EU-Verteidigungsminister wollen Piraten härter bekämpfen

23. September 2011, 21:21

Einige Länder fordern "robusteren" Einsatz vor Somalias Küste

Breslau - Die Verteidigungsminister einiger EU-Länder haben bei einem informellen Treffen in Breslau einen "robusteren" Einsatz gegen die Piraten vor der Küste Somalias gefordert. Nach Angaben von Diplomaten setzten sich am Freitag unter anderen Frankreich, Großbritannien und Spanien dafür ein. Der belgische Verteidigungsminister Pieter de Crem sagte, auch die Möglichkeit, "Piratennester an der Küste auszuschalten", sei erörtert worden. "So weit sind wir aber noch nicht", fügte er hinzu.

Nach Angaben des polnischen Verteidigungsministers Tomasz Siemoniak äußerten viele Minister die Sorge, dass es ab Ende des Jahres nicht mehr genügend Schiffe für den EU-Anti-Pirateneinsatz "Atalanta" im Indischen Ozean geben werde. Nach Angaben der Überwachungsorganisation Ecoterra hatten somalische Seeräuber zuletzt 49 Schiffe mit mehr als 500 Geiseln in ihrer Gewalt. Die UNO registrierte in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 171 Piratenangriffe. Österreich war bei dem Treffen in Breslau durch Verteidigungsminister Norbert Darabos vertreten. (APA)

Briefmarkenkleber
00
15.11.2011, 17:20
Das ist doch nur die Missgunst...

...weil sie in Berlin so gut abgeschnitten haben. Das ist doch keine Demokratie!

iwan grorosnij
00
25.9.2011, 13:27
abwarten unt tee trinken

was hat die eu eigentlich für ein problem?

es lässt sich doch ganz einfach lösen, wenn man nur noch 1 oder 2 monate abwartet sind alle piraten verhungert und das problem hat sich von selbst erledigt

in der wartezeit kann man sich darauf beschränken in dem land in dem sich zur zeit eine der schlimmsten hungerkatastrophen der geschichte ereignet das recht der europäischen fangflotten durchzusetzen

DieBo
00
24.9.2011, 19:52
Somalia ach da liegt ja auch viel Öl...was sich die Chinesen holen könnten...ach lasst uns mal wieder bomben werfen...

alles leer fischen und dann doof in die Luft schauen wenn sich die somalischen Fischer wehren. "Was wir?" "Ach wir schicken doch euch immer die Almosen, und die abgelaufenen batterien und die leeren Uhuklebertuben" "Bilder von euren gesichtern hängen doch an jedem Bahnhof inkl. Spendenkontonummer"

soseies
12
24.9.2011, 08:35

na endlich sind die piraten wieder im mainstream...

wo waren die die letzte zeit...haben die betriebsferien gemacht...

oder brauch der westen wieder seestreitkräfte im bereich jemen usw....

warum sagen`s dann nich offen und vorne heraus....

ach, der (eu) bürger würde dann, vor dem hintergrund währungs-, banken, steuer- usw. usw. krise, nicht mit solch kostenintensiven einsätzen einverstanden....

stimmt, dann muss natürlich eine story, wie die über pöse piraten mit killerschlauchbooten, anstatt der wahrheit herhalten....

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