Hürden für Radfahrer

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Das Radwegnetz in Wien wird ständig erweitert, dennoch finden sich Radwege, die im Nirwana enden und Passagen, an denen Konflikte vorprogrammiert sind – Schicken Sie uns Ihre Bilder von Fahrrad-Problemstellen!

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foto: derstandard.at/tin

Fahrradstreifen-Ende auf der "Mahü"

Über die Kreuzung Mariahilfer Straße/Stiftgasse kommt man als Radfahrer kaum hinaus: Entweder stürzt man sich ins motorisierte Verkehrsgewühl oder man biegt rechts ab um parallel die Lindengasse zu fahren, womit sich die Nutzung der Einkaufsstraße erübrigt. Die "Mahü" hinunter gibt es überhaupt keinen Radweg. Wer sich für die Öffis entscheidet, fährt im wahrsten Sinne des Wortes auch nicht optimal, denn der Bus 2A, verkehrt auch zu Stoßzeiten nur im zehn Minuten-Takt und das ebenfalls nur bis zur Kichengasse. Ab da heißt es unterirdisch weiterfahren mit der U3. Der öffentliche Raum oben ist den KFZ und geduldigen FußgängerInnen vorbehalten, die an vielen Ampeln warten müssen. Höchste Zeit für die Mariahilfer Straße neu.

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