Viele Tote bei Kämpfen mit Separatisten

25. September 2011, 09:26

Armeelager überfallen

Manila - Muslimische Separatisten haben nach Angaben der philippinischen Armee im Süden des Landes ein Armeelager überfallen. Bei dem anschließenden Feuergefecht in Talipao auf der Insel Jolo rund 1000 Kilometer südlich von Manila seien zwölf Rebellen und zwei Soldaten ums Leben gekommen, sagte ein Militärsprecher am Sonntag. Sechs Soldaten seien verletzt worden. Die Kämpfe hätten zwei Stunden gedauert.

Die Separatisten gehörten nach Angaben des Sprechers der Terrororganisation Abu Sayyaf an. Jolo gehört zu ihrem Rückzugsgebiet. Dorthin wurden im Jahr 2000 auch Touristen von Abu Sayyaf-Kämpfern von einer Taucherinsel in Malaysia entführt. Die Touristen wurden monatelang im Dschungel festgehalten. (APA)

muppetbasher
00
25.9.2011, 17:42
! schließe mich der Werbung für die Phils an, aber nur was die Landschaft betrifft!

Das Leben der Bewohner ist oft sehr karg und nicht werbewirksam!

Martin Müller10
 
11
25.9.2011, 12:54
Bleibt anzumerken, dass die Abu Sajaf nur ganz im Südwesten

von Mindanao ein Problem sind. Der Rest der Philippinen ist ruhig un ein wunderbares Urlaubsland. Im besonderen hervorzuheben ist, dass es, im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern, keine Sprachprobleme gibt, da Englisch die zweite Landessprache ist und praktisch alle ausgezeichnet sprechen.

suedsee insulaner
 
20
25.9.2011, 16:55

Schon lange nicht mehr so einen bloedsinn gehoert. Das kann auch nur jemand verzapfen der das land und die leute nicht kennt. der sich mehr auf billiges bier und billige arme maedchen konzentriert, als von dem was mitzubekommen was sich hier abspielt. Mit einem wort, ein billig tourist. Traeumen sie ruhig weiter fern der realitaet.

Martin Müller10
 
00
25.9.2011, 19:58
Zu ihrer Information habe ich 2 Jahre auf den Phils gelebt und gearbeitet.

Zynikerr
00
25.9.2011, 20:31
..habe ich 2 Jahre auf den Phils gelebt ..

macht es noch trauriger

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.