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"Te a me" nennt sich das Designstück, bei dem man den Teebeutel an der Tasse einhängen kann.

Auch wenn uns ein sanfter Wind durch einen lauen Altweibersommer bläst, der Winter nähert sich mit großen Schritten. Derzeit fällt dies vor allem an den von Lebkuchen überquellenden Supermarktregalen auf, doch das dazupassende Wetter wird kommen.
Wer es sich in der Winterzeit lieber zuhause gemütlich macht, anstatt sich durch Horden punschgeschwängerter Menschen zu drängen, macht es sich mit einer Tasse Tee auf der Couch bequem. Mit einer Teetasse der Wiener Designerin Vera Wiedermann.
Praktisch und formschön
Wiedermann hat formschöne Tassen entworfen, die ebenso praktisch sind. "Te a me" nennt sich das Designstück, bei dem man den Teebeutel an der Tasse einhängen kann, so dass dieser einfach zu entfernen ist: Hat der Tee lange genug gezogen, kann man den Beutel unterhalb der Tasse verstauen.
Die Tasse ist aus Porzellan, umgeben von einem Silikonring, und fasst 0,35 Liter. Sie hält auch Geschirrspüler und Mikrowelle stand und ist mit einer passenden Untertasse in fünf unterschiedlichen Farben zu haben. (red, derStandard.at)
Vera Wiedermann wurde von der Vienna Design Week 2011 für ein Carte Blanché-Projekt ausgewählt. Vor dem Kontext industrieller Broterzeugung und Überfluss erarbeitet sie in einer ehemaligen Bäckerei eine Installation, die den poetischen Wert des Mediums wieder sichtbar macht. Kraft spendende Lebensmittel, wie Getreidesorten, aber auch Stärke, Zucker und Eiweiß, können in einem Labor für Nahrung an der gewohnten Stelle von Brot und Kuchen konsumiert werden. Zu sehen bis 9. Oktober, Bäckerei Frühbauer, Darwingasse 23, 1020 Wien. >> Frisch gebacken
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Der Satz "Vor dem Kontext industrieller Broterzeugung....." klingt zwar nach viel, ergibt für mich aber keinen erkennbaren Sinn. Kann man da Mehl und Getreide kaufen oder ganz einfach Backwaren?
Was die Tassen betrifft, kenn ich mich auch nicht ganz aus. Gehen die von ganz oben bis zum Boden durch und ist der Schlitz an der Seite die Innovation? Silikonummantelungen gibt es ja bereits geraume Zeit.
Und wenn man den Teeebeutel unter der Tasse verstauen kann, werden wohl oder übel die unteren Ränder der Tasse nass und man patzt sich an.
Oder seh ich das falsch.
mir gefallen diese coolen designerteebecher leider überhaupt nicht - aber sie passen zum teebeutel...
teegenuß bedeutet für mich nicht nur, in einem richtigen teegeschäft tee zu besorgen (nicht diese teesackerln), sondern auch, ihn aus einer richtig schönen großen porzellantschale/-tasse zu trinken.
Da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Die Tasse gibt es in fünf Farben, wie obiges Bild belegt. Vier ist die Anzahl aller verschiedenen Teesackerl, die man konsumieren kann ohne akute Vergiftungserscheinungen zu bekommen.
Nebenbei: Warum wurden von England bis China Schalen für heißen Tee mehr breit wie hoch getöpfert, bevor jemand auf die seltsame Idee kam Designer könnte ein eigener Beruf sein?
schon im laden gesehen, beim hafenjungen! http://www.hafenjunge.com/laden/te-... tudio.html
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