Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Wer für eine Sozialpartnerorganisation Lobbying betreibt, soll dürfen, was gewerblichen Lobbyisten streng verboten ist: Die privilegierten Lobbyisten dürfen als Abgeordnete gleich selbst die Gesetze beschließen, für die sie sich im Namen ihrer Auftraggeber starkgemacht haben. Kammern und Interessenverbände müssen im Vergleich zum Begutachtungsentwurf weniger Daten in das Lobbyisten-Register eintragen - von den vorgesehenen Sanktionen sind sie ausgenommen.
Das geht aus dem nun auch in seinen Details bekannt gewordenen neuen Entwurf für das "Lobbying- und Interessenvertretungs-Transparenz-Gesetz" hervor.
Grundsätzlich sollen alle Kontakte mit Funktionsträgern des Bundes, der Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände mit dem Zweck der Einflussnahme auf deren Entscheidungen vom Gesetz erfasst werden. Das Gesetz unterscheidet zwischen drei Typen:
Die vorgesehenen Sanktionen (bis zu 60.000 Euro) drohen nur bei gewerblich betriebenem Lobbying, nicht aber Selbstverwaltungskörpern. (APA, cs, DER STANDARD, Printausgabe, 27.9.2011)
Scheidender Konzernchef Haselsteiner zu Zahlung an BZÖ-Firma: "Würde heute nicht mehr gehen"
Linzer Landesgericht: Unschuldsvermutung wurde nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung an
EU-Abgeordneter: Angebote und Einladungen im Gegenwert von 65.000 Euro erhalten
Ministeriums-Taskforce durchleuchtete Gegengeschäfte
Ex-FP-Werber Gernot Rumpold und vier Mitangeklagte wegen Untreue vor Wiener Schöffensenat - Sieben Verhandlungstage um angeblich illegale Parteienfinanzierung
Frist für Anmeldung im Lobbyisten-Register abgelaufen - 417 Lobbyisten und Interessensvertreter gemeldet - Sozialpartner haben Frist bis 2014
Spindelegger und Mikl-Leitner verteidigen Beraterverträge mit VP-nahen Firmen: Kein Berufsverbot für parteinahe Personen
Koalitions-Antrag für Reparatur der Abgeordneten-Transparenz fertig - Vorstands-Posten werden wieder in Nebenjob-Liste aufgenommen - Online-Veröffentlichung auch für Landtage verpflichtend
Wirtschaftsminister Mitterlehner untermauert seine Behauptung, wonach Magna zu den größten Profiteuren des Kaufs von Eurofightern zählt. Strafrechtlich relevante Aspekte wurden keine gefunden
Von Raiffeisen über Kammern bis zu PR-Agenturen - Bisher 93 Einträge
In Schladming zeigen sich manche Amtsträger für das neue Gesetz gegen Korruption noch nicht ausreichend sensibilisiert. Vorsichtiger sind schon die Mitarbeiter des ORF und Wirtschaftstreibende, die indirekt betroffen sind
Frist 31. März - Sozialpartner wollen Zahl ihrer Interessensvertreter bis September 2014 melden
"Profil": Verdacht auf Amtsmissbrauch und Untreue - Rechnungshof nahm Finanzgebarung von Gesellschaft serv.ip unter die Lupe - Gelder bei Privatbank Gutmann veranlagt - Rödler wehrt sich
"Kurier": Sechsstelliger Schaden - Wohnbaustadtrat Ludwig hat Aufklärungs-Team eingesetzt
"Angemessene Strafe gefunden" - Strafmaß kann sich nun nicht mehr erhöhen
Medienbericht: Amtsmissbrauch, Untreue und Absprachen bei Vergaben stehen im Raum
Der größte Wunsch der Bevölkerung an die Politik lautet für heuer: Korruption bekämpfen! Zwar treten neue Bestimmungen in Kraft - allerdings braucht es noch mehr, um die Sümpfe trockenzulegen
Die Eurofighter werden bis zum Jahr 2015 2,577 Milliarden Euro kosten - rund eine Milliarde mehr als die optimistischen Berechnungen von Exverteidigungsminister Norbert Darabos ergeben haben
Strasser, Mensdorff und Koloini können demnächst mit einem Urteil rechnen
RH vermisst "regelmäßige, risikoorientierte Kontrolle ausgewählter Beschaffungen" im Innenministerium - Opposition für Sondersitzung
Vorerst kein Abschluss des Ermittlungsverfahrens
Mangels Flugpraxis ist kein Pilot voll einsatzbefähigt - Verteidigunsministerium verweist auf Einführungsphase
Geld der Telekom Austria soll über Rumpold an die FPÖ geflossen sein
Konzern geht Ungereimtheiten nach, beharrt aber darauf, dass Geschäft korrekt war
Ex-Kanzler glaubt nicht an Schmiergeld bei Gegengeschäften - Scharfe Kritik an Koalition wegen Wehrpflicht-Volksbefragung
bitte vergesst den folgenden Herrn nicht ganz - leider ist das Originalvideo wieder einmal gelöscht worden - hier eine der Parodien auf die Causa Strasser http://www.youtube.com/watch?v=Ve_HkJI7RZ4
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.