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Das flächendeckende Screening sieht vor, Frauen zwischen 45 und 69 Jahren voraussichtlich alle zwei Jahre schriftlich zur Untersuchung einzuladen.
Wien - Die Wahrscheinlichkeit für eine Frau, einmal im Leben an Brustkrebs zu erkranken, steigt deutlich. War vor 25 Jahren noch eine von elf Frauen betroffen, ist es heute eine von acht, sagt Günther Steger von der Universitätsklinik für Innere Medizin I an der MedUni Wien.
Als Schlüsselfaktor für die Entstehung von Karzinomen nennt die Wiener Brustkrebsspezialistin Teresa Wagner vom Kaiser Franz Josef Spital Übergewicht und Alkohol. "Je mehr Fettzellen man hat, umso höher das Risiko zu erkranken", betonte sie.
Studien belegen die Zusammenhänge
Epidemiologische Studien belegen diese Zusammenhänge: Japanerinnen zählen zu den ältesten Menschen weltweit und haben im Vergleich zu Amerikanerinnen oder durchschnittlichen Mitteleuropäerinnen ein viel geringeres Gewicht - "und sie trinken keinen Alkohol", sagte Wagner. "Übergewicht ist ein Schlüsselfaktor." Das ergibt sich aus der Biologie heraus. Viele Fettzellen sorgen für mehr weibliche Hormone.
Daneben spielen auch zahlreiche nicht beeinflussbaren Faktoren wie z.B. früher Einsatz der Regelblutung und späte Menopause, Kinderlosigkeit oder eine späte Erstgeburt und genetische Anlagen eine Rolle. "Das habe ich nicht immer selber in der Hand. Gewicht und Alkoholkonsum kann ich aber steuern."
Häufigste Krebserkrankung von Frauen in Österreich
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung von Frauen in Österreich (mit einem Anteil von 28 Prozent). 15 Prozent aller Todesfälle zwischen dem 35. und 64. Lebensjahr entfallen auf Brustkrebs. Das Risiko daran zu erkranken, steigt mit dem Alter an, 80 Prozent der Fälle treten nach dem 50. Lebensjahr auf.
In Österreich wird eine Mammografie derzeit nur bei Verdacht auf einen Tumor durchgeführt oder wenn die Frau das selbst möchte oder der Arzt ihr dazu rät. Ein Pilotprojekt zur flächendeckenden Früherkennung von Brustkrebs läuft seit dem Jahr 2007 in Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Wien und dem Burgenland. Die Ergebnisse daraus sind erfreulich, betonte Thomas Helbich, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Senologie (ÖGS).
Frauen wurden dafür standardisiert zur Mammografie eingeladen. Die Teilnehmer-Rate hat sich dadurch um 19 Prozent erhöht, bei Migrantinnen stieg diese sogar um 35 Prozent. "22 Prozent der Teilnehmerinnen in Wien waren vorher noch nie bei einer Mammografie", sagte Helbich. Im Zuge dieses Pilotprojektes wurden laut dem Mediziner doppelt so viele Karzinome entdeckt.
Startschuss lässt auf sich warten
Der Startschuss für das seit langem diskutierte und sehr teure Brustkrebs-Screening-Programm in Österreich lässt immer noch auf sich warten. Die Kosten sind "noch nicht vollständig bekannt", sagte Karin Eger, Projektleiterin des "Nationalen Brustkrebs Früherkennungsprogramms" bei der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK). Bis November sollen diese auf dem Tisch liegen.
Das flächendeckende Screening sieht vor, Frauen zwischen 45 und 69 Jahren voraussichtlich alle zwei Jahre schriftlich zur Untersuchung einzuladen. Mit diesem Schreiben kann eine Mammografie in Anspruch genommen werden, eine Überweisung vom Arzt ist dafür dann nicht mehr notwendig. Ein wesentliches Element in dem Projekt ist die Doppel-Befundung: Zwei Radiologen begutachten die Aufnahmen unabhängig voneinander (Vier-Augen-Prinzip). Mit einem tatsächlichen Start ist frühestens im 1. Quartal 2013 zu rechnen. (red/APA)
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der schlüsselfaktor sind die vorsorge untersuchungen. die finden heute auch krebse, die zeitlebens nie ein problem geworden wären. aber damit kann man schön die statistiken beeinflussen....
dass übergewicht (eigentlich nur ein symptom, keine erkrankung!) und alkohol schuld seien, ist wieder mal nur eine vermutung.
und noch eine frage: saufen frauen heute wirklich mehr als vor 30 jahren und wenn ja, warum?
weniger minderwertiges tierisches Fett zu sich, traditionell wird wesentlich mehr Sojaprodukte und
Fisch gegessen. Der Genuß von rotem Fleisch korreliert mit vielen Krebsarten aber niemand legt es sich mit
der übermächtigen Agrarindustrie an.
nach Hiroshima und Nagasaki stiegen die Brustkrebsfälle, vor allem sank das Alter in dem Brustkrebs diagnostiziert wurde. Als die Frauen bekamen schon viel früher Brustkrebs als normal. Wir sind seit den Bombenversuchen, Tschernobyl diversen Nuklearunfällen + den ständigen radioaktiven Emmissionen von AKWs einer deutlich, von der natürlichen Radioaktivität abweichenden, künstlichen Radioaktivität ausgesetzt. Es gibt radioaktive Elemente, die im Fettgewebe und in der Leber gespeichert werden.... Man könnte daher behaupten je mehr Fett desto mehr radioaktiv ist der Mensch... Da andere Krebsarten auch steigen (wie Magenkrebs + Darmkrebs, wo radioaktives durch muss) hat es einen Zusammenhang?
Sie sollten sich vielleicht mal etwas genauer darin einlesen, welche Gewebe im menschlichen Körper radiosensibel sind und welche nicht.
Oder überhaupt: Sie sollten sich in Medizin und Physik einmal einlesen. Worin soll sich "natürliche Radioaktivität" von "künstlicher" unterscheiden? Wieso emittieren AKWs radioaktive Strahlung?
denn nicht jedes radioaktive Element wird an gleicher Stelle im Körper gespeichert. Nachdem bei den AKWs viele verschiedene heraus kommen... gibt es auch viele Möglichkeiten zur Speicherung im Körper. Z.B. Tritium wird überall eingelagert wo Wasser eingelagert wird...
von dem abgesehen wird mir immer um die Ohren geworfen, dass natürliche Radioaktivität viel gesünder ist als künstliche.... und dabei wird auf die vollkommen unterschiedliche Wirkung von Alpha-Beta bzw. Gammastrahler total verzichtet. Da werden absolut unvergleichbare radioaktive Elemente miteinander vermixt.
es gibt auch die Milchtheorie, dass viel Milchtrinker leichter Brustkrebs bekommen... seit Tschernobyl weiß man, dass Milch radioaktive Elemente sehr gut überträgt... In England gibt es eine Studie, dass Leute, die viele Milchprodukte zu sich nehmen, mehr radioaktiv sind.
Als ich das letzte Mal in einer Reha war um meine Freundin zu besuchen, nachdem sie die Behandlungen nach Brustkrebs überstanden hatte, sah ich dort von einer dünnen 17-jährigen bis zu einer dünnen 80-jährigen alle Größen und Dicken von Frauen.
In meiner Umgebung hatten schon viele Frauen Brustkrebs. Keine davon hat Übergewicht oder ist Alkoholikerin.
Im Schnitt trifft es jede 8. Frau. Ob die nun dick ist oder säuft scheint mir da die Nebensache zu sein.
Fett hat auf alle Fälle mit der Sache zu tun und zwar in so weit als dass sich Krebs erregende Stoffe aufgrund ihrer Fettlöslichkeit im Fettgewebe festsetzen und dort relativ lange im Körper verweilen. Bei normalgewichtigen Frauen ist aufgrund des begrenzten Fettgewebes weniger Verteilungsraum vorhanden und die Stoffe werden leichter wieder ausgeschieden.
Was die Reha betrifft: Dünne 17jährige mit Brustkrebs haben wahrscheinlich genetisch bedingte Belastungen, da tritt das Fett in den Hintergrund. Hingegen erreichen Fettleibige statistisch seltener das 80.Lebensjahr.
wusstest du, dass krebszellen sehr oft ein hohes reinigungspotential haben? schneidet man den krebs weg, vergiftet sich der mensch selbst.
in vielen fällen hilft eine entgiftung und der krebs verschwindet. das darf man aber nicht laut sagen, sonst kommen die herren von der pharma und schreien rum.
Ich wäre ja inzwischen froh wenn da Esozeugs käme. Aber kommt gar nichts. Das ist immer das gleiche Muster. Es wird gesagt, dass das dieses und jenes längst erwiesen sei und dann soll der andere gefälligst das Gegenteil beweisen. Wenn man nachfragt kommt auch nichts.
Es ist übrigens so, dass Fertigprodukt sich nach dem Toilettengang die Hände nicht wäscht und gerne Windeln trägt. Dazu gibt es Studien!
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