Die japanische "Chobi Cam One" kommt sogar mit drei verschiedenen Objektiven.
Verspricht Auflösung von 1600 x 1200 Pixel
Die weltweit kleinste Kamera, mit der sich hochauflösende Fotos schießen lassen, will der Online-Händler Hammacher Schlemmer in seinem Sortiment anbieten. Das Modell basiert auf dem (noch kleineren) japanischen Vorgänger "Chobi Cam One" des Herstellers Japan Trust Technologies. Der Name gibt also nicht ganz die Wahrheit wieder.
Kaum größer als eine SD-Karte
In den winzigen Maßen 28 x 25 x 27 Millimeter bringt die 2-Megapixel-Kamera Autofokus mit. Sie liefert Fotos mit einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixel sowie Video-Aufnahmen in 640 x 480 Auflösung und AVI-Format. Bilder wie Videos können via USB-Kabel auf dem Rechner angesehen werden. Der Hersteller gibt lediglich Unterstützung für Windows 7, XP und Vista an.
Im folgenden YouTube-Video der JTT kann man sich von der Video-Qualität der "Chobi Cam One" überzeugen:
Akkulaufzeit
Voll aufgeladen (nach einer Stunde Ladezeit via USB) hält der Akku laut Angaben allerdings nur 30 Minuten. Für die "World's Smallest Camera" muss man umgerechnet 74 Euro berappen.
Ungeschlagen
Ungeschlagen mit 25 x 25 x 26 Millimetern "Größe" bleibt die "Chobi Cam One", die für das Hammacher-Schlemmer-Modell stand. Sie bringt satte 12 Gramm auf die Waage. Zu welchem Zweck eine derart kleine Kamera genutzt werden soll, bleibt unklar. Klar ist nur, dass man viel Fingerfertigkeit beweisen muss. (ez, derStandard.at, 23.09.2011)
Warum solllte diese Kamera die kleine hochauflösende ihrer Art sein?
Auf der heurigen Technologiemesse in Berlin hat ein deutscher Hersteller eine Knopfkamera hergezeigt (Name leider entfallen), die ohne Probleme 2k-Videos + 5MP Fotos schießen konnte. Wo ist die Sensation???
Ein Schnäppchen ist es nicht - aber interessant allemal
Die Linsen, der Ladeadapter, eine gescheite SD-Karte - die man braucht, da lt. Beschreibung ein Video von 3min mit 40 bis 80MB zu Buche schlägt, und das USB Ladegerät dazu kommt, wird das teuer. Das alles kostet Extra. Es gibt zwar Bundle, doch sind selbst bei diesen noch der USB Adapter, und in einem Fall die SD Karte separat zu kaufen.
Was die Frage aufwirft, warum JTT zwar mit der Basis Kamera ein USB Kabel, aber keinen Adapter dazu packt. Dafür aber eine angeblich einfach zu lesende Bedienungsanleitung, einen Schlüsselanhänger, und ein Strap für was auch immer. 'g'
Für 119€ könnten das alles schon dabei sein. Was dem Preis der Kamera mit zwei Linsen aber ohne SD Karte entspricht, mit 4GB 123€, mit 8GB 132€ und 139€ mit Adapter.
... und derhat nach 2 Jahren nicht mehr die Kraft, die Kamera überhaupt aus dem Tiefschlaf zu wecken.
Daß der Akku nicht wechselbar ist, klar.
Also extradünne USB-Kabel zurückverfolgen bis zum Monitor und schon erwischt es einen Amateurspion :)
da ist keine komplette kamera am ende, sondern nur eine optik (und ggf. auch eine lichtquelle) und dann ein lichtleiter.
das CCD und die restliche elektronik ist dann in einem größeren kastl (je nach qualität und anwendung, ob es mobil/tragbar ist oder stationär etc.) am anderen ende des lichtleiters.
und ich muss gleich wieder relativieren - offenbar gibt es inzwischen geräte mit CCD-chip in der spitze, der ganze rest der elektronik ist aber am anderen ende (und muss nicht wie bei der hier beschriebenen ebenfalls in das kameragehäuse nzw die spitze des endoskops)
Gibts einen Blitz als Zubehör? Oder ein 1200mm Tele mit Lichtstärke 1.2?
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