Die E-Books sind unter uns

Rüdiger Wischenbart
23. September 2011, 18:28

Keine Angst vor dem digitalen Buch! Wir brauchen aber dringend neue kulturelle und kommerzielle Regeln für dieses Medium

Was ist ein Buch? Was zwischen zwei Buchdeckeln steckt, nachdem jemand ein einigermaßen komplexes Thema ausführlich zusammengefasst und an die Öffentlichkeit gebracht hat. Das kann eine Vampirstory, ein Forschungsbericht über das Funktionieren des Gehirns, eine Partitur oder ein Bildband sein. Seit Gründung der frühen Klosterbibliotheken zur ersten Jahrtausendwende hat sich für solche Arbeiten ein Format durchgesetzt, das von Autoren wie Benutzern als praktisch, effizient und oft auch angenehm und schön empfunden wird. Das Lesen und die Büchernutzung zu erlernen macht den Kindern erst Mühe, aber es ist auch der erste Schritt in die Gemeinschaft der Erwachsenen. Kurz gesagt: Am Buch ist verdammt viel aufgehängt. So wiegen Bücher und Lesen schwer.

Ich schreibe das auf, mit einem kleinen Kästchen, irgendwo unterwegs. Der Artikel wird gedruckt werden in einer Zeitung, die, zum Blättern, ähnlich einem Buch funktioniert, und digital über eine Webseite zu lesen sein.

Dass nun mit einem Mal auch Bücher, die höchst aufgeladenen Objekte dieser Zivilisation, in diese Netze und Ströme einfließen, irritiert. Warum eigentlich? Bücher (und Lesen) machen erst Sinn, wenn man sie zusammendenkt zu einer Bibliothek. So hatte es in den Klosterbibliotheken begonnen, und so lernen es die Kinder: Höre den erzählten Geschichten zu, und sammle sie zu deiner individuellen Bibliothek, die sich in deinem Kopf aufbaut, gehe in die Bibliothek, lerne von anderen Lesenden. Auch im Buchgeschäft setzt sich dieser Zugang fort, wenn Bücher empfohlen, geschenkt und diskutiert werden, desgleichen bei ihrer Aufstellung im Wohnzimmerbücherregal als Signal an alle Eintretenden: Was ich lese, verrät, wer ich bin.

Diese Signale und Verknüpfungen haben wir alle in wenig mehr als zehn, fünfzehn Jahren Schritt um Schritt in die Sphäre des Digitalen und Vernetzten getragen. Was das Internet so überwältigend macht, ist genau das: Von E-Mail bis Facebook, von der raschen Recherche, die unterschiedlichste Bibliotheken erschließbar macht, bis zur Bewertung der Funde bei Amazon oder auf Ebay fassen diese Verknüpfungen und Kommunikationen zusammen, was seit Jahrhunderten unser kulturelles und soziales Bewusstsein geprägt hat. Das "Web" katapultiert all diese Interaktionen auf eine neue Ebene, indem es die Reichweite vergrößert (wie der Pfeil es beim Jagen mit dem Arm getan hat) und die Durchschlagskraft erhöht.

Ein großer Sprung: Die österreichische Nationalbibliothek hat einen Pakt mit Google abgeschlossen, um ein paar Hunderttausend Werke in diese Netze einzuspeisen. Es geht um alte Bücher, auf die keine Urheberrechte mehr angemeldet werden können, jedoch aus Zeiten, die die riesigen Bestände dieser Bibliothek - einer komplexen zentraleuropäischen Identitätsmaschine - innerhalb kurzer Zeit erschließen wird. Hier wird ein regionales Babel digitalisiert. Ungarische, kroatische, rumänische, serbische, ukrainische Werke, aus einem weitgehend vergangenen Geflecht ineinandergreifender Minderheitenkulturen sind dann wieder präsent.

Gegenwärtig ist schon rund eine Million aktueller Buchtitel online abrufbar, allerdings überwiegend in englischer Sprache. Das Spektrum reicht vom Schundheft über zahllose Fan-Geschichten (populäre Comics, japanische Mangas) bis zu hochspezialisierten Publikationen einer MIT oder Harvard University Press. Es ist dies aber eine komische und chaotische Bücherwelt. Als ich vor kurzem das neueste Buch des Linguisten Nicholas Ostler als E-Book kaufen wollte, einen Essay über The Last Lingua Franca, über den Aufstieg und - wie er meint, auch absehbaren Abstieg - des Englischen zugunsten eines globalen Kauderwelsch, erlebte ich mein digi- tales Wunder. Natürlich gab es dieses E-Book zum Download bei britischen Buchhandelsketten wie WH Smith oder Waterstones und auch beim längst global aufgestellten Verlagskonzern Penguin.

Aber keines dieser Unternehmen erlaubte mir, mit österreichischer Kreditkarte und IP-Adresse digital einzukaufen, mangels Vorkehrungen für den globalen E-Commerce. Hätte ich gebeten, mir das gedruckte Buch zuzuschicken, wären da üppige Postgebühren angefallen. Die "einfache" Variante online blieb verstopft. Einen Ausweg boten nur die global aufgestellten Unternehmen, in diesem Fall das amerikanische Amazon oder das kanadische Kobo, von dem ich endlich meine Last Lingua Franca bezog.

Die digitale Welt ebnet Unterschiede zunächst nicht ein, sondern verschärft sie. Slowenen mussten bis vor kurzem, wollten sie ein iPad kaufen, erst in einen Apple-Store nach Klagenfurt oder Triest ausweichen, weil Apple den kleinen slowenischen Markt anfangs einfach nicht bediente.

Wer liest die meisten Bücher? Alle - spärlichen - Daten, die wir haben deuten darauf hin, dass der "Buchmarkt", also Autoren, Verlage, Buchhändler, von einer kleinen Gruppe von vielleicht 20 oder 30 Prozent aller Leser lebt, die die teureren, gebundenen Ausgaben kaufen, von denen die Verlage wie auch die Autoren mehrheitlich leben. Diese Lesenden sind gut ausgebildet, haben gute Einkommen und wissen alle vielfältigen Medienangeboten zu nutzen. Sie "beleben" die globale Bibliothek.

Sie sind statusbewusst, beherrschen Fremdsprachen, lesen auf Englisch, sind bildungshungrig und schicken ihre Kinder gerne ins Ausland. Das gilt nicht nur für die westeuropäischen Wohlstandsinseln. In der U-Bahn in Peking fixieren durchschnittlich ein bis zwei Dutzend Passagiere einen Bildschirm, darunter ein bis zwei einen E-Book-Reader, ein bis zwei weitere ein iPad, die anderen ihre Telefone. Viele spielen oder lösen Rätsel, was sich leicht an der ständigen Eingabe erkennen lässt. Ich schätze, dass wenigstens ein Drittel längere Texte lesen, Statistiken sprechen gar von mehr als 40 Prozent.

Ein Buch ist ein praktischer Container für komplexe Inhalte. Wichtiger als einzelne Bücher ist die Bibliothek, aus der erst unsere breite Lesekultur erwächst. Diese Lesekultur ist der Nährboden für Autoren und deren Vermittler, für kommerzielle Akteure am Buch-"Markt" (Verlage, Buchhändler), und für nichtkommerzielle, die sich überwiegend aus öffentlichen Geldern finanzieren (Festivals, Literaturhäuser). Aber die Klammer bilden doch die Lesenden und die Autoren.

Die Angstdiskussion um die turbulenten Veränderungen werden weitgehend ohne die Lesenden geführt, die Autoren werden fast nur als potenzielle Opfer betrachtet. Das ist grober Unfug. Wenn ein Buch komplexe Inhalte öffentlich macht, sollen die Urheber - und alle daran beteiligten Dienstleistenden, Verlage, Händler, Übersetzer - ordentlich entlohnt werden. Ein entsprechender Verkaufspreis, von dem dann alle ihren Anteil einfordern, ist gewiss ein Modell. Aber es gibt andere.

Fest besoldete Universitätsprofessoren sind seit eh und je das Basismodell in der Wissenschaft. Unter den literarischen Autoren machen Einkommen aus Performances (Lesungen, Medien) längst einen wachsenden Anteil aus, hinzu kommen Stipendien, Preise und andere Förderungen. Ein mühsamer Weg ist die Selbstvermarktung, die für Lyrik, Essays oder Romane die Ausnahme sein sollte, weil sie unweigerlich zur Selbstausbeutung führt. Ein wohlerprobter Weg sind Abgaben, etwa auf Kopiergeräte und Drucker, aus denen Autoren Tantiemen beziehen. Es geht für alle an der geistigen Wertschöpfung Beteiligten um den sinnvollen Mix. Um die Glaubenskriege, die oft den Blick verstellen, geht es nicht.

Schon die traditionellen Bibliotheken gaben einen überwältigenden Blick frei auf die unglaubliche Fülle der Bücher, die nach Ordnung verlangt, damit sie benutzbar wird. Wer aber Ordnung schafft, kontrolliert, übt Macht aus über das Wissen und die Lesenden - denn "Wissen ist Macht". In den digitalen Bibliotheken, die entstehen, gilt dies auf radikalere Weise denn je. Der Streit zwischen Verlagen und Autoren sowie Google um den Zugriff und die Vermittlung digitaler Inhalte ist nur ein Vorgeschmack. Amazon kommt zunehmend in ähnliche Konfliktkonstellationen mit den traditionellen Anbietern von Inhalten, als heftig expandierender Anbieter von E-Books mit globaler Reichweite, andererseits aber auch schon als Verlag der neuen Art, der es Autoren erlaubt ihre Leser direkt zu erreichen und herkömmliche Verlage wie Buchhandel zu umgehen.

Bald will Amazon Bücher nicht nur verkaufen, sondern im kostengünstigen Abonnement auch verleihen. Für Filme (Netflix) und Musik (Spotify) gibt es solche legalen Angebote bereits, mit Verträgen, die auch die Tantiemen für die Urheber regeln. Hierzulande, in Österreich wie in Deutschland, stemmen sich die Branchenvertreter noch gegen solche Modelle. Aber dass es schleunigst neue Modelle und neue kommerzielle wie kulturelle Beziehungen zwischen allen Beteiligten zu entwickeln gilt und man nicht den illegalen Anbietern in die Hände spielen will, darüber herrscht Einigkeit. Digitale Bücher und Bibliotheken sind keine Frage der Zukunft, sondern längst fester Bestandteil des Lesealltags im "digitalen Dorf", hier und jetzt. Es geht um dessen Gestaltung, und um einen umsichtigen Übergang. (Rüdiger Wischenbart, DER STANDARD/ALBUM - Printausgabe, 25./25. September 2011)

Rüdiger Wischenbart ist Berater und Fachjournalist mit dem Arbeitsschwerpunkt Buchkultur und Buchmärkte. Mehr zum Thema bei der Veranstaltung "Lesen im digitalen Dorf" mit aktuellen Beispielen, Fallstudien und Expertengesprächen rund ums Thema "Digitales Buch und Lesen" beim Donauforum der Europäischen Literaturtage am Samstag, 24. September, in Spitz in der Wachau, sowie unter www.wischenbart.com.

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Die Büchereien Wien bieten für deren LeserInnen kostenlos E-Books an (www.virtuellebuecherei.wien.at) - sind zwar auch DRM geschützt, und der Bestand ist noch ausbaufähig, aber teilweise sind ganz gute Titel dabei.

Kann mir einer erklären...

...warum man so gut wie nie eine Kombination aus gedrucktem Buch und e-book oder hörbuch findet?

Ich habe gerne gedruckte Bücher für unterschiedlichste Situationen, genauso gerne e-books. Daher würde ich gerne die gedruckten Bücher kaufen und - von mir aus gegen einen (geringen9 Aufpreis - einen downloadcode für ein ebook bekommen. Technisch überhaupt kein Problem, allerdings fällt mir im Moment kein Verlag ein, der so ein Model anbietet. Gleiches gilt für Hörbücher.

Eigentlich eine sehr gute Idee; am besten auch gleich als PDF dazu, oder? Vielleicht sollten Sie solche Ideen lieber umsetzen, als sie ins Forum zu posten ;-)

Hier passt ja mein Nick wieder mal

Es schon fast ein wenig traurig, aber der derzeit schnellste, leichteste und komfortabelste Weg um an aktuelle englischsprachige E-Books zu kommen sind (leider ganz klar illegale) Torrents. Bei deutschsprachiger Literatur findet man noch nicht allzuviel, wird aber auch immer mehr.

Die Verlage laufen hier momentan geradewegs in die Falle in der sich die Musikindustrie schon seit langem befindet. Künstliche Verknappung ist bei digitalen Waren einfach die falsche Vertriebsschiene. Hoffentlich lernen die Verlage ihre Lektion schneller.

Was ich mir ins Wohnzimmerbücherregal stelle, verrät, wer ich sein will.

Wer hierzulande E-Books erwerben will, hat zwei Möglichkeiten: Erstens, überteuerte, DRM-verseuchte Bücher in eher beschränkter Auswahl von Verlagen und Buchhändlern. Zweitens gratis, DRM-frei und in fast unbeschränkter Auswahl aus den grauen Seiten des Internets.

Und die Überraschung wird groß sein, dass viele Menschen nicht ersteres konsumieren.

Mittlerweile könnte man auch beinahe zu folgendem Schluß kommen. Es wird aus reiner Absicht gemacht.

Sehen wir uns doch den Musikmarkt an. Auch da war es ähnlich, die Downloads florierten, die CD Käufe gingen zurück. Dann entwickelte sich die Content-Mafia, die Reihenweise die Leute abmahnten und abkassierten, die sich erdreisteten, sich die Produkte herunter zu laden.

Am Ende hat die Content-Mafia warscheinlich mehr mit Klagen verdient, als mit dem Verkauf von Musikstücken - was sich dann ja auch wieder gedreht hat, nachdem entsprechende Plattformen geschaffen wurden.

So, oder so ähnlich, kann oder wird es auch noch bei den E-Books kommen. Aber bloß nicht von gewohnten Mustern abweichen, und alles schön begrenzt halten.

Vor allem

Sollten die Buchtitel auf der Rückseite sichtbar sein. In der UBahn möchte man doch wissen, was die NachbarInnen lesen. Vom billigen Pornoroman über das intelligenteste Fachbuch bis zur Bibel schaut alles gleich aus.
Alle DeppInnen schauen wichtig aus, wenn sie in ihre Reader starren.

überhöhte preise

wenn man sich auf amazon e-books kauft (gibt's auch fürs ipad), muss man einen meines erachtens viel zu hohen preis dafür bezahlen.

rund 12 euro für den download stehen deren 15 im fall des paperbacks gegenüber zb. diese relation ist ein witz! dabei werden druck und logistik eingespart. hier muss sich noch einiges bewegen!

Das ist noch garnichts. Ich habe auf Amazon schon E-Books gesehen, die - halten Sie sich fest, 430€ kosten! Das alleine, und für sich genommen, ist ja noch nicht der Witz an der Geschichte. Das Buch als Hardback - die einzige Version übrigens, kostet 390€.

Da fragt man sich, welche Intelligenzler sich die Preise zusammen würfeln, um auf sowas zu kommen. Übrigens handelt es sich dabei um ein 290seitiges Buch über Linguistik, soweit ich mich erinnern kann.

Soweit zu denken, dass man mit kleineren Preisen mehr verdient, dazu reicht es wohl eben nicht.

Die Preise hängen stark mit dem unterschiedlichen MwSt-Satz für Print und E-books zusammen ...

denn eine EU-RL verlangt derzeit noch eine Unterscheidung von elektronischen Dienstleistungen und z. B. Printprodukten, die vom begünstigten MwSt-Satz profitieren. Wird hier angesetzt, sollten die E-Books deutlich billiger werden.

So nicht, liebe Verlage ...

Ich hätte auch gerne einen Kindle ... wenn es nicht die absurde Bindung gäbe, dass man nur die Bücher dafür kaufen und nutzen kann, die für den jeweiligen Markt vorgesehen/lizensiert/freigegeben sind.

Im englischen oder amerikanischen Amazon gibt es bergeweise interessante Kindle-Titel, nur darf man die leider als Österreicher nicht kaufen. Da wird man dann an den deutschen Kindle-Shop verwiesen, wo es lustigerweise alle Bücher, die mich interessieren nicht gibt.

Daher bis auf weiteres kein Interesse von mir und viele Leuten, die ich kenne, denken ebenso. Brauche mir jetzt nicht auf mein Leseverhalten ein restriktiveres System aufdrücken lassen, als die unsäglichen Region Codes bei den DVDs ... schön, dass die Verlage nichts gelernt haben

könntest du das an einem praktischen buchbeispiel erläutern?

ja, wir haben diese debatte auch lange geführt ..

.. ich (alt und analog) und mein sohn (jung und digital)

in der zwischenzeit hat sich ein vorzug der e-ink technologie herauskristallisiert, der entscheidenden komfort mit sich bringen sollte, nämlich die relative bekömmlichkeit fürs auge

pc, smartphone und tablet kann man nicht stundenlang anstarren, ohne dass einem die augen trocken werden und nur mehr weh tun

ob ein e-reader es schafft den augen weniger als papier weh zu tun wird sich im gebrauch weisen

ich hab mir schon öfter überlegt mit so ein Ding zu kaufen (den von Amazon hatte ich im Auge) komme aber immer wieder zu dem Schluss dass ich dann Bücher kaufe (digital) die ich ohne das Gerät nicht nutzen kann, soll heissen, das Gerät läuft aus - kocht ja "fast" jeder sein eigenes Süppchen und ich hab x Euro ausgegeben für nichts das mir bleibt

da fehlt meiner Meinung ein Geschäftsmodel (man kauft ein Buch digital, somit die Lizenz wie bei Software und kann dann die Printversion für einen kleinen Preis kaufen

was ausser Frage steht ist der Komfort eines digitalen readers, angenehmer für das Auge, nicht so ein gewürstle wie zb mit dicken Büchern, leicht zu Verstauen usw

Du kannst die amazon e-books auch auf jedem device lesen für weles einen reader gibt, seit kurzem sogar in jedem browser durch den cloud reader.

oh, das ist gut zu wissen :)

wie ist das eigentlich wenn ich ein Buch kaufe und downloade, aber später aus was für gründen nicht mehr habe (Gerätetausch, versehentlich gelöscht, durch Absturz Datei beschädigt) kann ich das e-book dann nochmal, kostenlos (habs ja bereits gekauft) downloaden?

sind die an das Gerät gebunden oder an meinen Amazon Account? (oder Email Adresse)

Beim Kindle gibt es eine Archivier Funktion. Wenn Sie das Buch gelöscht haben, müssen Sie nur dort das Buch erneut auswählen, und können es gratis erneut herunter laden.

Backups sind aber allemal empfehlenswerter, es erspart die erneuten Downloads. ;-)

daher calibre

Bla bla bla.

Ein volles Bücherregal scheint mir in vielen Fällen sowas wie der VW Golf der Intellektuellen.

Ich geh gern in die Bibliothek, aber zu Hause will ich Platz -- leichte, helle, luftige Räume.

Bla bla bla ...

... und leere weiße Zimmer scheinen mir in vielen Fällen sowas wie der VW Golf der Pseudo-Intellektuellen.

Gerade eine Bibliothek, ok in meinen Fall ahlt nur ein Zimmer mit Bücherregalen, sollte dunkel und muffig sein. Bequemer Sessel, kleine Lampe und gut ist es.*seufz*

da stimm ich zu, jawohl, herr karl konrad koreander :)

Deswegen sind Intellektuelel wohl so depressiv.

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