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Die Wiener Linien wollen die Tarife für alle Fahrkarten anheben - die Grünen sind weiterhin dagegen.
Wien - Das zähe Ringen soll kommende Woche ein Ende finden: Bis Ende September will sich die rot-grüne Stadtregierung auf die Tarifreform bei den Wiener Öffis geeinigt haben. In der Schlussphase der Gespräche haben nun allerdings die Wiener Linien mit einer Forderung aufhorchen lassen, die einer reibungslosen Einigung nicht unbedingt förderlich sein dürfte. Die Geschäftsführung sprach sich in Medienberichten für die Preiserhöhung aller Ticketkategorien aus - somit auch der Jahreskarte. Die Grünen wollen diese jedoch seit jeher deutlich billiger machen.
Abschluss im September erhofft
"Ein Abschluss der Verhandlungen erscheint bis Ende September realistisch, wir streben das an", ließ Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou am Donnerstag über ihren Sprecher ausrichten. Sie sei mit dem Fortgang der Verhandlungen zufrieden. Dass sich die Grünen tatsächlich mit einer Preissenkung für Vielfahrer durchsetzen, dürfte allerdings noch nicht fix sein. Die Forderung bleibt aber aufrecht: "Mein Ziel ist die Verbilligung der Jahreskarte", so die Ressortchefin.
Alexandra Reinagl und Eduard Winter, die beiden neuen Geschäftsführer der Wiener Linien, hatten sich kürzlich für die "Anpassung" aller Tarifkategorien ausgesprochen und dies mit betriebswirtschaftlichen Gründen argumentiert. Billigere Fahrkarten und damit verbundene Einnahmenverluste hätten unter Umständen die Ausdünnung von Intervallen oder Einsparungen bei den Nachtautobussen zur Folge, so die Drohung der Unternehmenschefs. Außerdem sei im Falle eines Anstiegs von Jahreskartenbenutzern das dann nötige neue Wagenmaterial nicht finanzierbar.
SPÖ zeigt sich diplomatisch
Bei der SPÖ zeigte man sich diplomatisch. Man könne zu laufenden Verhandlungen nichts sagen - nur soviel: Es sei die Aufgabe und das gute Recht der Geschäftsführung eines Unternehmens, "sich zu überlegen, wie man künftig haushaltet", sagte ein Sprecher von Finanzstadträtin Renate Brauner, die auch für die Verkehrsbetriebe zuständig ist. Dass die Gespräche bis Ende September abgeschlossen sein werden, wollte er nicht bestätigen. Man werde sich jedenfalls die Zeit nehmen, die man braucht.
In der Vergangenheit war bereits wiederholt kolportiert worden, dass sich die Verhandlungsteams bereits auf einen künftigen Jahrestarif von 365 Euro statt derzeit 449 Euro und eine gleichzeitige Verteuerung von Kurzzeittickets geeinigt hätten. Die Grünen plädierten außerdem stets dafür, zu erwartende Einnahmenverluste durch höhere Parkgebühren wettzumachen. Ursprünglich wollte Rot-Grün bereits im Sommer ein Reformergebnis vorlegen. (APA)
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und deren Zahl, sondern die Ubahnen, deren Betriebskosten ins Unermessliche steigen.
Linien auf die grüne Wiese mit Stationen, in denen 50 Fahrgäste am Tag ein- und aussteigen, Linienteile, bei denen die Züge außerhalb der Hauptverkehrszeit so schütter besetzt sind, wie mein Haupt mit Haaren, aber wegen des "Befehles" eines Bezirkskaisers jeder Zug fahren muss, wo jeder zweite Zug noch zu viel wäre.
Dieser Wahnsinn kostet den Wiener Linien so viel Geld, dass für den restlichen Verkehr (STraßenbahn, Autobus) kaum noch was übrig bleibt.
Würde man 20-30 % der Ubahnstrecken einstellen und je nach Fahrgastzahlen durch Straßenbahn oder Autobus ersetzen (z.B. Kagran - Großfeldsiedlung, Alt Erlaa - Siebenhirten....), hätten die WL keine Probleme
Allerdings nur mit fixen Fahrplänen.
Wenn der Fahrgast weiß, dass alle 15min ein Zug dort abfährt, dann kann er es sich einteilen. Und wenn man es dann noch schaffte, die Busse daran halbwegs zuverlässig zu koppeln, dann würde es noch breiter akzeptiert werden.
Die Ubahnen fahren nach Fahrplan bzw. teilweise sogar darüber hinaus.
ein 10-Minuten-Intervall in die dünn befahrenen Radbereiche sollte kein Problem sein, solche Intervalle sind in anderen Städten auf der Ubahn Standard.
Nur: Wenn das die Wiener Linien andenken, rennt der Bezirksvorsteher sofort zum Häupl und die Sache ist vom Tisch.
ja, sieht so aus, Wien ist also auch pleite!
und wahrscheinlich hat man sogar erhoben, dass mehr Menschen dann auf die U-Bahn umsteigen würden, wenns billiger wär'.
ob einige allerdings da beim Einkauf von Zuggarnituren so gut mitschneiden könnten, wie beim Bau einer Garage im Schulhof einer Schule ist eine andere Frage, dafür jedenfalls haben wir das Geld! für 250 Fahrzeuglenker_innen in Hernals, ihren Platz fordern wir pro Platz mit 22.600 Euro Errichtungskosten, obwohl sie dann immer noch 80 Euro monatlich kostet.
bei der Klimaerwärmung fahren die Radfahrer heute schon 9 Monat Rad nämlich von März bis November,
wenn es nur 365 kosten wird, werden viele ein Jahrsticket kaufen, die Grünen gehen in die richtige Richtung, Verhinderer dabei ist die SPÖ, die lieber Geld in den Garagenbau pumpt und sich beim Parkpickerl querlegt, obwohl die Vorstädte schon im Dreck ersticken, jetzt wo das kleine Glückspiel von der SPÖ Basis und auf Druck der Grünen endlich zurückgedrängt wird, will man beim Öffentlichen Verkehr weiter die Stadtbevölkerung zur Kasse bitten, es reicht! die Autofahrer sollen endlich ihren Beitrag zahlen! und die 450.000 Pendler sollen uns nicht mehr unseren kostbaren Platz verstellen, wieder nach Wien ziehen oder sich das selber leisten!
...desweiteren sind die klimaforscher nicht einig ob die klimaerwärmung in unseren breitengraden zur einer steigerung der temeparturen oder zu einer verlängerung der kalten jahreszeit führt. und auch sonst sitzen sie und ihre grünen sehr oft falschen schlussfolgerungen auf. wie bei der nächsten wien wahl eindrucksvoll gezeigt werden wird. seiens doch ein bisserl realistischer.....
es ist völlig egal, ob es heißer werden wird oder in manchen Regionen sogar kälter, klar ist, der Mensch hat es verursacht, es ist irreversibel und CO2 kann man aus der Athmosphäre nicht einfach auslassen, wie die Luft aus einem Schlauchboot, ich fahre derzeit 9 Monate Rad und hätte das vor 40 Jahren nicht gemacht, weil es wettermäßig länger so war, dass Radfahren nicht möglich war, außerdem gab es auch keine so starken Schwankungen.
Ich bin realistisch, weil ich, wie die Grünen im Allgemeinen auch, die Untersuchungen der Wissenschaften ernst nehme und mich mit meinem persönlichen, kleingeistigen Egosismus und einer engstirnigen Sturheit nicht über die Aussagen namhafter Forscher_innen hinwegsetze.
..und jetzt geh ich eine runde golfen und überlege mir was ich mit meinem korruptionsgeld mache....vermutlich kaufe ich mir einen schönen suv und fahre damit zum supermarkt gleich am eck! schönen abend noch! hahaha!
Bitte a kleines bisserle weiterdenken:
Um das (vorhandene) auto stehenzulassen und alternativen zu benutzen muss das ding irgendwo hingestellt werden. Wenn man gegen jede art von garagen ist (was die grünen sind) zeigt das nur einen mangelnden sinn für die realität.
Grüne sind gegen Garagen unter nichtversiegelten Grünflächen und eventuell auch in Schulen, denn die Bildung ist ihnen wichtiger wie ein Autoabstellplatz!!
Sie sollten zur Kenntnis nehmen, dass auch Grüne Garage dort zugestimmt haben, wo BürgerInnen dies wollten und keine Bäume geschnitten werden mussten: Schauen Sie sich die Nachpflanzungen an-allesamt in Wien schwer krank und kurz vorm Absterben, im Spätsommer fallen bereits die Blätter ab!
mein posting so logisch ist, dass es unnötig ist, es in worten auszuführen?
...
die tatsache, dass ich recht habe nicht gefällt?
.....
die grünen einen überraschungssieg landen und bald die 100 Euro Jahreskarte kommt?
....
die 450 Euro noch immer zu billig sind?
...
....
who knows?
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