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Ein herbstliches Schmorgericht, verfeinert mit Ingwer-Kürbis und Erdäpfelpüree
Einen der ersten grünen Grüße des Frühlings verarbeiten wir in der EssBar als Lasagne
Ein wunderbares "Wohlfühlgericht", das im gesamten arabischen Raum beliebt ist. Dazu passt am besten griechisches Joghurt oder Gurkenjoghurt
Langsam kündigt sich der Frühling an, doch noch sind die kalten Tage nicht vorbei - Die Bohnensuppe mit Lamm spendet Wärme
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Dieses Rezept für Борщ stammt von der ukrainischen Freundin einer derStandard.at-Leserin aus der Region Donezk - Das exzessive Geschnipple, Gereibe und Gebrate lohnt sich!
Bis frischer Spinat Saison hat, müssen wir uns noch ein wenig gedulden, die Spinatpalatschinken schmecken aber auch mit einem Tiefkühlprodukt
Sicher kein Fastfood, alles selbst gemacht: Burger, Brötchen und Chips
Mangold, der seit einiger Zeit ein Revival erlebt, gedeiht auch im Topf - Wir haben ihn zu einer Quiche verarbeitet
Wir starten mit einem Klassiker ins Neue Jahr und schieben zartes Schweinsfilet umhüllt mit Champignons und Blätterteig ins Backrohr
Das Rezept für die Krautrouladen mit Reisfleisch-Füllung hat uns eine Kollegin mit polnischen Wurzeln verraten
Spargel und Fisch passen gut zusammen, das beweist dieses rasch zubereitete Gericht mit Grünspargel und Lachs
Immer ein Renner: die Kombination aus Huhn, Prosciutto, Rucola, grünem Veltliner und Reis
Herbstzeit ist die Zeit für deftige Gerichte - wie Enten-Ragout mit Parmensan-Gnocchi
Saftiges Rindsfaschiertes mit Rosinen, Ingwer und Chilis umhüllt von Blätterteig ergibt einen exotischen salzig-süß-scharfen Strudel
Der Turm aus Blinis ist spektakulär, die Fülle kann variiert werden: tiefgekühlter oder frischer Spinat oder die ersten zarten Bärlauchblätter eignen sich für das vegetarische Gericht
Zucchini, Melanzani, Tomaten - Einen Teil der spätsommerlichen Gemüseernte haben wir mit Unterstützung einer Kollegin mit irakischen Wurzeln zu einem würzigen Auflauf verarbeitet
Die Fleischbällchen sind immer als erstes weg... Wir kochen sie nach einer spanischen Version
Diese Woche kochen wir in der EssBar amerikanisch - Geburtsort der "upside down"-Pizza ist Chicago
Die Schwammerln sprießen aus dem Boden - wir haben sie zu einer Quiche verarbeitet
Das polnische Nationalgericht wird in zig verschiedenen Variationen zubereitet - Wir haben uns für eine mit Steinpilzen und Räucherwurst entschieden
Nachdem es in Tobias Müllers Blog und auch in der EssBar die letzten Wochen recht fleischlich zuging, kochen wir heute fleischlos
Einfach und schmackhaft - Das Gulasch mit frischen roten Paprika und Sauerrahm wird so lange gekocht, bis es butterweich ist - Dazu passen Nockerln
In der Essbar servieren wir diese Woche Vegetarisches: Paradeiser, Melanzani und Erdäpfel scharf gewürzt
Dank einer schwesterlichen Lieferung aus dem Burgenland konnten wir am Wochenende heimischen Spargel kochen und genießen - als Risotto mit Shrimps und einer feinen Zitronennote
wie sie zu einer ähnlich guten kommen, das können ihnen nicht einmal die auskenner hier beantworten, da sind persönliche vorlieben zu wichtig.
ABER: zum einen geht vegetarismus nicht als trennungsgrund durch und zum anderen müssen sie die beste selbst dann noch lange nicht als huhn beschimpfen, sie flegel.
Rote Rüben Laberl aus dem Kochbuch Maria Elia (die neue vegetarische Küche)
gekochte rote rüben raspeln. mit einem 1 Ei und Semmelbröseln, Parmesan und Feta, Zitronenzesten Dille, Pertersilie, ein bissal Mehl und gebratenen Frühlingszwiefeln mischen und in rapsöl rausbraten.
passt gut zu Kürbis und Steinpilzen.
uh - das klingt abgefahren! wird sofort nachgekocht!
allerdings könnte es einen geschacks-clash zwischen dem feta und den steinpilzen geben.
ich würde den feta daher durch etwas neutraleres ersetzen - ricotta oder topfen oder so was.
oder man macht - á la isa chandra moskovitz (veganomicon) - einen strudel mit einer füllung aus kasha (gedünsteter buchweizen) und gekochten roten rüben. die füllung kann man nämlich prima mit steinpilzen oder anderen schwammerln aufmotzen.
und Kürbis und Steinpilze passen eh gut zur Jahreszeit.
Ob die Hünchenkeulen nach 90 Minuten garen noch schmecken muss allerdings nicht ausprobiert werden. Die Antwort kann nur ein "Nein" sein.
Hühnchen nach spätestens 30 Minuten rausnehmen und sie Sauce einreduzieren. 10 Minuten vor dem Servieren die Hühnchenkeulen wieder dazu geben und ohne zu Kochen heiss werden lassen (Deckel drauf).
man muss sich schon entscheiden, entweder man wartet bis "sich der Saft völlig eingekocht hat", oder man serviert des gockels schenkel tätsächlich "in Rotwein-SteinpilzSAUCE", aber dann muss halt auch wirklich eine sauce dabei sein.
es sei denn, die sauce war recht scheu, und hat sich, angesichts der graus-lätscherten hendlhaut unter dem püree versteckt, dann nehm' ich alles zurück. mitkochen ist gut, aber dann würd' ich sie abmachen..... also die pelle....von der huhn....wo ihr gekocht haben tut.
fürs anrichten schriebe der herr lehrer wohl ins zeugnis:
"sie hat sich sehr bemüht."
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