Peking warnt die USA

22. September 2011, 19:08
  • Artikelbild
    foto: ap/santana

    Taiwanesische F-16: Die Kampfjets müssen dringend auf den neuesten Stand gebracht werden.

Neuer Milliarden-Waffendeal bringt China auf

Chinas Führung hat den USA wegen Waffenlieferungen an Taiwan ein Doppelspiel vorgeworfen, nämlich Peking sowohl zu hofieren als auch zu hintergehen. Implizit droht sie, sich künftig ähnlich verhalten zu wollen, wenn Washington die Zusammenarbeit mit Peking braucht, deutete am Donnerstag ein Kommentar im Parteiorgan Volkszeitung an.

"Auf der einen Seite verlangen die USA von China eine verantwortliche Großmacht zu sein und in dieser oder jener Frage mit ihr zu kooperieren. Auf der anderen Seite verletzen sie beliebig und in äußerst unverantwortlicher Weise die Kerninteressen Chinas." Falls "politische Gäste" bei uns aus den USA etwa meinten, sie bräuchten dafür "keinen Preis zu bezahlen, machen sie einen ganz großen Fehler". Der Kommentar spielte auf den China-Besuch von US-Vizepräsident Joe Biden im vergangenen Monat an, den Peking und Washington als großen Erfolg für ihr gegenseitiges Verständnis gefeiert hatten. Die Nachrichtenagentur Xinhua schrieb nun, Peking nehme "zur Kenntnis, dass der Waffendeal kurz nach dem Biden-Besuch zustande kam." Der hätte bei seinem Besuch aber noch versichert, die besondere Empfindlichkeit Chinas in Fragen "vollkommen zu verstehen".

Eine Ankündigung der US-Regierung hatte Pekings Zorn ausgelöst, wonach sie jetzt neue Waffenlieferungen im Wert von 5,85 Mrd. US Dollar an Taiwan auf den Weg bringt. Innerhalb eines Monats muss der Kongress dem von Taiwan verlangten militärischen Gerätschaften zur Nachrüstung von 145 Kampfflieger des Typs F-16 A/B, Transportern oder moderne Radarsysteme zustimmen.

Vizeaußenminister Zhang Zhijun bestellte noch in der Nacht auf Donnerstag den neuen Pekinger US-Botschafter Gary Locke ein und protestierte. Der Waffenverkauf sei: "Eine Fehlhandlung der USA. Verteidigungssprecher Geng Yansheng nannte die Waffenverkäufe eine "schwere Hürde", um "normale militärische Beziehungen" fortzusetzen.

Neben dem möglichen Einfrieren militärischer Kontakte gab es am Donnerstag keine Hinweise auf andere Reaktionen. Pekings Säbelgerassel wurde allerdings auch von der US-Entscheidung gedämpft, dass sie nur bereit ist, die vorhandenen Kampfflugzeuge Taiwans nachzurüsten. Die Regierung Taipehs aber will mehr von den USA. Sie wünscht sich 66 neue F-16 C/D Kampfflugzeuge der dritten Generation.  (Johnny Erling aus Peking/DER STANDARD, Printausgabe, 23.9.2011)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 153
1 2 3 4
F. T.
41
23.9.2011, 17:22
Übrigens, falls das den Fans der ständigen US-Kriegshetzerei entgangen sein soll

Der Führer der "Go-Min-Tan"-Partei, der Rotchina vor dem letzten politischen Wechsel in Taiwan besucht hatte, wurde überall von den Rotchinesen mit Jubel und allen Ehren empfangen.

Und um auf Taiwan zurückkommen. Seine Partei gewann dann auch die Wahl. Also so böse kann die Bevölkerung ihm wegen den Besuches in Rotchina nicht gewesen sein. Auch wenn die USA ständig Zwist und Zwietracht säen wollen.

Wie übrigens auch in zig anderen Regionen der Welt.

F. T.
01
23.9.2011, 17:33
Irgendwie tut das schon weh,...

...wenn man sich von offensichtlich uninformierten Dummköpfen und Kriegstreibern ein rotes Stricherl geben lassen muß.

mistvieh666
 
10
23.9.2011, 21:15

ach, ich hab jetzt 15 minuten damit verbracht, vergeblich die go min tan partei zu suchen.
wer ist das von denen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Elec... _in_Taiwan
ein link waer halt nicht schlecht gewesen, so kann ich nichts substantielles dazu sagen. und das ist es dann auch.
und wenn sie eine eigenwillige transkription der kuomintang verwenden, dann verdienen sie ein rotes stricherl.

F. T.
10
24.9.2011, 07:30
Also recht viel dürften Sie über China und Taiwan nicht wissen

Z.B. auch nicht, dass diese Länder eine Symbolschrift verwenden. Und keine Lautschrift wie wir. Daher werden Namen und Begriffe aus dieser Sprache oft nach eigenem Gutdünken übersetzt. Meistens nach den gehörten Lauten.

Manchmal gibt es gar keine entsprechende Schreibweise, sondern es werden ähnlich klingende englische, deutsche u.a. Namen verwendet. Sogar von den Chinesen selbst!

In Wikipedia steht Kuomintang für die von mir angeführte Partei. Aber was bekomme ich von Ihnen für jede andere Schreibweise, die es noch für die Namen der politischen Parteien und Politiker Taiwans gibt? Würden Sie sich wenigstens für jede andere Schreibweise selbst dicke rote Stricherl geben?

Hardcoreboson
10
23.9.2011, 17:43
ja gut dann informieren sie sich halt anstatt zu stricheln ...

v.a. wuerde mich echt interessieren warum sie palestina so anders sehen als taiwan. dieser frage weichen sie aus.

F. T.
01
23.9.2011, 17:49
Mit jemandem, der so offensichtlich mit dem international gültigen Recht völlig auf Kriegsfuß steht wie Sie,...

...sollte man gar nicht diskutieren.

Wo habe ich Unrecht, das in Rotchina begangen wird, verteidigt?

Und ich habe mich auch nicht zum Großschuldner und wirtschaftlich Abhängigen Chinas wie die USA gemacht.

Wer soll Rotchina mehr politische und wirtschaftliche Macht verschafft haben als die USA?

Hardcoreboson
11
23.9.2011, 18:18
uebrigens dem letzten satz stimme ich durchaus zu

es ist richtig das china nur mit hilfe der USA so weit aufsteigen konnte. es ist auch kein geheimnis das die republikaner sehr gute (freundschaftliche) beziehungen zu den KP kadern haben. auch daher flogen sie ja damals 2008 zu den olympischen spielen. Die USA konnte ihr zerstoererisches wirtschaftmodell in China noch viel besser umsetzten als im eigenen Land.

Die wirtschaftliche abhaengigkeit der USA sollte allerdings als eine gegenseitige richtiggestellt werden: China braucht die USA genauso wie umgekehrt.

Nun nachdem wir beide geklaert haben das wir beide grosse freunde der republikaner und dessen wirtschaftmodells sind (es gibt auch ein liberales amerika) - muss man schon mal sagen das es wenig mit der thematik taiwans zu tun hat.

Hardcoreboson
10
23.9.2011, 18:14
witzig

sie haben bzgl. besagten internationelen recht ziemlichen bleodsinn gepostet - aber in manier eines fpoe-politikers macht ihnen das nichts aus.

wenn sie die USA als kriegstreiber bezeichnen, weil sie den status quo durch das einhalten vertragliche zusagen die es schon seit jahrzehnten gibt unterstuetzten - im gegenzug allerdings nicht sehen wie der anti-sezessionsparagraph chinas die sache deutlich verschaeft hat - und ebenfalls nicht sehen wie sehr die chinesische armee aufruestet mit vielen sehr offensichtlichen anspielungen an taiwan - dann fehlt ihnen jede objektivitaet.

Ich Bins6
01
23.9.2011, 19:51

Das "Anti-Abspaltungsgsetz" (Wie es richtig übersetzt heisst) aus 2005 wurde in erster Linie als Antwort auf die Politik CSB(Präsident Taiwans bis 2008) beginnend mit dem Jahr 2000 erlassen.

Eine Politik Taiwnas (richtung unabhängigkeit) die damals(2004-2008) auch von den USA!!! scharf(noch schärfer als vom offiziellen China) zurückgewiesen wurde.

Weder die USA noch China (oder die EU)wollen ein Unabhängiges Taiwan -alle streben eine friedliche Lösung an -und es wird auch früher oder später so kommen. Die Wirtschafltichen Beziehungen sind jetzt schon enger als zu alle anderen Länder. Der Austausch zwischen T und CH von Tag zu Tag mehr und enger.

F. T.
00
23.9.2011, 18:26
Sie sind wirklich eine Intelligenzbestie

Wie soll Taiwan jemals ein selbständiger Staat werden, wenn es mit Hilfe der USA aus der UNO geworfen worden ist? Und wenn die USA ihre Botschaft in Taiwan als Freundschaftsdienst für Mao schließt? Erklären Sie das einmal!

Und China tut gut daran, sich gegen die USA bis auf die Zähne zu bewaffnen. Was machen die USA überhaupt in der Region? Aus Vietnam sind sie sowieso trotz kriminellster Kriegsführung rausgeworfen worden, ohne dass deswegen ein kommunistischer Dominoeffekt eingetreten ist. Auch Vietnam selbst ist keineswegs ein Hort des Bösen geworden.

Und warum die USA nachdem Krieg sofort die größten Kriegsverbrecherstaaten Deutschland und Japan militärisch gegen deren größten Opfer schützen mußte, ist auch merkwürdig.

Hardcoreboson
10
23.9.2011, 17:33
Nun genau diese partei

macht auch die waffendeals mit den amis.

sie verstehen da scheinbar einiges nicht.

der wahlbestimmende faktor fuer die letzten wahlen war uebrigens nicht mal die aussenpolitik, sondern es wurden die gewaehlt die fuer am wenigsten korrupt gehalten wurden.

wie ist das jetzt nochmal mit palestina? und warum sind sie der meinung das sollte unabhaengig sein?

Uebrigens historische notiz fuer Sie: die 'westliche' macht die den buergerkrieg, auf dem das jetztige problem fusst angeheizt hat, war die sowjetunion: die hat sowohl Sun Yat Sen als auch die CP mit waffen unterstuetzt. Auch nach dem WW2 gabs deals zwischen sowohl den sowjet und den KMT/CP.

F. T.
00
23.9.2011, 17:44
Sie dürften wirklich den totalen Durchblick haben

Wer muß denn nicht mit den Amis Waffendeals eingehen?

Wenn sogar das bitterarme Pakistan von den USA unter Bush modernste sündteure Kampfjets kaufen mußte, die sie garantiert nicht gegen Taliban in unwegsamen Gelände einsetzen können,

dann kann man sich gut vorstellen, wie es den anderen Verbündeten der USA bei Waffenkäufen gehen muß.

Wobei Pakistan übrigens ein höchst labiles ständiges(!) Kriegsgebiet ist.

Aber gut, dafür haben die USA auch dem ständigen Kriegsgegner des mit ihnen verbündeten Pakistan, Indien, modernste Atomtechnologie verkauft. Auch unter Bush abgeschlossen. Aber sicher nur deswegen, weil Indien nicht den Atomsperrvertrag unterschrieben hat. So etwas ist ein Empfehlung für solche Geschäfte.

girls in the cage
12
23.9.2011, 16:23

Na da verscherbeln die USA wieder paar ihrer überzähligen Waffen an Taiwan, das gute Geld dass sie dafür bekommen, ists ihnen wert, die Chinesen bissl zu provozieren...

Und wer glaubt, die USA würden im Ernstfall wirklich Taiwan um alles! verteidigen der träumt (Vgl. Aussagen Powell, Armitage).

Abgesehen davon, dass China und Taiwan über kurz oder lang sowieso wieder zusammenwachsen(wahrscheinlcih kriegt Taiwan noch mehr Sonderrechte als Hong kong dann passt das) was ja auch im Interesse der USA ist solange es friedlich verläuft.

-dieser Trend, vgl. Zusammenarbeit in Wirtschaft und der Ausstausch zwischen den beiden Länder in den letzten jahren, lässt sich nimmer aufhalten.

Hardcoreboson
12
23.9.2011, 16:43
Bzgl. sonderrechte fuer Hong Kong

Das grosse problem ist ja, das die Rechte die Hong Kong urspruenglich eingeraeumt leider nicht alle implementiert wurden. Tatsaechlich muss man halt auch sehen das die KP in HK seit 1997 und speziell in den letzten 5 jahren so ziemlich jeden fehler gemacht hat, den es machen konnte. Von artikel 21 ueber die 6000 HKD - von dem einsatz zweier voellig inkompetenen CEs udgl. Die HK sind darueber alles andere als happy. Und das obwohl sich HKer sehr klar als chinesen fuehlen!

Genau das ist ja der Grund warum die Taiwaner nicht so scharf drauf sind wiedervereinigt zu werden. Keiner auch jene die anhaenger der KMT sind kann sich eine wiedervereinigung in absehbarer zeit vorstellen.

Ich Bins6
00
23.9.2011, 19:58

genauso wenig wie man unabhängigkeit will.

und sie sagen es in abshebarer zeit...reden wir in 20-30 jahren nochmals darüber.

rocknroll13
01
23.9.2011, 16:37

Wobei es sowieso zu keinem "Ernstfall" kommen wird.

Wenn dann wäre dies bereits 2000-2008 mal passiert als Chen Shuibian(damalige Präsident Taiwans) und die DPP alles getan haben um Taiwan unabhängig zu machen.

Was war die Folge?- Er hat die Wahlen haushoch verloren und die USA UND CHINA haben sich zusammengetan und ihn mehr oder weniger ignoriert-paar scharfe Worte aus Washington und Peking richtung Taipei(seits brav)das war alles.

Weder die USA noch China wollen oder unterstützen Taiwans Unabhängikeit.

Den USA ist es am ende des tages völlig egal ob Taiwan wie Hong kong wieder zrurückkommt solange es nicht kracht im Pazifik.

F. T.
11
23.9.2011, 15:57
Die Diskussion, wer China vertritt, Rotchina und Taiwan, könnte man sich ersparen

Denn wer vertritt China im Sicherheitsrat und in der UNO? Mit vorangegangener Unterstützung der USA und anderer westlichen Staaten, die jetzt scheinheilig so tun, als ob sie Taiwans Soveränität unterstützt hätten.

Hardcoreboson
20
23.9.2011, 16:27
und ihr kommentar hat wieder einen schalen nachgeschmack ...

wenn man es mit dem vergleicht was Sie ueber Palestina schreiben.

Hier stimmt das doch genauso: Palestina ist kein mitglied der Uno. Also kann es uns (nach ihrer logik) doch egal sein.

F. T.
11
23.9.2011, 17:09
?????

Seit wann muß man Mitglied der UNO sein, um auf international gültiges Recht pochen zu dürfen?

Würde man Ihrer Logik folgen, könnten sich ja auch die Palästinenser wie die Israelis alle Gebiete unter den Nagel reißen, die sie für ihre Wohngebiete und Wirtschaft haben wollen.

Aber vermutich dürfen das Ihrer Meinung nach nur die Israelis. Und zwar vermutlich ohne irgendeine Beschränkung. Oder nennen Sie uns doch die Beschränkungen, bei denen Ihrer Meinung nach Israel den Palästinenser keine Gebiete mehr wegnehmen darf.

Kennen Sie übrigens die Siedlungsgebiete der Palästinenser zum Zeitpunkt der Gründung des Staates Israel? Und? Haben Sie diese Gebiete schon einmal mit den jetzigen Siedlungsgebieten der Palästinenser verglichen?

Hardcoreboson
20
23.9.2011, 17:37
HALLO?

ich habe bereits in einem frueheren post darauf hingewiesen das ich der meinung bin palestina sollte ein von der UNO angerkannter staat sein. Ich erwaehne hier palestina, weil es sie eindeutig entarnt: Ihnen gehts nicht um Taiwan. Es geht ihnen einfach nur darum gegen amerikan zu sein.

Internationales Recht: Man kann auf internationales Recht pochen. Es gibt aber keine moeglichkeit das auch vor einer institution einzufordern, es sei denn - man ist UNO mitglied UND die involvierten staaten erklaeren vorher das sie ein urteil des internationalen gerichtshofs akzeptieren.

nach internationelen recht ist taiwan de-facto unabhaengig, und tibeter und palestinenser haben danach ein recht auf selbstbestimmung.

Hardcoreboson
30
23.9.2011, 16:25
so ein unsinn!

1. Es geht nicht (wie fuer Sie) um Westen vs China. Es geht fuer mich (da ich in China lange gelebt habe und jetzt meine halbe Familien chinesisch ist) in erster Linie mal um Chinesen.
2. Na klar spielt das eine Rolle, denn genau das wird ja gern als Argument fuer die Sichtweise einer Ein-China politik gesehen.
3. Internationales Recht ist nicht gleichbedeutend mit Internationaler Politik. Da es keine Behoerde gibt die Internationales Recht durchsetzt, ist die Grundlage fuer Entscheidungen wer annerkannt wird und warum doch wieder Politik. Die Vergabe des Sitzes an die VR in den 70ern hatte was mit den Sino-Sowjetischen Split zu tun und war rein politisch motiviert.
4. Die Politik der 'Nos' ist ihnen wohl kein begriff.

F. T.
00
23.9.2011, 17:14
Ja, ja, die armen Amis wurden gezwungen, Taiwan aus dem Sicherheitsrat zu werfen...

...und ihre Botschaft in Taiwan zu schließen.

Vermutlich wurden Amis bzw. ihr Präsident Nixon von Rußland oder China gezwungen, zu Mao Tse Tung zu reisen und einen Freundschaftsbesuch zu machen.

Übrigens, bevor sie uns weiter mit Tee anschütten: Die Amis hatten auch schon vorher mit Mao Tse Tung Kontakt. Hätte er ihnen das geboten, was sie wollten, hätten sie "ihren" nationalchinesischen Verbündeten Tschang Kai-Scheck schneller politisch geopfert, als die Welt schauen hätte können.

Hardcoreboson
00
23.9.2011, 17:40
faktenresistent?

ich kann mich nochmal wiederholen: es war eine politische entscheidung, keine moralische oder rechtliche. (moralisch und rechtlich war es naemlich falsch).

PjotrV
31
23.9.2011, 13:27

Taiwan hin oder her - es ist schon höchste Zeit, dass wenigstens ein Staat den USA (auch auf militärischer Ebene) Paroli bietet.

NONE
77
23.9.2011, 10:25

Taiwan ist souverän und wird nicht ein Teil von China.

Da kann Beijing noch so poltern.

Im übrigen ist es verlogen, China versucht ja selbst wirtschaftlich Kontrolle über die USA auszuüben mit dem Kauf von Schuldscheinen und Immobilien.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 153
1 2 3 4

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.