"Afghanistan ist ein schwarzes Loch, das alles verschlingt"

Interview | Elisabeth Lind, 29. September 2011, 13:02
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    foto: residenz verlag

Korrespondent Ulrich Ladurner über die Situation in Afghanistan zehn Jahre nach dem Einmarsch der NATO

Vor zehn Jahren marschierten die USA mithilfe der NATO in Afghanistan ein, um den Menschen Demokratie und Freiheit zu bringen und die westliche Welt vom islamistischen Terrorismus zu befreien. Der „Die Zeit"-Korrespondent Ulrich Ladurner spricht im derStandard.at-Interview - organisiert vom Wiener Institut für internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC) - über die Entwicklungen seit dem Einmarsch der Alliierten und versucht sich an Zukunftsprognosen.

***

derStandard.at: Vor zehn Jahren marschierten US-Truppen in Afghanistan ein, um den Terrorismus an seiner Wurzel zu bekämpfen. Hat Afghanistan heute die Position als Terroristenhochburg an andere Länder, wie etwa Pakistan verloren?

Ladurner: Die USA marschierten mit dem klaren Auftrag in Afghanistan ein die Al Qaida auszuschalten. Das war ihre Antwort auf die Anschläge vom 11. September 2001 und es ihnen auch größtenteils gelungen, die Al Qaida zumindest in Afghanistan zurückzudrängen. Für Pakistan hatte der Krieg jedoch dramatische Auswirkungen, das kann man so sagen. In den letzten Jahren starben mehrere tausend Menschen bei Terroranschlägen in Pakistan, während die Al Qaida in Afghanistan heute kaum noch präsent ist.

derStandard.at: Ist Afghanistan heute sicherer als noch vor zehn Jahren?

Ladurner: Das ist schwer zu beantworten. Afghanistan ist seit Jahrzehnten das Schachbrett für andere Mächte. Das ist die Tragödie dieses Landes. Seit 1978/79 herrscht Krieg. Das ist das vorherrschende Bild von Afghanistan, obwohl es ab den 1930er Jahren auch eine sehr lange Phase weitgehende Stabilität gegeben hat. Heute verbinden die Menschen mit Afghanistan Terrorismus, Krieg und Drogenkonflikte. Aber das Unglück kam für die Afghanen immer von außen, und nicht von innen.

derStandard.at: Warum spielt Afghanistan schon seit Jahrzehnten eine so bedeutsame Rolle, dass fremde Mächte immer wieder einmarschieren? Liegt das an den Bodenschätzen, die es am Hindukusch geben soll?

Ladurner: Wenn man die Bodenschätze (die es gibt, aber aufgrund mangelnder Infrastruktur nicht abgebaut werden) herausrechnet, dann hat das Land keine wirtschaftliche Bedeutung. Afghanistan ist ein klassischer Fall für ein Land, das nicht stark genug ist, sich selbst zu wehren. Es gibt ein latentes Vakuum, in das die Kräfte von außen hineindrängen. Konflikte zwischen Pakistan und Indien um die Kaschmir-Region werden etwa in Afghanistan ausgetragen, weil es vor Ort nicht möglich ist, wie auch der Konflikt zwischen dem Iran und den USA.

derStandard.at: Wie beliebt sind die ausländischen Truppen in der Region? Sehen die Afghanen in ihnen Besatzer oder Befreier?

Ladurner: Die Afghanen waren nach dem Einmarsch der Truppen froh, dass die Taliban weg waren. Das Taliban-Regime war kein Regime, das von allen gestützt wurde. Was die Alliierten jedoch verabsäumt haben war, die privaten Kriegsherren zu entwaffnen, die seit den 1980er Jahren an der Macht sind. Deshalb haben die Menschen im Laufe der Zeit auch das Vertrauen in die NATO verloren. Unterm Strich sind es jetzt die Taliban, die gewinnen. Die Afghanen haben nach dem Einmarsch einen neuen Frühling erlebt. Jetzt sehen sie aber dieselben Personen, unter denen sie zwanzig Jahre gelitten haben, wieder an der Spitze des Staates. Das ist der größte Schwachpunkt des Einsatzes.

derStandard.at: Warum wurden die Kriegsherren nicht entwaffnet?

Ladurner: Die Amerikaner haben diese Kriegsherren gebraucht, um die Al Qaida zu bekämpfen. Aber wenn man mit diesen Leuten gemeinsame Sache macht, kann man schlecht eine Demokratie aufbauen. Von diesem Widerspruch konnten sich die USA nie befreien. Man hat versucht den Terrorismus zu bekämpfen, gemeinsam mit Menschen, die alle Dreck am Stecken haben und alles andere als Demokraten und Anhänger des Rechtsstaates sind.

derStandard.at: Wie stabil schätzen Sie die Regierung Karsai aktuell ein?

Ladurner: Ohne Unterstützung des Westens wird die Regierung nicht lange im Amt bleiben. Man hat den Eindruck, dass sich jeder in Kabul auf das letzte große Fressen freut, wenn 2014 vor dem Abzug noch einmal viel Geld in den Staatsapparat gepumpt wird bevor das Chaos kommt.

derStandard.at: Wie korrupt ist Afghanistan?

Ladurner: Korruption in Afghanistan ist allgegenwärtig. Vom kleinen Polizisten bis in die Regierung. Immer, wenn man auf einen Vertreter des Staates trifft, muss man zahlen. Deshalb fühlen sich die Menschen permanent ausgeraubt. Unter den Taliban gab es klare Regeln und ein gewisses Maß an Sicherheit. Heute weiß niemand welche Regeln gelten, es herrscht Chaos. Unterm Strich ziehen die Leute die Tyrannei der Taliban dem Chaos vor.

derStandard.at: Wie gestaltet sich die humanitäre Lage in Afghanistan aktuell?

Ladurner: Das ist von Region zu Region unterschiedlich. Südlich von Kabul ist Kriegsgebiet. Andere Gegenden sind dagegen relativ sicher. Herat im Westen oder Mazar-i Scharif im Norden sind etwa prosperierende Städte, wenige Autostunden außerhalb der Zentren wird die Sicherheitssituation aber wieder instabil.
Es gibt Berichte von Hungersnöten aufgrund von fast 30 Jahren Krieg und einer Dürre, die das Land seit ein paar Jahren heimsucht. Zudem kommt es zu einer massiven Landflucht. Die Einwohneranzahl von Kabul hat sich in den letzten zehn Jahren von 900.000 Menschen auf 4,5 Millionen verfünffacht. Deshalb ist die Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser schwer, vor allem weil auch die Versorgungswege durch den Krieg beeinträchtigt wurden. Vom Ausmaß her ist das aber auf keinen Fall mit Gebieten wie Somalia zu vergleichen.

derStandard.at: Inwiefern hat sich die Situation für Frauen in Afghanistan in den letzten zehn Jahren verändert?

Ladurner: Diese Frage ist schwierig zu beantworten, weil man als Mann kaum mit Afghaninnen sprechen kann. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sich viele Frauen vor der Rückkehr der Taliban fürchten, wobei es auch bei den Taliban gemäßigtere Gruppen gibt, die etwa den Schulbesuch von Mädchen nicht ablehnen. Bush suchte damals eine relativ breite Legitimationsgrundlage, um in Afghanistan einmarschieren zu können. Deshalb hat er auch die Situation der Frauen miteinbezogen. Im Kleinen gab es aber auch schon vor 2001 NGOs, die einige Erfolgsgeschichten zu Stande gebracht haben. Die Frage ist einfach, wie viel davon nach dem Abzug noch bestehen bleiben wird.

derStandard.at: Wie sieht die Bilanz der NATO und der USA nach zehn Jahren Krieg in Afghanistan aus?

Ladurner: Das Ergebnis rechtfertigt keineswegs den enormen Aufwand an Mitteln, der von Seiten der NATO und der USA betrieben wurde. Da wurden enorme Summen an Geld und eine unglaubliche Zahl an Menschenleben verfeuert. Afghanistan ist ein schwarzes Loch, das die Gefahr birgt, einiges zu verschlingen. Diese Erfahrung hat die Sowjetunion gemacht, und auch die Amerikaner haben Milliarden von Dollar und tausende Soldaten in diesem schwarzen Loch verloren.

derStandard.at: Was passiert, wenn die NATO 2014 vollständig abzieht? In welche Richtung wird sich Afghanistan entwickeln?

Ladurner: Die Szenarien sind alle eher düster. Die eine Möglichkeit ist, dass sich das Taliban-Regime wieder etablieren wird, die zweite Möglichkeit ist die eines Bürgerkriegs wie in den 1980er Jahren. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass es weiterhin eine Militärpräsenz mit Militärbasen geben wird und Afghanistan einen Konflikt auf niederer Ebene bzw. einen latenten Bürgerkrieg erleben wird. Es gibt kein positives Szenario.

derStandard.at: Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass sich Afghanistan in den nächsten Jahren zu einem „failed state" ohne gebündeltes staatliches Gewaltmonopol entwickelt?

Ladurner: Dieses Szenario ist schon sehr wahrscheinlich. Die entscheidende Frage wird aber sein, ob nach dem Abzug der Truppen noch Gefahr für den Westen aus Afghanistan ausgehen wird, oder nicht. Die Strategie des Westens wird also sein, eine relativ freundliche Regierung in Afghanistan zu etablieren und weiterhin Militärpräsenz zu zeigen, um die Lage einigermaßen stabil zu halten. (Elisabeth Lind, derStandard.at, 28.9.2011)

Ulrich Ladurner, geboren 1962 in Meran/Südtirol, studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Innsbruck. Seit 1999 berichtet er als Auslandsredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT aus Irak und Iran, Afghanistan und Pakistan. Er lebt in Hamburg. 2010 ist sein Buch "Eine Nacht in Kabul. Unterwegs in eine fremde Vergangenheit" im Residenz Verlag erschienen.

Weitere Veranstaltungen des Wiener Instituts für Internationalen Dialog und Zusammenarbeit (VIDC) finden Sie hier.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 42
1 2
mml1
00
2.10.2011, 10:32
Man kann SO keinen Krieg führen.

Wenn man da schon interveniert, dann mit allen Mitteln oder eben gar nicht. Halbherzigkeiten können da nur schief gehen. Aber um wirklich alle Mittel auszuschöpfen hat der Westen (und hatten sogr die Sowjets) viel zu viele Skrupel. Womit das alles nur daneben gehen kann.

Helmuth Moltke
01
30.9.2011, 09:27

ich betrachte unter Tränen meine Fotos aus 1969 : Afghanistan - auf dem Haupt des Buddha im Bamyan
-tal sitzend und in das fruchtbare Tal blickend :
http://www.google.com/search?q=... d=0CDEQsAQ
google : Afghanistan- poppy -russia :
http://www.google.com/#hl=en&sa... 29&bih=604
afghanische Frauen :
http://www.rawa.org/index.php
google: Afghanistan Bacha Bazi :
http://www.google.com/#sclient=... upl=&bav=o

jürgen posch
15
30.9.2011, 06:33
Wer nicht hören will ,muss fühlen !

es ist schon seltsam das man erst jetzt begreift das eine Besetztung oder Einmischung in Afghanistan nichts bringt und nur Opfer und Geld verschlingt !
Hätte man sich die Erfahrungen der UDSSR angesehen hätte man voraussehen können wie alles endet !!!
Jedoch der dekadente Westen glaubt er hat die Weisheit mit den Löffel gefressen und kann natürlich alles besser und will allen anderen seine Lebensweise aufzwingen

Günter Bachbauer
00
3.10.2011, 17:42

Haben Sie eine Lösung?

mfg

G-Frasta
02
30.9.2011, 01:50

Ein deutscher ObstLt aD spricht über die Hintergründe der NATO in Afghanistan - für den Anhänger jedweder "Seite" sehr interessant:

http://www.youtube.com/watch?v=x_KtLZ32-6U

a b1
00
2.10.2011, 11:55
Danke für den Link, der lohnt sich!

Dauert 1 Stunde 22 Minuten, die ich mir jetzt aber reingesaugt habe ... der Mann bringt sehr objektiv die wesentlichen Punkte zur Sprache, und distanziert sich gleichzeitig von "Antiamerikanismus" und der "Verschwörungstheoretiker"-Schublade.

Und sehr interessant ist ja wirklich die Vorhersage für Afrika, die wir aber auch im Standard verfolgen konnten, als die USA begannen, vom "Aufkeimen der Al Kaida in Afrika" zu sprechen.

der schwitzbär der schwitzt sehr
02
30.9.2011, 00:33
Nix Al-Kaida !

Hätten die USA Osama & Haberer haben wollen, dann hätten sie von ihren Basen in Usbekistan aus 200 Elitemaxln in Hubschrauber gesetzt und ihn sich geholt

Daß sie das können, haben sie ja in Pakistan gezeigt. Da sind sie mit seiner Leiche 1100km bis zum Meer geflogen

Stattdessen haben die USA ganz Afghanistan von Nord nach Süd aufgerollt, sprich mit viel Tamtam und tausenden Toten erobert. DARUM ging's und um sonst nix. Osama und seine Jungs hatten alle Zeit der Welt, sich währenddessen aus dem Staub zu machen.

Auch in Kuweit ging's nicht um "Befreiung", sondern um selbst drinsitzen wollen.

Erstaunlich, wie lange man uns all den Unsinn noch weiszumachen versucht. In den Schulbüchern steht wohl auch noch, Vietnam hätte den Krieg begonnen!

Stephan Schaefer
 
00
30.9.2011, 08:49

--- Daß sie das können, haben sie ja in Pakistan gezeigt. Da sind sie mit seiner Leiche 1100km bis zum Meer geflogen

a) War überhaupt eine Leiche an Bord?

b) Falls ja, wessen Leiche? Die von Bin Laden war es nicht. Denn das Video zeigt, das Gesicht wurde nicht gesehen, dass die Witzfigur die Fernbedienung mit der rechten Hand bediente obwohl Bin Laden aus eigen CIA-Erkenntnissen Linkshänder ist.

Desweiteren war Bin Laden seit Ende 2001 spätestens Anfang 2002 tot.

Oder anders ausgedrückt. Welches "CIA"-Video war echt?

Günter Bachbauer
00
3.10.2011, 17:45

Ich bediene als Rechtshänder meine Fernbedienung auch manchmal mit Links....so what? Das sagt überhaupt nichts aus.

Diese eeeeewigen Verschwörungstheorien sind echt öd. Ja, es gab kein Foto einer vermutlich furchtbar zugerichteten Leiche - und? Sehen wir nicht schon genug Leid im TV/Kino?!

mfg

Stephan Schaefer
 
00
3.10.2011, 18:53

Hat man das Gesicht der Leiche gesehen, so dass man zweifelsfrei sagen konnte, es war Bin Laden?

Nein.

Und diese Antwort gibt Ihnen nicht zu denken?

Dann haben Sie vor Langem mit dem denken aufgehört!

detleff zofmacher
13
29.9.2011, 23:02
der militärisch-industrielle Kompex der USA braucht den Krieg

also wird es nie ein Ende geben.

Info Service
01
29.9.2011, 22:42
Video der Diskussionsveranstaltung im Schauspielhaus

... vom Dienstag, 27.9. mit Ladurner, Schools (US-Botschaft), Werther-Pietsch (Aussenministerium), Pucher (General BH), Preindl (Caritas):

http://etalks.tv/blog/2011... ghanistan/

Settembrini
11
29.9.2011, 20:00
Aber das Unglück kam für die Afghanen immer von außen, und nicht von innen.

Also schön. Ich war ja nicht dort. Er schon. Er weiß um die Warlords, den Drogenhandel, die Al Quaida, den Fundi-Islam, und trotzdem kamen für ihn die Probleme nie von innen. Lachhaft.

Funk1
01
29.9.2011, 19:20
Abziehen

Jetzt

mehantrop
01
29.9.2011, 19:03
Jeder will helfen, doch alle sind hilflos.

Halbmond
21
29.9.2011, 22:08

Bis jetzt haben alle nur zerstörung herbei gebracht nach Afghanistan.

Helicopterman
10
30.9.2011, 07:09
Stimmt,

vor allem die pakistanischen Taliban.

Stephan Schaefer
 
11
30.9.2011, 08:51
Die NATO noch mehr, denn die Waffen eben dieser pakiostanischen Taliban stammen ebenfalls von einem NATO-Mitglied

Helmuth Moltke
15
29.9.2011, 17:06

ich habe dieses wunderschöne Land zur Zeit des Königs Zahir Sha bereist , "das Hochthal von Kabul ..
war einst....als ein irdisches Paradies bekannt :::"
http://books.google.at/books?id=... ln&f=false
und die Gastfreundschaft dieser wunderbaren Menschen im Landesinneren genossen
http://derstandard.at/plink/130... id21969654
die "Taliban" wurden m.E. erst durch die Invasion
von SU & US radikalisiert

Helmuth Moltke
04
29.9.2011, 17:26

aus oben zitierten Buch :
" Kabul mit seinen unzähligen Frucht-& Blumengärten
-Trauben,Birnen ,Äpfel,Quitten & Melonen .............
3 Monate im Jahr wird d. Vieh mit Trauben gefüttert
Wasserbäche , mit Maulbeerbäumen,Weiden & Pappeln beschattet , rinnen durch die Strassen
über alle diese Herrlichkeiten ragt Bala-Hissar,die
Burg , einst der Sitz Bader-Chans , des Dichters
"trinkt Wein auf der Burg zu Kabul und lass den Becher kreisen für und für - die Luft ist entzückend .

Pierre d´Aubusson
01
29.9.2011, 21:14

Danke für das "Buch".

Nestor Machno
 
02
29.9.2011, 20:53
Das ist alles halt schon einige Zeit her.

Nach 30 Jahren Krieg und Bürgerkrieg ...

Die Taliban wurden nicht „radikalisiert“, sondern in einer konzertierten Aktion von pakistanischen Klerikern, US-Geheimdienstlern und saudi-arabischen Petrodollars aus afghanischen Kriegswaisen ERSCHAFFEN.

Sie sind ein genuines Produkt der US-Politik in dieser Gegend.

A Bruckberger
09
29.9.2011, 16:36
Volle Zustimmung!

Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit in Afghanistan stellt sich auch bei mir voellige Hoffnnungslosigkeit ein. Eine kleine Fehlerliste der Auslaender in Afghanistan beinhaltet:
- voelliges Unverstaendnis der Afghanischen Kultur und Gesellschaft. Das "Parlament" ist ein Mafia-Rat.
- Zusammenarbeit mit und Finanzierung von Schwerstverbrechern
- Institutionen geschwaecht statt gestaerkt
- Unfaehigkeit aus Fehlern zu lernen
- UN benuetzt Afg. als Cash Cow um Spendernationen abzuzocken
- Taliban killen ist sinnlos. Der Zustrom uebersteigt den Abgang um ein Vielfaches
- Militaerhilfe an Pak. = Spenden an Haqqani + AQ
- Keine machbare Exit Strategie
etc.etc.etc.

Toni Mayr
03
30.9.2011, 09:05

So wie sie schreiben, glaube ich Sie sprechen vom Kosovo! ;-)

Helmuth Moltke
00
30.9.2011, 09:59

bzgl. MWR (Moral Welfare & Recreation )
operieren die boys in Kosova allerdings professioneller:
http://www.globalsecurity.org/military/... dsteel.htm

Kommentar posten
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