Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Das Belvedere soll ab 2012 für den Betrieb des am 15. November offiziell eröffnenden 21er Hauses 2 Mio. Euro Bundeszuschuss erhalten. Das sieht ein zur Begutachtung ausgesendeter Gesetzesentwurf des Kulturministeriums vor. Belvedere-Direktorin Agnes Husslein-Arco hatte allerdings anlässlich des Abschlusses der Umbauarbeiten des ehemaligen 20er Hauses von einem Budgetbedarf von gesamt 4,5 Mio. Euro jährlich für den Betrieb der neuen Dependance gesprochen. Dennoch zeigt sich Husslein-Arco zufrieden: "Wir freuen uns sehr, dass die Basisabgeltung des Belvedere erhöht werden soll", lässt die Direktorin der APA auf Nachfrage ausrichten.
Ebenfalls im Gesetzesentwurf enthalten ist die geplante Eingliederung des derzeit als nachgeordnete Ministeriums-Dienststelle eingerichteten Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums in das Naturhistorische Museum. Das Museum befindet sich im sogenannten Narrenturm des Alten AKH und beschäftigt derzeit vier Vertragsbedienstete.
Künftig soll die Basisabgeltung der Bundesmuseen 107,653 Mio. Euro betragen, so der Entwurf. Von der geplanten Erhöhung um 2,642 Mio. wird allerdings nur das Belvedere (das bisher 6,9 Mio. bekam) profitieren: 0,642 Mio. Euro kamen schon bisher aus Ministeriumsmitteln dem Pathologisch-anatomischen Bundesmuseum zugute und werden nur intern umgeschichtet. Die Begutachtungsfrist endet am 4. Oktober. (APA)
Details zum neuen Konzept sollen Mitte April vorgestellt werden
Alexander Horwaths Bilanz einer Dekade aus Sicht des Museumsdirektors von nebenan
Zuna-Kratky und Schröder bewerben sich um Verlängerung ihrer Verträge bis 2020
Ausstellungen wie bisher, Sparkurs bei den Ankäufen
Bewerbungsfrist bis 15. Jänner
Zusammenarbeit mit dem Salzburg Museum als zentrale Aufgabe
Immobilie wird vom Land bereitgestellt
Klaus Albrecht Schröder, Chef der Albertina und gegenwärtig Vorsitzender der Direktorenkonferenz, über finanzielle Sorgen - und große Ausbauvisionen
Kärntens Landesmuseum befindet sich in einem verwahrlosten Zustand. Die Depots mussten wegen Schimmels unter Quarantäne. Mitarbeiter sind gesundheitsgefährdet. Die Politik streitet ums Geld
Sabine Haag und Christian Köberl, die Direktoren des Kunsthistorischen und des Naturhistorischen Museums, kämpfen um eine unterirdische Erweiterung
Mit Sabine Breitwieser bekommt das Museum der Moderne eine Mitstreiterin für Salzburgs Ausrichtung als internationalerer Schauplatz für Gegenwartskunst
Aus für Museumsbetrieb im Liechtenstein'schen Gartenpalais in Wien
Kaufmännischer Direktor: "Keine Gefahr im Verzug"
Neues Konzept legt Fokus auf Events und Exklusivität - Stadtpalais in der Bankgasse soll wie geplant 2013 fertig werden
Das Wiener Museumsquartier (MQ) feiert seinen zehnten Geburtstag - Am 30. Juni steigt die Party
"Haus der Geschichte": Konzept wird totgeschwiegen
Coup von Sabine Haag: Das renommierte Büro HGMerz aus Stuttgart übernimmt die Gestaltung
Die Kunstkammer, seit Jahren geschlossen, wird endlich eingerichtet, das 20er-Haus fertiggebaut. Alle anderen Projekte liegen auf Eis: Claudia Schmieds Masterplan ist für die Grünen ein "Abschiedsbrief"
Gratis-Eintritt brachte im Technischen Museum bisher ein Besucher-Plus von 20 Prozent bei Kindern und Jugendlichen
Die Werke waren nach einem Wassereinbruch im Juni evakuiert worden - Rücklagerung der Kunstwerke ist nun abgeschlossen
Bandbreite reicht vom barrierefreien Zugang bis zur Präzisierung der Tätigkeit der Direktorenkonferenz
Amtsamtritt im MUMOK ist für 1. Okrober 2010 vorgesehen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.