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Wien - Wer sich für einen Job bewirbt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass auch Personaler googeln. Stößt der potenzielle Arbeitgeber dabei auf peinliche Partybilder oder ähnliches, kann dies ein Ausschlussgrund sein. Laut einer Makam-Umfrage unter 500 Personalchefs und Geschäftsführern hat immerhin jedes zehnte Unternehmen schon einmal einen Bewerber aufgrund der Ergebnisse einer Online-Recherche nicht eingestellt.
Demnach informiert sich zumindest jede zweite Firma gelegentlich im Netz über aussichtsreiche Kandidaten, 18 Prozent tun dies immer oder meistens. Erster Anlaufpunkt ist Google - auf die Suchmaschine greifen 70 Prozent der Personalverantwortlichen zu. Dahinter kommen die sozialen Netzwerke Facebook (44 Prozent) und Xing (16 Prozent) sowie der Kurznachrichtendienst Twitter (9 Prozent). (APA)
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sowas schwachsinniges, warum ist das nichtfinden von daten im www. schlimmer als besoffene partybilder? selten sowas oberflächliches und völlig aus der luft gegriffenes gehört. ist halt nicht jeder ein sozialpornograph der überall seine larve reinposten muß.
Erster Anlaufpunkt ist Google - auf die Suchmaschine greifen 70 Prozent der Personalverantwortlichen zu. Dahinter kommen die sozialen Netzwerke Facebook (44 Prozent) und Xing (16 Prozent) sowie der Kurznachrichtendienst Twitter (9 Prozent)
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wie ist das dann eigentlich, wenn man nirgendwo zu finden ist unter seinem realen namen? dann wird man auch ausgeschlossen, weil das noch suspekter ist?
da steht, dass eine Online Recherche einen Ausschluss vom weiteren Bewerbungsverfahren bewirken kann und der APA fällt da nichts anders als "Partybilder" ein. Als ob das einen 0815-Unternehmer/Personaler interessiert.
Wie wärs mit der Möglichkeit, dass der Bewerber zb. im XING-Profil 5 Jobs in 2 Jahren angibt, oder man auf Unstimmigkeiten zw. Profil und Bewerbungsunterlagen kommt? Oder er für Unternehmen A arbeiten will und auf Facebook von der direkten Konkurrenz schwärmt, oder, oder, oder.
er/sie wird gesehen und nach ihrem Eindruck beurteilt...
welchen Zweck ausser der Selbstdarstellung erfüllen Bilder die einen selbst zeigen wenn man sie veröffentlicht oder veröffentlichen lässt?
wer der Selbstdarstellung frönt ohne zu verstehen dass diese eben auch zum Nachteil gereichen kann, der hat mMn kein Mitleid verdient.
warum sollte man Menschen für angewandte Blödheit bemitleiden??
Selber soll und muss man natürlich darauf achten, welche Informationen und Bilder man ins Netz stellt. Nur kann man nicht wirklich viel dagegen tun, wenn auf einmal mit dem eigenen Namen markierte Bilder auftauchen, die irgendjemand einmal von einem gemacht hat. Selbst wenn diese keine Peinlichkeiten darstellen, sondern man sie einfach nicht weltweit verfügbar haben möchte, kann das lästig sein.
das Urheberrecht dient NICHT NUR dazu PC-User die mp3s zum Eigengebrauch in Tauschbörsen verbreiten mit Millionenstrafen zu belegen obwohl der Musikindustrie de facto kein besonderer Schaden entsteht
es dient BESONDERS dazu, die Veröffentlichung von Darstellungen und Werken Dritter zu verhindern wenn diese nicht einverstanden sind
wer also
1) sich in solchen Situationen mit Personen umgibt die solch lustige Fotos schiessen und/oder
2) nicht über seine Rechte zum Schutz seiner Privatsphäre bescheid weiss
der hat offensichtlich selbst mit schuld an der "weltweiten" Verfügbarkeit der Bilder.
.. in dem es üblich ist üble bilder von 'freunden' überall zu verbreiten sollten sie eher mit misstrauen betrachten
niemand, der einen mag spielt ihm dann auch noch übel mit, oder?
unter wirklichen freunden werden solche dinge respektiert.
Muss ja nicht unbedingt ein Freundeskreis sein, es müssen auch keine "üblen" Bilder sein. Es reicht, z.B. auf einem Klassentreffen teilzunehmen und Jahre später davon zwar unpeinliche (nur hässliche), aber doch mit Namen markierte Fotos zu finden.
Normalerweise kein Kontat zu den Personen, vermutlich auch nicht böse gemeint, aber störend.
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