Signalwirkung

Näher an Apple und Google: Nokias neuer Technik-Chef in Kalifornien

23. September 2011, 09:07

Henry Tirri leitete bisher das Nokia-Entwicklungszentrum

Der weltgrößte Handy-Hersteller Nokia hat einen neuen Technik-Chef - und dieser wird nicht in Finnland, sondern in Kalifornien arbeiten. Der neue Chief Technology Officer (CTO) Henry Tirri leitete bisher das Nokia-Entwicklungszentrum. Sein Vorgänger Richard Green, seit Mai 2010 im Amt, habe Nokia verlassen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

Signalwirkung

Den Technik-Chef in Kalifornien anzusiedeln, hat Signalwirkung: Nokia wurde zuletzt immer häufiger vorgeworfen, den Anschluss an die Entwicklung der Smartphone- und Internet-Welt verloren zu haben. Tirri ist nun nah dran den Entwicklungen des Silicon Valley, wo auch Apple und Google zu Hause sind. Der langjährige Weltmarktführer Nokia hat die Spitzenposition im Smartphone-Markt verloren. Im kommenden Jahr sollen neue Telefone mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows Phone die Wende bringen. (APA)

Link

Nokia

stopgo
07
23.9.2011, 11:07

Warum hat das "Signalwirkung"? Software kaufen sie ja nur mehr zu von Microsoft, da ist es völlig wurscht, wo sie sitzen.

Joder
 
01
27.9.2011, 10:49
es ist wärmer in Kalifornien ...

ist doch auch was?

gerhard maierhofer
00
23.9.2011, 21:59

die signalwirkung ist, dass jetzt näher bei microsoft sind um befehle zu erhalten. und europa absteigt.

Joder
 
00
27.9.2011, 10:49
Go to ..

Mac1984
00
23.9.2011, 13:48

ja, aber wenn sie wissen wollen wie ein Gehäuse aussehen könnte, dann können sie ja mal schnell zu Apple rüber laufen. ;-)

Dies war ein Scherz.

lwejH
00
27.9.2011, 13:20

Über Apple werden keine Witze gemacht. Ihre IP-Adresse wurde eruiert und ihre Wohnadresse festgestellt.
Ein Apple-Mitarbeiter in Begleitung der Polizei wird sich bei Ihnen melden und Ihr Heim überprüfen, um sicherzugehen, dass kein Wurm im Apfel, ähm... Gehäuse, ahm..Heim ist.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.