als Hunde zwischen den Speichen.
Ansonsten wäre der WTRW eine tolle Achse durch die Stadt, die es aber auch (in Form guter Radwege) nach Trandanubien zu verlängern gilt!
Wenn verlängert, dann aber bitte ein glatter Belag drauf. Das Ding ist so uneben und rauh wie man es keinem Autofahrer zumuten würde.
Aber es geht ja nur um die Radfahrer.
Ja, auch Betonfahrbahnen kann man mit einer ebenen und glatten Oberfläche versehen.
... ist er bereits eher ungefährlich, denn nach spätestens einer Umdrehung wird er von der Gabel geschreddert...
Gefährlich finde ich eher jene Hunde, die Radfahrer verfolgen, anspringen oder Lauerhaltung einnehmen wenn sie einen sehen - mit einem Herrl oder Frauerl, das das zwar sieht, aber nichts dagegen unternimmt.
Am Wientalradweg hatte ich derartige Erlebnisse allerdings noch nie, die meisten Hunde tollen dort eher im Uferbereich oder im Wassser herum.
Im Wienerwald wurde ich schon mehrfach verfolgt und einmal auch gebissen (bergauf konnte ich dem Vieh nicht davonfahren). Ich verstehe ja, dass die Hunde frei laufen sollen (tut meiner auch) - aber dann bitte mit Beisskorb!
http://goo.gl/0AHWr
muss ja nicht ganz Wien sein,
aber für die "Radtransversalen",
die MaHü....
Der Radfahrer hat Wartepflicht und der Autoverkehr hat das ungehinderte Überqueren zu ermöglichen ;D
So etwas scheint aber vor Schulen äusserst beliebt zu sein. In Salzburg in der Franz-Josef-Strasse (Kreuzung Haydnstrasse) ist es ähnlich. Schüler zu Fuss bekommen sogar Schülerlotsen der fahrradfahrende Schüler hat Vorang geben.
http://www.openstreetmap.org/?mlat=47.... 8&layers=M
das Foto zeigt einen wartenden Kleinbus vor dem Linkseinbiegen in die Treitlstraße... Das hat nix mit Operngasse/Re Wienzeile zu tun.
Der Vorschlag, das Linksabbiegen der Autos zu verbieten ist vollkommen unüberdacht! Wie sollte man sonst in die Treitlstraße einbiegen? Das ist nämlich der einzige Zugang zu dieser Straße und wird daher maximal 20 Mal pro Tag verwendet....
Eure Sorgen möcht ich haben...
der kleinbus steht in stadtauswärtiger richtung der operngasse und möchte in die verlängerung der rechten wienzeile, die parallel zur friedrichstraße verläuft und im offiziellen stadtplan auf wien.gv.at nur als "karlsplatz" bezeichnet wird, richtung schwarzenbergplatz einbiegen.
die treitlstraße ist die nächtsgelegene stadtauswärtsgelegene wohnstraße und ist de facto eine fußgeher- und radfahrerzone, wir also vom MIV großteils nicht benutzt.
sie liegt auf bild 5 hinter der imbissbude mit dem gelben reklameschild. über der imbissbude befindet sich auch das diesbzgle. straßenschild. die einfahrt zur straße is im bereich des vorderen - vor dem abbiegenden kleinbus fahrenden - weißen wagens zu sehen.
und Sie werden merken, dass Sie nur zu wenig hineingezoomt haben....
Treitlstraße ist dort Einbahn von der Operngasse zur Wiedner Hauptsptraße und wäre durch ein Abbiegeverbot dann überhaupt nicht mehr zu erreichen.... denn aus der re Wienzeile kommend verhindert eine Verkehrsinsel das Einbiegen in die Treitlstraße...
Zoomen Sie in den Plan, aktivieren Sie das Flugbild und Sie können das ansehen.
PS: ich brauch das nicht, denn ich schau auf diese Kreuzung hinunter....
ich hab mich nicht verzoomt.
ich fahre die strecke im sommer täglich mit dem rad, daher weiß ich, dass der kleinlkw mitnichten in die treitlstraße einbiegt.
es ist doch am foto leicht ersichtlich. die treitlstraße beginnt HINTER der imbissbude im bild.
wie also soll der kleinlaster in die treitlstraße einbiegen, wenn sie erst weiter vorne im verlauf der operngasse beginnt?
Na, wenn du eh auf die Treitlstraße runterschaust (wohnst du in der TU?), dann weißt du auch, dass es in deren Nähe weder einen Zebrastreifen noch eine Fahrradüberfahrt gibt, dass sie eine Wohnstraße ist und nicht dreispurig und dass das auf dem Bild auf gar keinen Fall die Treitlstraße ist.
Wenn du das nicht weißt, dann kennst du Kreuzung vielleicht doch nicht so gut, wie du dachtest.
Der Kleinbus auf Bild 5 im Vordergrund biegt nicht in die Treitlstraße ein, sondern in die B1, wie auch immer sie in diesem Abschnitt heißen mag. Abbieger in dieser Realtion stllen tatsächlich ein ziemliches Gefahrenpotenzial dar, und aus Sicht des Radverkehrs wäre ein Abbiegeverbot sehr begrüßenswert.
Die Treitlstraße ist im Hintergrund zu sehen, wo anscheinend auch gerade ein weißer Kleinbus einbiegen will. Diese Stelle sehe ich aber als weitaus weniger konfliktträchtig.
ich wohne dort und brauche nur aus dem Fenster zu schauen um zu wissen, dass Ihre Meinung nicht stimmt!
Es sind 2 Kleinbusse zu sehen und er inkriminierte (im Artikel) biegt in die Treitlstraße ein (siehe auch Straßenschild oberhalb des Würstelstandes).
Aus der Operngasse (aus der City kommend) kann man vor dieser Kreuzung nach li in die B1 einbiegen, dort ist aber eine Ampel angebracht.
Das große Gefahrenpotential für ALLE Verkehrsteilnehmer liegt an den Kreuzungen Operngasse/Schleifmühlgasse und Margarethenstraße/Paulanergasse. An beiden Kreuzungen wird in der Regel auf dem Radweg mehr als die erlaubten 10kmh gefahren (Gegenverkehr!) gleißgänger eine Fahrbahn und der Abbiegeverkehr aus der linkesten Spur ist auch gestattet
Die Treitlstraße führt HINTER dem Würstelstand mit der gelben Tafel nach links und ist eine Wohnstraße.
Es geht aber um den Klein-LKW im BILDVORDERGRUND, der bei der roten Radüberfahrt links abbiegen und auf der dreispurigen Straße Richtung Schwarzenbergplatz weiterfahren will.
Ergo hat die Treitlstraße mit dem diskutierten Thema nichts zu tun.
Im Artikel zu Bild 5 geht es eindeutig um eine ampelgeregelte Kreuzung "Eine Phasentrennung wäre sinnvoll, das heißt, wenn der geradeaus fahrende Radverkehr grün hat, sollte der links abbiegende Autoverkehr rot haben.", also die im Vordergrund, wo eine Radfahrerin mit gestereiftem T-Shirt, dahinter noch eine Radfahrerin stadteinwärts fahren, und ein weißer VW-Bus mit Firmenaufschrift mit "t" beginnend in die B1 einbiegen will. Die Treitlstraße ist, wie Sie richtig geschrieben haben, hinter dem Würschtlstand.
Bei der Kreuzung Operngasse/Schleifmühlgasse gilt aufgrund der Ampel übrigens keine 10 km/h Beschränkung, wiewohl man dort aufgrund von Enge, Baustelle, Fußgeher, Gegenverkehr, nicht schauenden Autos usw selten schneller fahren sollte.
Nein, bei der Bildunterschrift geht's nicht um den Kleinbus, der in der Treitlstraße einbiegt, sondern um den, der in die B1 einbiegt. Ja, dort gibt es eine Ampel, aber genau die Tatsache, dass linksabbiegende AUtos und geradeaus fahrende Radfahrer grün haben führt zu Problemen, weil die Autofahrer in den seltensten Fällen darauf achten, ob von hinten auf dem Radweg ein Radfahrer kommt.
Die Treitlstraße stellt ja überhaupt kein Problem dar, weil man da sowieso auf den Radweg/Gehsteig erstmal raufmuss, d.h. als Autofahrer ohnehin schon langsamer ist (auch, weil die Treitlstraße ja eine Wohnstraße ist).
die diesbzgle. erläuterung passt trotzdem noch net ganz.
wenn sie in ner fahrschule erläutern warum sie stehen bleiben müssen, dann will niemand hören was der andere verkehrsteilnehmer hat, sondern was sie haben.
und das nennt sich in dem fall wartepflicht :)
diese roten Umrandungen sollen nur höhere Aufmerksamkeit erregen, sind aber in der STVO überhaupt nicht vorhanden! Dadurch - und ebenso durch solch blöde "Vorrang"-Kommentare in Medien - wird den Fußgängern nur Sciherheit vorgegaukelt, die es aber lt. Gesetz gar nicht gibt.
Echt unkoordiniert
PS: in NÖ (z.B. BH Mödling) ist dieser "Rot-Fußgängerübergang-Unsinn" noch viel ausgeprägter
mit den roten umrandungen haben sie recht, aber vorrang besteht trotzdem!
wenn ein fußgeher einen schutzweg bzw. ein radfahrer eine fahrradüberfahrt queren möchte, dann habe ich als autofahrer ihm das gefahrlos zu ermöglichen. nötigenfalls muss ich stehenbleiben.
de facto habe ich in einer solchen situation also wartepflicht.
die roten umrandungen gibt es nur daher weil zu viele autofahrer meinen fußgeher und radfahrer hätten eben nicht vorrang.
ein sich Radfahrer mit maximal 10km/h einer solchen Querung nähern und diese dann auch mit max 10km/h befahren darf.
In der Praxis - nicht Fahrschule - fahren Radfahrer mit mehr als 10 km/h und vermindern auch nicht ihre Geschwindigkeit beim Queren. Auch haben die Ratdfahrer keine Karosserie und sollten daher in sehr vielen Fällen vorsichtiger fahren. Man soll also nicht das Pferd von hinten aufzäumen und lieber die Radfahrer an ihre Geschwindigkeitsbegrenzungen erinnern...
PS: es gibt (gesetzlich) nie Nachrang - weder für Autos noch für Fupgänger noch für Radfahrer (sie haben ja den Wortlaut der STVO gepostet) ;-)
das bezweifle ich nicht, so wie ich aber auch nicht angesprochen habe, dass die wenigsten autofahrer über die schulter blicken, wenn sie abbiegen - aus 3S-blick wird oft 2S-blick.
PS: das wort nachrang gibt es nicht, man spricht von wartepflicht. dass das wort im gesetzestext nicht angesprochen wird, heißt nicht, dass ich nicht warten müsste.
wenn die STVO sagt ich muss fußgehern das queren eines schutzweges ermöglichen und ggf. stehenbleiben ist es egal ob nun von vorrang oder wartepflicht gesprochen wird - die STVO erläutert, dass ich ggf. stehen bleiben MUSS.
amüsant! bisschen abwechslung muss hin und wieder sein! viel gefährlicher ist die situation 300m vorher (bild 9), wenn beim palais auersperg 3 busse gleichzeitig ihren touristeninhalt auf den rad weg entleeren!
Und das Fußgängertempo - den Kopfsteinpflaster fährt sich nicht nur enorm unangenehm (sowohl im Auto als auch auf dem Fahrrad), sondern ist auch unangenehm zu laufen.
Die Anrainer haben durch die viel höhere Lärmentwicklung ebenso etwas davon, auch die Stadt insgesamt - hohe Erhaltungskosten.
Also: Alles spricht dafür, sinnlos Pflaster zu verbauen.
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